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Italien in vollen Zügen Gebundene Ausgabe – 9. Juli 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Was macht Italien aus? Davon erzählt der großartige Tim Parks so überzeugend und mit so viel Humor; dass man sich wünscht, dieses Buch hätte kein Ende. (The Guardian)

Richtig ansteckend wirkt Parks' Begeisterung, als er an mäßig bevölkerten Stränden vorbei die Ferse des Stiefels entlangrattert mit einem Bummelzug aus den 1930er-Jahren. Den hat er auf einem Seitengleis im barocken Lecce per Zufall entdeckt. Der Zug ist nicht im Fahrplan und schon gar nicht im Internet verzeichnet. Da bekommt man auf der Stelle Lust, in den Süden zu reisen, mit Parks' Buch im Handgepäck. (Edelgard Abenstein, Deutschlandradio Kultur)

In Klischees steckt ja auch immer ein kleines bisschen Wahrheit, und Tim Parks hält ganz gut auseinander, wo sie zutreffen und wo nicht. Das Erste, was ich gelernt habe, ist: Die Italiener pendeln. Weil es zuhause einfach am schönsten ist und weil Mama immer noch am besten kocht. Dieses Klischee, so sagt Tim Parks, stimmt einfach. (Esther Willbrandt, Funkhaus Europa)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tim Parks, geboren 1954 in Manchester, wuchs in London auf und lebt seit 1981 in Italien. In vielen seiner Romane und erzählenden Sachbücher hat er das Leben in Italien thematisiert. Er hat das Werk von Italo Calvino, Roberto Calasso, Alberto Moravia und Machiavelli ins Englische übersetzt und lebt als Professor für Literarisches Übersetzen in Mailand. Zuletzt erschien von ihm "Sex ist verboten"


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Von Jules Barrois TOP 500 REZENSENT am 20. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Tim Parks fährt Zug: von Verona nach Mailand, von Mailand nach Florenz, von Mailand über Rom nach Palermo, von Crotone über Taranto nach Lecce in Apulien, von Lecce nach Otranto. Dabei trifft er Menschen der unterschiedlichsten Art und macht sich so seine Gedanken.
Im Buch es geht um das Italien und die Italiener, um ihre Schwächen, ihre Stärken und um ihre Sehnsüchte.
Der Autor berichtet nicht nur über undurchschaubare Fahrpläne, pedantisches Personal und seine Mitreisenden, sondern informiert zugleich über Entwicklungen im Eisenbahnwesen, über Orte und Landschaften sowie viel Historisches und Politisches. Er belauscht das unermessliche Telefonieren, blickt auf Landschaften, trifft auf die unterschiedlichsten Typen und sinniert über Politik, Bürokratie, Philosophie und Geschichte Italiens, immer angelehnt an das Thema Eisenbahn.
Er zeichnet ein treffendes und pointiertes Bild der italienischen Landschaften, prachtvollen Metropolen und vergammelten Vorstädte und natürlich ein Bild des Alltagslebens der Italiener, so wie es die meisten Pauschaltouristen, die Italien auf Pizza, Pasta und Prosecco reduzieren, fast nie erleben werden.
All das fügt sich zu einem vielfältige Charakterbild der italienischen Diskrepanzen zwischen Sein und Schein, zwischen Reden und Handeln, zwischen Realität und Ideal, zwischen Geben und Nehmen. Tim Parks zeigt die Abgründe, die zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor klaffen, psychologisch und ökonomisch.“ (S.
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Format: Kindle Edition
„Es ist kein Buch über Italien vom Zugfenster aus betrachtet. Kein Reisebericht. Und auch kein Buch über Züge als solche.“ – „Was denn dann?“
Tim Parks, der seit Jahrzehnten in Italien lebt und arbeitet (und Bahn fährt), geht der Frage nach, wie seine Wahlheimat tickt, jenseits von Klischees. Das ist manchmal eine Gratwanderung, denn die Antwort entspricht manchmal genau dem, was wir schon immer gewusst haben. Wenn man die Vorurteile hinter sich lässt, ist keineswegs alles ganz anders als erwartet. Aber manches eben doch, und das Interessante sind die Einzelheiten.
Parks schreibt mit einem Sinn für die Aussagekraft von Details. Als Leser begegnet man zahllosen Mitreisenden und Bahnangestellten, Geschäftsleuten und Immigranten, Schaffnern und Fahrkartenverkäufern, schwitzenden Leibern und lebenden Toten. Man erfährt so einiges über die Geschichte der italienischen Eisenbahn, die Architektur der Bahnhöfe, den Kauf von Fahrkarten. Anders als in einem Reiseführer, in dem man ja auch Informationen über Geschichte, Architektur und Fahrkarten bekommt, dreht sich alles um den Versuch, das moderne Italien zu begreifen und dem Leser begreiflich zu machen. Das hat nichts von einem Reiseführer, viel von einem Essay; einem sehr ausgedehnten Essay.
Für die Lektüre dürfte ein gewisses Interesse an Italien Voraussetzung sein. Wer das Land nicht liebt, gehört eher nicht zur Zielgruppe. Ebenfalls hilfreich sind eigene Erfahrungen mit dem Bahnfahren in Italien. Selbstverständlich kann man das Buch auch lesen, wenn man nie eine Stazione FS von innen gesehen hat, aber ein paar einschlägige Assoziationen lassen einen die langen Strecken besser durchhalten; und Längen hat das Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist kein Buch nur für Bahnvielfahrer,die wissen wollen, ob ihre schönen, lustigen und manchmal auch unangenehmen Erfahrungen mit der Deutschen Bahn auch in anderen Ländern wie Italien passieren. Der Autor beleuchtet nämlich etwa auch die Geschichte der italienischen Bahn, zeigt, wie diese Teil des dortigen Staatsapparates ist, und erzählt in netten Episoden auch von den Menschen, die er bei seinen Bahnreisen trifft, ihrer Mentalität und ihren Eigenheiten. So dass es eigentlich schon fast eine Sozialstudie ist, und weniger ein Verbraucherschutzbuch.

Dass Italien ein so gut ausgebautes Schienennetz hat, hängt z.B. eng mit der italienischen Geschichte zusammen. Denn bei der Vereinigung der vielen kleinen Stadtstaaten zu einem gemeinsamen Italien und dem notwendigen Zusammenwachsen, sollte die Bahn eine Vorreiterrolle spielen. Der rasche Ausbau des Schienennetzes war also eine politische Entscheidung, und keine wirtschaftliche. Und die politische Sonderstellung, eine Art Staat im Staate zu sein, hat die italienische Bahn noch heute. Das zeigt sich etwa schon daran, dass ein Schaffner bei Streitigkeiten nicht etwa nur die Polizei herbei rufen kann, sondern selbst Polizei ist, also Leute im Zug notfalls verhaften kann.

Im Buch geht es auch viel um das Land Italien, seinen Schwächen, seinen Stärken und seiner Sehnsucht nach Prestige. Natürlich geht es auch um die oft beklagte italienische Ineffektitivität. So fragt sich der Autor etwa, warum es einen Schalter nur für Beratung, und einen nur für den Kartenkauf gibt. Oder warum etwa das Tarifsystem oft so undurchschaubar ist, dass man zwangsläufig zum Schwarzfahrer wird.
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