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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Packend, spannend, mitreißend...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jürgen Bartsch - Selbstbildnis eines Kindermörders. (Taschenbuch)
Ein wirklich gelungenes Buch, welches den Lesern einen tiefgreifenden Einblick hinter die Kulissen gibt. Das Buch handelt von dem vierfachen Kindermörder Jürgen Bartsch, der in den 60er Jahren vier Kinder in eine "Höhle" gelockt, dort gefoltert und ermordet hat. Doch wird nicht nur von den schockierenden Greultaten der "Bestie" Jürgen Bartsch erzählt, sondern überwiegend auch von dem Menschen, der er war, von seinem Leben, seinem eigenen Leidensweg. Dies macht die Erzählung so fassungslos und zugleich traurig, da trotz der grausamen Taten, die er beging, der Leser hin- und hergerissen wird zwischen Ekel, Wut, Verzweiflung und Mitleid. Denn niemand wird als "Mörder" geboren, sowohl die eigene "Familie" als auch die Gesellschaft tragen den wohl größten Teil dazu bei, daß es Menschen gibt, die zu Mördern werden. Eine durch und durch mitgreifende Erzählung, die zum Nachdenken anregt. Hätte die Familie des Jürgen Bartsch ihn damals ein wenig mehr (oder überhaupt) geliebt, beigestanden und geholfen... vielleicht wären all die schrecklichen Morde nicht passiert.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Crashkurs in Psychologie und Pädagogik,
Rezension bezieht sich auf: Jürgen Bartsch - Selbstbildnis eines Kindermörders. (Taschenbuch)
Ich selbst befinde mich in einer Ausbildung zum Erzieher mit Abitur. Das Buch nahm ich mir als Empfehlung zweier Lehrer vor. Paul Moor schreibt in diesem Buch ohne große "Bauch-Deutungen" über das Psychische Verhalten des Kindermörders Jürgen Bartsch, der in den 60er Jahren 4 Kinder missbrauchte und umbrachte. Den Briefkontakt, den Jürgen Bartsch während seiner Haft bis hin zu seinem Tod mit dem amerikanischen Journalisten Paul Moor führt, gibt dem Leser Aufschlüsse über Folgen mangelnder oder gar fehlender Erziehung, die schon Rene Spitz formulierte. Paul Moor führt in diesem Buch sämtliche Briefe auf und beschreibt auch seine Beziehung zu Jürgen Bartsch, die dem Leser sehr ergründlich und strukturiert klarmachen, wieso ein "so netter und gut gekleideter junger Mann" zu einer solchen Bestie werden kann. Kurz gefasst passt der Titel der 1991 erschienenen, gebundenen Auflage dieses Buches wohl besser als der jetztige: "Vom Täter zum Opfer"
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5.0 von 5 Sternen
Warum wird ein Mensch zum Mörder,
Von George (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Jürgen Bartsch - Selbstbildnis eines Kindermörders. (Taschenbuch)
Was sind die Ursachen?Warum wird ein Mensch zum Mörder? Das ist hier beschrieben und das macht das Buch durch und durch empfehlenswert! Der Mörder ist ein Mensch wie wir alle, aber seine Geschichte unterscheidet sich in einigen wesentlichen Punkten. Kein reißerisches Buch sondern ein Buch das versucht zu zeigen warum furchtbare Verbrechen passieren. Kein Krimi sondern Realität die uns alle betrifft. Absolute Empfehlung für dieses lesenswerte Buch, das es kein zweites mal gibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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