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Der Italiener an meiner Seite
 
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Der Italiener an meiner Seite [Taschenbuch]

Petra Reski
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426779803
  • ISBN-13: 978-3426779804
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 358.907 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Petra Reski
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Vor siebzehn Jahren ist mir in Venedig ein Italiener zugelaufen. Ich war beruflich in der Stadt und entschlossen, Venedig für überschätzt zu halten. Seitdem haben wir uns nicht mehr getrennt. Der Italiener und ich und Venedig.« In ihrem augenzwinkernden Bericht über ihr Leben an der Seite eines Italieners erzählt Petra Reski von der hohen Kunst, einen Palazzo zu renovieren – und diese Renovierung ohne ernsthafte Beziehungskrise zu überleben. Sie berichtet vom Geheimnis der italienischen Steuernummer, ohne die niemand in Italien existieren kann, nicht mal der Mafioso. Und von der italienischen Post, bei der sie sich immer noch beschwert, wenn ein Päckchen nach drei Monaten nicht angekommen ist. Du bist wirklich deutsch, sagt der Italiener dann, und es klingt schaudernd und bewundernd zugleich.

Über den Autor

Petra Reski, geboren 1958 im Ruhrgebiet. Nach Studium Besuch der Henri-Nannen-Schule und Redakteurin beim STREN. Ab 1991 freie Autorin mit Wohnsitz Venedig. Publikationen sowie Arbeit für die Zeitschriften Amica, Brigitte, GEO, ZEIT und Merian und den Rundfunk.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überraschend! 26. April 2010
Von Wolf Books TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eine Frau reist nach Venedig und obwohl sie beschlossen hat, es nicht zu mögen, verliebt sie sich in die Stadt und in einen Italiener, pardon, Venezianer. Was dann weiter erzählt wird, meint der Eine oder Andere sich an den Fingern abzählen zu können. Das Übliche eben, lustige Anekdoten, lustige Italiener, schöne Erlebnisse und viel Pasta und Pizza, am besten mit ganz viel Tomaten.

Wer aber mit Petra Reski nach Venedig reist, wird schnell feststellen, alles Vorhergesehene, all das Typische von Pizza, Pasta und Amore, bleibt aus. Stattdessen tritt ein Italiener an ihre Seite, den man als ein wenig schrullig bezeichnen kann, schon alleine wegen seiner Abneigung zu Tomaten, Espresso und Städten, die nicht am Wasser liegen.

Petra wartet auf den Italiener, der sich auf einer Hausversammlung mit seinen Nachbarn rumärgern muss. Ihr Blick schweift über den Markusplatz und sie lässt sich völlig von seinem pulsierendem Treiben leiten, schwelgt in Erinnerungen und bringt den Leser auf eine Reise. Sie beginnt in Italien, führt in die DDR, nach Hamburg und sogar China. Sie zeigt ein Portrait einer Stadt, beleuchtet sie neu und aus einem Touristenparadies wird etwas ganz zauberhaftes.

Zusammen mit Petra und ihrem Italiener lernen wir etwas über die venezianische Küche, wie man Wohnungen renoviert und sich Quittungen auf einem Postamt erkämpft. Wir lernen Menschen kennen, die nicht der typischen Postkartenidylle entspringen.

Es ist kein dickes Buch, das braucht es auch nicht. Petra Reski schafft es ganz nebenbei ihre Geschichte und ihren Italiener zu beschreiben, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und vom Magazin Stern genauso zu erzählen, wie von dem Uhrenmann aus dem Glockenturm.

Es ist eine feine Ansammlung an Anekdoten und eine Sammlung von besonderen Menschen. Dabei ist die Art und Weise in der sie das Buch schreibt nicht zauberhaft oder blumig. Sie beschreibt das eigentlich alles ziemlich trocken, manchmal ein wenig motzig, besonders an Stellen, wenn sie ein wenig mit ihrem Italiener schimpft, aber die Art und Weise in der sie es schreibt, ist dabei vollkommen passend.

Es ist kein Buch, dass einem eine heile, schöne Welt vorgaukelt, in die Touristen sich ab und an flüchten. Es ist ein Buch über eine Stadt. Es ist ein Buch über Venedig, genauso wie ihre Bewohner.

Es ist ein Buch, das den Leser zum Lachen bringt. Besonders, wenn man sich vorstellt, dass der Italiener nicht verstehen kann, warum Petra die Wiedervereinigung so kalt lässt, denn in Italien würde man Wochenlang feiern und weinen. Einige Seiten später aber, zieht er dann mit seinem Kellner über die Bewohner der Toskana her.

Der Italiener an meiner Seite ist ein ehrliches Buch, das aber auch manchmal zeigt, dass die Autorin selber noch nicht wirklich angekommen ist, denn anders kann man sich die "ewige" Betonung von "Der Italiener" nicht erklären. Dennoch ist es ein schönes Buch und es zeigt ein typisches Italien, pardon, ein typisches Venedig.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als ein Massai 25. August 2006
Von A. Tapper
Format:Gebundene Ausgabe
Warum werden nur immer die falschen Bücher Bestseller? Petra Reski hat keinen tolpatschigen Gastarbeiter-Schwiergervater, ist auch nicht als liebestolle Kosmetikerin einem Massai in seine Erdhütte gefolgt. Ihr Buch ist gescheit, urkomisch, erotisch und charmant: eine erwachsene Liebeserklärung an den italienischen Mann, sein Land und insbesondere an Reskis zweite Heimat, Venedig. Sie nimmt uns mit auf einen sarkastischen Parcours durch aktuelle Gesellschaftstehmen wie "Warum Italienerinnen sich schminken und trotzdem emanzipiert sind", "Warum man gläubig sein kann, ohne den Pabst zu verehren", "Wie es hinter den Kulissen deutscher Frauenzeitungen und beim Stern zugeht". Sanft spöttelt sie über sauertöpfische Sekretärinnen, über Promis, die vor lauter Wichtigkeit keine Interviews geben. Vor allem aber bringt sie uns ihren italienischen Mann näher, der wider alle Klischees intelligent ist, keine Tomaten mag, sich aber in den Jahrhunderten Venedigs so gut auskennt, wie ein Krämer mit seinen Oliven. Ein richtiger Mann à la Klinsi, mit Anzughose und Lederschuhen, und eben kein ewiger Junge, wie der schluffige deutsche Freizeit-Tourist auf dem Markusplatz. Eigentlich also ein wahrer Bestseller-Held - in einer Frauengeschichte, die erfreulicherweise mal ohne Naivität auskommt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Regina Berger TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Mal ehrlich, welche Frau träumt nicht insgeheim davon, einen Italiener an ihrer Seite zu haben?" So steht es auf dem Cover des spritzigen Romans von Petra Reski. "Vor siebzehn Jahren ist mir in Venedig ein Italiener zugelaufen. Ich war beruflich in der Stadt und entschlossen, Venedig für überschätzt zu halten. Seitdem haben wir uns nicht mehr getrennt. Der Italiener und ich und Venedig." Mit diesen Worten beginnt die Autorin ihre italienische Geschichte: das Portrait einer ungewöhnlichen Stadt und eines besonderen Südländers.

Humorvoll und herzerfrischend skizziert die ehemalige Redakteurin mit guter Beobachtungsgabe all jene Menschen, die in ihrem Buch vorkommen, sowie die Besonderheiten der Lagunenstadt Italiens.
Sicherlich stecken neben Verallgemeinerungen auch Vorurteile und überzeichnete Klischees in der Erzählung; aber genau das macht zugleich den Charme der Geschichte aus. Ich mußte beim Lesen oft schmunzeln und habe den Italiener auf den gut 200 Seiten einfach lieb gewonnen. Auch wenn Petra Reski ihre Hauptperson namenlos läßt, und ihn durchgängig nur "der Italiener" nennt, beschreibt sie seine Eigenheiten trotz gelegentlicher Ironie immer mit einer liebenswerten Zärtlichkeit und läßt keinen Zweifel daran, dass er eben ein ganz spezieller Typ ist.

>Der Italiener an meiner Seite< schaffte es, dass ich lächelnd an meinen letzten Venedig-Besuch dachte und mich gut unterhalten habe. Die Geschichte ist herrlich leicht zu lesen, zugleich sprachlich witzig. Was will man mehr? - Außer vielleicht einen Italiener, der einem liebevoll das Haar aus dem Gesicht streicht ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der Titel ist eigentlich irreführend...
"Die Deutsche an des Italieners Seite" wäre eigentlich passender für das, was wirklich im Buch steht. Petra Reski schreibt mehr über sich und wie sie Venedig erlebt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hieronymus veröffentlicht
Ein leichtes, lesenswertes, wahres Buch
Dieses Buch hat mich sofort zum Weiterlesen animiert. Der Stil ist leicht, unkompliziert, und was dort über Italien geschrieben steht, kann ich nur unterstreichen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Monika Huelse veröffentlicht
Sehr enttaeuschend und weit weg von der Realitaet
Mit Neugierde habe ich dieses Buch erwartet, denn ich bin seit 16 Jahren mit einem Italienier verheiratet. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von boenestupsi veröffentlicht
Venedig....
wer mehr über Venedig wissen will der soll diese Buch lesen, schon allein die Geschichten, die über Venedig geschrieben werden, sind sehr lustig. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von G. Doris veröffentlicht
Fade
Also mir ist da der tollpatschige Schwiegervaterroman aus Italien von Jan Weller lieber.
Dieses Buch von Petra Reski kann ich absolut nichts abgewinnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2010 von Toska
Der Italiener an meiner Seite.
Das Buch ist kurzweilig geschrieben. Ich hatte viel Spass und hab es quasi verschlungen. Wer schon ein paar Mal in Italien war, stellt die eine oder andere Gemeinsamkeit fest.
Veröffentlicht am 23. März 2009 von Paula
enttäuschend
also, ich kann dieses buch beim besten willen nicht weiterempfehlen. die geschichte kommt völlig emotionslos daher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von sonnenblümchen
Hommage an Venedig - nicht den Mann
Ich war von dem Buch enttäuscht - es ist höchstens eine Hommage an Venedig, nein sagen wir lieber an den Markusplatz und das Florian, aber kaum an den Mann der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2008 von MR
Kleinod
Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mich köstlich amüsiert. Eines dieser Kleinode, das man sich sicherlich öfter als einmal zu Gemüte führt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2008 von Azahar
Das Buch ist schon irgendwie o.k., eine gewisse Provinzialität...
Wieso die Autorin ihre oft ganz unverhofft bizarr werdenden Venedig-Räsonnements unter dem Titel "Der Italiener an meiner Seite" versteckt, ist mir etwas unerklärlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von Lothar Pawliczak
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