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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 12. Februar 2013
Genau so wie Duff Mc Kagan das Wort Rockstar nicht mag, so ist auch sein Buch nicht einfach nur eine weitere Rockstarbiographie geworden.
Natürlich geht es auch um die wilden Zeiten bei Guns N Roses. Doch hauptsächlich geht es um den Menschen Duff Mc Kagan nicht um Duff den Bierkönig, oder den Bassisten von Guns N Roses. Es geht darum wie er sich durchs Leben geschlagen hat und es geschafft hat trotz der vielen Eskapaden in der Vergangenheit alles auf die Reihe zu bekommen. Beim Lesen spürt man wie glücklich und zufrieden er mittlerweile ist.

Das Buch bleibt durchgehend spannend und liest sich sehr gut. Die deutsche Übersetzung hat an einigen Stellen mit ein paar Übersetzungsfehlern und falschen Umlauten zu kämpfen, das Lesevergnügen wird hierdurch aber fast nicht gestört.

"It's So Easy und andere Lügen" ist dramatisch, unterhaltsam, lustig und spannend zugleich. Definitiv ein Highlight der aktuellen Biographieflut.

Sehr empfehlenswert, nicht nur für Fans!
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am 10. Juli 2013
Eine sehr persönliche und packende Biographie...nicht nur für Guns 'N Roses Fans.
Duff versteht es zu erzählen, seine Geschichte wirkt authentisch und lässt sich einfach gut lesen.
Ein sympathischer intelligenter Mensch..man fragt sich beim Lesen immer nur, warum hat er es damals nicht gemerkt.
Erst als es fast schon zu spät war, hat er erkannt was er sich und anderen antut und die Notbremse gezogen.
Man hofft wirklich, dass es ihm gelingt den Rest seines Lebens so zu gestalten, dass ihm diese Fehler nicht mehr passieren.
Er ist an seinem "Rockerleben" fast zerbrochen, aber gestärkt daraus hervorgegangen.
Respekt, Duff

Das Buch erzeugt ein gutes Gefühl, weil es doch ein HappyEnd hat.
Hoffen wir, dass es dabei bleibt.
Absolut empfehlenswert...
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am 31. Oktober 2012
Duff erzählt eine wirklich spannende und berührende Geschichte, egal ob man mit dem Phänomen Guns N' Roses etwas anfangen konnte oder nicht. Die Wandlungen, die der Typ durchgemacht hat, im Zentrum der Umgang mit seinem Drogenproblem, der folgende Sportwahnsinn, den er ähnlich auf die Spitze treibt wie zuvor seinen Alkoholkonsum, ist faszinierend, hochspannend und ebenso berührend wie komisch.
Duff hat seine Geschichte im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen selbst geschrieben, und das war eine wirklich hervorragende Entscheidung. Der Klang ist authentisch, die Story im besten Sinn intuitiv erzählt. Hier wollte jemand nicht einfach seine Version einer Rocklegende von Aufstieg, Fall und Läuterung auf den Markt schleudern, sondern ein Stück Literatur mit Spannungsbogen und wiederkehrenden Figuren verfassen. Man spürt die Lust am Erzählen, Formulieren und Vorbereiten und Wirken-Lassen der Pointen. Ein Buch zum Verschlingen.
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am 8. November 2014
Als ich noch ein Teenager war, hatte ich erstmals Kontakt mit den Gunners. Zwar nicht persönlich, doch immerhin in Form von CDs und selbst aufgenommenen Tapes (jawoll! damals gab es noch Musikkassetten und Leerkassetten!). Einem ehemaligen Schulkollegen sei Dank, sonst hätte ich in meinem "Roxette-Wahn" hiervon wohl überhaupt nichts mitbekommen.

Duff war ja der Bassist der damals "gefährlichsten Band der Welt" und schrieb mit seinen Bandkollegen Musikgeschichte. Der Rest ist Historie, wie man so schön sagt. Das Leben auf der Überholspur hätte ihn fast umgebracht. Gott sei Dank hat er überlebt. Und daher war es ihm möglich, diese Autobiografie zu schreiben. Das Leben dieses Rockstars liest sich schon extrem abenteuerlich, selbstredend schildert er intensiv seine Sicht der damaligen Zeit und auch die Zeit nach Guns n' Roses. Auch schildert er seine Kindheit. Bemerkenswert finde ich seine "Selbstfindung" im Sport (Mountainbiken und Kampfsport) und den zeitweiligen Übergang in ein "normales Leben". Er hat sogar BWL studiert! Er geht auch auf seine musikalische Spätkarriere ein (Velvet Revolver, Loaded). Angereichert wird das Buch durch viele Bilder aus verschiedenen Stadien seines Lebens.

Das Buch mag vielleicht literarisch nicht der Klassiker schlechthin sein, doch das will und muss es auch nicht. Für mich ist dieses Buch die Geschichte und die Erfahrung eines Menschen, der viel zu sagen hat. Danke, Duff!

P.S.
Zu seinem Soloalbum "Believe in me" habe ich ebenfalls eine Rezi geschrieben, in der ich einen Querverweis zum Buch gebraucht habe.
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am 2. Juli 2013
So langsam kommen die großen Rockstars von damals in die Jahre. Für viele ein Grund, einmal zurück auf ihr Leben, ihre Karriere und ihr Schaffen zu blicken. Dabei kommen dann immer häufiger Autobiografien und Memoiren heraus. Nach Slash (Slash) und Steven Adler (My Appetite for Destruction: Sex & Drugs & Guns 'N' Roses) ist Duff McKagan nun schon das dritte Gründungsmitglied von Guns n’ Roses, das sein Leben in Buchform auf den Markt bringt.

Berühmt geworden als Bassist der ehemals größten Rockband des Planten, widmete sich McKagan in den vergangenen rund zwanzig Jahren verschiedenen Projekten: Neben Solo-Aufnahmen, Aufnahmen mit seinen verschiedenen Bands (wie Velvet Revolver, Loaded und den Neurotic Outsiders) bis hin zur Rolle des Session-Musikers (zum Beispiel für die Kollegen von Jane’s Addiction oder Izzy Stradlin, letzterer ebenfalls von Guns n’ Roses). Musikalisch gab es also immer etwas zu tun, und die Öffentlichkeit konnte diese Entwicklung mitverfolgen. Weniger Beachtung fand dagegen die persönliche Entwicklung, die Duff in diesen Jahren nahm. Nach den wilden Rock ’n’ roll Jahren mit Guns n’ Roses folgte der persönliche Niedergang, und dann die Wiederauferstehung als neuer Mensch. In seiner nun vorliegenden Autobiografie schildert McKagan beide Geschichten, und erlaubt dem Leser so tiefe Einblicke. Nicht nur hinter die Kulissen der Skandalband Guns n’ Roses, sondern auch in das Leben des Privatmenschen hinter der Rockstarfassade.
Schon die Biografie von Slash konnte neben der Musik mit zahllosen Drogen- und Alkoholgeschichten aufwarten. Und auch in diesem Buch war es am Ende die trockene und drogenabstinente gewandelte und gereifte Persona Slashs, die auf ihre jüngere, wilde Persona zurückblickte. Bei Duff ist es nicht anders, allerdings legt er noch größeren Wert auf seine persönliche Entwicklung als Drogen- und Alkoholabhängiger. Hier schreibt jemand, der so ziemlich alles ausprobiert hat, was ein Süchtiger ausprobieren kann. Doch hier schreibt auch jemand, der durch den Missbrauch fast ums Leben gekommen wäre, und aus dieser Erfahrung gelernt hat. Es ist eindeutig, dass Duff seine Erfahrungen auch deshalb mit anderen Teilen möchte, damit andere von ihnen lernen können, beziehungsweise gar nicht erst mit diesen Dingen anfangen (zum Beispiel seine Kinder).

So ist dieses Buch nicht nur eine Glorifizierung des Rockstarlebens, oder der Versuch eines alternden Musikers sich als „der Härteste, Coolste und Wildeste“ zu inszenieren, sondern die inspirierende Lebensgeschichte einer Person, die höchste Höhen und tiefste Tiefen erlebt hat, dabei immer etwas gelernt hat, und ihr Leben letztlich selbst in die richtigen Bahnen lenken konnte.
Man könnte sagen: Duff McKagan hat in seinem Buch mehr zu erzählen. Es geht nicht nur um eine chronologische Abhandlungen seiner Erlebnisse. Das Duff sich mit Kolumnen für SeattleWeekly und den Playboy, sowie während seines späten Studiums an der Universität von Seattle bereits als Autor versucht hat, tut dem Buch außerdem gut. Es ist sehr gut geschrieben und strukturiert, wodurch das Lesen noch mehr Spaß macht. Wer die englische Sprache einigermaßen sicher beherrscht, dürfte mit der englischen Ausgabe keine allzu großen Probleme bekommen. Und da manche Übersetzungen, gerade wenn es umgangssprachlich wird, nicht immer perfekt zu machen sind, fördert dies den Lesespaß auch noch ein wenig.
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am 9. Februar 2013
Ich kann diese Biographie nur empfehlen. Habe auch die Biographie von Slash gelesen (auch zu empfehlen!). Und es hat Spaß gemacht, die Geschichte von Guns 'n' Roses auch aus einer anderen Perspektive zu erleben.
Man bekommt auch viele private Einblicke in das Leben von Duff. Einiges davon hätte man von einem sogenannten "Rockstar" nicht unbedingt erwartet.
Also viel Spaß beim Lesen!!!
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am 10. August 2014
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist gut geschrieben, sehr leicht zu lesen. Die Offenheit und Ehrlichkeit die Duff MCKagan an den Tag legt hat mich beeindruckt, egal ob seinen Band-Kollegen oder sich selbst gegenüber. Er lebte das klassische Rocker Leben, Sex, Drugs & Rock 'n'Roll und hat sich aus eigener Kraft aus dem Alkohol- und Drogensumpf heraus gezogen und ist jetzt Musike und Geschäftsmann. Respekt. Eine gute Biografie - empfehlenswert.
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am 19. Januar 2012
Als großer Guns n Roses-Fan hatte mich vor ein paar Jahren schon Slash's Biographie in ihren Bann gezogen und auch wenn Duff neben Persönlichkeiten wie Axl und Slash eher im Hintergrund blieb, wollte ich unbedingt mehr über ihn und seine Sichtweise zu Guns n Roses erfahren.
Wenn man etwas über die musikalischen Details der Gunner-Songs wissen möchte, dann ist man vermutlich mit Slash's Biographie besser beraten, doch das Leben und die Entwicklung der Band spielt in diesem Buch eine mindestens gleichgroße Rolle.
Ich war wirklich beeindruckt von Duffs persönlichem Werdegang, von seinen Hochs und Tiefs und wie er mit seinen Problemen umgegangen ist. Er hat verdammt viel aus sich gemacht für einen Punk aus Seattle und damit meine ich nicht einmal seine musikalische Karriere. Für mich ist dieses Buch eine Quelle der Inspiration gewesen und ich empfehle es jedem, der sich für Musik, Guns n Roses oder einfach für interessante Menschen mit einem bewegten Leben intererssiert.
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am 2. Juli 2013
So langsam kommen die großen Rockstars von damals in die Jahre. Für viele ein Grund, einmal zurück auf ihr Leben, ihre Karriere und ihr Schaffen zu blicken. Dabei kommen dann immer häufiger Autobiografien und Memoiren heraus. Nach Slash (Slash) und Steven Adler (My Appetite for Destruction: Sex & Drugs & Guns 'N' Roses) ist Duff McKagan nun schon das dritte Gründungsmitglied von Guns n’ Roses, das sein Leben in Buchform auf den Markt bringt.

Berühmt geworden als Bassist der ehemals größten Rockband des Planten, widmete sich McKagan in den vergangenen rund zwanzig Jahren verschiedenen Projekten: Neben Solo-Aufnahmen, Aufnahmen mit seinen verschiedenen Bands (wie Velvet Revolver, Loaded und den Neurotic Outsiders) bis hin zur Rolle des Session-Musikers (zum Beispiel für die Kollegen von Jane’s Addiction oder Izzy Stradlin, letzterer ebenfalls von Guns n’ Roses). Musikalisch gab es also immer etwas zu tun, und die Öffentlichkeit konnte diese Entwicklung mitverfolgen. Weniger Beachtung fand dagegen die persönliche Entwicklung, die Duff in diesen Jahren nahm. Nach den wilden Rock ’n’ roll Jahren mit Guns n’ Roses folgte der persönliche Niedergang, und dann die Wiederauferstehung als neuer Mensch. In seiner nun vorliegenden Autobiografie schildert McKagan beide Geschichten, und erlaubt dem Leser so tiefe Einblicke. Nicht nur hinter die Kulissen der Skandalband Guns n’ Roses, sondern auch in das Leben des Privatmenschen hinter der Rockstarfassade.
Schon die Biografie von Slash konnte neben der Musik mit zahllosen Drogen- und Alkoholgeschichten aufwarten. Und auch in diesem Buch war es am Ende die trockene und drogenabstinente gewandelte und gereifte Persona Slashs, die auf ihre jüngere, wilde Persona zurückblickte. Bei Duff ist es nicht anders, allerdings legt er noch größeren Wert auf seine persönliche Entwicklung als Drogen- und Alkoholabhängiger. Hier schreibt jemand, der so ziemlich alles ausprobiert hat, was ein Süchtiger ausprobieren kann. Doch hier schreibt auch jemand, der durch den Missbrauch fast ums Leben gekommen wäre, und aus dieser Erfahrung gelernt hat. Es ist eindeutig, dass Duff seine Erfahrungen auch deshalb mit anderen Teilen möchte, damit andere von ihnen lernen können, beziehungsweise gar nicht erst mit diesen Dingen anfangen (zum Beispiel seine Kinder).

So ist dieses Buch nicht nur eine Glorifizierung des Rockstarlebens, oder der Versuch eines alternden Musikers sich als „der Härteste, Coolste und Wildeste“ zu inszenieren, sondern die inspirierende Lebensgeschichte einer Person, die höchste Höhen und tiefste Tiefen erlebt hat, dabei immer etwas gelernt hat, und ihr Leben letztlich selbst in die richtigen Bahnen lenken konnte.
Man könnte sagen: Duff McKagan hat in seinem Buch mehr zu erzählen. Es geht nicht nur um eine chronologische Abhandlungen seiner Erlebnisse. Das Duff sich mit Kolumnen für SeattleWeekly und den Playboy, sowie während seines späten Studiums an der Universität von Seattle bereits als Autor versucht hat, tut dem Buch außerdem gut. Es ist sehr gut geschrieben und strukturiert, wodurch das Lesen noch mehr Spaß macht. Wer die englische Sprache einigermaßen sicher beherrscht, dürfte mit der englischen Ausgabe keine allzu großen Probleme bekommen. Und da manche Übersetzungen, gerade wenn es umgangssprachlich wird, nicht immer perfekt zu machen sind, fördert dies den Lesespaß auch noch ein wenig.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2014
Das ist die Autobiographie, die mir bis jetzt am meisten gefallen hat. Duff McKagan gibt eine für mein Empfinden sehr ehrliche Beschreibung seines lebens ohne zu beschönigen. Klasse, unbedingt lesen!!!
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