• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Ist der Markt noch zu retten?: Warum wir jetzt einen starken Staat brauchen Taschenbuch – 12. August 2010


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,95
EUR 8,95 EUR 1,98
58 neu ab EUR 8,95 13 gebraucht ab EUR 1,98

Hinweise und Aktionen

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Ist der Markt noch zu retten?: Warum wir jetzt einen starken Staat brauchen + Zehn Mythen der Krise es digital (edition suhrkamp)
Preis für beide: EUR 13,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548373410
  • ISBN-13: 978-3548373416
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Seit Jahren macht Bofinger auf sich aufmerksam, weil er anders als die meisten Ökonomen denkt. In seinem Buch spricht er von der ›unglaublichen Effizienz‹ des Marktes und dessen ›Stabilisierungskräften‹. Staat und Markt, so lautet sein Plädoyer, dürfe man ›nicht als Gegner sehen‹, es bedürfe einer neuen Balance. In knappen Zügen analysiert er in seinem Buch die aktuelle Wirtschaftskrise und bietet lohnende Denkanstöße.« Die Zeit, Kolja Rudzio, 14.05.2009 »Das gut verständliche Buch (bietet) viele interessante - und streitbare - ökonomische Thesen.« Welt am Sonntag, Martin Greive, 24.05.09 »Der Autor erweist sich aber als gut informierter Ökonom, der imstande ist, komplexe Zusammenhänge zu erfasssen und zu kommunizieren. Vor allem aber hat er die Gesamtwirtschaft im Blick, und er entgeht der üblichen mikroökonomischen Kurzsichtigkeit.« Frankfurter Rundschau, 24.07.09, Mario Müller -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Bofinger, Jahrgang 1954, lehrt Volkswirtschaftslehre in Würzburg. Er ist einer der wenigen führenden deutschen Ökonomen, die für eine eher linke, nachfrageorientierte oder keynesianische Wirtschaftspoltik stehen. Neben zahlreichen Fachbüchern hat Peter Bofinger 2004 den Wirtschaftsbestseller Wir sind besser als wir glauben veröffentlicht.

Wenn Sie Herrn Prof. Dr. Bofinger als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. DISPINAR am 2. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die anhaltende Wirtschaftskrise hat vor Augen geführt, dass das Finanzsystem nicht funktioniert hätte, wenn der Staat nicht massiv eingegriffen hätte. Der Markt braucht deshalb ein kraftvolles Gegengewicht durch den Staat, schreibt Peter Bofinger. Ansonsten bekommen in einem ungezügelten Markt selbstzerstörische Prozesse, die systemimmanent sind, die Oberhand. Das Finanzsystem ist derzeit de facto mehr oder weniger verstaatlicht. Der Autor lehrt Volkswirtschaftslehre in Würzburg und ist Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Aus aktuellem Anlass plädiert Bofinger für eine neue Balance von Markt und Staat. Dafür seien notwendig: (1) Eine hohe Transparenz über die Staatsausgaben, (2) eine stärker an der Leistungsfähigkeit orientierte Abgabenleistung und (3) ein rationaleres Verhältnis zur Staatsverschuldung.

Im ersten Abschnitt des Buches geht der Autor auf die gegenwärtige Problematik ein, wie die Finanzmärkte gerettet werden können. Er vertritt hier die Meinung, dass die Weltwirtschaft eine neue internationale Währungsordnung benötigt. Es sei an der Zeit, ein Bretton Woods II zu schaffen. Um zu verhindern, dass der Protektionismus über die Hintertür der Wechselkursmanipulationen aufblüht, empfiehlt der Wirtschaftsprofessor managed floating" als Wechselkurststrategie. Mit den Annahmen der klassichen Lehre, dass die Marktteilnehmer sich extrem rational verhalten und perfekt informiert sind, hat Bofinger ferner nichts am Hut.

Im zweiten Abschnitt geht es um die Systemkrise der sozialen Marktwirtschaft.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Schmitz-Brauer am 6. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Bofinger beschreibt prägnant die vorhandenen Schwierigkeiten und Fehler in finanz- und wirtschaftspolitischer Hinsicht. Und der Ökonom geht über die Analyse hinaus und bringt die Variante ins Spiel, dass jeder einzelne auch ein Teil dieses Staates ist und ihn mit gestalten muss. Seine Forderungen nach dem "Ende der Entstaatlichung" und weiteren "Handlungskompetenzen für den Staat" könnte eine fruchtbare Debatte entstehen lassen, die notwendig ist.

Und Bofingers Thesen halten dagegen, dass sparen, streichen, kürzen" in Think Tanks" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft als intellektuelles Gemeingut gelten und als alleinige wirtschaftspolitische Kompetenz dastehen und über ihre zahlreichen Botschafter in den Medien kommuniziert werden. Dass jemand aus dem Sachverständigenrat dieses so deutlich sagt, macht sein Werk lesenswert; für Marktliberale wie für Keynesianer; für Betriebswirte wie für Techniker. Bofingers Werk benennt klare Koordinatensysteme, die aus seiner Sicht neu justiert werden müssen und belebt damit die Debatte. Und sein Werk ist außerdem elegant geschrieben und klar formuliert.

Es mag durchaus sein, dass Peter Bofinger in der Tradition Ludwig Erhardts denkt und handelt - so wie es die Zeitschrift "The International Economy" beschreibt. Und daraus lese ich eine Tradition, von der heute durchaus gelernt werden sollte, weil sie sowohl ökonomische Kompetenz wie Substanz hat.

Dass die Euro-Zone keinesfalls ein privater Haushalt ist und der Haushaltsplan der Bundesregierung nicht der Haushaltsplan einer vierköpfigen Familie mit Eigenheim ist, das müsste sich jedem eigentlich erschließen, denn welche Familie hat schon einen Sozial- oder Verteidigungsetat.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anonym am 25. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Bofinger analysiert die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise zutreffend. Er geht ihr auf den Grund und zeigt anhand vieler anschaulicher Beispiele auf, wo die Probleme liegen. Das Buch wäre aber nicht so bemerkenswert, wenn es Bofinger dabei belassen würde. Vielmehr weist er auf die vielen Querverbindungen zwischen Wirtschafts- und Finanzpolitik und den Zukunftschancen nicht allein unserer Wirtschaft sondern insbesondere unserer Gesellschaft und unseres Demokratieverständnisses hin. Die Entwicklung der letzten Jahre wird hinsichtlich ihrer Ursachen und Folgen dargestellt. Nachdenklich stimmt, welche Folgen abzusehen sind, wenn die Entwicklung mehr oder minder ungebremst weiter in die selbe Richtung läuft. Da aber auch die Hindernisse einer Umkehr genannt werden, ist Bofingers Analyse umso erschreckender. Man kann sich nur wünschen, daß Bofingers Analyse zusammen mit anderen kritischen Büchern genügend Breitenwirkung zeigt, damit fatale Entwicklungen gebremst werden können und in Politik und Gesellschaft wieder ein Konsens einkehrt, daß ein zukunftsfähiger Staat nur dann fortbestehen kann, wenn es nicht nur einer ausgesuchten Elite immer besser und besser geht, sondern der breiten Masse der Bevölkerung!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 27. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nun, nachdem die ersten Folgen der Finanzkrise schon bewältigt scheinen, und die Investmentbanker und Spekulanten offenbar schon wieder genauso weiter machen wie vor der Krise, nun, da der Staat vor der größten Schuldenaufnahme seiner Geschichten steht und die Debatte um die Last für die kommenden Generationen neue, wichtige Nahrung bekommt, wachsen die Bücher zu diesem Thema in diesem Jahr wie die Pilze aus dem Waldboden.

Das Buch von Peter Bofinger vertritt eine klare und eindeutige These, die der Autor auch gleich darlegt:
"Das vorliegende Buch ist ein Plädoyer für eine neue Balance von Markt und Staat, mit der die Wirtschaft und die Gesellschaft in Deutschland mittel- und langfristig besser fahren werden als mit einem starren Festhalten am wirtschaftspolitischen Kurs der letzten Jahre."

Denn: "Nur ein starker Staat, der von einer breiten Zustimmung seiner Bürger getragen wird, kann den Markt auf Dauer vor seinem eigenen Untergang bewahren und damit zugleich die Zukunft der demokratischen Gesellschaft wie der Wirtschaft nachhaltig sichern."

Bofinger stellt sprachlich präzise und verständlich dar, warum die Theorie und die Praxis des Neoliberalismus gescheitert ist. Er befleißigt sich einer maßvollen, sachlichen und dabei immer kompetenten Kritik. Er argumentiert, statt zu polemisieren und bleibt das ganze Buch über auch für einen wirtschafts- und finanzpolitischen Laien verständlich.

Die rage, die für mich offen blieb, ist, ob Bofinger das gesamte System nicht doch noch etwas zu optimistisch sieht. Wenn ich den Wirtschaftsteil meiner beiden Wochenzeitungen in den letzen Wochen richtig gelesen habe, dann braut sich das schon wieder Altbekanntes zusammen, ein Zeichen dafür , dass nach all der betröppelten Demut die alte Gier fröhliche Urständ feiert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen