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Israels Existenzkampf: Eine moralische Verteidigung seiner Kriege Taschenbuch – April 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Konkret Literatur; Auflage: 1., Aufl. (April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894582375
  • ISBN-13: 978-3894582371
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 3,2 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 531.212 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Yaacov Lozowick liefert in seiner Streitschrift eine politische und moralische Rechtfertigung der Kriege, die Israel seit 1948 im Kampf um seine Existenz geführt hat. Er widerlegt entlang der historischen Entwicklungen jene arabische und westliche Propaganda, die Israel als imperialistischen Kolonialstaat bezeichnet und ihm die alleinige Verantwortung für den Konflikt zuweist. Ebenso räumt er mit dem Mythos von der "Gewaltspirale" auf, der die Vorstellung erzeugen will, beide Seiten seien gleichermaßen schuld an diesem Konflikt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zeilenschlucker am 11. September 2009
Format: Taschenbuch
Endlich mal jemand, der den Mut hat, Israels Politik energisch zu verteidigen. Man muss und kann vieles nicht teilen, was der Autor zur Begründung und Erklärung der israelischen Palästina-Politik vorträgt. Es lohnt sich, seine Argumentation wirken zu lassen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heppy am 28. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein gewaltiges Buch. Mit Fehlern in der deutschen Ausgabe, z.B. auf S. 316: Die Karte Jerusalems enthält die Angabe "Der Ölberg war von 1948-1967 eine israelische Enklafve auf jordanischem Gebiet". Wie kann ein solcher Unsinn entstehen? Die Zeichnung der Karte gibt richtig wider, dass es sich um den Skopusberg mit dem Hadassah-Krankenhaus handelt! Auch der Ölberg ist eingezeichnet, als "Ort von großer Bedeutung sowohl für die Juden wie für die Palästinenser". Das ist Unsinn, der Ölberg hat keine große Bedeutung für die Palästinenser. Sonst hätten die Jordanier die dortigen Grabsteine nicht für Latrinen und als Straßenbelag benutzt, nachdem sie die Friedhöfe schändeten. Dies nur als Anmerkung zu einem Buch, das inhaltlich einfach überwältigt. Die Qualität lässt im Bereich der 1980-er Jahre etwas nach, Lozowick belegt für diesen Zeitraum mehr mit den eigenen Erfahrungen und Empfindungen als in den übrigen Zeitabschnitten, für die er ausführlicher Quellen anführt.
Es ist schade, dass immer wieder in deutschen Übersetzungen/Ausgaben so dümmlicher Unsinn einreißt wie die Falschangaben zu Jerusalem. Das Original würde von mir einen Stern mehr bekommen, aber auch auf Deutsch: unbedingt lesen!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Schilling am 17. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Der Titel klingt ziemlich plakativ, das Buch ist allerdings differenzierter als der Titel androht. Lozowick leitet die israelische Position im Nahostkonflikt aus der jüdischen Ethik her, unterschlägt aber auch nicht, wenn gegen diese Ethik verstoßen wurde.
Man muss der Argumentation nicht immer folgen, aber das Buch gibt einen guten Einblick in die Sichtweise der meisten Israelis auf den Nahostkonflikt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filk Frog am 14. August 2014
Format: Taschenbuch
Der Autor erwähnt in der Einleitung, dass er als Jugendlicher auf Grund seiner linken Gesinnung zum Teil entschieden gegen die Politik von Begin und Sharon war. Er erkannte jedoch mit der Zeit, dass es gerade eine solche Politik war, die es ihm erlaubte, solche Ansichten zu vertreten. Man könnte von einer Wandlung von Saulus zu Paulus sprechen.
Darüber hinaus meint er, dass man es dieser Politik zu verdanken habe, dass Israel als Staat noch existiert. Sowohl der deutsche Titel des Buches als auch das Original (The Right to Exist) passen absolut.
Der Rest des Buches gibt einen detaillierten Überblick über die neuere Geschichte der Juden in Palästina - von den ersten Zionisten bis in die jüngste Vergangenheit. Dort, wo es nötig erscheint, nimmt er auch Bezug auf biblische Zeiten.
Er scheut nicht davor zurück, Fehler der Juden bzw. Israelis zu benennen, die Details sorgfältig analysierend.
Andererseits fordert er auch Fairness vom Rest der Welt und stellt klar, dass bestimmte Geschehnisse, die für einen Beobachter von aussen vielleicht gleichartig erscheinen, im einen Fall Unrecht sind und im anderen Fall durchaus berechtigt, wenn man den Kontext genau betrachtet.

Eine wertvolle Ergänzung stellt folgendes Buch dar
Plädoyer für Israel
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