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It Was the Best of Times


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Musik

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Fotos

Abbildung von Supertramp

Biografie

"Slow Motion"

"Dreamer", "School", "The Logical Song", "Give A Little Bit", "Crime Of The Century", "Breakfast In America"... Wer kennt sie nicht, die Klassiker und Single-Bestseller von Supertramp. Zweifelsohne gehört die 1969 gegründete britische Band mit langjähriger Wahlheimat Los Angeles zu den ganz ... Lesen Sie mehr im Supertramp-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. April 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000028DDD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.942 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. You Win I Lose (Live)
2. Listen To Me Please (Live)
3. Sooner Or Later (Live)
4. Free As A Bird (Live)
5. Cannonbal (Live)
6. From Now On (Live)
7. Breakfast In America (Live)
8. And The Light (Live)
9. Take The Long Way Home (Live)
10. Bloody Well Right (Live)
11. The Logical Song (Live)
12. Goodbye Stranger (Live)
13. School (Live)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. September 2000
Format: Audio CD
Seit Gründung der Band 1970 gab es zwei offizielle Livemitschnitte von Supertramp. „Paris" aus dem Jahr 1980 zählt für viele Supertramp Fans mit zu dem besten was die Band herausgebracht hat. Mit „Live 1988" brachte Supertramp ein sehr unkonventionellen Livemitschnitt heraus, der aber berechtigter weise kaum Resonanz bei den Fans fand. Der jüngste Livemitschnitt „It was the best of times" stellt beide älteren Werke in den Schatten. Die Fans von Roger Hodgson mögen es mir verzeihen, aber wer dessen Live-CD „Rites of Passages" gekauft und gehört hat muss sagen, gut das er an dieser Stelle nicht mehr mitwirkt. Die zahlreichen Neubesetzungen innerhalb der Band geben Supertramp mehr Leben und Dynamik, was sich nicht nur bei den neuen Stücken aus ihrer exzellenten LP „Some things never change" bemerkbar macht, sondern vielmehr noch bei den alten Klassikern der Band. Alle neuen Mitglieder der Band müssen vorher schon große Supertramp Fans gewesen sein, denn wie sonst ist es zu verstehen, dass sie sich so brillant in die Band einfügen und jedem von uns diesen unvergleichlichen Sound von Supertramp rüber bringen. Mark Hart mag für viele nicht Roger Hodgson ersetzen können, aber er macht seine Sache ausgezeichnet und Stücke wie „Listen to me please" oder „Sooner or later" haben ihr eigenes Charisma. Der bombastisch gute Sound dieser CD macht die alten Hits natürlich zu einem unvergleichlichen Erlebnis, allen voran die Interpretation von „Another man's woman" in der Rick Davis, wie aber auch der Rest der Band, zu Hochform auflaufen. Eine CD für Supertramp Fans und die, die es noch werden wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Franz am 10. Juli 2013
Format: Audio CD
Obwohl ich eingefleischter RH-Fan bin und erst kürzlich ein wunderschönes Konzert mit ihm in der Franfurter Festhalle miterleben durfte, gefällt mir diese Aufnahme hier besonders gut, auch im Vergleich zur genialen Paris. Erstens ist der Klang für eine Liveaufnahme aus dieser Zeit erstaunlich gut, zweitens finde ich die Jazzelemente mit Tromepte und Saxophon beeindruckend und erfrischend anders. Wer hier rezensiert, man könne alles ohne RH in die Tonne werfen, der irrt meines Erachtens gewaltig. Die Band hat ohne RH einen stilistischen Wandel vollzogen, der dem einen gefällt, dem anderen eben nicht.

Alles in allem aus meiner Sicht eine sehr empfehlenswerte Liveaufnahme, die sich deutlich vom Einheitsbrei abhebt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 21. Oktober 2010
Format: Audio CD
`Sooner or later` werden die Leute sicher akzeptieren, dass Roger Hodgson schon lange nicht mehr dabei ist.

Nach einer langen Pause erschien 1997 ein neues Album von Supertramp names "Some Things Never Change". Direkt anschließend ging es auf große Welttour. Bereits am 19. und 20. September 1997 wurde das Album "It Was The Best Of Times" in London aufgenommen. Eingespielt wurden die Songs von Rick Davies (Vocals, Keyboards, Harmonica), Mark Hart (Vocals, Keyboards, Guitars), John Helliwell (Saxophones, Woodwinds), Cliff Hugo (Bass Guitar), Bob Siebenberg (Drums), Jesse Siebenberg (Percussion), Lee Thornburg (Trumpet, Trombone) und Carl Verheyen (Guitars). Produziert wurde das Album von Rick Davies.

Los geht es mit `It`s a hard world` vom damals neuen Album "Some Things Never Change". Dies ist ein richtig cooler Song und guter Einstieg in die Show. Mit `You win, I lose` und `Listen to me please` folgen direkt noch zwei neue Songs, bevor mit `Ain`t nobody but me` der 1. Klassiker kommt. Der Sound ist sehr gut (wie nicht anders zu erwarten). Insgesamt bietet uns die Gruppe einen guten Überblick über ihr Schaffen. Z.B. kommen auch Songs von "Brother Where You Bound" und zwar `Cannonball` und der Titelsong von "Free As A Bird" vor. Neben weiteren neuen Songs wie `Sooner or later` und `Give me a chance` folgen dann insbesondere auf der CD 2 die alten Klassiker, die natürlich gespielt werden müssen. Ob `School` oder `The logical song`, es ist nichts auszusetzen, Marc Hart verfügt auch über eine sehr ähnliche Stimme zu Herrn Hodgson. Mit dem tollen `Crime of the century` endet ein gutes Konzert.

Ich habe die Band 1998 mit identischer Setliste selber Live erlebt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 2000
Format: Audio CD
Echte Supertramp-Fans waren schon begeistert von "Somethings never change", dem Studioalbum, welches dieser Live-CD vorausging! Dies gilt umso mehr für "It was the best of times" (ein mutiger Titel übrigens!) obwohl - wie immer seit seinem Abschied von der Band vor 16 Jahren - Roger Hodgson schmerzlich vermisst wird. Allerbeste Klang- und Aufnahmequalität und ein hervorragender Mix aus den neuen Songs und den Klassikern der letzten 3 Jahrzehnte machen diese 2 Scheiben zu einem Erlebnis. Die Jungs werden zwar älter (Bob C. Benberg bringt sogar seinen Sohn mit - als Percussion-Spieler!), aber nicht schlechter! Die Trompete von Lee Thornburgh ergänzt sich fabelhaft mit dem Sax vom unvergleichlichen John Helliwell. Und Rick Davis wie immer virtuos! Mein absoluter Favorit auf der CD ist "Another man's woman"! Wahnsinn, was Davis mit seiner Stimme und seinem Piano aus diesem Klassiker herausholt!! Einzige Einschränkung: Marc Hart singt (und spielt) gut, kann aber - wie gesagt - nie den Platz von Roger Hodgson ausfüllen. Ansonsten: Ein großes Geschenk von den Klassikern, die beweisen, daß sie nicht nur in die 70er und 80er gehören! Und eine tolle Erinnerung für solche, die diese Tournee besucht haben.
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