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Ist das Leben nicht schön?
 
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Ist das Leben nicht schön?

James Stewart , Donna Reed , Frank Capra    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Obwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert.

George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre.

Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. --Robert Horton

Video Jakob Kurzinhalt

Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls. Ein gewisser George Bailey wünscht sich, er wäre nie geboren. Lebensmüde wie er ist, ist er drauf und dran Selbstmord zu begehen. Der Fall wir dem Himmel gemeldet. Sofort wird eine "Rettungsaktion" gestartet. Clarence, der diensthabende Engel, der sich noch seine Flügel verdienen muß, soll ihm helfen und wird über Georges Probleme informiert. Doch Clarence hat seine Mühe mit George, dem Leiter der kleinen, vom Vater geerbten Bausparkasse. Gegen den Widerstand des reichen Mr. Potter hatte der menschenliebende George Häuser für besonders bedürftige Familien finanziert. Als durch ein Missgeschick der zur Einzahlung bestimmte Geldbetrag von 8.000 Dollar verloren geht und in die Hände von Mr. Potter gerät, sinnt dieser auf Rache. Eine Buchprüfung steht ins Haus, und George droht wegen Veruntreuung uns Gefängnis zu kommen. Da Taucht Engel Clarence in Gestalt eines älteren Herren auf und versucht, George wieder neuen Lebensmut zu geben.

VideoMarkt

George Bailey, ein gutherziger und ehrlicher Familienvater, gerät in Schwierigkeiten: Die Bausparkasse, die er zusammen mit seinem Onkel führt, wird von einem Revisor überprüft und aus der Kasse fehlen 800 Dollar, die sein Onkel verloren hat. Aus Verzweiflung will er sich am Heiligen Abend umbringen, doch die himmlischen Mächte haben was dagegen und führen George vor, was für ein selbstloses und nützliches Leben er hinter sich hat. George ändert seinen Entschluss und geht nach Hause, wo neben dem Revisor all die Leute auf ihn warten, denen er je Gutes getan hat, um ihm mit ihrem Ersparten aus der Klemme zu helfen.

Video.de

Frank Capra, der Meister leichtfüßiger und zugleich tiefgründiger Komödien, lief mit "Ist das Leben nicht schön?" zu seiner Höchstform auf. Sein Film über den Sinn der guten Taten im Leben erwies sich selbst als gute Tat, unterhielt und ermutigte er doch das vom zweiten Weltkrieg gezeichnete Publikum auf intelligente und angenehme Art und Weise. Der sanfte Held des Filmes, James Stewart, eignet sich mit seinem aufrichtigen, unprätentiösen Spiel hervorragend als Identifikationsfigur, während der dramaturgisch tollkühn gewählter Zeitpunkt seines Selbstmordes, der Heilige Abend, der Geschichte einen dramatischen emotionalen Hintergrund verleiht.

Blickpunkt: Film

George Bailey ist verzweifelt: Das Unternehmen wird von einem Revisor überprüft und aus der Kasse fehlen 800 Dollar, die sein Onkel verloren hat. Er will sich umbringen, doch die himmlischen Mächte haben etwas dagegen. Wieder einmal erweist sich Frank Capra als Meister leichtfüßiger und zugleich tiefgründiger Komödien.

Kurzbeschreibung

s/w
Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls. Ein gewisser George Bailey wünscht sich, er wäre nie geboren. Lebensmüde wie er ist, ist er drauf und dran Selbstmord zu begehen. Der Fall wird dem Himmel gemeldet. Sofort wird eine "Rettungsaktion" gestartet. Clarence, der diensthabende Engel, der sich noch seine Flügel verdienen muß, soll ihm helfen und wird über Georges Probleme informiert. Doch Clarence hat seine Mühe mit George, dem Leiter der kleinen, vom Vater geerbten Bausparkasse. Gegen den Widerstand des reichen Mr. Potter hatte der menschenliebende George Häuser für besonders bedürftige Familien finanziert. Als durch ein Missgeschick der zur Einzahlung bestimmte Geldbetrag von 8.000 Dollar verloren geht und in die Hände von Mr. Potter gerät, sinnt dieser auf Rache.
Eine Buchprüfung steht ins Haus, und George droht wegen Veruntreuung uns Gefängnis zu kommen. Da taucht Engel Clarence in Gestalt eines älteren Herren auf und versucht, George wieder neuen Lebensmut zu geben.

moviemaster.de, 31. August 2003

"Ist das Leben nicht schön ?" gilt als der klassische amerikanische Weihnachtsfilm. Zurecht, denn wie viele Frank Capra-Filme schafft er es, trotz einer teils traurigen Story ein durchweg positives Bild zu zeichnen. James Stewart kann dabei als liebenswerter Naivling brillieren, der am Ende doch alle Klippen des Lebens meistert. Ebenso überzeugend: Lionel Barrymore als sein Gegenpart. Für fünf "OSCAR"s wurde "Ist das Leben nicht schön ?" nominiert, u.a. als bester Film, für Capras Regie und Hauptdarsteller Stewart - am Ende ging er aber leider doch leer aus; was seinem Erfolg bis heute keinen Abbruch tat.

Cover Info

James Stewart ...George Bailey Donna Reed ...Mary Hatch Bailey Lionel Barrymore ...Mr. Potter Thomas Mitchell ...Uncle Billy Henry Travers ...Clarence Beulah Bondi ...Ma Bailey Frank Faylen ...Ernie Bishop Ward Bond ...Officer Bert Gloria Grahame ...Violet Bick H.B. Warner ...Mr. Emil Gower Frank Albertson ...Sam Wainwright Todd Karns ...Harry Bailey Samuel S. Hinds ...Peter Bailey (Pa) Mary Treen ...Cousin Tilly Virginia Patton ...Ruth Dakin Bailey Charles Williams ...Cousin Eustace Sarah Edwards ...Mrs. Hatch William Edmunds ...Mr. Martini Lillian Randolph ...Anne Argentina Brunetti ...Mrs. Martini Robert Anderson ...Little George Ronnie Ralph ...Little Sam Jean Gale ...Young Mary Jeanine Ann Roose ...Little Violet Danny Mummert ...Little Marty Hatch Georgie Nokes ...Little Harry Bailey Sheldon Leonard ...Nick Frank Hagney ...Potter's bodyguard Ray Walker ...Joe Charles Lane ...Rent collector Edward Keane ...Tom Carol Coombs ...Janie Bailey Karolyn Grimes ...Zuzu Bailey Larry Simms ...Peter Bailey Jimmy Hawkins ...Tommy Bailey Ernie Adams ...Ed Stanley Andrews ...Mr. Welch Sam Ash ...Nervous banker Al Bridge ...Sheriff Marian Carr ...Mrs. Jane Wainwright Lane Chandler ...Man Michael Chapin ...Kid Harry Cheshire ...Dr. Cavanaugh Ellen Corby ...Miss Davis Lew Davis ...High school teacher at poolside Dick Elliott ...Man on porch Tom Fadden ...Tollhouse keeper Frank Fenton ...Violet's boyfriend Eddie Fetherston ...Horace Sam Flint ...Relieved banker in Potter's office Lee Frederick ...Man Herbert Heywood ...Building & Loan depositor Harry Holman ...Mr. Partridge Eddie Kane ...Building & Loan depositor Milton Kibbee ...Building & Loan director Harold Landon ...Marty Hatch Meade 'Lux' Lewis ...Piano player in nicks place J. Farrell MacDonald ...House owner Bert Moorhouse ...Bouncer at Nick's Garry Owen ...Bill Poster Franklin Parker ...Photographer/reporter Cy Schindell ...Nick's bouncer Bob Scott ...Mickey Almira Sessions ...Potter's secretary Charles Sullivan ...Counterman Carl 'Alfalfa' Switzer ...Freddie Othello Max Wagner ...Cashier/Assistant bouncer at Nick's Charles C. Wilson ...Charlie

Produktbeschreibungen

Es ist Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls. Alle Einwohner sind glücklich und zufrieden. Nur George Bailey sieht keinen anderen Ausweg, als sich umzubringen. Sein ganzes Leben lang hat er anderen geholfen und dafür seine eigenen Träume aufgegeben. Doch nun steht er durch einen gemeinen Plan von Finanzhai und Erzfeind Mr. Potter vor dem finanziellen Ruin. Nur durch seine Lebensversicherung könnte er zumindest seine Familie retten. Doch dazu muss er sterben...
Sofort wird ein himmlischer Helfer ausgesandt: Clarence, ein Engel, der sich erst noch seine Flügel verdienen muss. Er will George beweisen, wie schön das Leben doch ist und wie schlecht es Bedford Falls ohne
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