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It'S Not Too Late


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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00005NTUQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.904 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. It's not too late
2. All the young girls cry
3. Leah
4. The angels will remember
5. So long good by blues
6. The change
7. Broken homes
8. Oh Angie
9. The eyes of the world (George's song)
10. Ain't seen nothin' like me
11. I am your father
12. Something blue
13. The wind + the rain

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuu VINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2002
Format: Audio CD
Also, ich schreib das jetzt nicht, um für Herrn Morse ein wenig Promotion zu machen (- gut, vielleicht auch...) Er ist und bleibt einfach einer der besten Songwriter, ob im Prog-Rock-Bereich (mit "Spock's Beard" oder "Transatlantic", bei denen er leider ausgestiegen ist) oder eben auch als Solo-Künstler im Singer/Songwriter Genre. "I am your father" oder "The wind and the rain" sind nur zwei Beispiele seiner eindringlichen Schaffenskunst - zwei Gänsehaut-Garanten ! Ein sehr homogenes Album, bluesig, poppig, folkig, rockig - macht Spaß und nachdenklich zugleich. Freunde von Chris Rea, Jackson Browne, Chris de Burgh oder Elton John sollten sich das unbedingt mal antun ! Prädikat: "Lohnt sich" !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Burger am 5. September 2003
Format: Audio CD
Schnörkellos, soulig, angenehm. Obwohl Neal Morse' Stimme eines der typischen Erkennungsmerkmale von Spock's Beard ist (bzw. war), klingt dieses Album nicht unbedingt nach SB. Auf "It's not to late" findet man solides Musikerhandwerk. Einzelne Songs, nicht zu lang, nicht zu kurz, deren musikalischer Aufbau Gott sei Dank nicht Hitparadentauglich sind und deren Texte/Kurzgeschichten denen eines Lyrikers gerecht werden. Wer Spock's Beard mag, wird dieses Album wahrscheinlich auch mögen. Wem Spock's Beard epische Kunstwerke zu komplex sind, sollte mal in dieses Album hinein hören, es ist einfacher gestrickt. Mir hat es nicht gleich auf Anhieb gefallen, aber das ist eh nicht selten und auch gut so, denn nach dem zweiten, dritten Mal genauer hinhören wird es sowieso vertraut. Kleine Details findet man immer wieder auf's Neue und das Album macht mehr und mehr Spass. Mindestens drei, besser noch vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 11. Juni 2014
Format: Audio CD
Für die zweite Solo-Arbeit des US-Rockmusikers Neal Morse gilt eigentlich das Gleiche,wie für sein Debut.
Auch hier fragt man sich,wie der Mann eine solche Menge von Output zustande bringt,ohne in der Qualität nachzulassen.
Als "It`s Not Too Late" 2001 erschien,war Neal fast alleiniger Songschreiber bei seiner Band Spock`s Beard;mit der hatte er das großartige "V" herausgebracht und arbeitete schon an dem beeindruckenden Doppel-Album "Snow".
Dieses Solo-Album brachte er also "schnell mal eben" noch dazwischen raus...unglaublich.
Wieder spielte er,wie schon bei seinem Solo-Debut "Neal Morse",fast die gesamte Musik allein ein,nur sein Bandkollege Nick D`Virgilio spielte wieder für in das Schlagzeug;einige Gastmusiker sind hier und da auch zu vernehmen.
Wieder hat man es mit einem abgespeckten Spock`s Beard-Sound zu tun;weniger rockig,weniger Drive,eingängiger.
Dennoch ist eine enge Verwandtschaft zu den "Bärten" nicht zu überhören.Die Melodielinien,der Gesang...vieles klingt vertraut.
Musikalische Innovationen,einen völlig anderen Stil,Progressivität im wahrsten Sinne des Wortes findet man hier nicht;man hat beim Hören das Gefühl,daß das alles irgendwie schon mal so oder so ähnlich da war.
Die Musik hat praktisch keine Ecken und Kanten,klingt mehr angenehm,als aufwühlend.
Neal Morse bietet hier eingängige,schöne Melodien,ein tolles,eher softes Rockalbum,das trotz reduziertem Prog-Feeling niemals langweilt.Qualität und Emotionalität sind da,nur mit weniger Power,Druck.
Ich möchte "It`s Not Too Late" in meiner CD-Sammlung nicht missen.
Die Klangqualität der CD ist soweit OK.
Für das Mastering war mal wieder Ken Love zuständig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Lottner am 1. September 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war wirklich extrem gespannt auf die zweite Platte vom Spock's Beard-Mastermind,schließlich gab es bisher nicht eine enttäuschende Platte,auf der er kompositorisch mitgewirkt hatte - im Gegenteil : der Name Morse bürgt für eine fantastisches Songwriting und kontinuierlich hohen Qualitätsstandard. Fakt ist : wie auf seiner ersten CD handelt es sich hier um Poprock der Marke Brian Adams/Tom Petty und Konsorten; wer also verschachtelte Arrangements,komplizierte Harmonien und Taktarten erwartet,wartet lieber noch etwas auf die neue Transatlantic-Scheibe ! Zu den Songs: hier erwarten einen auf der einen Seite die typischen Gute-Laune-Rocker a la "That Which..." vom Debütalbum (Highlights: "All The Young Girls Cry" und "Something Blue"),auf der anderen Seite gibt's natürlich auch die unvergleichlichen Morse-Tränenzieher-Balladen (zum Heulen schön : "Leah" und "I'm your father"). Warum also nur 4 Sterne ? Aus dem einfachen Grund, daß Neal es nicht schafft, das hohe Niveau der genannten Titel durchweg zu halten. Die Hälfte der Songs sind (für seine Verhältnisse wohlgemerkt !) eher guter Durchschnitt. Bei 13 Titeln eigentlich kein Wunder,etwas weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen.... Trotzdem : ein tolles Sommer-Rock-Album,daß Werke von etablierten Bands wohl trotz der genannten Mängel locker in den Schatten stellt - es macht einfach Spaß,Neal zuzuhören,auch wegen seiner fantastischen,unheimlich charismatischen Stimme.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schröder am 29. August 2002
Format: Audio CD
Das zweite Soloalbum des SB-Frontmannes und Masterminds Neal Morse ist um einiges homogener ausgefallen als noch sein Solo-Debut. Das liegt zum einen daran, daß dieses Mal die Songs in einem Zeitraum von mehreren Jahren hinweg entstanden sind und zum anderen, daß Neal nun nicht mehr nach Spock's Beard ohne Pregrossiv-Elemente klingt, sondern sein eigenes Ding durchzieht. Das Ergebnis kann sich - wie sollte es auch anders sein - hören lassen. Seine Songs erinnern nun ein wenig an die späteren Ben Folds oder Don Henley. Aber was der Morse auch anpackt, es wird ein Hammer! Egal ob die SB-typischen Mitgröler "All the young girls cry" oder "Something Blue", pompöse Balladen wie "I'm your father" oder "Goodbye Blues", oder einfache Rocksongs wie z.B. "Angie", es hat alles Hand und Fuß und macht einfach gute Laune.
Ein erneuter Beweis dafür, daß Neal Morse zu den besten Songschreibern der Wel gehört...
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