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Israel verstehen - in 60 Tagen oder weniger Gebundene Ausgabe – 21. Juni 2011

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„Ich denke, das Erste, was wir alle verstehen sollten, die nicht in Israel oder in den besetzten Gebieten leben, ist, dass wir nicht dort leben. Ich glaube, dass viele Leute sehr, sehr feste Meinungen darüber haben, was dort vor sich geht und wir haben nicht das geringste Recht dazu. Dieses Buch handelt also gewissermaßen davon, wie ich versuche, mit mir und meinen Meinungen ins Reine zu kommen. Es gibt genug Gezeter über dieses Thema aus den beiden Extremlagern und ich denke, es sollten mehr Leute Ansichten ausdrücken, die nicht zum einen oder anderen Ende gehören.“ Sarah Glidden


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Format: Gebundene Ausgabe
Ein gut gemachter Comic, der ziemlich genau die Erfahrungen schildert, die ich selber bei verschiedenen geführten Israel-Reisen gemacht habe. Propaganda hat sich da durchaus mit kontrastierenden Erlebnissen und differenzierten Schilderungen und wichtigen historischen Erinnerungen vermischt. Und dabei ist auch mir klarer geworden, dass einfache Antworten in dieser Region nicht weiter helfen.

Die Autorin kommt mit den Vorurteilen nach Israel, die im liberalen Mainstream der US-amerikanischen Ostküste auch unter Juden verbreitet sind, und muss zur Kenntnis nehmen, dass Ihr - Nachfahrin von Ostjuden, die nach Amerika ausgewandert sind - Israel mehr bedeutet als sie gedacht hat, eben mehr als nur eine Studienreise. Das teilt sie mit anderen Mitreisenden, unter denen sie aber als Kritikerin eine akzeptierte Außenseiterrolle einnimmt. Sie hat viele Fragen, muss aber realisieren, dass auch in Israel die Konfliktlinien nicht so schematisch verlaufen, wie sie glaubt. Vor allem trifft sie auch auf Menschen aus einenm eher linksliberalen Milieu - ihrem eigenen, die in diese Konflikte verstrickt sind und selber da heraus möchten, aber nicht um den Preis, für ihren Staat die Sicherheit aufzugeben. Ihre Stimmung wandelt sich von neugierig israelkritisch zu ambivalent. Ich glaube deshalb, dass das Zitat "Sei nicht für Israel, sei nicht für Palästina, sei für den Frieden" den Kern dieser Grafiknovelle nicht trifft. Die Sympathie der Autorin für Israel entwickelt sich, enthält aber bis zum Ende viele Gegenreden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Israel verstehen

Sarah Glidden ist Amerikanerin jüdischen Herkunft. Zusammen mit einer Freundin beschließt sie, eine sog. 'Birthright Israel' Tour durchzuführen. Das bedeutet, daß der Staat Israel für Juden mit ohne israelische Staatsbürgerschaft eine Reise nach und in Israel durchführt, um ihnen das Heilige Land näher zu bringen. Die Finanzierung übernimmt Israel komplett.
Die liberal erzogene Sarah hat Befürchtungen, daß auf diesen Touren eine Gehirnwäsche versucht werden soll, aber die Neugier ist stärker.
So macht sie sich auf um Israel im Bus zu durchqueren, und besichtigt die Golan Höhen, Tel Aviv, Jerusalem, Masada und andere wichtige Stätten. Dabei erfährt sie viel über die Geschichte, aber auch die Menschen des Landes.
Wer dabei aber eine schwarzweiß Welt mit Schublandendenken erwartet, wird (wie Sarah selbst) überrascht werden. Ihre vorgefaßte Meinung muß die Autorin dabei mehrfach revidieren, und ist von der Komplexität des Themas, von dem sie eigentlich dachte es zu durchschauen, komplett verwirrt.
Auch zeichnerisch beweist Sarah Glidden viel Talent. So werden Details und Ansichten der Reise visualisiert, die nur jemand zeigen kann, der selbst vor Ort war und genau hingesehen hat. Die weiche Kolorierung zwischen Wasserfarbe und Aquarell betont dabei die Sichtweise und Gefühlswelt der Autorin.

Fazit:
Ausgezeichnete, informative Graphic Novel von Vertigo, ohne den weit verbreiteten belehrenden Zeigefinger, stattdessen mit tiefen Einblicken in Israel. Man kann nur hoffen, in Zukunft mehr von dieser Künstlerin sehen.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die US-Amerikanerin Sarah Glidden hat mit der vorliegenden Graphic Novel ihr Debüt vorgelegt. Sie ist die Autorin und Zeichnerin dieses Buches, in dem sie ihre erste Reise nach Israel beschreibt. Jüdische Autoren haben in der Geschichte des Comics eine grosse Tradition, der bekannteste und erfolgreichste Held jüdischer Künstler dürfte dabei Superman sein. Aber auch Stan Lee hat jüdische Wurzeln und seine Familie kommt aus Osteuropa, genau wie es bei Glidden der Fall ist. Anders als bei den sehr ernsten Werken von Will Eisner und Art Spiegelman bringt Glidden sehr viel Leichtigkeit und eine erfrischende weibliche Note, auch durch die Wasserfarben, in ihre Erzählung ein. Wer Persepolis mag sollte auch dieser Graphic Novel eine Chance geben.

Die deutsche Übersetzung der Graphic Novel stellt die Autorin im Juni in München vor.

Sarah Glidden reiste 2007 im Rahmen einer Birthright-Tour mit anderen Twens nach Israel. Oder nach Palästina. Die kritische Glidden ist völlig überfordert von all den Fragen den dieser uralte Konflikt aufwirft. Birthright-Reisen sind gesponsorte Trips, die die Reisenden nichts kosten. Deshalb befürchtet die junge Künstlerin, dass sie einer Gehirnwäsche unterzogen werden soll und eine treue, unkritische Fürsprecherin des jüdischen Staates werden soll. Stationen wie Jerusalem, Masada, Totes Meer usw. Wer nun ein weiteres Maus erwartet liegt völlig falsch. Das düstere Kapitel wird am Rande thematisiert, im Mittelpunkt aber steht das heutige Israel.
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