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It'S About Time
 
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It'S About Time

Christina Milian Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B00026YO22
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.608 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Intro
2. Dip It Low (Remix)
3. I Need More
4. Whatever You Want
5. Someday One Day
6. Highway
7. Get Loose
8. I'm Sorry
9. L.O.V.E
10. Peanut Butter & Jelly
11. Miss You Like Crazy
12. Oh Daddy
13. I Can Be That Only Woman

Produktbeschreibungen

Das Label über die CD

"It's About Time" hat die jetzt 22-jährige Tochter kubanischer Eltern, die 2001 mit ihrer Hit-Single "AM To PM" den Durchbruch schaffte, ihr sehnsüchtig erwartetes neues Album betitelt. Klar, es wurde höchste Zeit dafür, doch verweist der Titel auch darauf, dass alles eine Frage des Timings ist. Zumal wenn man wie Milian an einer Karriere bastelt, die weit über ihre Rollen als Songschreiberin und Sängerin hinausweist. Ins richtige Rollenfach zum Beispiel, wo sie zuletzt in Filmen wie "Torque" (neben Ice Cube), "Love Don't Cost A Thing" (neben Nick Cannon) und "Cheer Up" (neben Tommy Lee Jones) überzeugte. Doch wer fürchtete, Milian könne darüber die Leidenschaft für die Musik verlieren, kann nach "It's About Time" aufatmen. Sexy Uptempo-Tunes wie "Love", das fesselnde "Peanut Butta And Jelly" und die treibende Single "Dip It Low" stehen ihr dabei ebenso gut zum hübschen Gesicht wie die Ballade "Someday Oneday" oder das gefühlvolle, selbstkritische "Oh Daddy".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von luvnpeace
Es ist also Zeit. Für Christina Milian. Sagt uns zumindest der Titel ihres zweiten Albums: "It's About Time".
Und der könnte sogar Recht haben. In letzter Zeit mausert Christina sich langsam aber sicher vom Sternchen zum Star: seit mittlerweile drei Jahren ist sie unterwegs als Songwriterin (wer es noch nicht weiß: sie hat "Play" für Jennifer Lopez geschrieben), MTV-Moderatorin, Schauspielerin und natürlich Sängerin. Mit "AM to PM" und "When you look at me" hatte sie auch schon zwei respektable Hits, der ganz große Durchbruch blieb bisher aber aus.
Der soll jetzt folgen. Und die Zeichen stehen gut: die Comeback-Single "Dip it low" (in Deutschland feat. Samy Deluxe, überall sonst mit Fabolous) steht bei uns in den Top 20, in Großbritannien schaffte sie es sogar auf Platz zwei. So weit, so gut.

Christina will jetzt auch endlich eine Diva sein. Und dafür blondiert sie sich nicht nur die Haare und sieht damit verdächtig nach einer gewissen Beyoncé Knowles aus, nein, für "It's About Time" holt sie sich auch die Produzenten der ganz Großen ins Studio:
Bloodshy & Avant (u. a. Britney Spears) für "I need more", Cory Rooney (Jennifer Lopez) für "Someday one day",
Rodney "Darkchild" Jerkins (u. a. Brandy, Toni Braxton) für "Get loose" sowie Mark Taylor (Cher, Tina Turner) für "I can be that woman".
Selbstverständlich hat Christina, wie es sich für ein aufstrebendes Talent gehört, einige Songs der CD selbst verfasst; dazu gehört die Ballade "Oh Daddy", in der sie die Scheidung ihrer Eltern verarbeitet.

Insgesamt ist "It's About Time" ein gelungenes Album einer talentierten Künstlerin, die gerade dabei ist, ihre musikalische Identität zu finden. Irgendwo zwischen Britney und Beyoncé müsste doch noch ein Plätzchen für Christina Milian frei sein.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verfahren: Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -).

01 - Intro: Die CD beginnt mit einer relativ kurzen Einleitung, die von dem "Million"-(Milian)-Sample eines alten Tracks von Jay-Z und einem schnellen, geklatschten Beat dominiert wird. Christina spricht und singt gen Ende ein wenig über den Titel ihres Albums. Alles in allem ein gelungener Auftakt ... (2)

02 - Dip it low: Bereits nach einer einzigen Minute Gesamtspielzeit zieht Miss Milian ihre Trumpfkarte aus dem Ärmel: "Dip it low", die erste Single aus "It's about time". Hier treffen asiatische Harfen-Klänge und pochende Hip-Hop-Beats aufeinander und ergeben ein großartiges Arrangement mit Seltenheitswert. Für die deutschen Fans ist zudem Samy Deluxe mit von der Partie, der das Pendant zu den US-Rappern Fabolous und Shawna darstellt und mit einem sehr eigensinnigen aber gelungenen Rap-Part überrascht. (1)

03 - I need more: Weiter geht's mit dem Versuch, stetig mit R&B-Ikone Janet Jackson auf Tauchfühlung zu gehen. Simple Gitarrenklänge, ein kurzes aber oft wiederholtes Flötensample und sehr tanzbare Beats zimmern ein sehr ungewöhnliches aber (im wahrste Sinne der Wortes) "bewegendes" Arrangement. Hinzu kommt, dass Christina während der Strophen mehr ins Mikro "haucht" und erst in der rockigen, sehr schnellen Hook singend "losbrüllt". Folglich braucht die relativ ungewöhnliche Mischung ein wenig Zeit, um sich mit den Gehörgängen anzufreunden. (3)

04 - Whatever U want: Nach diversen Asia-Klängen und leichten Rock-Attituden geht's nun zurück zum guten alten "Ol'School"-Style. Benutzt wird dazu ein 70er-Jahre-Sample, das sich durch klatschende Beats und Trompeten-Klängen auszeichnet. Ist zwar nicht sonderlich neu, geht formell gesehen aber dennoch abermals auf - auch wenn man nach zwei Minuten bereits genug davon hat und guten Gewissens - trotz Joe Buddens Rap - zum nächsten Song übergeht. (3+)

05 - Someday one day: Nach drei tanzbaren Songs folgt nun die erste Ballade. Geschrieben wurde das verträumte "Someday one day" von Cory Rooney, der einen Großteil der Jennifer-Lopez-Alben produziert - was man dem Song deutlich anhört, denn er könnte durchaus ein Ausschnitt von J.Lo's "This is me ... then" sein. Ungewöhnlich hoch und gefühlvoll singt Christina hier, was wiederum von dem mehrstimmigen Gesängen im Background perfekt untermalt wird. Alles in allem einer der besten Produktionen des Albums ... (1)

06 - Highway: Mit Warryn Campbell hat sich Christina Milian an dieser Stelle erneut einen Spezialisten in Sachen "Balladen" ins Boot geholt. Der Hit-Produzent hat bereits Mariah Carey, Whitney Houston, Destiny's Child oder auch Brandy Dutzende Schmuse-Songs an den Leib produziert. Kitschig werden seine Balladen dennoch nie, denn mit viel Gespür für's Detail lockt er auch auf "Highway" jegliche Ambitionen aus seiner Sängerin ... Zurücklehnen und entspannen ... (1-)

07 - Get loose: Ein bekannter Produzent jagt den Nächsten ... und so reiht sich nun Rodney "Darkchild" Jerkins in die lange Schlange Gleichgesinnter ein. Abermals beglückt der Fließbandarbeiter mit einer Mixtur aus futuristsichen Trommel-Beats und leicht orientalischen Klängen, die auch hier überdeutlich tanzbar sind und ein wenig (!) an "I'm good" von Blaque erinnern. Die nächste Auskopplung lässt grüßen ...! (2+)

08 - I'm sorry: Nach nur einem einzigen Up-Tempo-Song wird die Geschwindigkeit erneut wieder etwas zurückgeschraubt und geht in die nächste balladeske Nummer über. Wie sich nach wenigen Sekunden Zuhören abzeichnet, weist "I'm sorry" beinahe das selbe Arrangement wie "Someday one day" nach - obwohl die Klänge neben Christinas herrlich warmen Gesang ein wenig kühler Klingen und ein wesentlich kräftiger Beat das Geschehen in Anspruch nimmt. Pass auf La Lopez ... ;-) (1-)

09 - L.O.V.E: Das es auch schneller geht, weißt Warryn Campbell mit diesem Feature nach. Der abermals von Joe Budden unterstützte Song ist ein sehr dezenter Dance-Track mit Flöten/Gitarren-Untermalung, der beattechnisch gesehen zwar kaum überrascht, sich dafür aber wesentlich mehr auf den Gesang bzw. Rap beider Interpreten konzentriert. Alles in allem mit Sicherheit keine Single - aber eine ganz anhörliche Kollabo mit allabendlichem Flair. (2)

10 - Peanut butter & jelly: Einen Club-Banger im bestmöglichen Sinne liefert Christina mit dieser Produktion ab. "Peanut butter & jelly" hat nicht unbedingt den größten Ohrwurm-Effekt, besitzt aber einen solch hämmernden Beat, dass wohl kaum jemand still halten kann, sollte dieser Track in der nächstgelegenen Disse gespielt werden. Dies liegt vermutlich an dem "Lil'Jon-Charakter", den der gesamte Song aufweist und durch die vielschichtige Rhythmusinstrumente verliehen bekommt. Ein weiterer Kandidat für die nächste Singlewahl! (2+)

11 - Miss you like crazy: Auch dieser Song ist eine Ballade, die jedoch durch die Vorsilben "Up-Tempo" verstärkt wird. Zwar bleiben die Verse relativ ruhig,, doch während des Refrains legt "Miss you like crazy" noch einmal ordentlich an Tempo zu und entwickelt sich sogar zu einem seichten Track zum Tanzen. Dominiert wird das Ganze von warmen Gitarrenklängen und pochenden, trockenen Backgroundbeats. Nicht der beste Slow-Jam, aber durchaus nett zu lauschen. (2-)

12 - Oh Daddy: Es bleibt ruhig und melancholisch - und wird zudem sehr persönlich. In "Oh Daddy" spricht Christina die zwiespältige Beziehung zu ihrem Vater an, der sie und ihre Mutter bereits Früh verlassen hat und nie wirklich Kontakt aufgebaut zu haben scheint. Wie man sich denken kann, liegt auf der gesamten Mid-Tempo-Ballade also eine leicht deprimierende aber mitreißende Schwere, die sich auch in Christinas Gesang wiederspiegelt und vor allem durch das düstere Prodigy-Sample ihre gewisse Tiefe verliehen bekommt. (2)

13 - I can be the woman: Zum Schluss wird's noch einmal sehr futuristisch und temporeich, was auf die stark verzerrten und verschachtelten Beats sowie den überdeutlichen Dance-Einfluss zurückzuführen ist. Enstanden ist hier ein recht eigensinniger Song, der eigentlich mehr zu Kylie Minogue passt als zu Christina Milian und der meiner Meinung völlig falsch platziert worden ist ... so ganz am Ende. Naja (2-)

Fazit: Mit ihrem zweiten Studioalbum peilt Christina Milian einen völlig anderen Sound an als mit ihrem selbstbetitelten Debüt vor zwei Jahren. Betrachtet man "It's about time" als Gesamtwerk so erhält man im Gegensatz zum Vorgänger, der hauptsächlich durch die Künste von Produzenten wie Montell Jordan oder Irv Gotti bereichert wurde, eine viel ausgewogenere, buntere Mischung, die hörbar wagemutiger klingt. Überraschend ist hierbei vor allem, dass Christina wesentlich mehr Balladen auf ihrem Folgewerk platziert hat, die zudem so erstklassig produziert worden sind, dass sie selbst die Clubtracks blass aussehen lassen. Allerdings wäre Miss Milian nicht sie selbst, wenn sie uns nicht mit einer üppigen Fülle tanzbarer Songs (für die sie bisher schließlich bekannt ist) beglücken würde und so überzeugen auch beispielsweise "Get loose" oder "Peanut butter & jelly" mit hüftkreisenden Melodien ... Ich kann "It's about time" ruhigen gewissend weiterempfehlen, denn ich bin kein Christina-Milian-Fan, sondern Fan von gutem R&B/Hip-Hop - und davon gibt's auf dieser Platte genug.

Berechnete Durchschnittswertung: 1,86 ~ eine 2+

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hammer-CD! 26. August 2004
Von Ein Kunde
Christina Milian begeisterte mich damals schon. Mit "Dip it low" erneut. Der Grund, wieso ich mir das Album zulegte. Doch direkt die ersten 4 Nummern + Intro sind absolutes Hitmaterial. Die Ballade "One day someday" oder "Whatever U want" sowie "I need more".
"Highway" gefällt mir wiederum nicht. Hat kein Ohrwurmeffekt,doch dann gehts eigentlich nur noch rund. "L.O.V.E" finde ich klasse sowie die Ballade "I`m sorry" und mein Favorit ist der letzte Song "I could be that woman".
Durchweg gutes Album,mit zwischenzeitlichen langweiligen Songs.
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Bestes Christina Milian Album!
2004 erschien die erste Single "Dip it low" von ihren zweiten Album "It's about Time".Die Single kletterte weltweit in den Top 20 der Charts und somit wurde es eine erfolgreiche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von B. Tino
Sie kann einfach alles!
Christina Milian ist echt begabt und das zeigt sie auf diesem Album auf jedenfall. Hier gibts alles wie Balladen, R'n'B und Hip Hop. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von Karl-Heinz
MEHR POP ALS R'n'B!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
das erste album von christina war viel besser!dieses album hat crazy sounds.I CAN BE THAT WOMAN,finde ich zuuuuuuuu poppig.ihr erstes album fande ich total geil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2005 von Ilija Karalic
R&B wie er sein muss
Mit diesem Album verwöhnt sich jeder Blackmusic-Fan...oder hiermit wird man es spätestens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2004 von "mr_po_rox"
hammer cd
dieses album hat es echt in sich.
dip it low ist ein cooler start.
aber hits wie "highway" "waht u gwant" oder "L.o.VB.E. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2004 von RideOrDieBoi
It's Time To Get To Know Her
Nachdem ich das erste Mal "Dip It Low" gehört habe, war mir klar, dass ich mir das Album kaufe und am ersten Tag, als es erschien hielt ich es auch schon in den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2004 von "bootylicious14"
um einiges schlechter als der Vorgänger
Im Gegensatz zu dem ersten Album ist "It'S About Time" sehr R&B lastig. Die meisten Songs sind
eher ruhig. Dadurch erscheint das Album schnell langweilig. Lesen Sie weiter...
Am 4. Juni 2004 veröffentlicht
"It's about time" 2 shine
Christina Milian's neustes Album "It's about time", Nachfolger des 2002 erschienenen "Christina Milian" mag auf den ersten Blick arrogant wirken. Zeit für Christina? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2004 von Peter Müller
Sehr schön
ingesamt ein sehr schönes album, das aber erst nach mehrmaligen hören ein wirklicher ohrenschmaus wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2004 von Chris
um einiges besser als der Vorgänger
Ein guter Nachfolger von Christina Milian ist It's about time. Das Album macht Spaß, vor allem Dip it low, der nur ein Hit unter vielen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2004 von "liyah2004"
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