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Istanbul war ein Märchen: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 7. Dezember 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 845 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (7. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518461370
  • ISBN-13: 978-3518461372
  • Originaltitel: Istanbul Bir Masaldi, 1999
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Und so verschreibt sich Mario Levi, der 1957 geborene türkische Jude, dem Dogma der Unabschließbarkeit. Zwar hat er sein Jahrhundertwerk ein Jahr vor der Zeitenwende beendet und in den Druck gegeben, aber offener - im schönsten Sinn - als dieses kann ein Buch nicht sein. Entschiedener als andere Jahrhundertromane von Márquez oder Antunes oder Grass ist dieses Buch, das von jüdischen Kaufleuten, Künstlern und Tagedieben in Istanbul erzählt, ein Werk der erklärten Lücken, der Mutmaßungen.« (Martin Krumbholz Frankfurter Rundschau, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse )

»Istanbul war ein Märchen dieser umfangreiche, in 100 miteinander verzahnten Geschichten dahinschwingende Roman hat kein Zentrum, er ist ein Flechtwerk, ein Rhizom. ... Dem Erzähler geht es darum, Verbindungswege zwischen den Erzählungen aufzuspüren, Türen zu entdecken, die sich in neue Fiktionsräume öffnen, Seitenarme eines epischen Flusses, neue Erzählkerne in einer sich langsam abnutzenden Geschichte. Dazu bedarf es einer unerschöpflichen Einfühlungskraft, die aus einer entschiedenen Menschenliebe kommt und in all dem Sinnen und Trachten, in den Versäumnissen und dem Ungesagten, ja, selbst in den Lebenslügen und Illusionen der Figuren die Form ausmacht, die sie ihrem Leben zu geben wußten.« (Leopold Federmair Falter, Wien, Literaturbeilage )

»Istanbul war ein Märchen – das kann mehreres bedeuten: Traum, Täuschung, Versprechen heiler Welt. Levi geht all diesen Motiven nach. ... Jenseits gängiger Mythen wird Istanbul so zum beseelten Erzählraum. Gebäude, Gerüche, Geräusche, Gespräche, Geschichten – alles eins. Wunderbar frei, sinnlich, detailreich und gefühlvoll wechselt der Autor seine Perspektiven, bringt die orale Erzähltradition des Orients organisch in Einklang mit den Verfahren der postmodernen Literatur. Levi gestaltet auch ein grossangelegtes Porträt menschlicher Existenz an sich. Die ihm eigene Subtilität, seine überragende Kunstfertigkeit, geschult an Autoren wie Joyce und Jabès, sein Vermögen, Weisheit und Menschenliebe zum Ausdruck zu bringen, sind kaum genug zu rühmen.« (Carsten Hueck Neue Zürcher Zeitung )

»Istanbul war ein Märchen hat Mario Levi sein Buch genannt. Zauber und Verklärung wird man darin vergeblich suchen. Es ist ein aus unendlich vielen Bächen gespeister Fluss. ... Wenn dieses Istanbul ein Märchen ist, dann deshalb, weil seinem Erzähler auch nach 1001 Nächten noch der Atem nicht ausgeht. Es geht Levi wohl um das: Was hätte sein können. Wenn man Istanbul das »schreckliche Erwachen« (Levi) im nationalistischen Taumel der neuen Republik erspart hätte.« (Kai Strittmatter Süddeutsche Zeitung )

»Ein wunderbar inwendiges, poetisches Echo der untergegangenen türkisch-griechisch-jüdischen Gesellschaft Kleinasiens weht uns aus Mario Levis großartigem Roman entgegen, der ebenso »Istanbul war ein Gedicht« hätte heißen können, denn er ist im wesentlichen ein langes Poem über die Bewohner einer der faszinierendsten Metropolen der Welt. Levis ganze Empathie gehört dabei den persönlichen Träumen, Hoffnungen und Niederlagen seines multikulturellen Personals. Und wie bei jedem großen literarischen Werk wird die Geduld, die der Leser für diesen Roman aufbringen muss, überaus reich belohnt.« (Jüdische Zeitung ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Yurtdas wurde 1937 in Leipzig geboren. Sie studierte in Göttingen und München Germanistik, Slawistik und Geschichte. Mit ihrem türkischen Ehemann und den beiden Söhnen lebte sie zwölf Jahre lang in der Türkei, vorwiegend in Izmir. Seit 1993 wohnt sie wieder in München, wo sie bis Juli 2001 an einem Gymnasium als Studiendirektorin arbeitete. Barbara Yurtdas ist vor allem als Sachbuchautorin für Türkei-Themen bekannt. Sie hat auch mehrere Romane über deutsch-türkische Beziehungen geschrieben und zwei Lyrikbände herausgebracht. Mitgliedschaft im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Künstlerinnenvereinigung GEDOK und im Therese-Literaturverein.
Mario Levi wurde 1957 in Istanbul geboren und lehrt an der Yeditepe-Universität in Istanbul Kommunikationswissenschaften. Für Istanbul war ein Märchen erhielt er im Jahr 2000 den angesehenen Yunus-Nadi-Literaturpreis.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 2. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, die generationsüberspannende Geschichte einer türkisch-jüdischen Familie in Istanbul müsste doch lesenswert sein.
Gleich am Anfang die Befremdung: Ein Katalog mit Beschreibungen diverser Personen des Romans, nur waren diese Charakteristika sehr abstrus und selten hilfreich, wenn es darum ging, darauf zu kommen, wer wie zu wem steht. Was hilft es mir zu erfahren, dass einer nur die von seiner Mutter zubereiteten Muscheln ißt, wenn ich eigentlich wissen will, ob er der Vater/Bruder/Ehemann oder sonstwas von irgendeiner anderen Person ist.
In detektivischer Kleinarbeit muss der Leser/die Leserin die Puzzle-Stücke zusammensetzen, um sich mühsam durch die Erzählung oder besser Erzählungen durchzukämpfen. Das Fortkommen wird dadurch erschwert, dass der Autor sich andauernd in seiner eigenen Überlegungen verliert und endlose und sich ewig wiederholende quasi philosophische Passagen einschiebt.
Der Verleger vermerkt, dass in Übereinstimmung mit dem Autor die deutsche Version etwas gekürzt wurde, nur, der Schnitt hätte noch viel radikaler ausgeführt werden müssen.
Der Autor redet sehr viel von Bildern. Um auf seiner Linie zu bleiben: Seine Bilder sind diffus und unscharf, meilenweit Nebel mit nur wenigen Lichtblicken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Levis umfangreiche Familiengeschichte spanjolischer Juden im Istanbul des 20. Jahrhunderts macht es dem Leser nicht leicht. Angefangen von der Urgroßelterngeneraton über Väter, Mütter, Onkel, Tanten, Kusinen und Cousins und was an sonstigen Verwandtschaftsgraden noch möglich ist, plus Freunde, Nachbarn, Kollegen werden deren Schicksale , Verknüpfungen, Trennungen ausgebreitet. Dabei mäandert die Geschichte durch die Jahrzehnte, die zeitliche Orientierung ist schwierig, die politischen Verhältnisse scheinen zunächst nur eine Nebenrolle zu spielen, werden aber zum Ende, als ein Teil der Familie von der Vernichtung der europäischen Juden betroffen ist, sehr nachdrücklich eingeführt.
Der Erzähler scheint wie ein unsichtbarer Geist über den Dingen zu schweben, taucht aber auch gelegentlich als handelnde Person auf, ohne sich recht zu verorten. Ständig reflektiert Levi seine Erzählung, kommentiert gewissermaßen seine eigene Erzählung. Das ist oft mühsam, auch verliert man bei der Vielzahl der Personen, die eingeführt werden, wieder verschwinden, erneut auftauchen, gelegentlich den Überblick. Aber immer wieder faszinieren die Schicksale, die poetische Sprache des Autors. Das Buch lohnt den Kampf um's Verstehen.
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