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Ist die Kirche noch zu retten?
 
 
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Ist die Kirche noch zu retten? [Gebundene Ausgabe]

Hans Küng
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [208kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054579
  • ISBN-13: 978-3492054577
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.935 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hans Küng
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch enthält auf nur 260 Seiten die komplette Anleitung für eine umfassende Kirchenreform. Brillante Gedanken, die die Kirche wieder zukunftsfähig machen könnten, weil sie verkrustete Strukturen aufbrechen und dem Kirchenvolk mehr Macht verleihen, weil sie auf Einheit der Christen statt Trennung setzen.« 3sat

Kurzbeschreibung

Sein Leben lang hat Hans Küng der katholischen Kirche gedient (allerdings nicht immer zur Freude der Päpste): als weltweit geachteter Theologe, als Priester und vielgelesener Autor. Jetzt erweist er ihr wieder einen Dienst, indem er klar ausspricht, woran die Kirche krankt. Deren Krise geht weit über die Missbrauchsfälle und deren Vertuschung hinaus: Es handelt sich um eine grundlegende Systemkrise. Eine Kirche, die weiterhin an ihrem Machtund Wahrheitsmonopol, an ihrer Sexual- und Frauenfeindlichkeit festhält, sich Reformen und der aufgeklärten modernen Welt verweigert, wird nicht überleben – das ist Hans Küngs Fazit. Deshalb legt er eine Agenda für ein »Zukunftsgespräch« vor.

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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gerhard Brouwer TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Es treibt ihn noch einmal um, was aus seiner Kirche wird.
Der "lamentable Zustand" der Kirche unter Papst Ratzinger, der sich immer klarer gegen das ökumenische Konzil stellt, lässt ihn leiden. Warum dann nicht Austritt wie Eugen Drewermann oder Gotthold Hasenhüttl? Das kommt für Küng nicht in Frage, wenn er an die andere Kirche, die Gemeinschaft von Gläubigen und Engagierten denkt.

Küng beschreibt, wie das römische Papsttum sich schrittweise immer mehr Macht sicherte. Es gab dann das 10. Jahrhundert, das "finstere Jahrhundert" mit Intrigen und Kämpfen, Morden und Gewalttaten unter Beteiligung von Päpsten und Gegenpäpsten. Es folgte die Durchsetzung des päpstlichen Macht- und Wahrheitsmonopols, alles wenn nötig mit Gewalt (Inquisition, Verbrennungen, Kriegen, Kreuzzügen). Nach Reformen gab es dann wieder Zeiten der Dekadenz, die von der Reformation im 16. Jh. beendet wurde. Die römische Reformverweigerung führte dann zur Spaltung der Kirche.

Die Sexual- und Frauenfeindlichkeit, die sich in der Kirchengeschichte im Westen bis hin zum Zölibatsgesetz durchgesetzt hat, ist keine Glaubenswahrheit und gehört wieder abgeschafft.

Luthers Forderungen "allein die Schrift", "allein Christus", "allein die Gnade" ernstgenommen hätten die Kirchenspaltung verhindert. Nicht der Reformator Luther, sondern das reformfeindliche Rom tragen Hauptverantwortung für die Spaltung.

Die Wissenschaftsfeindlichkeit der katholischen Kirche, die sich etwa zeigte im Inquisitionsprozess gegen Galileo Galilei, wurde nur halbherzig revidiert, so wurde noch 1950 in einer Enzyklika des Papstes Pius XII. von den Irrtümern des Charles Darwin geschrieben.
Das Fortschrittsdenken, das sich gegen Religionskriege, Hexenverbrennungen, Teufels-, Dämonen- und Zauberglaube wandte, die Bibelwissenschaft, die selbst die Heilige Schrift einer historisch-kritischen Analyse unterzog, führte zu religiöser Toleranz. Aber die römisch-katholische Fortschrittsfeindlichkeit ist noch nicht definitiv überwunden, wie sich in der Ablehnung der Antibabypille oder der künstlichen Befruchtung zeigte.

Die Demokratiefreindlichkeit der katholische Kirche brachte sie ins kulturelle Ghetto; erst seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil darf offen ausgesprochen werden, dass "Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" ein urchristliches Fundament besitzen. Erst Johannes XXIII. und mit ihm das Zweite Vatikanische Konzil sprachen sich eindeutig für Demokratie und Menschenrechte aus.
Die jungen christlichen Kirchen in anderen Kontinenten wie etwa die chinesische dürfen nicht gegängelt werden, es muss ihnen eine angemessene Autonomie gelassen werden.
Hans Küng berichtet über Schlaglichter der Päpste des 20. Jh.. Pius XII. war kein heiliger Papst, Johannes XXIII. hat die Kirche wiederbelebt, vor allem mit dem 2. Vatikanischen Konzil.
Mit Johannes Paul II., dem Papst aus Polen, dem ersten nichtitalienischen Papst seit dem 16. Jh., kam dann der Verrat am Konzil.

An der Basis ging jedoch die konziliare und ökumenische Bewegung weiter.

Wie soll der Petrusdienst, das Papsttum, ausgeführt werden? Nicht als Gewalt und Macht, sondern wie im Neuen Testament als Dienstprimat, als Seelsorge- oder Pastoralprimat! Küng fordert evangelische Demut, evangelische Einfachheit, evangelische Brüderlichkeit und evangelische Freiheit.
Was kann man tun um zu ändern? Neben Austritt, Verweigern der Kirchensteuer, Konvertieren, Nichteintritt kommt für Küng in Frage das reformerische Engagement: nicht schweigen, selber handeln, gemeinsam vorgehen. Druck ausüben, nicht aufgeben.

Ist die Kirche noch zu retten? Küng hofft es.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Hans Küng weiß wovon er spricht und er geht mit der derzeitigen Kirchenführung hart und schonungslos ins Gericht. Die Diagnose ist ausführlich und gründlich, da kommt die Therapie etwas zu kurz. Was er vorschlägt, ist für reformorientierte Christen nicht wirklich neu und einleuchtend. Die Sorge, die sich im Titel ausdrückt, erscheint echt und berechtigt.

Das Buch ist - für ein theologisches Werk - sehr gut und flüssig geschrieben und relativ leicht zu lesen. Konservative werden mit der Lektüre sicher keine Freude haben, Fortschrittlichen kann es ohne Einschränkung empfohlen werden.
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89 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
In einer Startauflage von 50.000 Exemplaren ist das sicherlich aufrüttelndste Buch aus der Feder von Hans Küng, einem der weltweit bedeutendsten Theologen und Ökumeniker unserer Zeit, der am 19. März seinen 83. Geburtstag feiert, erschienen. In einem Alter, wo viele Menschen schon fast 20 Jahre ihren Ruhestand genießen, hat Hans Küng als verantwortungsvoller Christ in einer einzig-artigen kirchenhistorischen Systemanalyse ein römisch geprägtes Glaubens- und Herrschaftssystem durchleuchtet und als Buch herausgebracht, das er eigentlich nicht schreiben wollte. Seine Agenda ist ausgefüllt mit vielen wichtigen Projekten, die ihm mehr Freude machen würden, als die Agonie der römisch-katholischen Kirche zu beschreiben.

Hans Küng benutzt in seiner mit enormer Sorgfalt dokumentierten Anamnese einer absolutistisch herrschenden päpstlichen Monarchie in seinen anschaulich formulierten Kapiteln Überschriften wie: "'Von der winterlichen zur kranken Kirche'", '"Fieberschübe'", "'Sieben Reaktionen auf die Kirchenkrankheit'", '"Sterbehilfe oder Reanimation'", "'Wie die offene Wunde heilen?"', "'Virus: kirchliche Wissenschaftsfeindlichkeit'", "'Virus: kirchliche Fortschrittsfeindlichkeit'," '"Virus: kirchliche Demokratiefeindlichkeit'", "'Virus: römisch-katholische Restaurationsbegeisterung"', '"Index der Volksverdummung"', '"Wunder- und Heiligeninflation"', "'Leitbild zur Sanierung der Kirchenleitung"', "'Osteoporose des kirchlichen Systems?"', "'Zwangstherapie erforderlich?'".

In der Einleitung zu seinem Spät-Meisterwerk schreibt Hans Küng:

"'Die Skandale um Sexualmissbrauch im katholischen Klerus sind nur das jüngste Symptom. Sie haben einen solchen Umfang angenommen, dass in jeder anderen Organisation eine intensive Erforschung der Gründe für eine derartige Tragödie eingesetzt hätte. Nicht so in der römischen Kurie und im katholischen Episkopat. Zuerst gestanden sie ihre eigene Mitverantwortung für die systematische Vertuschung dieser Fälle nicht ein. Dann zeigten sie ' von wenigen Ausnahmen abgesehen ' auch kein großes Interesse daran, die tieferen historischen und systemischen Gründe für eine derartig verheerende Fehlentwicklung herauszufinden. Die bedauerliche Uneinsichtigkeit und Reformunwilligkeit der gegen-wärtigen Kirchenleitung zwingt mich dazu, die historische Wahrheit von den christlichen Ursprüngen her gegen all die gängigen Vergesslichkeiten, Verschleierungen und Vertuschungen offen darzustellen... Das Papsttum soll nicht abgeschafft werden, sondern im Sinne eines biblisch orientierten Petrusdienstes erneuert werden. Abgeschafft werden aber soll das mittelalterliche römische Herrschaftssystem.... Meine Fundamentalkritik am römischen System wiegt schwer, und ich muss sie selbstverständlich Punkt für Punkt begründen. Nach bestem Wissen und Gewissen werde ich mich deshalb in diesem Buch um eine ehrliche Diagnose wie um wirksame Therapievorschläge bemühen. Oft eine bittere Medizin, zweifellos, aber eine solche braucht die Kirche, wenn sie überhaupt genesen soll... Von Rom aus wird man erfahrungsgemäß alles tun, um ein derart unbequemes Buch, wenn schon nicht zu verurteilen, so doch möglichst zu ver-schweigen...'"

Hans Küng wird mit diesem Buch erneut zu einer kirchenhistorisch bedeutenden Persönlichkeit, für die jeder nach christlicher Wahrheit Suchende aus tiefstem Herzen dankbar sein muss. Er besitzt einen heroischen Kämpfermut wie einstmals Martin Luther, von dessen Erbe sich leider viele evangelische Kirchenfürsten entfremdet haben und sich inzwischen auf Anbiederungskurs in Richtung Vatikan bewegen. Lutherisch erzogene Bischöfe lassen sich von Papst Benedikt XVI. demütigen, der ihnen ihren Status 'Kirche' aberkannt hat. Und dennoch huldigen sie dem oberbayerischen Glaubensdiktator und lassen sich von seiner Ökumene-Scheinheiligkeit blenden.

Hans Küng beschreibt die tiefste Vertrauenskrise in der katholischen Kirche seit der Reformation, und er nennt die wesentlichen Fakten:

"'Im Zentrum der Krise steht JOSEPH RATZINGER, der gegenwärtige Papst, der zwar aus dem Land der Reformation stammt, aber seit 3 Jahrzehnten im päpstlichen Rom lebt und die Krise verschärft, statt sie zu beheben. Als Papst Benedikt XVI. hat er die große Chance verpasst, das Zweite Vatikanische Konzil mit seinen zukunftsweisenden Impulsen auch im Vatikan zum Kompass der katholischen Kirche zu machen und ihre Reformen mutig voranzutreiben. Im Gegenteil: immer wieder relativiert er die Konzilstexte und interpretiert sie gegen den Geist der Konzilsväter nach rückwärts. Ja, er stellt sich sogar ausdrücklich gegen das Ökumenische Konzil, das nach der christlichen Tradition die oberste Autorität in der katholischen Kirche darstellt:

' Papst Benedikt XVI. hat außerhalb der katholischen Kirche illegal ordinierte Bischöfe der traditionalistischen PIUS-Bruderschaft, die das Konzil in zentralen Punkten ablehnen, ohne Vorbedingungen in die Kirche aufgenommen.
' Er fördert mit allen Mitteln die mittelalterliche Tridentinische Messe und feiert selber die Eucharistiefeier gelegentlich auf Latein mit dem Rücken zum Volk.
' Er schürt ein tiefes Misstrauen gegenüber den evangelischen Kirchen.
' Er hat durch Ernennung antikonziliarer Chefbeamter (Staats-sekretariat, Liturgiekongregation, Bischofskongregation u.a.) und reaktionärer Bischöfe in aller Welt die konzilsfeindlichen Kräfte in der Kirche gestärkt.
' Die modernen Massenmedien (Fernsehen, Internet, YouTube) werden systematisch, professionell für die eigenen Interessen ein-gesetzt. Schaut man auf die großen Massenveranstaltungen, gerade bei Papstreisen, könnte man meinen, es stünde in dieser Kirche alles zum Besten. Aber entscheidend ist die Frage: was ist hier Fassade und was Substanz? Vor Ort sieht es jedenfalls anders aus".

Hans Küng betitelt das 7. Großkapitel seines Buches: 'Das römische System spaltet die eine Christenheit' und schreibt dazu u.a. Folgendes:

' "Über die Jahrhunderte hat sich die Spaltung von Ost- und Westkirche abgezeichnet durch eine wachsende gegenseitige Entfremdung. Diese wurde immer mehr vorangetrieben durch die immer weitere Entfaltung der päpstlichen Autorität, die für die östliche Christenheit im völligen Widerspruch stand zur altkirchlichen, zu ihrer eigenen Tradition.
' Die kulturell-religiösen Unterschiede hätten keineswegs zur Spaltung führen müssen. Für diese sind primär jenes bedrohliche Anwachsen der päpstlichen Macht verantwortlich.
' Eine papstzentrierte Einheitskirche ist bis heute für den ganzen Osten eine inakzeptable Neuerung. Nie hat man dort je päpstliche Decreta und Responsa erbeten. Auch nie für Klöster um die Verleihung einer päpstlichen 'Exemtion' nachgefragt. Weiter nie sich vom Papst ernannte Bischöfe aufdrängen lassen. Und erst recht nie eine absolute und direkte Autorität des römischen Bischofs über alle Bischöfe und Gläubige anerkannt... Aber unermüdlich versuchte Rom mit allen Mitteln seines kanonischen Rechts, seiner Politik und Theologie die alte Kirchenverfassung zu überspielen, den römischen Rechtsprimat über alle Kirchen auch im Osten zu etablieren und eine zentralistische, ganz auf Rom und Papst zugeschnittene Kirchenverfassung durchzusetzen".

Der katholische Priester und Theologe Hans Küng ist wie vor 2.000 Jahren Jesus Christus ein Fels in der Brandung. Er hat sich nicht von der verführerischen Intelligenz des römischen Glaubensimperiums korrumpieren lassen. Sein Buch ist das beredte Zeugnis eines wahrhaftigen Christen, dem jeder nach Gott suchende Mensch vertrauen kann. Dieses Buch gehört auf die Bestsellerlisten ' es wird den Vatikan erneut auf den Prüfstand stellen.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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Spitzenbuch
Endlich einer der schreibt was Sache ist. Bleibt zu hoffen, dass die Kirche diese Botschaft versteht und damit beginnt, umzudenken. Lob an Küng für dieses Buch.
Vor 4 Monaten von Christian veröffentlicht
Ein tolles Werk des Dinosauriers
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Vor 4 Monaten von Mountainbikerin veröffentlicht
Absolut lesenswert
Küng bringt es auf den Punkt, woran das System Kirche krankt.
Er gibt Einblicke in die Kirchengeschichte und macht damit
verständlich, worauf Rom seine Dogmen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von gruen veröffentlicht
Leider nichts Neues
Für wen ist dieses Buch? Küng Kenner wissen um seine Argumente. Theologisch Unbedarften dürften verschiedene Ansätze in den hier dargelegten schematischen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von der leser veröffentlicht
Ist Küng noch zu retten?
Der Titel der Rezension klingt genauso provokant, wie der Titel des Buches. Aber wo ist der Küng aus Büchern wie "Credo. Das apostolische Glaubensbekenntnis. Lesen Sie weiter...
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Kirchentherapie
Alle meine Erwartungen wurden erfüllt. Ein Hoffnungsschimmer zu den Möglichkeiten einer Therapie für die totkranke Kirche, um zur Wahrheit zurückzukehren. Lesen Sie weiter...
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Kompliment Herr Küng
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"Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz dumm wird, womit soll man's salzen? Es ist hinfort zu nichts nütze, denn dass man es hinausschütte und lasse es die Leute... Lesen Sie weiter...
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Super im Detail beleuchtet, sowie zum richtigem Zeitpunkt?
Hans Küng hat hiermit ein spannendes, mit super-interessanten Details bestücktes, und ein vor allem sehr wichtiges Buch rund um das Thema Kirche geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von jAyZinA Mr veröffentlicht
Gutes Buch - durch professorale Eitelkeit verhindert
Der Titel verrät viel über die Absichten des Autors, und ich fragte mich gleich: Warum kann Herr Küng nicht von "unserer Kirche" sprechen? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lorenz Sebald veröffentlicht
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