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Ist das Leben nicht schön? - Arthaus Collection Klassiker


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Produktinformation

  • Darsteller: James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore, Thomas Mitchell, Henry Travers
  • Komponist: Dimitri Tiomkin
  • Künstler: Frances Goodrich, Joseph Walker, Joseph Biroc, Albert Hackett, Frank Capra
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono), Englisch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. September 2010
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (208 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003MDHNP2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.314 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls. Ein gewisser George Bailey wünscht sich, er wäre nie geboren. Lebensmüde wie er ist, ist er drauf und dran Selbstmord zu begehen. Der Fall wird dem Himmel gemeldet. Sofort wird eine "Rettungsaktion" gestartet. Clarence, der diensthabende Engel, der sich noch seine Flügel verdienen muß, soll ihm helfen und wird über Georges Probleme informiert. Doch Clarence hat seine Mühe mit George, dem Leiter der kleinen, vom Vater geerbten Bausparkasse. Gegen den Widerstand des reichen Mr. Potter hatte der menschenliebende George Häuser für besonders bedürftige Familien finanziert. Als durch ein Missgeschick der zur Einzahlung bestimmte Geldbetrag von 8.000 Dollar verloren geht und in die Hände von Mr. Potter gerät, sinnt dieser auf Rache.
Eine Buchprüfung steht ins Haus, und George droht wegen Veruntreuung uns Gefängnis zu kommen. Da taucht Engel Clarence in Gestalt eines älteren Herren auf und versucht, George wieder neuen Lebensmut zu geben.

Amazon.de

Obwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert.

George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre.

Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 6. November 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
'Ist das Leben nicht schön?', oder wie es im Original heisst 'It's a Wonderful Life' gehört ohne Frage zu den besten Filmen aller Zeiten und erfreut seit über 60 Jahren groß und klein, außerdem ist es mein absoluter Lieblingsfilm zu Weihnachten, alle Jahre wieder wandert er in den Player! Das STUDIOCANAL und Arthaus den Film rechtzeitig zur kalten Jahreszeit veröffentlichen hat mich nicht gewundert aber, dass erstmalig die colorierte Fassung auf die Disc wandert ist ein tolles Geschenk an alle Fans!

In meiner Rezension möchte ich nun auf die Blu-ray und die Technische Umsetzung eingehen.

Zum Bild:

Beide Fassungen, sowohl S/W als auch die colorierte haben mich vollends überzeugt und wurden toll restauriert, nicht zu sehr gefiltert, einfach genau richtig! Ich persönlich war so begeistert von der colorierten Fassung, dass ich diese nicht mehr missen möchte! Die Farben sind kräftig und warm, die detaillierten Kullissen und Schauplätze kommen nun noch stärker zur geltung. Der Film erstrahlt einfach im neuen Glanz! Aber auch alle die, die aus nostalgischen Gründen gerne die S/W Fassung sehen möchten(Ich bezweifle es ;-)) bekommen ein sauberes scharfes S/W Bild auf den TV gezaubert. Für einen über 60 Jahre alten Film ein Augenschmaus.

Zum Ton:

Auch hier wurde tolle Arbeit geleistet, kein nerviges Rauschen oder Verzerren wie es bei einigen alten Produktionen üblich ist, sondern klare Töne und gut ausbalancierte Höhen und Tiefen. Die Dialoge sind super zu verstehen ohne die Lautsprecher unendlich laut aufzudrehen, so sieht es auch mit der Musik aus. Beim Ton war ich wirklich sehr überrascht wie fehlerfrei er ist.
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147 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda am 11. Dezember 2006
Format: DVD
Dieser Film gehört zu Weihnachten dazu wie die Faust aufs Auge!!!

Aber leider nicht für jeden :(

Immernoch spalet er die Gemüter. Von den negativen Kritikern hört man immer wieder, er sei spießig, kitschig, verlogen, altmodisch, konservativ etc., etc., etc.

Besonders auf die konservativen Aspekte des Films wurde Frank Capra (der eher der linken Szene angehörte) oft angesprochen. Und er sagte immer, was ist konservativ oder verlogen daran, ein Märchen zu erfinden, das Leben eines "guten Menschen" zu zeigen, eines Menschen, dessen Leben wir uns vielleicht alle insgeheim wünschen. Würde nicht jeder ganz tief in sich drin gern ein George Bailey sein? Ich habe diesen Film vor 21 Jahren, als ich 9 war, zum ersten Mal gesehen. Und er hat mich geprägt. Ich hatte und habe den Wunsch, ein George Bailey zu werden, obschon das natürlich ein unerreichbares Ziel ist. Jedes Jahr schaue ich ihn aufs neue, mal allein, mal zu zweit, mal mit mehreren. Und jedesmal sage ich im stillen zu mir: "Mh, du hast es immernoch nicht geschafft."

Natürlich gibt es keinen George Bailey in der Realität, und es gibt auch kein Bedford Falls, keine "Building & Loan". Alles ein Märchen! Frank Capra schenkte uns eine Story, die so berühmt geworden ist wie Dickens' Weihnachtsgeschichte. Man sollte deshalb nicht den Fehler machen und sich sagen: "Puh, was für 'ne naive Geschichte. Sowas gibts ja nich in der Realität!" Man sollte vielmehr davon träumen, und vielleicht wird es dann in einem selbst doch zur Realität.

Aber nun zu den eiskalten Fakten! ALSO: EIN MEISTERWERK! PERFEKTE DARSTELLER, ALLEN VORAN NATÜRLICH JIMMY STEWART!!! Zwei Stunden wundervolle Unterhaltung ohne Leerlauf.
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112 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juni 2001
Format: Videokassette
Kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs gedreht, wurde der Film zunächst von der Öffentlichkeit nicht angenommen - das breite Publikum wollte nach den Kriegsjahren eher belanglose Komödien sehen. Frank Capra jedoch, der bereits einige Jahre vorher mit James Stewart den Klassiker "Mr Smith geht nach Washington" gedreht hatte, wollte unbedingt die tragikomische Geschichte eines Mannes erzählen, der just am Heiligen Abend seinen beruflichen Ruin erleidet, seine Wut an der Familie ausläßt und, verzweifelt über sein Leben, beschließt, Selbstmord zu begehen. Nachdem er von seinem Schutzengel gerettet wird, erfüllt dieser ihm den Wunsch, er wäre nie geboren worden, und zeigt ihm die Welt, wie sie ohne ihn geworden wäre. In der Rolle des George Bailey brilliert James Stewart in einer seiner stärksten Rollen; die größte Stärke des Films liegt aber in Frank Capras wunderbarem Erzähltalent. In einigen Szenen, insbesondere beim großen Finale, schrammt der Film zwar haarscharf am Kitsch vorbei, aber genau dieses Verfehlen macht aus "Ist das Leben nicht schön" einen der hervorragendsten Filme aller Zeiten. Wahrlich, diejenige Person, welche diesen Film noch nicht gesehen hat, ist einerseits zu bedauern, da sie ein Meisterwerk nicht kennt, andererseits aber auch zu beneiden, da sie ein wundervolles Erlebnis noch vor sich hat. Meisterhaft !
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER am 21. August 2002
Format: Videokassette
Wenn ich an Weihnachten wieder einmal in Sentimentalität verfalle, schalte ich gerne einmal den Fernseher ein, um mich an alten Schwarz-Weiß-Filmen zu erfreuen. So begab es sich auch zu der Zeit, als kein Schnee fiel, ich aber die Programmzeitschrift aufschlug und für den Film "Ist das Leben nicht schön?" die optimale Bewertung entdeckte. Zudem spielte James Stewart mit, einer meiner Lieblingsschauspieler, und der Film war in den 40ern gedreht, versprach also einen gewissen Charme.
Ich gratuliere mir noch heute zu der Entscheidung, dieses Juwel entdeckt zu haben. Der Film vermittelt eine Atmosphäre, wie sie nur wenige Werke zustandebringen. Die Handlung verläuft nicht einfach stupide geradlinig und kommentarlos, sondern steht sozusagen unter der Beobachtung Gottes und eines Engels, die sich das bisherige Leben George Baileys anhand markanter Zeitpunkte anschauen. Dabei wird der Bogen zum Kern des Filmes schon am Anfang gesponnen, denn mehrere Menschen beten um Hilfe für George, der sich am Weihnachtsabend umbringen will.
Es ist wunderschön zu sehen, wie der äußerst unengelhafte Engel Clarence George zeigt, wie das Leben seiner unmittelbaren Umgebung aussehen würde, wenn er, der vermeintlich Nutzlose, gar nicht existiert hätte. Dabei zeigt sich auf wunderbare, eindringliche Weise, welcher Segen von einem einzelnen Menschen ausgehen kann.
In diesem Sinne stellt der Film die Kraft und Bedeutung des Lebens, der Individualität und der Güte jedem Zuschauer vor Augen und erfüllt zugleich einen Wunsch, den viele manchmal- oft ängstlich- hegen: Zu sehen, wie das Leben ohne ihn oder sie aussähe.
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