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Ist mein Hintern wirklich so dick? [Taschenbuch]

Arabella Weir
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 4,95  
Taschenbuch, 1998 --  

Kurzbeschreibung

1998
Es sind die ersten zehn Minuten, die alles entscheiden. Und es ist Freundschaft auf den ersten Blick. Als Elfjährige sind sich Vicky, Bert und Tess begegnet, zwanzig Jahre später sind sie immer noch die drei besten Freundinnen auf der Welt. Sonst hätten sie das alles wohl auch nicht überstanden: die unmöglichen Eltern, die schrecklichen Lehrer, die Peinlichkeiten beim ersten Sex, die unzuverlässigen Männer, die Schwierigkeiten mit dem Beruf und die ganzen übrigen Katastrophen. Bert ist das frechste Mädchen der Schule, Vicky ist immer sehr elegant, und von Tess weiß man eigentlich gar nicht, was sie im Leben so vorhat. Aber das ist ja ohnehin das Schwierigste: Herauszufinden, was man überhaupt will. Gut, wenn man Freundinnen hat, die einem helfen!
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Dtv; Auflage: dtv premium - Band 24148, 6. Auflage (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423241489
  • ISBN-13: 978-3423241489
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.132.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch leistet für den Hintern, was Cyrano de Bergerac für die Nase getan hat." (Alexei Sayle)
"Kurioserweise hat Arabella selbst einen ganz zierlichen Hintern. Wir würden das der Welt auch gerne erzählen - wenn sie sich bloß nicht dauernd auf uns draufsetzen würde." (Paul Whitehouse & Charlie Higson)

Der Verlag über das Buch

»Der Leser taucht wunderbar in die Gedanken von Jacqueline ein und kann sich ein Feixen und manchmal ein Kopfschütteln nicht verkneifen. Ein wirklich amüsanter Roman für die Zeit in der Badewanne.« ausbildung-buchhandel.

»Zum Schreien komisch!« Laura

»Wirklich grotesk, amüsant und manchmal auch böse.« Südwest Presse

»Mit britischem Humor, kritischen Spitzen und haufenweise Alltags-Abstrusitäten beschreibt Arabella Weir den Gang durch jenes Fegefeuer, das ein vermeintlich zu voluminöser Po seiner Trägerin zu bereiten vermag.« Sächsische Zeitung

»Ein unterhaltsamer und witziger Abriß des ganz normalen Neurosen-Wahnsinns eines Großstadt-Singles … mit handfesten Einblicken in den Büroalltag und seine fatale Erotik.« Achim Eickhoff in ›Kultur-Blätter‹

»Auf alle Fälle baut Jacquelines Kampf gegen Komplexe und für mehr Selbstbewußtsein eines auf: die gute Laune an trüben Tagen.« Journal für die Frau


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr amüsant! 4. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Allein schon der Titel "Ist mein Hintern wirklich zu dick?" spricht wahrscheinlich vor allem jene Leser an, die sich schon mal Gedanken um ihre Figur machen. Mehr fiel mir zu dem Titel zunächst aber auch nicht ein. Das Buch gibt Aufschluss darüber. Der Roman besteht aus Tagebucheintragungen einer "gut gebauten" Frau, die sich aber nicht als solche betrachtet und mit sich selbst sehr kritisch und herzlos ins Gericht geht. Die Hauptfigur des Romans steckt voller Komplexe und Neurosen bezüglich ihrer Figur, sodass für sie alltägliche Situationen die reinste Katastrophe darstellen, die sie aber mit Humor und vielen Tricks zu meistern weiss. Die Figur ist etwas übertrieben dargestellt, aber gerade dies gibt dem Roman die Würze. Einige der Probleme, mit denen sie sich herum schlägt, sind wahrscheinlich vielen Leserinnen geläufig und man findet sich stellenweise wieder. Das Buch ist zwar in Form von Tagebucheintragungen geschrieben, diese bilden aber eine zusammenhängende amüsante Geschichte, welche die Komik des Buchtitels thematisiert und den Leser die ganze Zeit schmunzeln lässt. Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen, es verbreitet gute Laune, ist spritzig geschrieben und macht Lust aufs weiterlesen. Daher gehört dieser Roman auf jeden Fall zu den Büchern, die ich auch ein zweites Mal lesen werde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein absolutes muss für figur-"geschädigte"!!! 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als ich diesen titel las, musste ich dieses buch unbedingt haben. Titel interessant, thema interessant, ebenfalls die unterüberschrift "tagebuch einer empfindsamen frau". Nachdem ich dieses buch gelesen hatte, waren meine problem-denkereien in bezug auf meinen hintern so ziemlich beendet. Natürlich ist es manchmal schon etwas nervig, dauernd ihre komplexe zu lesen:Dass sie wirklich alles falsch interpretieren will und auch tut, weil ja sonst etwas positives für sie herauskommen könnte, aber auch das ist ein grund, weshalb man gar nicht in solche depressionen wie sie verfallen KANN,WEIL es ein bisschen überdreht ist. Ich habe es hinterher noch zwei freundinnen ausgeliehen, die alle beide begeistert davon waren und ich kann nur sagen, dass es doch schön ist, dass frauen über so etwas wie figurkomplexe so lustig schreiben können!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHH 24. Juni 2009
Von C. Maier
Format:Taschenbuch
AUTSCH ! Dieses Buch tat mir als Frau wirklich im Herzen weh.
So gigantisch viel Müll auf so wenigen Seiten...aber immerhin ist es bei normalem Lesetempo innerhalb von 2 bis maximal 3 Stunden ausgelesen. Und länger sollte man sich damit auch wirklich nicht herumquälen'
Selten hat das Betragen einer Romanfigur in mir einen derart starken Reiz ausgelöst, mich mit Gebrüll auf sie zu stürzen, sie an den Schultern zu packen und mindestens zehn Minuten lang kräftig durchzuschütteln.
Gegen diesen himmelsschreienden Unsinn wirkt Bridget Jones schon fast philosophisch. Ich habe schon viele mehr oder weniger witzige Frauenromane gelesen, zumal ich auch aus beruflichen Gründen auf diesem Gebiet ständig uptodate sein muß, aber IST MEIN HINTERN WIRKLICH SO DICK ist wirklich an Schwachsinn und (das hat mich ziemlich schockiert!), an Unwahrheiten über Diäten kaum zu überbieten. Oder gibt es heutzutage tatsächlich noch Frauen, die glauben, dass man von mehrtägiger Nulldiät rasant erschlankt'?
Das Buch ist nichts weiter als eine wilde unlogische Anneinanderreihung einzelner Tagebuchabschnitte, die sich im Wesentlichen um die wirre und teilweise ziemlich abstruse Gedankenwelt der Hauptfigur Jacqueline, genannt Jack drehen.
Wie der Titel schon sagt, auf insgesamt gut 230 abolut nervtötenden Seiten erfährt die Leserin detailliert, warum J. ein derartiges Aufhebens um ihren Allerwertesten macht (der übrigens mit Größe 38/40 völlig normal gebaut ist) und mit welch seltsamen Methoden sie versucht, diesem (eigentlich nur eingebildeten) Problem Herr bzw. Frau zu werden.
Zum Großteil kann man hier über Jacks Anwandlungen nur den Kopf schütteln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bridget Jones läßt grüßen 30. November 2002
Format:Taschenbuch
Die Idee scheint nicht ganz neu zu sein. Helen Fielding hat es mit Bridget Jones vorgemacht - Tagebücher von Frauen ohne Modelmaße können unglaublich amüsant sein.
Dieses hier ist um Längen besser: Schlagkräftiger, spritziger, schneller. Außerdem werden auch Dinge thematisiert, die nicht nur Frauen mit Figurproblemen betreffen. Selbstzweifel und ein ganzer Haufen voller Missverständnisse.
Köstlich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein eigenartig komisches Buch! 30. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist eigentlich zum totlachen, wenn es nicht tatsächlich Frauen gäbe, die zumindest ansatzweise so denken wie die von der Größe ihres Hinterns geplagte Heldin Jacquline. Man ist versucht, sie aus dem Buch herauszuziehen und kräftig in den Allerwertesten zu treten. Nichtsdestotrotz ein amüsantes Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eher Tagebuch einer pessimistischen Frau 16. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch läßt sich innerhalb eines Wochenendes lesen, ist jedoch teilweise recht langatmig. Jedes Wort und jede Geste werden auf die Goldwaage gelegt und negativ gedeutet. Eine Frau, die selbst Anerkennungen noch zum schlechten kritisiert, anstatt daraus Lebensmut zu schöpfen, ist nur zu bemitleiden. Selbst Ansätze von Heiterkeit werden durch Pessimismus niedergeredet. Nicht empfehlenswert.
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1.0 von 5 Sternen Tagebuch einer Mimose
Vom Klappentext her habe ich hier an eine schöne und lockere Geschichte à la Bridget Jones gedacht – weit gefehlt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kastanies-Leseecke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Jeder Cent zuviel...
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Veröffentlicht am 20. August 2011 von Luigina
1.0 von 5 Sternen Schlechte Kopie
Habe das Buch zu Weihnachten bekommen und musste beim Titel erstmal schmunzeln und hatte mir ein amüsantes Buch erhofft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Miezekatze
3.0 von 5 Sternen Ist mein Hintern...
amüsante Feierabendlektüre.
Literarisch nicht sehr anspruchsvoll.
Titel spricht wahrscheinlich fast jede Frau an, verspricht aber keine "Problemlösung".
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Dr. P. Hohner
2.0 von 5 Sternen Kopie
Dieses Buch ist eindeutig eine schlechte Kopie der Bücher von Helen Fielding...

Schlecht abgeschrieben und vorhersehbar.
Veröffentlicht am 1. Mai 2007 von Serary
2.0 von 5 Sternen ...selten so gelangweilt!
Schade, ich hatte mehr erwartet von diesem in der "woman" so hochgelobten Roman.

Leider handelt es sich "nur" um das Tagebuch einer Karrierefrau, die zwar dann und wann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2007 von Schneider
2.0 von 5 Sternen wenn man nicht auf andere hört...
muss man eben selbst seine erfahrung machen. man sollte sich doch die anderen rezensionen mehr zu herzen nehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2006 von B. Hefner
1.0 von 5 Sternen schad um's Geld
nach der Besprechung in einer Frauzeitschrift dachte ich, auja das hoert sich toll an, ein prima Buch zur Unterhaltung. Ich habe es schon waehrend des 1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2006 von Rosie-Posie
3.0 von 5 Sternen Für Menschen mit Komlpexen oder solche die es haben wollen...
Jackie, die Hauptfigur beschreibt immer wieder wie dick und ungeliebt sie ist, sodass ein Aufstöhnen des genervten Lesers unvermeidlich ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2006 von F. Hoffmann
5.0 von 5 Sternen Herrlich!
Endlich mal wieder ein "Frauenbuch", das diese Bezeichnung verdient. Die wirre Gedankenwelt der Protagonistin in "Ist mein Hintern wirklich so dick? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2006 von fantafrau
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