Itzhak Perlman

 

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Biografie

Itzhak Perlman wurde in Tel-Aviv geboren und brachte sich das Geigenspiel anfangs selbst bei. Im Alter von vier Jahren erkrankte er an Kinderlähmung und ist seither behindert. Während seiner Genesung übte er jedoch weiter und wurde danach an der Musikakademie von Tel-Aviv aufgenommen. Mit zehn Jahren gab er sein erstes Solistenkonzert. 1958 spielte er zweimal in New York im Fernsehen in der Ed Sullivan Show, worauf er beschloss, in New York zu bleiben und an der Juilliard School of Music zu studieren. 1963 debütierte er an der Carnegie Hall, und im folgenden Jahr gewann er den „Leventritt ... Lesen Sie mehr

Itzhak Perlman wurde in Tel-Aviv geboren und brachte sich das Geigenspiel anfangs selbst bei. Im Alter von vier Jahren erkrankte er an Kinderlähmung und ist seither behindert. Während seiner Genesung übte er jedoch weiter und wurde danach an der Musikakademie von Tel-Aviv aufgenommen. Mit zehn Jahren gab er sein erstes Solistenkonzert. 1958 spielte er zweimal in New York im Fernsehen in der Ed Sullivan Show, worauf er beschloss, in New York zu bleiben und an der Juilliard School of Music zu studieren. 1963 debütierte er an der Carnegie Hall, und im folgenden Jahr gewann er den „Leventritt Memorial Award“. 1965 machte er eine Tournee durch sein Heimatland, und in den Saisonen 1965/66 und 1966/67 besuchte er die meisten nordamerikanischen Großstädte. In der Spielzeit 1967/68 gab er bedeutende Debüts in Europa, darunter in London und Paris, und seither wird er nicht nur als der beste Geiger seiner Generation, sondern auch als eines der größten musikalischen Talente, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorbrachte, anerkannt. Mit Kollegen wie Barenboim, Zukerman, Ashkenazy, Argerich, Bruno Canino und Lynn Harrell hat Perlman zahlreiche Kammermusikkonzerte gegeben. Seit vielen Jahren wird Perlman mit dem Aspen Music Festival in Colorado assoziiert, und er unterrichtet am Brooklyn College, New York. 1996 wurde ihm von der Londoner Royal Philharmonic Society die Goldmedaille verliehen. Er spielt die „Soil“ Stradivari aus dem Jahr 1714.

Bei EMI Classics hat Itzhak Perlman in inzwischen über 30 Jahren eine umfangreiche Diskographie vorgelegt, die von Solo-Recitals über Kammermusik bis hin zu den Klassikern (aber auch Raritäten) der Konzertliteratur reicht. 2003 brachte EMI Classics eine umfangreiche „Perlman-Edition“ heraus, die sämtliche EMI-Aufnahmen des Jahrhundert-Geigers vereint. In der neuen EMI Classics-Serie „Legend“, die erstmals die beiden Medien CD und DVD vereint, erschien im Juni 2004 außerdem ein Porträt des charismatischen Musikers. Anlässlich seines 60. Geburtstages (August 2005) veröffentlichte EMI Classics im Juni 2005 auf DVD eine Neuauflage eines der absoluten Höhepunkte in Perlmans Diskographie: die Live-Mitschnitte der Violinkonzerte von Beethoven und Brahms mit den Berliner Philharmonikern unter Daniel Barenboim aus dem Schauspielhaus Berlin von 1992. Zeitgleich erschien auch die preisgekrönte Dokumentation „Perlman in Russia“ auf Doppel-DVD. Nach Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ unternahm Perlman 1990 anlässlich des 150. Geburtstages von Peter Tschaikowsky erstmals eine Tournee durch Russland. Die DVD vereint den Live-Mitschnitt eines großartigen Recitals in Moskau (mit der Pianistin Janet Goodman Guggenheim und dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta) sowie private Momentaufnahmen. Der Film wurde 1992 mit einem der höchsten Preise der Medienwelt, dem „Emmy Award for Outstanding Classical Programme“ ausgezeichnet.

Am 24. November wird außerdem endlich Itzhak Perlmans mittlerweile legendäre Einspielung „In the Fiddler’s House – A journey to the heart of Klezmer“ auf DVD veröffentlicht. Perlman, dessen Vorfahren mütterlicherseits aus Polen, väterlicherseits aus der Ukraine stammen, begibt sich hier auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: „Mehr als bei jeder anderen Musik, die ich aufgenommen habe, habe ich gespürt, dass sie meine eigene Musik ist.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Itzhak Perlman wurde in Tel-Aviv geboren und brachte sich das Geigenspiel anfangs selbst bei. Im Alter von vier Jahren erkrankte er an Kinderlähmung und ist seither behindert. Während seiner Genesung übte er jedoch weiter und wurde danach an der Musikakademie von Tel-Aviv aufgenommen. Mit zehn Jahren gab er sein erstes Solistenkonzert. 1958 spielte er zweimal in New York im Fernsehen in der Ed Sullivan Show, worauf er beschloss, in New York zu bleiben und an der Juilliard School of Music zu studieren. 1963 debütierte er an der Carnegie Hall, und im folgenden Jahr gewann er den „Leventritt Memorial Award“. 1965 machte er eine Tournee durch sein Heimatland, und in den Saisonen 1965/66 und 1966/67 besuchte er die meisten nordamerikanischen Großstädte. In der Spielzeit 1967/68 gab er bedeutende Debüts in Europa, darunter in London und Paris, und seither wird er nicht nur als der beste Geiger seiner Generation, sondern auch als eines der größten musikalischen Talente, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorbrachte, anerkannt. Mit Kollegen wie Barenboim, Zukerman, Ashkenazy, Argerich, Bruno Canino und Lynn Harrell hat Perlman zahlreiche Kammermusikkonzerte gegeben. Seit vielen Jahren wird Perlman mit dem Aspen Music Festival in Colorado assoziiert, und er unterrichtet am Brooklyn College, New York. 1996 wurde ihm von der Londoner Royal Philharmonic Society die Goldmedaille verliehen. Er spielt die „Soil“ Stradivari aus dem Jahr 1714.

Bei EMI Classics hat Itzhak Perlman in inzwischen über 30 Jahren eine umfangreiche Diskographie vorgelegt, die von Solo-Recitals über Kammermusik bis hin zu den Klassikern (aber auch Raritäten) der Konzertliteratur reicht. 2003 brachte EMI Classics eine umfangreiche „Perlman-Edition“ heraus, die sämtliche EMI-Aufnahmen des Jahrhundert-Geigers vereint. In der neuen EMI Classics-Serie „Legend“, die erstmals die beiden Medien CD und DVD vereint, erschien im Juni 2004 außerdem ein Porträt des charismatischen Musikers. Anlässlich seines 60. Geburtstages (August 2005) veröffentlichte EMI Classics im Juni 2005 auf DVD eine Neuauflage eines der absoluten Höhepunkte in Perlmans Diskographie: die Live-Mitschnitte der Violinkonzerte von Beethoven und Brahms mit den Berliner Philharmonikern unter Daniel Barenboim aus dem Schauspielhaus Berlin von 1992. Zeitgleich erschien auch die preisgekrönte Dokumentation „Perlman in Russia“ auf Doppel-DVD. Nach Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ unternahm Perlman 1990 anlässlich des 150. Geburtstages von Peter Tschaikowsky erstmals eine Tournee durch Russland. Die DVD vereint den Live-Mitschnitt eines großartigen Recitals in Moskau (mit der Pianistin Janet Goodman Guggenheim und dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta) sowie private Momentaufnahmen. Der Film wurde 1992 mit einem der höchsten Preise der Medienwelt, dem „Emmy Award for Outstanding Classical Programme“ ausgezeichnet.

Am 24. November wird außerdem endlich Itzhak Perlmans mittlerweile legendäre Einspielung „In the Fiddler’s House – A journey to the heart of Klezmer“ auf DVD veröffentlicht. Perlman, dessen Vorfahren mütterlicherseits aus Polen, väterlicherseits aus der Ukraine stammen, begibt sich hier auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: „Mehr als bei jeder anderen Musik, die ich aufgenommen habe, habe ich gespürt, dass sie meine eigene Musik ist.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Itzhak Perlman wurde in Tel-Aviv geboren und brachte sich das Geigenspiel anfangs selbst bei. Im Alter von vier Jahren erkrankte er an Kinderlähmung und ist seither behindert. Während seiner Genesung übte er jedoch weiter und wurde danach an der Musikakademie von Tel-Aviv aufgenommen. Mit zehn Jahren gab er sein erstes Solistenkonzert. 1958 spielte er zweimal in New York im Fernsehen in der Ed Sullivan Show, worauf er beschloss, in New York zu bleiben und an der Juilliard School of Music zu studieren. 1963 debütierte er an der Carnegie Hall, und im folgenden Jahr gewann er den „Leventritt Memorial Award“. 1965 machte er eine Tournee durch sein Heimatland, und in den Saisonen 1965/66 und 1966/67 besuchte er die meisten nordamerikanischen Großstädte. In der Spielzeit 1967/68 gab er bedeutende Debüts in Europa, darunter in London und Paris, und seither wird er nicht nur als der beste Geiger seiner Generation, sondern auch als eines der größten musikalischen Talente, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorbrachte, anerkannt. Mit Kollegen wie Barenboim, Zukerman, Ashkenazy, Argerich, Bruno Canino und Lynn Harrell hat Perlman zahlreiche Kammermusikkonzerte gegeben. Seit vielen Jahren wird Perlman mit dem Aspen Music Festival in Colorado assoziiert, und er unterrichtet am Brooklyn College, New York. 1996 wurde ihm von der Londoner Royal Philharmonic Society die Goldmedaille verliehen. Er spielt die „Soil“ Stradivari aus dem Jahr 1714.

Bei EMI Classics hat Itzhak Perlman in inzwischen über 30 Jahren eine umfangreiche Diskographie vorgelegt, die von Solo-Recitals über Kammermusik bis hin zu den Klassikern (aber auch Raritäten) der Konzertliteratur reicht. 2003 brachte EMI Classics eine umfangreiche „Perlman-Edition“ heraus, die sämtliche EMI-Aufnahmen des Jahrhundert-Geigers vereint. In der neuen EMI Classics-Serie „Legend“, die erstmals die beiden Medien CD und DVD vereint, erschien im Juni 2004 außerdem ein Porträt des charismatischen Musikers. Anlässlich seines 60. Geburtstages (August 2005) veröffentlichte EMI Classics im Juni 2005 auf DVD eine Neuauflage eines der absoluten Höhepunkte in Perlmans Diskographie: die Live-Mitschnitte der Violinkonzerte von Beethoven und Brahms mit den Berliner Philharmonikern unter Daniel Barenboim aus dem Schauspielhaus Berlin von 1992. Zeitgleich erschien auch die preisgekrönte Dokumentation „Perlman in Russia“ auf Doppel-DVD. Nach Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ unternahm Perlman 1990 anlässlich des 150. Geburtstages von Peter Tschaikowsky erstmals eine Tournee durch Russland. Die DVD vereint den Live-Mitschnitt eines großartigen Recitals in Moskau (mit der Pianistin Janet Goodman Guggenheim und dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta) sowie private Momentaufnahmen. Der Film wurde 1992 mit einem der höchsten Preise der Medienwelt, dem „Emmy Award for Outstanding Classical Programme“ ausgezeichnet.

Am 24. November wird außerdem endlich Itzhak Perlmans mittlerweile legendäre Einspielung „In the Fiddler’s House – A journey to the heart of Klezmer“ auf DVD veröffentlicht. Perlman, dessen Vorfahren mütterlicherseits aus Polen, väterlicherseits aus der Ukraine stammen, begibt sich hier auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: „Mehr als bei jeder anderen Musik, die ich aufgenommen habe, habe ich gespürt, dass sie meine eigene Musik ist.

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