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Israel: Einführung in ein schwieriges Land Taschenbuch – 12. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 173 Seiten
  • Verlag: Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag; Auflage: 4 (12. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3633542558
  • ISBN-13: 978-3633542550
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,6 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carlo Strenger, in der Schweiz geboren und aufgewachsen, ist Professor der Psychologie an der Universität Tel Aviv. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und schreibt regelmäßig für den britischen Guardian und Israels führende liberale Zeitung Haaretz.


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Format: Taschenbuch
Israel geht seit einigen Jahren durch eine der schwersten Krisen seit der Staatsgründung 1948. Nach außen ist das Land isoliert, selbst bei wohlwollenden Politikern und Intellektuellen in Europa rufen die Entscheidungen der aktuellen Regierung mit dem in aller Welt bei Diplomaten gemiedenen Außenminister Avigdor Lieberman nicht nur großes Unverständnis, sondern mehr und mehr unverhohlene Ablehnung hervor.

Vom Friedensprozess mit den Palästinensern ist keine Rede mehr, Araber und Juden leben im Alltag mit gegenseitiger Verachtung nebeneinander her und der eskalierende, hier in Europa kaum wahrgenommene Kampf zwischen den religiösen und den säkularen Juden nimmt Formen an, die nicht erst seit gestern die Grundfesten der israelischen Gesellschaft bedrohen, die innerlich mehr und mehr zerreißt.

Der in Tel Aviv lehrende Psychologe Carlo Strenger hat mit diesem Buch den gelungenen Versuch gewagt, mit Hilfe der Psychohistorie und mit unzähligen Beobachtungen aus dem Alltag den deutschen Lesern Einsichten zu vermitteln in die auch historisch gewachsene Mentalität des Landes und sich damit jenseits der weltweit eingefahrenen Wahrnehmungen Israels zwischen Dämonisierung und Idealisierung zu verorten.

Er plädiert für die mentale Abrüstung der Projektionen auf allen Seiten, die er nachvollziehbar und transparent darstellt. Dabei versucht er, das menschliche Bedürfnis nach Sinnsuche nicht zu übersehen. Diese Kategorie taucht in seinem Buch immer wieder auf. Er kommt zu dem Schluss, dass nur eine Politik jenseits des Erlösungsbedürfnisses, die mit der Unvollständigkeit der menschlichen Existenz Frieden geschlossen hat, Israel und dem Nahen Osten Frieden bringen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regula Alon am 9. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Schweizerin wie Carlo Strenger lebe auch ich seit vielen Jahren in Israel. Ich habe es gekauft und gelesen, da ich es meinen Touristen (ich bin Reiseleiterin) weiterempfehlen wollte. Wider Erwarten habe ich dabei, trotz meinem fundierten Wissen über Israel, dessen Geschichte, Literatur und meinen eigenen Erfahrungen, viel dazu gelernt. Das Buch beschreibt eine breite Palette von Hintergründen aus der Neuzeit und der Geschichte, nimmt Bezug auf Europa und den Orient, baut auf akademischen Fundamenten, ist kritisch und, was auch wichtig ist, nicht zu langfädig. Eine Muss-Lektüre für alle, die bereit sind, sich kritisch mit dem Nahen Osten auseinanderzusetzen. Und natürlich empfehle ich es auch allen Touristen, die hierhin reisen. Dieses Buch beantwortet viele Fragen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Israel in seinen aktuellen Problemen ein kleines Stück weit verstehen will und sich nicht von herkömmlichen Vorurteilen und schnell daher gesagten Meinungen leiten lassen möchte, muss zu diesem wichtigen Buch greifen. Strenger, Israeli und Schweizer, Professor für Psychologie in Tel Aviv, von Herkunft orthodox und zugleich politisch säkular-links, möchte sein Land aus der Tiefe, „tiefenpsychologisch“ verstehen, jenseits aller Idealisierung und Dämonisierung. Das heißt zunächst einmal, dass der Hass, der Israel weltweit entgegen zu schlagen scheint, für ihn kein unerklärliches metaphysisches Phänomen ist, sondern geschichtliche Wurzeln hat. Wie kann es sein, fragt Strenger, dass kein Staat auf der Erde, möge dessen Anfangsphase so gewalttätig sein wie die fast aller Nationalstaaten, solange wie Israel in seinem Existenzrecht in Frage gestellt wurde? Strengers Blick auf die Religion ist der eines aufgeklärten Orthodoxen. Für ihn liegen die Schwierigkeiten des Landes auch in der Tatsache begründet, dass Israel „zu einem großangelegten Laboratorium für das menschliche Bedürfnis nach Sinnsystemen mit absolutem Geltungsanspruch geworden ist“. Ob es nicht an der Zeit sei, so fragt er, durch geduldige Anwendung der Vernunft „uns vielleicht aus unserem selbsterfundenen metaphysischen Drama allmählich zu befreien“. Das könnten, so wäre zu ergänzen, sich vielleicht dann auch die Vertreter der anderen monotheistischen Religionen fragen, für die Israel als Ausgangs- und Konfliktpunkt ihrer Religion so außerordentlich bedeutsam geworden ist.
Sehr zu empfehlen!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albrecht Lutterbeck am 13. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das kurze Büchlein gibt einen sehr persönlich geprägten Einblick des Autoren in den Staat Israel und die Befindlichkeiten seiner Bewohner weiter. Das Buch ist flüssig geschrieben und erzählt spannend vor allem Anekdoten aus Tel Aviv. Dem Titel "Israel: Einführung..." wird es dabei nicht gerecht, weil es eine persönliche erinnerungs- und auch Streitschrift ist, nicht aber ein Sachbuch für interessierte Aussenstehende. Deshalb nur 3 Sterne, weil eigentlcih das Thema verfehlt wurde. Nichtsdestoweniger ein hochinteressanter Einblick eines Psychologen, Radiomoderators und westlichen Juden in sein Land!
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