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Istanbul: Erinnerungen an eine Stadt [Gebundene Ausgabe]

Orhan Pamuk , Gerhard Meier
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. November 2006
Orhan Pamuk, der 2006 den Nobelpreis für Literatur erhielt, ergründet in Istanbul die Geheimnisse seiner eigenen Familie und führt uns an die verlorenen Paradiese der sagenhaften Stadt. Er beschreibt die verwunschenen Villen und verwilderten Gärten, die Wasserstraßen des Bosporus und des Goldenen Horns und die melancholischen Gassen der Altstadt. "Istanbul" ist ein Porträt der legendären Stadt an der Schnittstelle zwischen Ost und West und zugleich ein Selbstbildnis des Schriftstellers als junger Mann.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 15 (15. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446208267
  • ISBN-13: 978-3446208261
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.680 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Orhan Pamuk ist ein Ausnahmetalent. Kaum ein anderer Dichter unserer Zeit geht den historischen Spuren des Westens im Osten und des Ostens im Westen so eindringlich nach wie der türkische Literatur-Nobelpreisträger von 2006. So wird er zum wichtigen Bindeglied zwischen Okzident und Orient, zwischen EU und der islamisch geprägten Türkei, zwischen Vergangenheit und Zukunft. Diesen Spagat versucht auch die Stadt Istanbul, die allein aufgrund ihrer besondere Lage auf dem europäischen und asiatischen Kontinent eine Sonderrolle einnimmt. Demzufolge passen Pamuk und Istanbul hervorragend zusammen, und das nicht nur weil es sich um seine Heimatstadt handelt.

Das Buch „Istanbul. Erinnerungen an eine Stadt“ ist eine gelungene Mischung aus historischem Lesebuch und autobiographischem Roman. Im Fokus stehen die Kinder- und Jugendjahre des Autors. Der Leser erlebt einen liebevollen Rückblick auf die Entwicklung einer Millionenstadt, die Pamuk erst an der Hand der Mutter, dann im Ford seines Vaters und später auf eigene Faust erkundet. Dabei skizziert der Autor nicht nur die Metropole am Bosporus, sondern auch die türkische Mentalität und Geschichte und fängt den „Hüzün“ ein, die türkische Variante der europäischen Melancholie, die Istanbul fest im Griff hat.

Doch Pamuk teilt nicht nur seine eigene Sicht auf die Stadt mit, sondern lässt ebenso europäische Reisende, Künstler und Schriftsteller zu Wort kommen und vergleicht die Schilderungen untereinander auch mit seinen eigenen Empfindungen und Erinnerungen. Die so entstandene Liebeserklärung an die Stadt entpuppt sich jedoch zugleich als traurige Bilanz des Zerfalls. Das dokumentiert nicht nur der glänzend geschriebene Text, sondern eine Unzahl historischer Stiche und Schwarz-Weiß-Fotos.

Wer aktuelle Entwicklungen inklusive politischer Äußerungen erwartet, der wird enttäuscht. Es geht fast ausschließlich um das alte Istanbul zwischen 1800 und 1970. Hätte sich Pamuk auf heutige Entwicklungen eingelassen, wäre das Buch wohl deutlich düsterer. Schließlich ist Pamuks Gratwanderung zwischen Orient und Okzident nicht unproblematisch, seine kritischen Äußerungen zur türkischen Vergangenheit riefen längst Gerichte und Nationalisten auf den Plan. Mehr noch: Die Angst um sein Leben zwangen Pamuk Anfang 2007 sogar zur Flucht. Aus seinem geliebten Istanbul. -- Christian Haas

Pressestimmen

"Ulrich Noethen trifft genau den richtigen Ton für die Wanderungen durch Orhan Pamuks Leben." (WDR)

"Das Orhan Pamuk-Hörbuch wirkt wie ein magischer Türöffner für das kosmopolitische "Istanbul"." (Deutschlandradio Kultur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mikrokosmos zwischen den großen Welten 7. Dezember 2006
Von Regina Karolyi TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als Orhan Pamuk 1952 in Istanbul geboren wird, ist die Metropole am Bosporus schon seit Jahrzehnten dem Verfall preisgegeben - einem Verfall, der etwas Malerisches, Melancholisches hat und mit dem Ende des Osmanischen Reichs einsetzte. Der allmähliche Verlust des Familienvermögens spiegelt diesen Verfall wider.

Zunächst wächst der Junge in seiner Großfamilie auf, relativ isoliert von der eigentlichen Stadt. Das ändert sich, als er in die Schule kommt. Mit den Jahren wird er mehr und mehr Teil der Stadt, er beginnt, sie zu zeichnen und zu malen. Doch seine Mutter weiß, dass er selbst als höchst talentierter Maler im Istanbul seiner Zeit keine Chance hätte. Sie nötigt ihn, eine Entscheidung für seine berufliche Zukunft zu treffen. Aber das Beschreiben, die Darstellung, das Erzählen sind seine Welt, wenn nicht mit Farbe, so mit Worten, die Farben vermitteln können. Und so sagt er seiner Mutter: "Ich werde nicht Maler. Ich werde Schriftsteller."

Seine Entscheidung wurde 2006 mit dem Nobelpreis für Literatur belohnt.

Der Autor schildert seine facettenreiche Heimatstadt aus der Sicht des heranwachsenden Kindes, sodass der Leser ihre Entwicklung hautnah miterleben kann und sie sich nach und nach behutsam erschließt. Pamuk bindet zudem sehr interessante Exkurse über viele Aspekte der Geschichte Istanbuls ein, darunter Kunst und Literatur und selbstverständlich die Politik des Osmanischen Reiches. Zahlreiche persönliche Fotos sowie historische Bilder bereichern das Buch und vermitteln in ergänzender Weise einen Eindruck der im Text beschriebenen Orte und Gegebenheiten.
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melancholische Erinnerungen an eine Stadt 11. Dezember 2006
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Von seiner Kindheit in Istanbul berichtet der Nobelpreisträger und von den unbekannten Vierteln Istanbuls; von Franzosen und Engländern, die im 19. Jahrhundert in die osmanische Hauptstadt kamen und darüber schrieben oder malten; von türkischen Schriftstellern, die am Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts die Stadt als Thema entdeckten und vom Verfall einer Stadt, die einst Hauptstadt einer Weltmacht war und dann ins Abseits geriet, in Armut und Vergessen.

Das Buch ist eine Liebeserklärung an Istanbul und eine traurige Bilanz des Zerfalls. Das dokumentiert nicht nur der glänzend geschriebene Text, sondern eine Unzahl historischer Schwarz-Weiß Fotos. Und es erklärt uns 'Hüzün', die schwermütige Stimmung, die Istanbul befallen, sich als Gemeinschaftsgefühl auf die Bewohner gelegt hat.

Auch wenn das Buch das alte Istanbul zwischen 1800 und 1970 beschreibt, die Zeiten, als es "nur" 1 Millionen Einwohner hatte, statt wie heute 15 Millionen, 'Hüzun' begegnet dem Besucher immer noch. Oft habe ich mich gewundert, nicht warum in allen türkischen Läden ein Bild von Atatürk hängt, wohl aber, warum es in den allermeisten Fällen nicht Atatürk als siegreichen Offizier in Uniform, nicht Atatürk als erfolgreichen Staatsmanns zeigte, sondern einen melancholisch in die Ferne blickenden Mann voller Sehnsucht zeigt. Hüzün, kein Zweifel.

Westliche Autoren wie Flaubert, Nerval, Gautier gaben sich im 19. Jahrhundert ihrer Orientbegeisterung hin, zelebrierten ihre eigene Form von Melancholie in der Stadt am Goldenen Horn. Anton Ignaz Melling zeichnete 1819 erstmals die Stadt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Liebe geschrieben 13. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe
418 Seiten über eine Stadt? Geht nicht, oder? Interessant für Geographen oder Historiker, aber Literatur? Keine Handlung, kein Spannungsbogen, keine Geschichte?
Wer hier was Leichtes für den Urlaub erwartet, am besten noch den ultimativen Stadtführer, der liegt falsch.

Ich muß sagen, mir fällt es selber schwer zu erklären, warum ich dieses Buch gut finde. Tatsache ist, ich habe es einfach richtig gern gelesen.

Das Buch bringt einem nicht nur Istanbul nahe, sondern die Türkei, die Türken. Was es wirklich bedeutet, zwischen Orient und Okzident zu leben, jenseits des Klischees. Es macht den Widerspruch liebenswert, den Verfall und die Melancholie, ohne es aber ins Reich des Exotischen zu verfrachten, wie es so viele Schriftsteller vor Pamuk getan haben. Verfall ist Verfall, und nicht die Rückkehr zu den Ursprüngen oder was immer man Exotisches, Romantisches da hineininterpretieren mag. Er versteht es einfach meisterhaft, Schwächen vorbehaltlos zu entlarven und dennoch nicht herumzumäkeln. Egal, ob es sich um die eigene Stadt, die eigene Familie oder die eigene Jugend handelt - Liebe ist, wenn man auch die Schwächen liebt. Keine atemberaubende Sprachakrobatik, keine bemühten Metaphern, kein Bildungsexhibitionismus. Ein meisterhafter Erzähler, der mit Liebe schreibt. Ich glaube, das ist es, was das Buch ausmacht. Ich meine, kann man wirklich darüber schreiben, daß eine Stadt schwarz-weiß ist? Ist langweilig, oder? Jedoch die Wärme, mit der Pamuk dieses Schwarz-weiß schildert, gibt ein wohliges Gefühl. Läßt uns die Stadt erleben und erfühlen.

(Be-)schreiben, ohne zu urteilen. Vielleicht kann das wirklich nur ein Istanbuler.
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5.0 von 5 Sternen Konstantinopel, Carigrad, jein... Türkei pur...
Ein stimmungsvolles, tief anrührendes Panorama einer urbanen Heimat, die so gesättigt ist mit Geschichte von Jahrtausenden
und verschiedenen Zivilisationen oder... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Hartmut Topf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Orhan Istanbul
Manchmal etwas schwer zu lesen, man muß sich einlesen und sollte das Buch nicht gleich weglegen. Dann ist es sehr informativ und zeigt die jüngere Geschichte Istanbuls. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Dr. Stelzl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Schilderung
Orhan Pamuk ist ein wunderbarer Erzähler. Das Hörbuch ist vorzüglich geeignet für lange Autofahrten. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Dr. Rainer Stumpe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CD Istanbul
Ausgezeichnete Lesung -grosser Inhalt - preisgekrönt Preis / Leistung in Ordnung.
Zwanzig worte sind nicht nötig, da sehr bekannt- Der blickwinkel ist vom Insider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2012 von Rosemarie Kobus
4.0 von 5 Sternen Beeindruckend
Ich gebe zu, dass ich bislang keine türkische Literatur gelesen habe. "Istambul" ist also mein erstes türkische Buch. Und ich finde es ausgesprochen beeindruckend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Winwood
4.0 von 5 Sternen Interessante, informative und unterhaltsame Mischung aus Biographie...
In "Istanbul" bemüht sich Pamuk nach eigener Aussage darum, durch sich über Istanbul und durch Istanbul über sich zu berichten (S. 334). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2010 von Bert Pampel
2.0 von 5 Sternen Leider etwas enttäuschend
Ich habe mir dieses Buch in der Originalsprache während eines Türkei-Urlaubs in einem Supermarkt als Ramschartikel, das zwischen Haushaltsartikel in einem großen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2008 von FarK
2.0 von 5 Sternen ...nervenraubend
Als ich das Buch in den Regalen im Schaufenster mit ehrenvollen Aufschriften wie "Bestseller" "Autor ist Nobelpreisträger" etc sah, war ich der Überzeugung, dass diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2008 von K. Piskin
5.0 von 5 Sternen einfach nur genial
für dieses jahr mit abstand das beste buch, was ich bis jetzt gelesen habe.
orhan pamuk erzählt aus dem istanbul seiner kindheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von diveconni
3.0 von 5 Sternen Ratlosigkeit bleibt
Liest man dieses Buch, hilft es, schon in Istanbul gewesen zu sein. Auch sollte man von osmanischer und türkischer Geschichte zumindest eine gewisse Ahnung haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2007 von commentator
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