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Iwans Krieg: Die Rote Armee 1939-1945
 
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Iwans Krieg: Die Rote Armee 1939-1945 [Broschiert]

Catherine Merridale , Hans Günter Holl
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Catherine Merridale
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit ihrer aufwendig recherchierten Sozialgeschichte der Roten Armee beleuchtet Catherine Merridale eine von der historischen Forschung bislang sträflich vernachlässigte Seite der Geschichte der Sowjetarmee während des Zweiten Weltkriegs. Waren aus den unterschiedlichsten Perspektiven bisher vor allem die Heerführer und Militärstrategen Gegenstand der Betrachtung, richtet die englische Historikerin den Fokus auf die im (auch russischen) Volksmund "Iwan" genannten einfachen Soldaten.

Unter welchen Umständen lebte, kämpfte und starb der gemeine Rotarmist? Welche Ängste und Hoffnungen trieben ihn um? Wie ging er damit um, völlig unzureichend ausgerüstet gegen einen zeitweise übermächtigen Feind eine hoffnungslos erscheinende Abwehrschlacht schlagen zu müssen? Wie erlebte er den Tod seiner Kameraden (fast neun Millionen Sowjetsoldaten kostete der Krieg das Leben!), den Umschwung und schließlich den triumphalen Sieg?

Merridales profunde Untersuchung zeichnet ein sehr differenziertes Bild vom gemeinen Sowjet-Soldaten, das wenig gemein hat mit den weit verbreiteten Schwarz-Weiß-Klischees vom moralisch reinen Helden oder blutrünstigen Ungeheuer. Ein Bild jenseits des von der kommunistischen Propaganda mit großem Fleiß aufgerichteten Mythos vom sich selbst aufopfernden Patrioten (immerhin bestand die Rote Armee zu 75 Prozent aus Bauern, die die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft um ihr Eigentum gebracht hatte!) -- aber auch jenseits des während des Kalten Krieges im Westen in Umlauf gebrachten Zerrbildes, das -- nicht selten auf der Grundlage rassenideologisch inspirierter Berichte deutscher Kriegsgefangener -- den "Iwan" als primitiv-grausamen Schlächter erscheinen ließ. -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein beeindruckendes Buch. (...) Noch nie zuvor sind Leiden und Sterben der sowjetischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg so nah, so einfühlsam und zugleich ohne jede Beschönigung beschrieben worden. (...) Cathrine Merridale hat ein großes, bewegendes Buch geschrieben. Es setzt den einfachen russischen Soldaten ein Denkmal, und es demonstriert zugleich, was eine Militärgeschichte zu leisten vermag, die sich konsequent auf eine Perspektive'von unten'einlässt. In der Literatur zum Zweiten Weltkrieg wird das Werk künftig einen herausragenden Platz einnehmen." (Die Zeit)

"Die Londoner Historikerin, die sich selbst als ausgesprochen'unmilitärische Frau'bezeichnet, hat ein großes Werk verfasst, das sich würdig einreiht in die vielen akribischen britischen Historien des Soldatentums, die seit einigen Jahrzehnten eine eigene Tradition neben der klassischen Militärhistorie bilden.(...) Und so hat auch Merridale Iwan ein Denkmal gesetzt, das von Empathie getragen ist, gerade weil es ihn nicht als kraftstrotzenden Helden der Sowjetunion zeigt, sondern als vielfach benutztes und ausgenutztes Opfer." (Die Welt)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Das Buch ist in seiner Taschenbuchausgabe eine attraktives Produkt. Handlich, gute Aufmachung, sauber gesetzt - so ermüdet das Lesen nicht. Die Bibliographie wirklich zu beurteilen fällt mir schwer. Die osteuropäische Geschichte ist für viele mittel- und westeuropäische HistorikerInnen ein Buch mit mindestens vier Siegeln, und ich gestehe offen ein: Auch ich gehöre zu ihnen. Ich kann nicht beurteilen, inwieweit Merridale die Standardwerke oder die Giftschrankinhalte der osteuropäischen Geschichte nutzt. Wenn man sich aber die westliche militärhistorische Literatur betrachtet, so hat sie eine sehr vernünftige (Bartov, Lynn), manchmal vielleicht etwas angestaubte (Shils/Janowitz) Auswahl getroffen. Angesichts Ihrer akademischen Biograophie und ihrem Hang zur Arbeit mit Primärquellen scheint es auch für HistorikerInnen, die auf dem osteuropäischen Auge blind sind, vertretbar, hier solides Handwerk anzunehmen.

Merridales Buch ist auch in der Übersetzung flüssig und angenehm zu lesen. Gleich zu Beginn ihres Buches führt Sie geschickt vom heutigen Russland über den Heldenkult der Sowjetunion zurück zu dessen Grundlagen im Krieg - und darüber hinaus zu den Wurzeln der Armee jenes Krieges, die in Zarenzeit und Revolution liegen. Ihre Perspektive ist dabei, wie der Titel "Iwans Krieg" andeutet, die "Militärgeschichte von unten". Stabsoffiziere und Politik kommen nur vor, wenn sie direkt in das Leben der einfachen Soldaten und unteren Offiziere eingreifen. Diese Perspektive füllt sie erfolgreich mit Leben - ideen- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte verschmelzen (meist mühelos) mit Alltags- und Militärgeschichte, so dass sich ein sattes erfahrungsgeschichtliches Panorama entwickelt.

Es ist ein Allgemeinplatz, dass die meisten Wehrmachtssoldaten die russische Steppe und ihre Dörfer als unzivilisierten Raum empfanden. Um so logischer erscheint es, dass die durchschnittlichen Rotarmisten exakt die umgekehrte Erfahrung machten: Aus dieser kargen Umgebung kommend, eröffnete die Armee ihnen völlig neue soziale Räume und Handlungsmöglichkeiten und (im späteren Verlauf des Krieges) eine Welt der Beute

Spannend skizziert ist auch die ideologische Prägung der Soldaten dieser Armee. Während die Veteranen der Revolutionszeit, die 1941 noch einmal eingezogen wurden, sich noch daran erinnerten, wie sie weiland mit ihren Offizieren noch jeden Befehl als unverbindlichen Vorschlag diskutierten und einer langen Kultur der Gewalt, der Not und des Krieges entstammten, waren ihre Söhne, die die Masse der Roten Armee 1941-1945 bildeten, ganz anders aufgestellt.

Gerade diese Eingriffe der Politik in das Militär machen aber auch erst die Niederlagen gegen Finnland und (anfangs) gegen Deutschland verständlich. Die allgegenwärtige Anwesenheit der Politruks und politischen Kommissare, der unausgesetzte politische Unterricht, die Überhöhung der korrekten politischen Gesinnung - all dies sollte materielle Mängel kompensieren und verschlimmerte doch nur die Lage, weil die politische Bildung auch noch wertvolle Ausbildungszeit kostete.

Der immer wieder und in vielen verschiedenen Zusammenhängen betonte Einfluss der kommunistischen Ideologie bzw. deren allgegenwärtige Propaganda gleitet dabei keineswegs nicht in anti-kommunistische Tiraden ab. Viel mehr stellt sie nur deutlich heraus, wie sehr durch die Errichtung und den Ausbau eines zutiefst politisch aktiven Systems die dadurch herbeigeführten, tiefgreifenden Veränderungen der Gesellschaft auf die innere Organisation des Militärs durchschlagen und diese zum Zerreißen gespannt wird - und an einigen Stellen über diesen Punkt hinaus.

Sehr kompakt und dadurch beeindruckend beschreibt Merridale den Wandel der Armee Ende 1942. Unausweichlich gemacht durch eine anhaltende Katastrophe ungeahnten Ausmaßes und unterstützt von einem signifikanten Generationenwechsel auf allen Ebenen, nahm das Regime die Welle beim Kamm und unterzog die Armee einem radikalen inneren Wandel, der zu einer deutlichen Steigerung ihres Kampfwertes führte und der in der knappen Formel "Weniger Politik, mehr Militärhandwerk" subsummiert werden kann.

Interessant ist die Einordnung Stalingrads aus Sicht der Roten Armee. Während sich besonders die deutsche Fachwissenschaft allerorten darum bemüht, die historische Bedeutung der Schlacht als Wendepunkt zu relativieren, so erweitert die zeitgenössisch-sowjetische Sicht diese Perspektive um einen wichtige Facette. Hier wurde Stalingrad schon lange vor der eigentlichen Schlacht als "letzte Chance", als "Alles oder nichts"-Situation empfunden. Die vollkommen daniederliegende Moral der Roten Armee, die sich grad erst zaghaft erholte, hätte durch eine Niederlage in Stalingrad durchaus endgültig gebrochen werden können, so schließt Merridale aus den Quellen.

Der Weg von Operation Bagration, dem eigentlichen Initiativewechsel der Ostfront, bis nach Ostpreußen erscheint seltsam kurz - wobei die verwendeten Seitenzahlen durchaus im selben Verhältnis zu den verstrichenen Jahren stehen wie im Rest des Buches davor. Vielleicht kommt einem hier wieder die eigene, eingeschliffene westeuropäische Perspektive in die Quere.

Die Exzesse im Bereich sexueller Gewalt auf dem Gebiet des Deutschen Reiches sind eines der am schwierigsten zu erklärenden Themen der Zeitgeschichte. Auch Merridale gelingt letztlich keine schlüssige Gesamtdarstellung der Kausalitäten - aber das mag ob des Themas auch nicht wirklich zu überraschen. Sie bietet aber ein Panoptikum von Aspekten und Teilerklärungen, welche die Kausalitäten hinter den Exzessen zumindest in Ansätzen erklären.

Große erzählerische Kraft entfaltet Merridale noch einmal im Kapitel über das Kriegsende, die Rückkehr der Veteranen in ihre Familien. Hier schafft sie es, den Leser fast bis in die bäuerliche Kate des typischen Iwans - mit all der Sprachlosigkeit, und Entfremdung, die in diesen Situationen auftritt. Die auf die Rückkehr folgenden und durch sie ausgelösten komplexen politischen und sozialen Prozesse in der Sowjetgesellschaft sind für den Laien der osteuropäischen Geschichte ebenso überraschend wie bedrückend.

Folgerichtig schließt das Buch dann auch mit einem kurzen Kapitel über die offizielle Gedenkkultur der Sowjetunion ab, die konsequent und erfolgreich die Erinnerung an den Großen Vaterländischen Krieg monopolisiert, beschitten und auf Linie gebracht hat.

Merridales Buch hat sicher viele Schwächen. Es ist ein globaler Blick auf eine riesige Armee und die dazugehörige Gesellschaft. Dieses Objekt wird noch dazu mit vielen Instrumenten und Perspektiven angegangen. So entsteht manches mal das Gefühl einer Oberflächlichkeit, einer Gehetztheit. Aber das ist eine verzeihliche Sünde. Denn dieses Buch war nötig. Eine gut lesbare Gesamtdarstellung der Roten Armee musste überhaupt erstmal geschrieben werden, und bei solch einem Projekt sind die genannten Schwächen systemimmant und damit lässlich.

Merridales großes Verdienst ist es, den Leser pro Kapitel mindestens einmal mit offenem Mund zurückzulassen.So überraschend, so verblüffend sind manche Zusammenhänge zwischen Politik und Armee, zwischen Stalinismus und Iwans, dass man am Ende des Buches das Gefühl hat, wirklich etwas grundlegend Neues gelernt zu haben. Und das können nicht viele Bücher von sich behaupten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Abgründe des Krieges ... 27. Dezember 2006
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Missbraucht und danach fallen gelassen - und später dann als Ikonen des "Großen Vaterländischen Krieges" ausgebeutet = Die Geschichte des einfachen sowjetischen Soldaten ...

Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges in Russland ist bisher als Geschichte der Sowjet-Diktatur und ihrer Führer und Generäle erzählt worden. Über das Leben des 'gewöhnlichen' russischen Soldaten, der selbst von den eigenen Leuten "Iwan" genannt wurde, ist hingegen wenig bekannt. Man weiß so gut wie nichts über die brutale Wirklichkeit seines alltäglichen Lebens, über seine Träume ... und sein Sterben !

Die englische Historikerin Catherine Merridale hat mit dem hier vorliegenden Buch wahre Pionierarbeit geleistet: Sie stellt den einfachen russischen Infanteristen in den Mittelpunkt ihrer beeindruckenden Forschung. Millionen von ihnen starben, wurden in Selbstmordkommandos in den sicheren Tod getrieben oder sie erfroren hinter Stacheldrahtzäunen von Kriegsgefangenenlagern ...

Die Autorin hat Briefe, Tagebücher und unzählige militärische Berichte studiert, hat in den Archiven von Stalins Geheimpolizei geforscht und außerdem - und dieses ist das Besondere - mit Hunderten von Überlebenden gesprochen. Von daher schauen wir hinter die stalinistische Propaganda, die Helden schmieden wollte und doch gleichzeitig die Soldaten mit mangelhafter Ausrüstung gegen deutsche Panzer schickte. Nunmehr kann man verstehen, wie ihr Mut und grenzenloser Patriotismus, ihre Furcht und auch die Rachegefühle zustande kamen, mit denen sie Hitlers Armeen in blutigen und unsagbar verlustreichen Kämpfen besiegten - im Ergebnis: Gottseidank!

Fazit: Eine faszinierende, ergreifende sowie wichtige Erzählung über das Leiden und Sterben im Zweiten Weltkrieg! Gegen das Vergessen!

Sehr empfehlenswert !! ( Meine differenzierte Wertung: 4,5 Sterne )

Es grüßt -- Reinhard Busse
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die englische Historikerin Catherine Merridale setzt mit diesem Buch dem einfachen russischen Soldaten, der letztlich den Krieg gegen der Hitlerfaschismus gewann, das überfällige Denkmal. Sie verschweigt aber auch nicht die Schattenseiten eben dieses Soldaten (Kapitel 9 - "Schändungen").
Gegeißelt wird von ihr aber der Diktator Stalin mit seinen Obsessionen und Fehlentscheidungen, die ganz wesentlich zu den hohen Menschenverlusten der Sowjetunion im 2. Weltkrieg beitrugen (wahrscheinlich rund 27 Millionen); weiters das gesamte herrschende System, dem der einzelne Mensch (zB der Frontsoldat) völlig egal war.
"Held" dieses Buches ist der einfache russische Mensch (zB eben der Frontsoldat), der für diesen Diktator und sein verbecherisches System im wahrsten Sinn des Wortes "bluten" musste; dem die Zensur jahrzehntelang die Wahrheit vorenthielt und der zB nach dem Kriegsdienst oft sofort in den Lagern des GULAG verschwand.
Ein unheimlich wichtiges, sehr detailreiches, dabei leicht lesbares Buch, dem man viele Leser wünscht. Leider nur 5 Sterne möglich!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Irgendwie fehlt die Seele
Um es kurz und umfassend zu beurteilen.
Die junge Schrifstellerin ist wahrhaftig nicht mit der russisschen kultur "ins Bett gegangen". Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ernst Wiltmann veröffentlicht
Besser geht es nicht
wer sich für die Geschichte des zweiten Weltkrieges interessiert, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Thau veröffentlicht
Ungeheuer informativ, aber teils zu tendenziös - 3,5 Sterne.
Endlich einmal ein Buch in deutscher Sprache, das die fürchterlichen Schlachten während des 3-jährigen Russlandfeldzuges von sowjetischer Perspektive aus beleuchtet. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Tuuli veröffentlicht
Unglaubliche Lektüre!
Mehr als informativ!
Hab schon viel gelesen über den 2. WK!
Aber diese Infos, sensationell recherchiert und geschrieben! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Frank Lehmann veröffentlicht
Ein Bericht von der anderen Seite.
Was macht man als britische Buchautorin, wenn man über die "Rote Armee" schreiben möchte?
Genau, man versucht die letzten noch lebenden Zeitzeugen zu befragen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von H.D. Gans
Der russische Soldat im zweiten Weltkrieg
Mit " Iwans Krieg " ist der promovierten englischen Historikerin ein großer literarischer Wurf gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2009 von Dr. Eberhard Scharffetter
Thema verfehlt.
Leider hat die Autorin hier eine grosse Chance auf ein bisher unbekanntes Kapitel des 2.Weltkriegs vertan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2009 von Anzio
Masslos enttäuschend
Ein äußerst ärgerliches Buch, eine Frechheit. Die Autorin Catherine Merridale schreibt sich auf über 400 Seiten einen scheinbar überwältigenden Hass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2008 von Walliser, Thomas
Ein Buch über die armen Hunde des Krieges
Mit "Iwans Krieg" schreibt eine britische Historikerin über die Rote Armee im 2. Weltkrieg. Daß ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2008 von Uwe Peters
wichtig und gut
die autorin hat ein wichtiges thema in ihrem buch verarbeitet und gut lesbar dargestellt. es mußte erst zum zusammenbruch des sowjetstaates kommen, bis man über den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2008 von rosa mund
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