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Ithyphallic
 
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Ithyphallic

Nile Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juli 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast
  • ASIN: B000R7I2HE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Song Länge Preis
Anhören  1. What Can Be Safely Written 8:15EUR 0,99
Anhören  2. As He Creates So We Destroys 4:36EUR 0,99
Anhören  3. Ithyphallic 4:40EUR 0,99
Anhören  4. Papyrus Containing The Spell To Preserve Its Possessor Against Attacks From He Who Is In The Water 2:56EUR 0,99
Anhören  5. Eat Of The Dead 6:29EUR 0,99
Anhören  6. Laying Fire Upon Apep 3:25EUR 0,99
Anhören  7. The Essential Salts 3:51EUR 0,99
Anhören  8. The Infinity Of Stone 2:04EUR 0,99
Anhören  9. The Language Of The Shadows 3:31EUR 0,99
Anhören10. Even The Gods Must Die10:01Nur Album


Produktbeschreibungen

NILE, Ithyphallic - CD

Ein Death Metal-Fest der Superlative!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Killer! 14. Juli 2007
Von A. Sommer
Format:Audio CD
Endlich, zwei Jahre nach der hervorragenden "Annihilation Of The Wicked" erscheint das neue NILE-Album. Dommiger, einfacher, weniger Riffs und groovender, so beschrieb die Band im Vorraus das Album. Und man muss ihnen Recht geben, Nile anno 2007 knüppeln nicht mehr drauflos, stattdessen gbts haufenweise Doomparts, der Gesang kommt klarer und deutlicher rüber und insgesamt ist die Musik majestätischer als noch vor zwei Jahren. Die Songs im Einzelnen:
1) What Can Be Safely Written:
Sehr schönes Intro, das Ägyptenfeeling kommt direkt zum Tragen, bevor nach knapp mehr als einer Minute das Hauptriff einsetzt und man förmlich in den Sessel geblastet wird. Was für ein Brett!!Nach mittellanger Soloeinlage wird dann das Tempo wieder rausgenommen und die Doublebass drückt ohne Ende. Der Song läuft dann im Midtempo nach 8 Minuten aus.
2) As He Creates So He Destroys:
Es fängt zunächst Nile-typisch an, sprich schnell, ein technisches Riff, Blastbeats. Im Laufe steigert sich das Lied aber immer mehr bis zum mächtigen Ende, welches sich eher im Midtempo bewegt.
3) Ithyphallic:
Der Titelsong braucht zunächst etwas um zu zünden, spätestens nach knapp zwei Minuten überzeugt aber auch dieses Lied mit einem Part, der an Genialität bislang so bei Nile noch nicht zu finden war. Was für Riffs und was für ein Gitarrensound, absolut göttlich.
4) Papyrus Containing...:
Auch so ein Lied, was zunächst nicht zünden mag, was an der etwas einseitigen Strophengestaltung liegt. Da hilft zunächst auch das geniale Anfangsriff nicht viel. Mit Einsetzen des einprägsamen Refrains aber wächst das Lied, sodass man insgesamt sagen von einem gelungenen Lied sprechen kann...
5) Eat Of The Dead:
Es regiert der Doom, verdammt langsamer Beginn und es geht die ganze Zeit so weiter, erst gegen Ende die ersten Blastbeats im Lied. Insgesamt deutlich schwächer als die vier Lieder davor, aber die gnadenlos gelungenen Riffs retten das Lied etwas und auch das Ende ist absolut geil.
6) Laying Fire Upon Apep:
Nach dem langsamen Vergnügen bekommt man nun die typische Ladung Nile ab, das Tempo wird wieder angezogen und es wird mit geilen Riffs nur so um sich geschmissen. Kann Einbildung sein, aber so viele geile Riffs gabs von Nile noch nie auf einer Platte.
7) Essential Salts:
Über Essential Salts kann ich nichts anderes sagen als über das Lied vornedran auch. Was für Riffs!!
8) Infinity of Stone [Instrumental]
Typisches Nile-Instrumental, orientalisch, gut zum Erholen nach dem Riffmassaker zuvor.
9) Language Of The Shadows:
Ein Lied ähnlich wie zuvor Titel 6 und 7, vielleicht nicht ganz mit der Klasse der genannten, aber durchaus gelungen.
10) Even the Gods Must Die:
Majästetischer Anfang, der Kreis schließt sich so langsam wieder 40 Minuten nach dem Intro. Allerdings erwarten einen noch zehn Minuten Musik. So leid es mir tut, zehn Minuten Midtempo von Nile passen einfach nicht und schon gar nicht als finales Lied. Ich finde absolut keinen Zugang zu diesem Lied, einfach da das typische Nile-artige fehlt. Natürlich gibt es hier und da auch eine gute Passage, insgesamt kann das Lied aber nicht überzeugen.

FAZIT: Bis auf eine Ausnahme ist das Album genial geworden, absolute Kaufpflicht für Fans extremer Klänge. Damit sind NILE (spätestens) in der Königsklasse des Death Metals angekommen und auf einer Stufe mit Cannibal Corpse und Morbid Angel.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Saubere Arbeit 18. Juli 2007
Format:Audio CD
Das Album ist, wie man es von Nile erwartet, extrem schnell, extrem hart und technisch perfekt - geil halt. Das Tempo ist teilweise echt atemberaubend, die Gitarren sind einfach nur fett und die Tempowechsel großartig komplex.
Insgesamt ein zwischen Drums und Gitarren sehr ausgeglichenes Album, durchweg Hammer-Songs. Meine Favoriten sind "The Essential Salts", "Eat Of The Dead" und der albumtitelgebende Song "Ithyphallic". Das in diesem Jahr wahrscheinlich beste Album dieses Genres von einer absolut genialen Band. Ein unbedingter Muss-Kauf!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Death Metal Album des Jahres 11. September 2007
Von mshannes VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Das Leben ist schön, so schön mit Jade...
Könnte es zumindest sein, wenn es da nicht die kleinen Ärgernisse des täglichen Lebens gäbe. Eines dieser Ärgernisse war die Promo der neuen Nile: Ungetagt und nicht aussagekräftig benannt kamen die Tracks bei mir an. So musste ich erst mal nen halben Tag investieren, um anhand der Lyrics die Songs zu identifizieren. Immerhin 8 von 10 konnte ich dann auch einwandfrei zuordnen, beim Opener und dem Titeltrack gelang mir das leider nicht zweifelsfrei. Ich bitte also, etwaige Unklarheiten diesbezüglich nachsichtig zu betrachten.
Das war aber auch schon das Einzige, was mich an der ganzen Sache genervt hat, soviel sei schon mal verraten. Und da es sich dabei auch um ein Problem der Promo handelt, fließt das natürlich nicht in die Endbewertung ein.
Nun, wie waren meine Erwartungen an die neue Scheibe? Gelinde gesagt gigantisch!
Nach solchen Vorgängern wie "In their darkened Shrines" und "Annihilation of the Wicked" durfte da meiner Meinung nach nichts durchschnittliches kommen, es musste schon einer der Knaller des Jahres werden.
Wie vielleicht weiter oben schon erwähnt wurde: Es gelang mir doch tatsächlich, einiges an Textpassagen ohne fremde Hilfe zu entziffern. Das weist schon mal ganz zart auf etwas hin, was man durchaus als Änderung gegenüber den Vorgängeralben bezeichnen könnte: Karl Sanders befleißigt sich doch glatt hin und wieder eines verständlichen Sangesstils! Nein, keine Angst: Seine Growls sind immer noch vorhanden und nicht zu wenig davon. Aber er schafft es auf "Ithyphallic" vom Grunzen in einen etwas schnarrenderen, dafür aber deutlich besser zu verstehenden Stil zu wechseln und auch wieder zum Grunzen zurück, ohne dass es aufgesetzt oder künstlich klingt. Für mich ganz klar eine Verbesserung zu den älteren Sachen, es bringt einfach mehr Abwechslung in die Stücke.
Aber Kalle ist nicht der Einzige, der sich entwickelt hat. Schwankte George Kollias' Spiel auf der letzten Scheibe für mich zwischen Weltklasse und "nur" gut, so hält er auf dem aktuellen Longplayer sein Spielniveau durchgehen auf dem Höchstlevel und hat sich damit meiner Meinung nach aus dem Schatten seiner nicht ganz unbedarften Vorgänger Derrek Roddy und Tony Laureano gelöst. Mit diesem Album ist er in die absolute Weltspitze aufgestiegen.
Die Gitarrenarbeit ist wie immer über jeden Zweifel erhaben, abwechslungsreich und immer sofort wiederzuerkennen.
Vom spieltechnischen her also hat der neue Rundling meine Erwartungen locker erfüllt.
Wie siehts klangtechnisch aus? Nun, Neil Kernon (Priest, Nevermore, etc) steht als Produzent für Qualität und das hört man auch deutlich. Glasklar, druckvoll, mächtig, so knallt "Ithyphallic" aus den Boxen. Also wieder nix zu meckern.
Songtechnisch? Mir kommts so vor, als wären die ägyptischen Anteile im Vergleich zu früher ein wenig angestiegen, dafür aber wesentlich organischer in die Songs eingearbeitet. Auch dafür gibts von mir Applaus. Und wie immer wechseln sich Hochgeschwindigkeitsgeschosse (The essential Salts, mein persönlicher Anspieltipp) mit getragenen Stampfern (Eat of the Dead) ab, ein sehr atmosphärisches Instrumental (The Infinity of Stone) lockert die CD zusätzlich auf. Höchstnoten also auch auf diesem Gebiet.
Die Songs, der Klang und die Instrumente kommen also alle auf allerhöchstem Niveau daher, gibt es denn wirklich nichts an dem Album auszusetzen? Das Cover vielleicht? Nö, auch das gefällt mir sehr gut, irgendwie sehr stimmungsvoll.
Mangelnde Überraschungen? Na ja, ich habe ehrlich gesagt keine Überraschungen erwartet. Ich wollte eine neue Nile-CD und genau das ist sie: 100% Nile von vorne bis hinten.
Die eh schon bärenstarken Vorgänger ließen da nicht viel Raum zur Verbesserung, so dass sich Karl Sanders & Co darauf beschränkten, sinnvolle Kleinigkeiten zu verbessern. Das macht Sinn, das hat Hand und Fuß.
Nein, um mein Urteil kurz zusammenzufassen: Bisher das Death Metal Album des Jahres, für alle anderen Combos wurde mit Ithyphallic die Messlatte ganz schön hoch gelegt, ich weiß nicht, ob da heuer noch jemand rankommt. Vielleicht Obituary oder evtl. Hate Eternal, aber auch die werden sich ganz schön strecken müssen, um nicht hiergegen abzustinken.
Höchstnote redlich verdient!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Altägyptisch geil!
Ein Wahnsinnsalbum! Fast noch besser als die vorherigen Alben.

Hm... keine Ahnung, was ich sonst noch zu schreiben soll, außer vielleicht, daß man unbedingt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von S. Rohrmann
Brett des Jahres 2007
Das Leben ist schön, so schön mit Jade...
Könnte es zumindest sein, wenn es da nicht die kleinen Ärgernisse des täglichen Lebens gäbe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2008 von mshannes
Nile in Topform.....
Diese CD is der Wahnsinn. Ok, beim ersten durchhören tat ich keine Luftsprünge, aebr gleich beim 2ten durchgang erahtne ich großes.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von Rene Faupl
Lächerlich
Also schnell muss ja nicht gleich hart sein. Und hart muss ja nicht gleich schnell sein. Und hier frage ich mich ob das Eine oder das Andere Überhaupt sein muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von axegrinder
Knüppel aus dem Sack!
Nile legen mit ihrem neusten Album wieder mal ein wirklich gelungenes Werk hin, obwohl mir die erwähnten atmosphärischen Parts zwischen den Songs ein wenig fehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Christian Rolle
Schwaches Ergebnis
Tja...da ist sie nun, die neuste Scheibe von der Death Kapelle Nile.

Hab mir erhofft, das dieses Album an alte Tage anknüpft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von cpjack
Pflichtscheibe
Jeder Metal Fan sollte diese Scheibe in seine Sammlung aufnehmen. Anspruchsvoller Death Metal vom feinsten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2007 von Slaytanic
Deathmetal und Pyramiden
solide gebaut wie eben jene pyramiden präsentiert sich diese scheibe. ohne wirklichen lückfüller dafür gespickt mit diversen raffinessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2007 von hannilein
Mal wieder eine Scheibe vom Feinsten!
Nile haben mit ihrer neuesten Veröffentlichung gezeigt, dass sie sich ganz klar vom Rest der Brutal Death Metal Szene abheben und an der Spitze agieren, sowohl das Songwriting... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Amazonier
Nile setzen sich ein Denkmal ...
Nein! ... eigentlich eine Pyramide!

Ithyphallic beeindruckt durch technisch anspruchsvolle Riffs, schnelle und aggressive Drums und intesive Vocals. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2007 von Katharina die Große
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