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am 9. Januar 2007
Isolation markierte für TOTO eine Übergangsphase. Nach dem Ausstieg von Ur-Sänger Bobby Kimball kam Fergie Frederiksen an Bord, der den Sound von Isolation auch mit seinem recht hohen Gesang prägt. Leider zeigte sich bereits auf der folgenden Tournee, dass FF den Anforderungen nicht gewachsen, respektive der Umstand, jeden Abend bis an die Grenzen seiner Stimme zu gehen auf die Dauer zum Scheitern verurteilt war. Er verließ die Band nach nur einem Album und wurde durch Joseph Williams ersetzt.

Frederiksen war jedoch nicht der Einzige, der sein offizielles Debüt gab. Auch David Hungate am Bass wurde durch Mike Porcaro, den kleinen Bruder von Steve und Jeff, ersetzt. Dieser Schritt verlief jedoch wesentlich harmonischer als die Trennung von Bobby Kimball, wusste Hungate doch, dass er bei Zeiten von Mike ersetzt werden sollte.

Isolation ist aber im Unterschied zum Vorgänger-Album TOTO IV auch wesentlich mehr vom Sound der 80er-Jahre geprägt. So treten die Synthesizer doch verstärkt in den Vordergrund. Die Gitarre setzt auf dem Album mehr Akzente, als dass sie das tragende Instrument ist.

Musikalisch ist das Werk sicherlich ein Spiegel der Zeit, in der auch Bands wie JOURNEY, BAD ENGLISH, BOSTON und andere mit einem ähnlichen (vielleicht auch geklauten, wie es TOTO-Gitarrist Steve Lukather häufiger in Interviews andeutet) Musikstil große Erfolge feiern konnten. Zudem sind auf Isolation einige sehr gute Songs vertreten, wie zum Beispiel Carmen, Stranger In Town, Angel Don't Cry und Holyanna. Aber irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es nicht genau das ist, was TOTO erreichen wollen. Dem kamen die Jungs dann sicherlich mit dem folgenden Studio-Album Fahrenheit wesentlich näher. Dort wirkt alles einen Tick harmonischer und organischer.

Trotzdem sollten sich Fans der AOR-Musik diese Scheibe blind zulegen dürfen. Denn der Name TOTO bürgt schon für erstklassige Musik, auch wenn Isolation gegenüber den anderen Alben (und es hat zudem noch den Nachteil zwischen zwei großartigen LPs - TOTO IV und Fahrenheit - veröffentlicht zu werden) doch einen klein wenig schwächer erscheint. Dennoch hat sich das Werk fünf Stere verdient, weil es sich dabei nur um kleine Abstriche handelt.
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am 11. Juni 2006
Viele Leute waren damals im Jahre 1984 als dieses Album herauskam schwer entäuscht. Warum? - weil alle die Steigerung des Grammyknallers "Toto IV" aus dem Jahr 1982 erwarteten. Doch mal ganz abgesehen, dass man Hits wie "Africa" und "Rosanna" einfach nicht mehr toppen kann, ist Toto eine Band die sich weiter entwickelt von Album zu Album. Und so auch bei Isolation. Bobby Kimball wurde dich Fergie Frederiksen ersetzt der ser seinen Job auch sehr gut macht auf dieser Platte und der Sound wurde allgemein rockiger.

Und viele Leute vermissten damals auf diesem Album die Magie von "Toto IV". Aber dieses Album hatte definitiv sehr viel potenzial.

Lieder wie "Endless" oder "Carmen" haben eigentlich alles gehabt für einen super 80er Jahrehit. Hervorzuheben sind noch die Lieder "Stranger in town", "Angel don't cry, "Isolation" und das supergrovige "Holyanna".

Isolation war bestimmt nich das beste Album von Toto aber alles in allem trotzdem immer noch besser als 95% dessen was es sonst zu hören gab!!!

Also kaufen und genießen!!!
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am 11. Dezember 2003
Nach dem Ausscheiden von Sänger Bobby Kimball war mit Fergie Frederiksen schnell Ersatz gefunden, der es in sich hat. Als ich die CD zum ersten Mal einlegte und mir das erste Stück, "Carmen", anhörte, hat mich der neue Frontman schnell überzeugt: Es beginnt mit der ersten "zarten" Textzeile von David Paich ("Last night she ran away") und dann haut Frederiksen mit seiner sehr hohen Powerstimme ("Left a letter by the telephone") den nichts ahnenden Hörer vom Stuhl.
Das "Isolation"-Album ist leider das einzige mit Frederiksen. Es handelt sich um ein sehr gutes Album, obgleich auch relativ Toto-untypisch, was Jahre später von Gitarrist Steve Lukather auch bestätigt wurde. Jedenfalls fällt Isolation stilistisch ihrer Zeit entsprechend nicht auf, denn sie klingt genau so, wie ein Rock-Album in der Mitte der 80er Jahre eben klingen muss.
Hervorzuheben sind die Lieder "Carmen", "Stranger in town", "Endless", "Isolation", sowie die einzige Ballade "How does it feel".
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am 24. Juni 2007
Ok um das Kind beim Namen zu nennen, Kimball wurde leider nach der legendären IV wegen, sagen wir mal "Halluzinogenen Ansichten", suspendiert.

Nachfolger Frederiksen, bekannt damals von Le Roux, trat die Nachfolge an und hatte es nach den Erfolgen von IV natürlich doppelt schwer.

Was aber machten Toto?? Ich denke viele andere Bands hätten nach solchen wahnsinnserfolgen mit dem Vorgängeralbum, krampfhaft versucht den Sound zu kopieren und genauso zu klingen.

Aber eben nicht Toto.

Toto gingen wie bei jedem Album in eine total andere Richtung.

Isolation geht eigentlich unter "High-Tech-Aor".

Die Produktion war und ist sensationell und der damaligen Zeit um Lichtjahre voraus.

Das Songmaterial war wie immer sehr abwechslungsreich und sehr gut.

Leider hat Isolation keine nennenswerten Singlehits abgeworfen.

Ist Isolation bei der breiten Toto Anhängerschaft ein eher unbekanntes

Album, so geniesst die Scheibe bei Die-Hard Fans absoluten Kultstatus.

Die Scheibe wurde damals gelinde gesagt von der Kritik in der Luft zerrissen, und verkaufte sich dementsprechend nicht gerade bombig im Vergleich.

Aber auch hier beide Daumen hoch für ein weiteres Meisterwerk der 80'
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am 26. Juni 2009
..um es kurz zu machen: Von den 12 Studioalben welche "Toto" bis zur Trennung 2008 produziert hat, gibt es generell kein schlechtes..aber dieses Werk "Isolation" zählt für mich zu den TOP 3..rockig, melodisch..ein Genuss..hier passt wirklich alles, besseren 80er-Rock gibts kaum..daher absolute Kaufempfehlung!
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am 9. Mai 2004
Eine gute Band zeichnet aus, daß sie sich weiterentwickelt. Das tat Toto mit diesem Album. Obwohl es nach dem Vorgänger "IV" schwer war, ein ebenso Grammy-würdiges Werk hinzubekommen, gelang ihnen doch zumindest ein 80er-Evergreen.
Der ganz große Knaller auf dem Album ist "Endless", das Du auch wirklich endlos hören kannst. Ähnliche Ohrwürmer sind "Holyanna" und "Stranger in Town". Durchaus tanzbare Musik, die beweist daß Toto nicht nur sterile Studiomusik bieten, sondern auch Sinn für den Spaßfaktor haben.
Bobby Kimball konnte wegen Stimmbänderproblemen nicht beim Album mitmachen. Ersatzsänger Frederiksson singt die Lieder jedoch so gut, daß man sich fragt ob Bobby es wirklich hätte besser machen
können. Zumal Fergie noch eine Oktave höher kommt und dem Werk eine ganz besondere Note gibt.
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am 13. November 2006
... ist "Isolation" nicht geworden - so ganz legendäre Knaller wie Africa oder Rosanna schüttelt auch Toto nicht bei jeder CD aus dem Ärmel. Um es aber mal ganz klar zu sagen: Auch "Isolation" ist ein hervorragendes Album, das den typischen 80er-Jahre-Rocksound sehr, sehr gut repräsentiert. Am bekanntesten sicherlich die Schlußnummer "Holyanna" - extrem tanzbar, "catchiger" Refrain - und auch heute noch oft im Radio gespielt. Dieses Stück ist aber nicht alleinvertretend für den Sound von "Isolation", da bis auf die Ballade "How does it feel" alle anderen Nummern rockiger klingen, siehe etwa "Stranger in town" oder "Change of heart". Fergie Frederiksen gibt hier ein temporäres Gastspiel als Bobby-Kimball-Nachfolger und macht seine Sache erstaunlich gut; seine Lead-Vocals passen hervorragend. Insgesamt hervorragender Mainstream im besten Sinne, Toto-typisch ausgeklügelt arrangiert und mit allerhöchster Präzision eingespielt. Könnte Totos bestes Album sein... ja, wenn nicht die "IV" gewesen wäre. Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 28. Januar 2013
meine lieblingsplatte von toto
der neue sänger frederiksson verändert das klangbild nicht wesentlich- er klingt bissl markanter als kimball und erinnert stellenweise an einen "härteren" jon anderson. so paßt diese stimme hervorragend zu diesem dynamischen und für totoverhältnisse fetzigem album.
der typische sound ist geblieben und das ganze ist aus einem guß. selbst die wenigen schwächeren stücke haben noch die note "gut" verdient
das ganze,wie gewohnt,perfekt produziert
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am 19. Juli 2014
Habe ich als langzeitiger Toto-Fan natürlich auch. Ich liebe den typischen Toto-Sound mit all der Klangvielfalt, die man so gewohnt ist.
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am 9. Januar 2007
Isolation markierte für TOTO eine Übergangsphase. Nach dem Ausstieg von Ur-Sänger Bobby Kimball kam Fergie Frederiksen an Bord, der den Sound von Isolation auch mit seinem recht hohen Gesang prägt. Leider zeigte sich bereits auf der folgenden Tournee, dass FF den Anforderungen nicht gewachsen, respektive der Umstand, jeden Abend bis an die Grenzen seiner Stimme zu gehen auf die Dauer zum Scheitern verurteilt war. Er verließ die Band nach nur einem Album und wurde durch Joseph Williams ersetzt.

Frederiksen war jedoch nicht der Einzige, der sein offizielles Debüt gab. Auch David Hungate am Bass wurde durch Mike Porcaro, den kleinen Bruder von Steve und Jeff, ersetzt. Dieser Schritt verlief jedoch wesentlich harmonischer als die Trennung von Bobby Kimball, wusste Hungate doch, dass er bei Zeiten von Mike ersetzt werden sollte.

Isolation ist aber im Unterschied zum Vorgänger-Album TOTO IV auch wesentlich mehr vom Sound der 80er-Jahre geprägt. So treten die Synthesizer doch verstärkt in den Vordergrund. Die Gitarre setzt auf dem Album mehr Akzente, als dass sie das tragende Instrument ist.

Musikalisch ist das Werk sicherlich ein Spiegel der Zeit, in der auch Bands wie JOURNEY, BAD ENGLISH, BOSTON und andere mit einem ähnlichen (vielleicht auch geklauten, wie es TOTO-Gitarrist Steve Lukather häufiger in Interviews andeutet) Musikstil große Erfolge feiern konnten. Zudem sind auf Isolation einige sehr gute Songs vertreten, wie zum Beispiel Carmen, Stranger In Town, Angel Don't Cry und Holyanna. Aber irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es nicht genau das ist, was TOTO erreichen wollen. Dem kamen die Jungs dann sicherlich mit dem folgenden Studio-Album Fahrenheit wesentlich näher. Dort wirkt alles einen Tick harmonischer und organischer.

Trotzdem sollten sich Fans der AOR-Musik diese Scheibe blind zulegen dürfen. Denn der Name TOTO bürgt schon für erstklassige Musik, auch wenn Isolation gegenüber den anderen Alben (und es hat zudem noch den Nachteil zwischen zwei großartigen LPs - TOTO IV und Fahrenheit - veröffentlicht zu werden) doch einen klein wenig schwächer erscheint. Dennoch hat sich das Werk fünf Stere verdient, weil es sich dabei nur um kleine Abstriche handelt.
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