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1-21 von 21 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.09.2012 23:46:45 GMT+02:00
U. Sütterlin meint:
Ich bin echt gewillt, mir einen hochwertigen Lichtwecker zu kaufen und dafür auch etwas Geld auszugeben.
Was mir beim HF3520 gefallen würde, wäre die relativ hohe Lichtstärke, trotzdem sparsam und lange Lebensdauer durch LEDs und der (auf den diversen Bildern zu sehende) Farbwechsel von rot nach hellgelb.
Außerdem gefällt mir diese Form deutlich besser als die bisherigen Klötze!

Aber bei DIESEM Preis fehlt mir eine entscheidende Funktion, die es beim HF3485 gibt: Zusätzliche Wecktöne per USB!
Ich brauche kein iPhone am Wecker - das finde ich echt überflüssig, obwohl ich eines habe und durchaus technik-affin bin.
Aber ob ich mit nur 5 Tönen den passenden für mich finde, wage ich auf längere Sicht mal zu bezweifeln.

Es gibt diese Funktion bei Philips doch schon - warum wird die aus neuen Modellen wieder rauskastriert?
Sonst wäre das MEIN Wecker!

Meinungen dazu?

Veröffentlicht am 22.09.2012 12:14:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 12:14:53 GMT+02:00
Habe den Wecker ein paar Tage. Völlig zufrieden bin ich nicht, siehe Rezension. Die fünf Töne sind wirklich mager, und so gut und klar wie einige beschreiben finde ich sie auch nicht. Aber wahrscheinlich haben sich zuviele DAUs bzgl. des USB-Ports beschwert weil sie es nicht ans Laufen bekamen...

Veröffentlicht am 23.09.2012 12:00:43 GMT+02:00
Oli meint:
Hallo,
ich vermute mal, dass sich Phillips einige Funktionen für die Zukunft aufhebt. Sie wollen ja in 2-3 Jahren auch noch neue Modelle verkaufen und da die Konkurrenzprodukte noch nicht an den Funktionsumfang von Phillips-Lichtweckern herankommen warten sie vielleicht damit?

Ich finde es auch sehr schade, dass man keine Weckzeiten in Wochentage aufteilen kann (z.B. Mo. - Fr.) oder dass sich die Uhrzeit nicht via Funkt einstellt.

Veröffentlicht am 23.09.2012 14:47:03 GMT+02:00
Wahrscheinlich hast du Recht! Es gibt keine Konkurrenz auf dem Gebiet der Lichtwecker. Da brauchen die nicht mehr in Features investieren. Und ansonsten in ein paar Jahren bei neuen Modellen, damit die jetzigen Käufer dann nochmal neu kaufen. Siehe iPhone. Da klappt das auch. ;-)

Veröffentlicht am 03.10.2012 10:45:16 GMT+02:00
R. Eberhard meint:
Für den Preis erwartet der normale Kunde doch, dass neben euren Kritikpunkten SD-Karteneinschub und/oder USB-Port vorhanden ist - um eigene Wecktöne zu verwenden und um eigene Musik zu hören (nebst Sleeptimer). Also kaum Funktion für viel Preis, na ja, für unter 80 Euro würde ich das Gerät mal testen, wäre aber vermutlich auch nicht wirklich damit zufrieden.

Veröffentlicht am 05.10.2012 09:58:00 GMT+02:00
WhiteDwarf meint:
Mir fehlt in der Artikelbeschreibung eine genauere Angabe über die Lichtfarbe zu Beginn des "Sonnenaufgangs" und bei maximaler Helligkeit. Einen optimalen Farbverlauf, der mir das Geld wert wäre, stelle ich mir wie folgt vor: Zu Beginn rötlich (<2000 K) und bei maximaler Leuchtkraft weiß mit einem leichten Hauch Blau (z.B. 6500 K "daylight"). Sowohl Videorezension als auch Andeutungen anderer Rezensionen lassen mich jedoch befürchten, dass die Lampe auch im "Tageslicht"-Zustand über ein müdes "warmweiß" nicht hinaus kommt, was für mich definitiv ein Ausschlusskriterium wäre.

Veröffentlicht am 05.10.2012 14:28:50 GMT+02:00
Oli meint:
"...mit einem leichten Hauch Blau" - Blau? Das wirkt doch kühl und genau das möchte man doch nicht, wenn man morgens aufstehen muss.
Hier handelt es sich immer noch um einen Wecker und nicht um ein Discolicht ;)

Am Anfang ist das Licht ganz schwach und rötlich. Dann wird es stärker und geht von rot ins orange. In der hellsten Stufe ist es gelb/weiß und schon ziemlich hell. Wenn man in einem dunklem Raum in das Licht schaut, blendet es und macht auch das ganze Zimmer hell. Ein Ersatz für eine Deckenbeleuchtung ist es nicht unbedingt, aber dafür wirkt gemütlicher.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2012 23:09:55 GMT+02:00
WhiteDwarf meint:
Ich benutze Licht mit 6500 K als "Muntermacher", u.a. im Bad, allerdings in Form normaler Megamen-ESL. Da diese auch erst "warmlaufen" müssen, ergibt dies ebenfalls ein fließendes Hellwerden (hier wird der alte Nachteil der ESL zum Vorteil). Auf mich wirkt dieses Licht nicht im geringsten "kühl", sondern wesentlich natürlicher und freundlicher als tristes kraftloses "warmweiß" (das auf mich auch nicht im geringsten warm und schon gar nicht gemütlich wirkt). "Warmweißes" Licht schafft am Morgen eine völlig deplatzierte Abendstimmung und würgt den Tag ab, ehe er begonnen hat. Seit ich hochtemperiertes Licht am Morgen benutze, komme ich viel besser in Schwung, trotz trüben Regenwetters. Daher hatte ich gehofft, dass dieser Lichtwecker gutes vitalisierendes Licht mit der Funktionalität eines Weckers kombinieren könnte. Aber offensichtlich ist dem nicht so.

Schade, dass dieser vom Konzept her vielversprechende Lichtwecker doch nicht vom konservativen Gelbton weg kommt. Daher fällt dieses Produkt für mich definitiv aus. Naja, immerhin 150 Euro gespart.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2012 23:04:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.10.2012 23:04:45 GMT+02:00
E. meint:
Meiner Meinung nach kann man die Farbe/Leuchtkraft auf den letzten Stufen guten Gewissens als SEHR weiß und SEHR hell bezeichnen...

Veröffentlicht am 22.10.2012 17:35:12 GMT+02:00
WhiteDwarf meint:
Naja, manche Menschen empfinden auch das Licht einer Glühlampe als weiß. Ein anderer Rezensent bezeichnet die Lichtfarbe als "ganz anderen Ton als Tageslicht, mehr wie eine normale Lampe". Es wäre gut, wenn Philips eine konkrete Farbtemperatur angeben würde. Wichtig zu wissen ist auch, dass es vor allem der Blauanteil des Tageslichts ist, der uns morgens natürlicherweise munter macht. Andere Lichtfarben wecken zwar auch, weil sie, wie auch die Töne, schlicht Sinneseindrücke sind, die uns "alarmieren". Aber das ist nicht das gleiche wie die allmähliche Melatoninsuppression durch langsam zunehmendes Tageslicht (natürliches oder nachempfundenes).

Ich habe mich zwischenzeitlich für den Davita 40018 LED-Lichtwecker VITAclock Premium entschieden, der bläulichweiße LEDs (wenngleich keinen Farbverlauf) sowie ein Fach für eine Pufferbatterie hat, so dass die Uhrzeit auch ohne Netzstrom erhalten bleibt. Auch wenn ich ihn erst eine gute Woche habe sind meine Erfahrungen schon ganz gut (Rezension folgt).

Veröffentlicht am 30.10.2012 20:26:44 GMT+01:00
M. Borgmann meint:
Kann mir hier jemand beantworten, ob es bei diesem Modell möglich ist bei einem eventuellen defekt das Leuchtmittel selbst zu tauschen. Ich hatte mal ein Anfangsmodell, da war das gesamte Gerät unbrauchbar.

Veröffentlicht am 13.11.2012 10:26:25 GMT+01:00
Nordheide meint:
Das Leuchtmittel sind LEDs, die können bei diesem Produkt nicht nicht ausgetauscht werden. 120 Sekunden Stromausfall und die Zeit ist weiter gelaufen, alle Einstellungen erhalten geblieben.
Ich lasse mich am Ende des "Sonnenaufgangs" durch die Vögel wecken. Einen "Loop" habe ich nicht festgestellt. Das Gezwitscher fängt leise an und steigert sich schnell zu der von mir eingestellten Lautstärke.
Meist bin ich schon kurz vor dem Gezwitscher wach. Am Anfang hören sich die Vögel an, als ob sie im Garten zwitschern. Das gefällt mir so gut, dass ich bei diesem "Ton" bleibe.

Veröffentlicht am 22.11.2012 14:02:00 GMT+01:00
manfred- meint:
..also ich hab ja auch auf den 3520 geschielt aber....heute hab ich in einer
rezenssion gelesen, dass er nicht mal über ein funkuhrwerk verfügt...
auch gibts keine batterie zur absicherung bei stromausdall!! oih oih oih.....ja gehts denn
noch? und das zu diesem preis?
das wird wohl dieses jahr kein weihnachtsgeschenk. mal sehen ob philips
in den nächsten monaten nachlegt.

Veröffentlicht am 28.11.2012 11:34:37 GMT+01:00
hausboot meint:
Schade. Hätte mir wegen dem Wechsel auf LED trotz des hohen Preises gerne einen neuen Lichtwecker gekauft, da ich die Lampe abends oft sehr lange anlasse. Jedoch fehlt mir der große Ausschalthebel. Ich habe motorische Störungen in den Händen (das am ehesten vergleichbare verschlafene Rumtasten nach dem Schalter kommt sicher vielen bekannt vor) und da war der lange Hebel eine wirklich gute Sache. Den hat man eigentlich fast immer getroffen. So winzig-kleine Buttons überall am Rand sind nichts für mich. Das Menü des HF3471 ist manchmal schon schwer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2013 20:02:37 GMT+01:00
Benefix meint:
Wenn Schlafforscher über das morgendliche Beenden der Melatonin-Produktion schreiben, dann ist die Rede häufig von "Helligkeiten" (Beleuchtungsstärke) von 10.000 lux über eine halbe Stunde morgens, alternativ 2.500 lux über 3 - 4 Stunden.
Ich vermute deshalb, dass die vergleichsweise geringe Beleuchtungsstärke von 300 lux, die das HF3520 erbringt, die Melatonin-Produktion so wenig beeinflusst, dass es auf die genaue Farbtemperatur zu Ende des simulierten Sonnenaufgangs nicht ankommt. Mir scheint vielmehr ausreichend, wenn es nur ein weiß-ähnliches Licht ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.05.2013 18:05:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.05.2013 18:21:39 GMT+02:00
WhiteDwarf meint:
Ich vermute, da haben Sie etwas missverstanden. Die 2500 bis 10000 Lux sind notwendig, um "Winterdepression" zu behandeln, die durch einen chronischen Lichtmangel hevorgerufen wird. Hierzu muss das Licht tatsächlich annähernd Tageslichtstärke erreichen. Zur Beeinträchtigung des Schlafs reichen hingegen schon einstellige Luxwerte aus. 5 bis 7 lx, meine ich zu erinnern. Das ist deutlich mehr als Vollmondlicht (0.2 lx), aber bereits deutlich weniger als schummrige Zimmerbeleuchtung (ca. 50 lx), und kann bei schlecht abgedunkelten Fenstern in Großstädten bereits durch die Straßenbeleuchtung zustande kommen. Oder halt morgens schon einige Zeit vor Sonnenaufgang.

Hinzu kommt auch, dass ein guter Lichtwecker auch nach dem Aufwachen/Öffnen der Augen eine Morgenlichtstimmung verbreiten sollte (etwa durch Nachahmung der "blauen Stunde" kurz vor Sonnenaufgang). Gelbliches "warmes" Licht erinnert eher an Abendstimmung (Nachttisch-/Leselampe), und meine Befürchtung bei einem "warmweißen" Lichtwerker wäre auch, dass ich morgens aufwache und zuerst denke, es sei noch Abend, und sei lediglich beim Lesen eingeschlafen (das Zeitgefühl kann einen schon sehr täuschen). Beim Blick auf die Uhrzeit dann der Schock... Da lieber morgens an natürliches Himmelslicht erinnerndes bläuliches und abends, zum Lesen im Bett, "warmes" Licht. Das macht leider eine separate Leseleuchte erforderlich, solange es noch keinen Lichtwecker gibt, der den ganzen Bereich zwischen z.B. 2000 und 8000 Kelvin (mit vom Nutzer wählbaren Farbbereich) überbrückt.

Ich habe übrigens ein Exemplar des Philips-Weckers in einem Fachgeschäft in Aktion sehen können; das Licht ist, selbst in der höchsten Stufe, nicht weiß-ähnlich, sondern eher vom gelb-bräunlichen Farbton einer Glüh-/Halogenlampe.

Veröffentlicht am 17.05.2013 09:00:37 GMT+02:00
Benefix meint:
Was Sie über Helligkeiten im Schlafzimmer schreiben, die den Schlaf stören können, ist auch meine Erfahrung. Immerhin habe ich deshalb besonders abdunkelnde Vorhänge installieren lassen. Vielleicht habe ich tatsächlich die nötigen Helligkeiten für Wecken und für Depressionsbehandlung in einen Korb geworfen.
Ich habe im Übrigen generell Zweifel, ob der tägliche Schlafabbruch durch einen Wecker gesund ist: Wenn wir genug Schlaf hatten, wachen wir ohne Wecker auf; wenn uns täglich ein Wecker vor der Zeit aus dem Schlaf reißt, kann unser Schlafbedarf m.E. nicht befriedigt sein.
Haben Sie, evtl. bei Philips, inzwischen herausfinden können, welche Farbtemperatur das Licht des Weckers maximal hat?

Veröffentlicht am 29.05.2013 17:43:41 GMT+02:00
WhiteDwarf meint:
Ich habe leider bisher nichts genaueres herausgefunden; nur halt anhand des Anschauungs-Exemplars geschätzt, dass die maximale Farbtemperatur die 3000-Kelvin-Marke nicht überschreiten dürfte. Es war ein klarer "Warmton" erkennbar, und die Vermutung liegt nahe, dass Philips hiereinfach den Farbverlauf der Halogenlampe des Vorgängermodells simuliert. Vielleicht sollte man diesbezüglich doch mal direkt bei Philips anfragen.

Der tägliche Schlafabbruch soll ja hier auf eine ähnliche Weise geschehen wie durch den Tagesanbruch auch. Das Problem dürfte hier eher der arbeitsbedingte Tagesrhythmus sein und weniger das verwendete Mittel. Nicht jeder hat einen pelzigen schwanzwedelnden Wecker, der einem morgens quer übers Gesicht schlabbert... (und auch das ist nicht jedermanns Sache ;-)).

Veröffentlicht am 13.06.2013 06:06:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.06.2013 06:26:06 GMT+02:00
Don Corleone meint:
Das dieses Gerät trotz des relativ hohen Preises noch nicht einmal funkgesteuert ist finde ich schon fast unverschämt. Für mich ein klares KO-Kriterium.

Veröffentlicht am 13.06.2013 10:22:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.06.2013 13:15:56 GMT+02:00
Oli meint:
Was die Helligkeit angeht:
Stellt euch mal vor, euch leuchtet Nachts (wenn ihr schlaft) jemand mit einer Taschenlampe ins Gesicht. Die Taschenlampe braucht sicherlich auch keine 10.000 Lux und trotzdem werdet ihr nach ein paar Minuten davon wach! Das Aufwachen mit diesem Wecker ist definitiv sanfter, als mit einem Wecker der versucht euch "von null auf hundert" mit einem lauten Ton zu wecken. Ich habe den Wecker jetzt einige Zeit und er funktioniert prima. Ich werde pünktlich wach ohne, dass ich direkt aus dem Schlaf gerissen werde. Es ist viel angenehmer, als mit einem herkömmlichen Wecker. Sollte man allein durch das Licht mal doch nicht wach werden, erscheint ja noch die Melodie bzw. das Radio. Und auch dann fängt es erst leise an und wird nach und nach lauter.

Wer 10.000 Lux zum Wachwerden braucht, soll sich halt ein Fluchtlichtmast eines Fußballstadions ins Schlafzimmer stellen. Alle anderen werden auch mit dem Wake-Up Light glücklich werden.

Zumal, wer will schon von einem Licht geweckt werden, dass so stark blendet, dass man gar nicht die Augen auf bekommt?

Veröffentlicht am 13.03.2014 21:28:27 GMT+01:00
Breumel meint:
Schon 2014, und immer noch kein Nachfolgemodell mit USB oder Karteneinschub in Sicht, nur ein schlecht funktionierendes Apple-Zusatzmodul...
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