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Jäger des Augenblicks 2013

Auf Prime erhältlich

Im Dreiländereck von Brasilien, Venezuela und Guyana erstreckt sich der legendäre Tafelberg Roraima. Der Bergsteiger Stefan Glowacz macht sich 2010 gemeinsam mit seinen Sportpartnern Kurt Albert und Holger Heuber an das waghalsige Unterfangen, den Berg zu erklimmen und ohne technische Hilfsmittel Herausforderungen und Naturgewalten zu trotzen.

Laufzeit:
1 Stunde, 42 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Dokumentation
Regie Philipp Manderla, Christian Lonk
Studio MFA
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der Dokumentarfilm "Jäger des Augenblicks" von Regisseur Philipp Manderla zeigen in wirklich fesselnden Bildern, wie drei deutsche Freikletterer zum Mount Roraima aufbrechen um eine 600 Meter hohe Felswand zu bezwingen.

Schon der Weg zum Anfang der eigentlichen Mission ist ein Abenteuer für sich. Die drei Kletterer sind stets ohne hoch technisierte Ausrüstung unterwegs und werden so durch den Dschungel mit seinen Schlangen und Krokodilen nur von ein paar einheimischen Gepäckträgern begleitet, die sie aber bald verlassen werden. In beeindruckenden und vor allem spannenden Bildern zeigt das Team den Weg bis zum Fuße des Berges. Was will jetzt noch besseres kommen, hab ich mich gefragt. Noch einiges... :-)

Mögen die Namen Albert und Glowacz den wenigsten nicht-kletteraffinen Menschen etwas sagen, sind sie in der Szene so etwas wie Leitwölfe. Der Franke Albert gilt als Wegbereiter der Freikletter- und Erfinder der Rotpunkt-Bewegung, der Oberbayer Glowacz gewann 1987 die erste inoffizielle Weltmeisterschaft, das Rock Masters im italienischen Arco, und wiederholte diesen Erfolg noch zweimal. Holger Heuber, obwohl immer etwas im Schatten seiner Kollegen stehend, nahm ebenfalls an zahlreichen spektakulären Erstbegehungen teil. Philipp Manderlas Dokumentarfilm zeigt die drei Männer als Lebens- und Überlebenskünstler, die ihrem sicheren heimischen Hafen immer wieder aufs Neue entfliehen. Es sei für sie nicht wichtig, "wo er ist, sondern als was er zurückkommt", sagt eine der Ehefrauen über ihren Gatten.

Nicht nur für Kletterer, sondern auch für Menschen, die ansonsten nichts mit diesem Sport zu tun haben, ist auch der weitere Verlauf des Dokumentarfilms ungemein faszinierend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist nur knapp zwei Monate her, dass ich „Bavarian Direct“ gesehen habe, den grossartigen Baffin Island-Film der Huberbuam (bei Amazon inzwischen unter dem seltsamen Titel "Close Call with Mt. Asgard" erhältlich), daher lag die Messlatte diesmal bei mir schon ziemlich hoch. Aber – auch wenn ich mich der überschwänglichen Begeisterung einiger anderer Rezensenten nicht ganz anschließen kann – ich fand „Jäger des Augenblicks“ ebenfalls schön und spannend, und kann den Kauf der DVD durchaus empfehlen.

Insbesondere den Aufbau des Films fand ich sehr gelungen. Auf den ersten Teil, der die Anreise im Frühjahr 2010, den sehr schwierigen Anmarsch zum Berg und das Klettern in den ersten Seillängen zeigt, folgt ein Schnitt zu Szenen in Deutschland im Herbst desselben Jahres. Kurt Albert ist tödlich verunglückt, und Stefan Glowacz muss, so sieht es zunächst aus, das Roraima-Projekt auch ohne Holger Heuber durchziehen. Aber es gelingt ihm schließlich, den Freund zum Mitkommen zu überreden. Auf der Basis der zuvor gewonnenen Erfahrungen wählen sie diesmal eine andere Taktik, und das führt schließlich zum Erfolg. Damit verarbeiten sie – und das wird in sehr schönen, einfühlsamen Szenen gezeigt – schließlich auch bis zu einem gewissen Grad den Verlust des gemeinsamen Freundes.

Die Kletterszenen sind spannend und gut gefilmt, auch wenn für meinen Geschmack zu viele Schnitte drin sind (und es in der Folge zu ärgerlichen Fehlern betreffend der Kontinuität kommt – Stefan rutscht z.B. an der Schlüsselstelle schon mal im schwarzen T-Shirt weg und hängt dann in grüner Jacke im Seil).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Im Kino hatte ich den Film verpasst, und konnte es nicht erwarten ihn als DVD zu kaufen.

Ich erwartete eine eindrucksvolle Dokumentation mit herrlichen Aufnahmen. (Wie man es in der Werbung sah)
Sehr oft wird im Film eine sehr nervende Musik eingespielt, die so laut ist, dass man kaum versteht, wenn gesprochen wird. Der Film wird andauernd unterbrochen durch Rückblenden, also keine durchgängige flüssige Doku.
Das eigentliche Klettern und das Leben dort ist zu kurz gehalten; hätten dafür eher die ganzen Rückblenden weg lassen sollen. Schade, hatte mir mehr erwartet....
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Von Faa am 11. April 2016
Format: Amazon Video
Den Roraima zu besteigen ist eine tolle Sache und als Zuschauer dorthin mitgenommen zu werden, hätte wahnsinnig spannend und schön sein können.

Es ist kein richtiger Erlebnis- oder Reisebericht. Denn er ist nicht ordentlich kommentiert, sondern besteht aus O-Ton / Live-Mitschnitt, Genuschel und Gemurmel, unwichtige Kumpelgespräche und Gesinge während des Kletterns. Sehr oft mit Hintergrundmusik die das Gesprochene schwer verständlich macht. Unterbrochen wird das Ganze öfter mit irgendwelchen Interviews. Diese und der ganze Film scheinen eher eine Beweihräucherung der Bergsteiger zu sein. Diese stehen ständig im Mittelpunkt, über den Berg und die Landschaft erfährt der Zuschauer gar nichts.

Generell ist die Musik viel zu laut! Bzw das Gesprochene viel zu leise. Dazu kommen viel zu hektische Schnitte, Kameragezoome, Rumgewackel. Ich habe den Film nur mit Skippen aushalten können. Einer der schlechtesten Berichte der letzten Jahre.
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