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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
1.Teil der "Schattengänger" Reihe, 13. Mai 2009
Mit diesem Teil startet die neue Serie von C.Feehan, die neben ihrer Vampirserie und Hexenserie hiermit eine Serie geschrieben hat, in der es um Menschen mit übersinnlichen Kräften geht, den Schattengängern.
Dies ist eine Gruppe von herausragenden Kämpfern aus dem Militär oder Polizeidienst mit übersinnlichen Fähigkeiten wie Telepathie, Telekinese, Traumwandern, Bewusstseinsbeeinflussung usw. Um aus ihnen eine Truppe von Elitesoldaten für Spezialeinsätze zu machen, wird der brillante Wissenschaftler Dr. Whitney beauftragt, ihre besonderen Begabungen noch zu verstärken. Doch dann gerät das geheime Experiment außer Kontrolle und einige Männer kommen auf mysteriöse Art ums Leben. Ihr Anführer, Captain Ryland Miller, ahnt dass sie alle in Gefahr sind und will mit seinen Männern aus den geheimen Laboratorien, in denen sie wie Versuchskaninchen gefangen gehalten werden, flüchten. Doch da wird Dr.Whitney ermordet und die einzige Hoffnung die Miller und seine Männer haben, ist Whitneys Tochter Lily, die ebenfalls Wissenschaftlerin ist.
Lily, die ebenfalls über Psy-Kräften verfügt, hat im Moment seines Todes, von ihrem Vater auf telepathischen Weg, die Aufgabe bekommen, Ryland und seine Männer zu retten, das Experiment zu stoppen und sämtliche Unterlagen zu vernichten. Sie müsse wieder gutmachen, was er angerichtet hätte. Sie steht erstmal völlig ratlos da, da sie nichts darüber weiß, was ihr Vater eigentlich gemacht hat. Doch nach und nach kommt sie seinem schrecklichen Geheimnis und einer Verschwörung des Militärs auf die Spur, und weiß nur eins mit Sicherheit: Sie muss Ryland und seinen Männern zur Flucht verhelfen. Und während sie gemeinsam versuchen die Verschwörung aufzudecken und den Mörder ihres Vaters zu finden, kommen sich natürlich Lily und Rayland, die schon von Anfang an eine übernatürlich Anziehung verspürt haben, körperlich wie auch gefühlsmäßig näher....
Also mir hat der Roman eigentlich ganz gut gefallen, einen Stern musste ich allerdings abziehen, weil er teilweise doch sehr langatmig ist(es sind nicht wie oben angegeben 440 Seiten,sondern 550!). Vor allem in der Mitte, als es nur um die Liebesgeschichte der beiden ging und es zahlreiche seitenlange Liebesszenen gibt, lässt die Spannung, die am Anfang aufgebaut wurde deutlich nach. Die Handlung ist nur noch Nebensache, die Liebeszenen dominieren. Erst auf den letzten 100 Seiten kommt wieder Action ins Spiel und es kommt zum spannenden Show-Down. Schön fand ich auch, dass man ein paar von Rylands Männer näher kennengelernt hat, sodass man neugierig ist auf die folgenden Teile, in denen jeder seine eigene Geschichte bekommt :-)
Die Schattengänger (Ghostwalkers):
1.Shadow Game = Jägerin der Dunkelheit (Ryland & Lily)
2.Mind Game = Spiel der Dämmerung (Nicolas & Dahlia)
3.Night Game = Tänzerin der Nacht (Gator & Iris)
4.Conspiracy Game = Schattenschwester (Jack & Briony)
5.Deadly Game = ? (Ken & Mari)
6.Predatory Game = ? (Jess & Saber)
7.Murder Game = ? (Kaden & Tansy)
8.Stree Game
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Tröges Machwerk voller Belanglosikeiten, 26. Juli 2009
Ich habe das Buch aufgrund der Buchrückenbeschreibung gekauft, und mich auf ein interresantes Buch gefreut, vorallem weil ich über Christine Feehan schon viel Gutes gehört habe.
Leider musste ich mich dann durch das Machwerk qhälen. Freute ich mich noch zu Beginn über 555 Seiten Lesemöglichkeit, wurden diese beim Lesen gefühlt immer mehr und mehr.
Etwas zum Plot zu schreiben fällt schwer, denn dieser geht völlig unter. Gespickt mit einer sich wiederholenden Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten, geht es um eine Gruppe Elitesoldaten, die zur Verstärkung ihrer übernatürlichen Fähigkeiten an einem geheimen Projekt teilnehmen. Als dieses außer Kontrolle gerät und der verantwortliche Forscher umgebracht wird, brechen die Männer mit Hilfe von dessen Tochter aus und wollen Rache.
Am schlimmsten war für mich die Zäheit des Ganzen, ständige Wiederholungen von Diskussionen, sogar ganze Sätze wurden innerhalb weniger Seiten komplett noch einmal benutzt. Gespräche drehten sich im Kreis.
Die angeblich so "fantastischen" Fähigkeiten führen ein "Schattendasein" ( dieser Wortwitz musste sein! ), generell fehlt es dem Buch an Erkärungen.
Mit Bedinn einer Serie sollte das "Universum" der Geschichte erklärt werden, das fehlt nahezu völlig. Die "schrecklichen" Experimente werden immer nur erwähnt, aber nie wirklich im Detail erklärt, wo soll denn da die emotionale Anteilnahme des Lesers entstehen.
Generell bleibt der Plot oberflächlich, Spannung kommt nicht auf, von den vielen Logikfehlern möchte ich gar nicht erst anfangen.
Die Figurenzeichnung ist komplett misslungen. Ryland Miller ist angeblich der harte Kerl mit weichem Kern, kommt aber trotz allem eher wie ein Weichei rüber. Lily hingegen ist in einem Moment die seriöse und starke Wissenschaftlerin, die zudem in Kampfsportarten ausgebildet und verwandelt sich in der nächsten Szene in ein ein schüchternes Reh im Scheinwerferlicht. Diese Unterschiede sind nicht überzeugend.
Das schrecklichste am ganzen Buch sind dann leider auch die Liebesszenen,die manches Buch dieser Art gerettet haben, hier aber eher zum Fremdschämen führen und deren Wortwahl einen weiterblättern lässt.
Unpassend und veraltet wirken Wörter wie "inbrünstig" oder "hocherotisch", "glutvoll" oder "Inbesitzsnahme".
Selbst theatralische Liebesromanen haben an diesen Stellen bessere Qualität zu bieten.
Nicht ganz klar ist aber, ob das nicht auch an der Übersetzung liegt.
All das Schlechte am Buch lässt dann leider fast vergessen, dass Feehan einen tollenm Humor hat, den sie an manchen Stellem sehr gekonnt aufblitzen lässt. Mehr davon und weniger langatmiges Dahinsiechen der Story hätte einem geürzten Werk sicher gut getan.
Das Buch steht damit in der langen Reihe von Werken, die im Moment auf den dt. Markt geworfen werden. Jegliche Autorinnen des Fantasy-Genres, die in Amerika auch nur annähernd Erfolg haben, werden hier als Massenware verarbeit, leiden unter den schlechten, weil übereilten Übersetzungen und stehen meilenweit hinter den sehr guten Beispielen von J.R. Ward oder Jeaniene Frostzurück.
Dem Buch fehlt der Tiefgang, ein Plot ist nur mit Mühe zu erkennen und macht leider gar keine Lust auf die Fortsetzungen der Serie.
Wer es trotzdem probieren will, sollte es sich ausleihen oder einfach mal im Buchgeschäft reinschauen. Denn auch hier gilt wie immer: Über Geschmack lässt sich streiten!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Guter Einstieg, 6. August 2009
Das ist mein erstes Buch von Christine Feehan. Ich hätte zwar gerne zuerst mit ihren Vampir-Liebesromanen angefangen, aber die Rezensionen zu diesem Buch haben mich doch sehr neugierig gemacht. Viele bemängeln die seitenlangen erotischen Szenen, und dass dadurch die Handlung ihre Spannung verliert. Da ich sehr gerne hoch dosierte erotische Bücher lese, fiel meine Wahl auf Jägerin der Dunkelheit.
Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Reihe über die Schattengänger, einer Gruppe von Elitesoldaten mit besonderen PSI-Fähigkeiten, die sich für ein geheimes Experiment freiwillig zur Verfügung gestellt haben.
Der Wissenschaftler Dr. Whitney verstärkt die Begabungen der Männer, nur leider geht bei dem Experiment einiges schief. Als einige Männer sterben und dann auch noch Dr. Whitney spurlos verschwindet, erhofft sich Captain Ryland Miller Hilfe von Dr. Whitneys Tochter Lily, die auch übersinnlich begabt ist.
C. Feehan hat bei den ersten 250 Seiten ein sehr gemächliches Erzähltempo drauf. Man lernt die zwei Hauptprotagonisten Captain Ryland Miller und Dr. Lily Whitney über ihre intensiven Gespräche (auch über telepathischen Gedankenaustausch) kennen. Die beiden fühlen sich von ihrer ersten Begegnung an zueinander hingezogen. Ryland ist fast besessen von Lily. Lily zögert etwas, weil sie die Chemie zwischen ihnen nicht für echt hält. Aber sie fährt trotz allem auf ihn ab. Das wird wirklich seitenlang sehr zärtlich beschrieben. Der hohe Erotikfaktor gefällt mir auf der einen Seite sehr gut, auf der anderen Seite störe ich mich an manchen Stellen an der etwas biederen Ausdrucksweise der Autorin bzw. der Übersetzerin. z.B. GLUT und GLUTVOLL kommen so oft vor, dass es schon fast lachhaft wirkt. Aber davon abgesehen habe ich alle erotischen Szenen richtiggehend verschlungen.
Ryland und Lily sind ein interessantes Paar. Nur ist bei mir der Funke nicht so übergesprungen, wie ich eigentlich erwartet hatte.
Ich bin schon viel neugieriger auf den 2. Teil der Reihe Spiel der Dämmerung: Der Bund der Schattengänger 2 - Roman, in dem es um den geheimnisvollen Nicolas geht.
Was den Spannungsbogen der Handlung angeht, gebe ich vielen Rezensenten recht. Die Handlung ist vorhersehbar und plätschert so ein wenig vor sich hin. Das hat mich jetzt aber nicht so sehr gestört, weil ich aufgrund der Rezensionen vorgewarnt war.
FAZIT: Für Jägerin der Dunkelheit gibt es gute 3,5 Sterne und mit Spiel der Dämmerung beginne ich nun aus purer Neugier.
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