Ist das Gehirn der Geist?: Grundfragen der Neurophilosophie und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 4,85 eintauschen?
Ist das Gehirn der Geist?: Grundfragen der Neurophilosophie
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Ist das Gehirn der Geist?: Grundfragen der Neurophilosophie auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ist das Gehirn der Geist?: Grundfragen der Neurophilosophie [Broschiert]

Felix Tretter , Christine Grünhut
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 4 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 21,99  
Broschiert EUR 24,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ist das Gehirn der Geist?: Grundfragen der Neurophilosophie gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 4,85 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik EUR 11,95

Ist das Gehirn der Geist?: Grundfragen der Neurophilosophie + Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik
Preis für beide: EUR 36,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen



Produktinformation

  • Broschiert: 260 Seiten
  • Verlag: Hogrefe-Verlag; Auflage: 1., Auflage (6. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3801722767
  • ISBN-13: 978-3801722760
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 16,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Hirnforschung, genauer gesagt die Neurobiologie, hat in den letzten Jahren die Behauptung aufgestellt, dass der Geist nichts anderes sei als das Gehirn. Medial sehr wirksam, werden Resultate aus dem Gebiet der Hirnforschung referiert, die zeigen sollen, dass der Mensch und sein Verhalten letztlich nur durch sein Gehirn bestimmt seien und Begriffe wie der "Geist", das "Bewusstsein", das "Ich" und der "freie Wille" nur Fehlkonstrukte unserer Kultur seien.
Felix Tretter und Christine Grünhut zeigen in ihrem Buch auf, dass die häufige Nichtbeachtung technisch-methodologischer Probleme der Hirnforschung, die Überinterpretation der experimentellen Befunde sowie die mangelnde Beachtung von Erkenntnissen der Psychologie dazu führen, dass unser Menschenbild durch den Reduktionismus massiv beeinflusst wird. Sie verdeutlichen mit ihrem Ansatz der "Neurophilosophie" die Notwendigkeit einer interdisziplinären philosophischen Reflexion der Hirnforschung, bei der gleichermaßen Erkenntnisse der Philosophie, Psychologie, Neurobiologie und Systemtheorie berücksichtigt werden. Das Buch liefert damit einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Geist-Gehirn-Debatte.

Buchrückseite

Die Hirnforschung, genauer gesagt die Neurobiologie, hat in den letzten Jahren die Behauptung aufgestellt, dass der Geist nichts anderes sei als das Gehirn. Medial sehr wirksam, werden Resultate aus dem Gebiet der Hirnforschung referiert, die zeigen sollen, dass der Mensch und sein Verhalten letztlich nur durch sein Gehirn bestimmt seien und Begriffe wie der »Geist«, das »Bewusstsein«, das »Ich« und der »freie Wille« nur Fehlkonstrukte unserer Kultur seien. Felix Tretter und Christine Grünhut zeigen in ihrem Buch auf, dass die häufige Nichtbeachtung technisch-methodologischer Probleme der Hirnforschung, die Überinterpretation der experimentellen Befunde sowie die mangelnde Beachtung von Erkenntnissen der Psychologie dazu führen, dass unser Menschenbild durch den Reduktionismus massiv beeinflusst wird. Sie verdeutlichen mit ihrem Ansatz der »Neurophilosophie« die Notwendigkeit einer interdisziplinären philosophischen Reflexion der Hirnforschung, bei der gleichermaßen Erkenntnisse der Philosophie, Psychologie, Neurobiologie und Systemtheorie berücksichtigt werden. Das Buch liefert damit einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Geist-Gehirn-Debatte.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Die Frage, ob das Gehirn der Geist sei, darf nicht allein den Neurowissenschaftlern überlassen werden. Aber soweit ich deren Werke und Verlautbarungen kenne, beansprucht auch niemand das Exklusivrecht auf verbindliche Antworten. Und wenn dieser Eindruck durch allzu reißerische Berichterstattungen erweckt werden sollte, liegt dies eher an den Medien als an den Hirnforschern. Wenn sich nun Philosophen in die Debatten um den freien Willen und die Rolle des Unbewussten einmischen, ist das nur zu begrüßen. Allerdings trägt das Buch von Felix Tretter und Christine Grünhut kaum etwas dazu bei, dass die Neurophilosophie von einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen wird. Vielmehr verstärkt es das Vorurteil, Philosophen würden sich in einer Geheimsprache unterhalten und ausdrücken. Aber falls ein Leser dieses Buches dies anders sieht, so würde ich mich gerne mit ihm austauschen. Trotz beträchtlichem Vorwissen in neurobiologischen und philosophischen Denkansätzen und Begrifflichkeiten konnte ich den Ausführungen der beiden Autoren oft nicht folgen.

Primär gehe es ihnen um die Analyse von Begriffen und Methoden, betonen die Autoren gleich zu Beginn. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden. Aber Prof. Dr. med Dr. phil. Dr. rer. pol Felix Tretter und Dr. med. Christine Grünhut sind ebenfalls nicht immun gegen logische Denkfehler und Vermischungen verschiedener Begriffsebenen. Hirnforschern das Recht abzusprechen, prinzipielle Aussagen zu machen, weil es noch an Detailkenntnissen fehle, betrachte ich als philosophischen Unsinn. Denn es lassen sich sehr wohl Hypothesen zu Funktionsweisen komplexer Systeme treffen, auch wenn man diese Systeme nicht vollständig entschlüsseln kann. Entweder die Autoren verwechseln komplex mit kompliziert oder sie werden selber Opfer ihres erkenntnistheoretischen und wissenschaftsphilosophischen Ansatzes.

Diese Vermutung bestärken ihre schematischen Darstellungen der Psyche, des Bewusstseins oder cerebraler Schaltkreise. Und wie die vielen in graue Kästchen gezwängte Merksätze zeigen, kommen auch Tretter und Grünhut nicht ohne begriffliche Reduzierungen aus. Was soll ich mit einem Satz wie "Den Geist auf das Gehirn zu beziehen ist, wie ein Pudding an die Wand zu nageln" anfangen, wenn hundert Seiten später steht: "Neuropsychologie ist ein Projekt des den Pudding-an-die-Wand-Nagelns" steht?

Schön möglich, dass Leser mit viel Vorwissen und einem ausgeprägten Flair für Begriffsdefinitionen dieses Buch völlig anders einschätzen als ich. Aber zu glauben, ein lateinisches Wort sei an sich präziser als ein deutsches, gehört zu den klassischen Irrtümern vieler Akademiker und Philosophen. Gerade weil Christine Grünhut auch als Kommunikationstrainerin und Lebensberaterin wirkt, sollte sie mehr darum ringen, Kompliziertes in einfache Worte zu fassen. Und wenn Felix Tretter zu Recht einfordert, dass der Neurophilosophie mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, müsste er sich ebenfalls um eine verständlichere Sprache bemühen, um sein Ziel zu erreichen.

Mein Fazit: Es wird kaum bestritten, dass bei der Erforschung des menschlichen Gehirns verschiedene Wissensdisziplinen beteiligt sein sollten. Aber mit Büchern wie diesem wird es schwierig sein, spezialisierte Hirnforscher vermehrt für die Sache der Philosophen und Psychologen zu gewinnen. So interessant viele Thesen und Begriffsklärungen auch sind, auf die Frage des Buchtitels erhalten nur Leser eine Antwort, die mit der Sprache der Autoren zurechtkommen. Auf mich trifft das leider nicht zu.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gesunder Überblick 1. Februar 2012
Format:Broschiert
Naturalistische Fehlschlüsse und kränkelndes Halbwissen beherrschen unser Leben.
"Männer können besser..., weil in der Steinzeit... - Männer, die ..., konnten mehr Nachkommen zeugen und ihre Gene dadurch erhalten." Dieser Satz existiert in tausenden Ratgebern, Zeitungsartikeln, populärwissenschaftlichen, akademischen und sonstigen Studien in allerlei Versionen, ob es um Männer oder um Flöhe geht. Sie setzen voraus, dass
1. Alle Männer (oder Flöhe, was schon minimal plausibler erscheinen würde) gleich sind.
2. Alle Verhaltensweisen neurologisch, die Beschaffenheiten der Gehirne genetisch und die Genome evolutionär bedingt sind.
3. Dass diese Urteile wissenschaftlicher Konsens seien.

Natürlich ist keine dieser drei Bedingungen erfüllt. Wie schon einer der Begründer einer bekannten evolutionsbiologischen Strömung (New Synthesis - bis vor kurzem fast durchgehend gelehrt), Ernst Mayr, in Erinnerung rief: "Biology is not physics." Lebewesen sind keine Maschinen, und der Mensch am allerwenigsten. Denn, wäre der Mensch eine Maschine und das Bewusstsein eine Illusion, wessen Illusion könnte es sein? Die des Gehirns? Kann sich aber ein Gehirn Illusionen machen, dann ist es Person. Ist es aber Person, dann ist es mehr als Materie. Ohne Bewusstsein keine Illusion und ohne Freiheit keine Naturwissenschaft, die Freiheit wegerklären kann.

Nun ja, es ist nicht meine Aufgabe in dieser Rezension, den Materialismus lächerlich zu machen. Worauf ich hinauswill, ist die Notwendigkeit dieses Buches, in dem ein Mediziner, Psychologe und Philosoph dem gewöhnlichen Halbwissen durch ausgeprägte Interdisziplinarität entgegenwirkt. Und das tut Felix Tretter in so klarer Gliederung, dass die Abhandlung bei allem wissenschaftlichen Charakter verständlich bleibt, in etwa wie ein Lehrbuch neue Inhalte begreifbar macht, ohne zum Roman zu werden. Für stark populärwissenschaftlich orientierte Menschen mag es langatmig wirken, aber auch die sollten wissen, dass ihre Persönlichkeit weiterhin existieren darf, ohne von irgendeinem wissenschaftlichen Konsens wegerklärt zu werden.

Die Hauptsache an allem ist das Inter- bzw sogar Transdisziplinäre. Man stellt nämlich immer wieder fest, dass Neurologen häufig erschreckend wenig von Erkenntnissen der Genetik wissen, die später datieren als ihr Diplom, Genetiker von Ökologie, Biologen insgemein von Physik, Naturwissenschaftler insgemein von Erkenntnistheorie und Logik sowie Erkenntnistheoretiker von Neurologie. Als Anhänger eines universalen Bildungsideals finde ich diese aus den USA übernommene Beschränktheit nicht gerade schön, als an Wahrheit interessierter Mensch ausgesprochen traurig und als Liebhaber britischen Humors einfach nur witzig. Das Witzige wäre immerhin positiv, bleibt aber auch erhalten, wenn die gegenwärtige Borniertheit Geschichte ist. Von daher empfehle ich nur dieses Buch als Anregung zu etwas weiterem Schauen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Das Anliegen der Autoren ist sehr wichtig: nämlich darauf hinzuweisen, daß aus verschiedenen Gründen eine Deutung menschlichen Handelns im Sinne eines platten Physikalismus derzeit nur eine Hypothese, aber nicht bewiesen ist. (Wer sich mit der Geist-Gehirn-Debatte auskennt, ist sicher schon auf philosophische und neurobiologische Texte gestoßen, die schlicht dämlich sind, aber eine enorme physikalistische Deutungshoheit beanspruchen.)
Insofern wäre das Buch sehr wichtig.
Leider ist die Durchführung schwach. Zwar weisen die Autoren richtig auf viele Themen hin, an denen ein naiver Realismus bzw. Physikalismus scheitert, aber diese Themen sind auch von Tretter und Grünhut nicht wirklich durchdacht. Außerdem haben sie sich keine Mühe gegeben, medizinische Ausführungen für Nicht-Mediziner verständlich darzustellen. Relativ viele Tippfehler und Wiederholungen / Doppelungen (z. T. auf derselben Seite) verstärken den Eindruck, daß ein unfertiges Manuskript auf den Markt geworfen wurde. Schade - hier wurde eine Chance vertan.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de