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It's Album Time
 
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It's Album Time

4. April 2014 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Delorean Dynamite läuft grade in der Rotation von radio1 - beim ersten mal hören war klar - der Sound ist grandios.
Es ist sicher nichts ganz Neues aber die Mischung aus House, 80iger Pop/Samples und Disco ist einfach perfekt umgesetzt und ich habe es so lange nicht gehört. Die Sounds/Samples erinnern mich entfernt an Christian Bruns und den Captain Future Soundtrack - Sogar das Album Cover passt perfekt - hat ein riesen Potential der Soundtrack für den Sommer zu werden.

Anspieltipps neben Delorean Dynamite

-Oh Joy
-Stranbar
-Alfonso Muskedunker

Und das Cover von Johnny And Mary mit Ferry, Bryan ist perfekt...
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Der Norweger, der sich zuerst v.a. als DJ u. Remixer einen Namen gemacht hat, präsentiert auf seinem ersten Longplayer eine große Bandbreite an Stilen. Von chill-out loungigen tracks über Flirts mit Latin u. Disco verbindet hier neben der Tanzbarkeit aber vor allem das, der Armada an analogen Sythiesizern die hier zum Einsatz kommen, geschuldete, warme Soundbild aller tracks und so wird ‚Album Time‘ dann eben doch zu einem homogenen Hörgenuss.

All jene die sich hier aber Disco od. Dancefloor pur erwarten seien gewarnt: das ist keine Scheibe zum Abfeiern und hemmunglsosen shaken. Sie punktet dafür aber umso mehr mit unwiderstehlichen Grooves, flirrenden keyboard licks, eingängigen Harmonien und schönen und unkitschigen Melodien. Und natürlich ist da auch immer dieses gewisse Spät-70er/Früh-80er Jahre feeling, das speziell Hörer in den 40ern sehr ansprechen wird, so Sie grundsätzlich eine Hang zur Tanz- und Synthiemusik hegen.

Und auch wenn hier, bis auf das herrlich chillige Cover von ‚Johnny And Mary‘ des großartigen Robert Palmer, das hier von Olsen Intimus Bryan Ferry brüchig und doch anrührig vorgetragen wird, keine Vocals zum Einsatz kommen, wird das Teil eigentlich nie langweilig. Der Grund dafür ist, dass sich Olsen eben nicht in die für viele DJs die dann selber Alben aufnehmen, übliche Komfortzone von durchgehenden beats und stretching der hooks bis zum Gehtnichtmehr zurückzieht, sonder sich arrangementmäßig immer gewitzt und abwechslungsreich präsentiert. Da gelingt es ihm dann auch im vergleichsweise sehr einfach aufgebauten Latino track ‚Svensk Sos‘ Spannung aufzubauen.
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2 Kommentare 1 von 1 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
...wenn das jetzt noch neun Jahre dauern soll, bis ich deine nächste Scheibe in Händen halten darf! Denn der Entstehungsprozess dieses Albums nahm stattliche zehn Jahre in Anspruch.Ich staunte Bauklötze als ich das in Erfahrung brachte, denn nach einem übermäßig langen Herumgewerkle hört sich das gute Ding so garnicht an, im Gegenteil: Die Lieder reihen sich fröhlich, verspielt, einen kribbelnden Sog erzeugend aneinander.
Völlig selbstverständlich und selbsterklärend hört sich dieses große Ganze an, wenn auch ältere Stücke hier wieder zur Anwendung kommen, was überhaupt nicht stört.
Der norwegische Produzent und Multiinstrumentalist hat sich in den letzten Jahren vor allem mit seinen Remixes einen Namen gemacht. Er legte Hand an Songs von Michael Jackson, Diana Ross, den Bangles, wurde diesbezüglich von Hot Chip oder auch Bryan Ferry verpflichtet. Er produzierte beispielsweise auch zwei Songs von Franz Ferdinand auf deren letztem Album, tingelte als DJ durch die Lande und verhalf Robbie Williams zu seinem Charterfolg 'Candy', indem sich der (und dessen Team) ungeniert an der Melodie zu 'Eurodans' bedienten, welches vor ewigen Jahren der erste Hit Terje's war. Diese Tatsachen wirken aber wie lauter spaßige Intermezzi und Randnotizen wenn man dieses Album nun im Vergleich heranzieht.

Schon alleine die Artwork sagt alles: Terje sitzt der Schalk im Nacken und dieser Humor gibt den Takt vor, er nimmt sich selber offenbar nicht allzu ernst. Am Cover sieht man Herrn Terje als Karikatur eines Loungemuikers, gezeichnet im Stile der 70er Jahre.
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Von Eyal D. am 11. August 2014
Format: Audio CD
Wer so eine wilde Mischung von Stils in eine CD zusammen schmeißt, wird meistens scheitern. Aber nicht Todd Terje. Er kriegt es hin, das ganze organisch mit einander zu verbinden. Von ELP-mäßigen Synthesizer-Solos (Preben Goes to Acapulco), über schönen Disco Rhytmen, die an seinen Kollegen Lindstrøm stark erinnern (Strandbar, Delorean Dynamite), einem klaren Moroder-Homage (Johnny and Mary) bis hin zu kuriosen Samba-Nummern (Svenk Saas). Alles bleibt eng und lässt nicht los, mit einem warmen Synthesizer klang, der ein süßes Nostalgie-Gefühl erweckt. Bei Instrumental-Musik landet man leider sehr schnell in der Kategorie des Easy-Listening. Das ist aber kein Easy-Listening im wahrsten Sinne des Wortes, denn die üppig produzierte vielfältige Musik bleibt immer interessant. Genuss pur.
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