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Isola Gebundene Ausgabe – Juni 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: Arena (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401060481
  • ISBN-13: 978-3401060484
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (155 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.673 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dreizehn Jahre arbeitete Isabel Abedi (geb. 1967) als Werbetexterin in Hamburg und träumte davon, irgendwann einmal nur für Kinderbücher kreativ sein zu können. Sie hat ihr Ziel erreicht: Die Kinder verdanken ihr u. a. die spannenden Bücher über "Lola" und die gruseligen Geschichten "Unter der Geisterbahn" und "Whisper". In viele ihrer Erzählungen lässt die Autorin eigene Erlebnisse und Träume einfließen, und nicht zuletzt durch ihre Kinder weiß sie, was bei jungen Lesern ankommt. Auch Isabels Mann Eduardo, ein brasilianischer Musiker, ist in ihre Arbeit eingebunden. Er komponiert die Begleitung zu den Hörbüchern und ist auf Lesereisen "immer die Musik zwischen den Zeilen".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isabel Abedi, geboren 1967, hat 13 Jahre lang als Werbetexterin gearbeitet. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchschriftstellerinnen Deutschlands. Ihr Bestsellerroman "Whisper" wurde für den deutschen Jugendliteraturpreis 2006 nominiert. "Die Insel" ist Isabel Abedis dritter Jugendroman.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Budde TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Mai 2011
Format: Broschiert
Inhalt:
Ein Spiel. Eine einsame Insel und 12 Jugendliche. Darum geht es. Diese 12 Jugendlichen werden aus den unterschiedlichsten Bereichen heraus eingeladen. Theater, Film, Musik. Sie wurden angesprochen und bei einem Casting ausgewählt. Und nun ist es soweit, es geht auf eine Reise. Ziel ist die Insel "Isola". Hier sollen die Jugendlichen eine Zeit verbringen. Das einzige, das sie vor Reisebeginn wissen ist: Es wird eine TV-Show. Alles, was auf der Insel geschieht, wird aufgezeichnet. Jeder Teilnehmer darf 3 persönliche Dinge mitnehmen (Handys und ähnliches sind natürlich ausgeschlossen). Sie werden alles vorfinden, was sie brauchen. Und so beginnt der Roman. Wir lernen die einzelnen Teilnehmer kennen. Kurz vor und auf ihrem Flug nach Isola. Bzw. in die Nähe. Sie sind wirklich bunt zusammengewürfelt. Jeder für sich irgendwie eine starke Persönlichkeit. Auf der Insel angekommen, erfahren sie, daß nicht nur das Leben dort eine Aufgabe ist. Vielmehr gibt es noch ein "Spiel". Über das sie nicht wirklich begeistert sind. Aber ohne das Spiel wird das Projekt sofort abgebrochen. Und so stimmen sie alle zu. Und was mit Freude beginnt, verwandelt sich in einen Alptraum.

Meine Meinung:
Ich war doch etwas skeptisch. In Gedanken stellte ich mir vor, daß es hier um ein Projekt geht, das aus einer Mischung von "Big Brother" und "Lost" ist. Aber wer die Autorin kennt, weiß, daß das zu einfach gewesen wäre. Und genau so entpuppt es sich auch. Es geschehen Dinge, die ich hier nie erwartet hätte.

Die einzelnen Charaktäre mochte ich eigentlich fast auf Anhieb alle. Nun gut ... bis auf 2-3 Ausnahmen und mein Riecher erwies sich da auch als erfolgreich.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kirsten am 15. November 2011
Format: Broschiert
Isola ist das erste Buch von Isabel Abedi, welches ich gelesen habe und für mich wohl vorerst auch das letzte. Das heißt nicht, dass diese Buch schlecht ist, ich bin mit über 20 wohl einfach schon zu alt dafür.

Die Gestaltung des Covers finde ich sehr gelungen. Es fängt alles ein, was für das Buch wichtig ist und ist zudem ansprechend. Man sieht die Insel und eine Kameralinse und das ist es auch, was im Mittelpunkt des Buches steht.
Die stille, verschlossene Vera erzählt als Protagonistin von dem Filmprojekt an dem sie zusammen mit elf anderen Jugendlichen teilnimmt. Schnell wird klar, dass sie adoptiert ist, und weitere Gründe hat nach Brasilien zurückzukehren. Ihre Gedanken diesbezüglich sind sehr bruchstückhaft, um nicht gleich alles zu enthüllen. Gut gemacht, so bleibt diesbezüglich die Spannung erhalten.
Neben Vera wird auch ab und an aus der Sicht einer nicht klar definierten Person erzählt. Man kann sich allerdings mehr oder weniger einen Reim darauf machen, um wen es sich wohl handelt. Dadurch wird allerdings weitere Spannung aufgebaut, da man sich über die Ziele dieser Person nicht mehr so klar ist.
Ich fand es schwierig in die Geschichte einzusteigen. Mir haben die Nebencharaktere nicht besonders zugesagt. Was von anderen gelobt wird, hat meinen Lesespaß getrübt: Jeder Charakter ist prototypisch und klischeehaft. Der Kraftprotz mit dem weichen Kern, die afrikanische Schönheit, der veschlossene Einzelgänger, der Hampelmann, die zickige Blondine und weitere. Auch ihre (Film)namen passen perfekt zu ihnen. Sie alles stehen stellvertretend für einen Wesenszug, welcher bei ihnen besonders ausgeprägt ist.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja Brandis am 18. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
'Isola' ist meiner Meinung nach Abedis bisher bestes Buch - sehr spannend und sprachlich absolut göttlich, sehr dicht und poetisch. Es hat unglaublich viel Atmosphäre.
Die Figuren sind für mich sehr lebendig geworden und werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Hauptfigur und Ich-Erzählerin Vera hat eine wunderbare Tiefe, und Abedi bringt es wunderbar rüber, was Brasilien in ihr anrührt, was für ein magischer Ort es für sie ist. Neander habe ich sofort ins Herz geschlossen. Solo (in den Vera sich verliebt) natürlich auch, er ist geheimnisvoll, cool und verletzlich zugleich. Die Liebesgeschichte ist herrlich geworden, man spürt sie durch und durch und findet es nur schade, dass Vera so lange zögert. Aber das muss sein, und es sind gerade die kleinen Dinge, mal ein Blick hier, ein paar heimliche Sätze dort, die die Magie ihrer Liebe ausmacht.
Die Spannung des Romans baut sich langsam, unentrinnbar immer weiter auf. Bis die Figuren schließlich ganz auf sich allein gestellt sind, keine Hilfe in Sicht, spätestens dann hat man dieses klaustrophobische Gefühl der Ausweglosigkeit und bangt sehr um die verbliebenen Personen! Die Erforschungen der Insel, das Spiel, die Beziehungen zwischen den Figuren, die sich langsam entwickeln, und dann, als absolutes Highlight, die Höhlenszene. Genial fand ich die vielen überraschenden Wendungen in der Geschichte - so lässt die Spannung nie nach und man giert danach, dass all die Geheimnisse gelüftet werden. Auch der wunderbare, ruhige Schluss hat mir sehr gut gefallen.
Wer psychologisch ausgefeilte Romane mag, der sollte 'Isola' unbedingt lesen ' es ist der würdige Nachfolge von 'Whisper'!
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