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Islands
 
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Islands

Mike Oldfield Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juli 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin Rec (EMI)
  • ASIN: B00004T9AR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.578 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  2. Islands (2000 Digital Remaster) 4:19EUR 0,99
Anhören  3. Flying Start (2000 Digital Remaster) 3:37EUR 0,99
Anhören  4. North Point (2000 Digital Remaster) 3:33EUR 0,99
Anhören  5. Magic Touch (2000 Digital Remaster) 4:15EUR 0,99
Anhören  6. The Time Has Come (2000 Digital Remaster) 3:55EUR 0,99
Anhören  7. When The Nights On Fire (2000 Digital Remaster) 6:42EUR 0,99


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Typisch Oldfield 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Islands" ist eine typische Mike Oldfield-CD der Achtziger Jahre. Wie immer hat man einen langen Instrumental-Track (hier "The Wind Chimes Part 1 & 2") während die zweite LP-Seite(also die zweite Hälfte der CD aus gesungenen kürzeren Liedern besteht. Leuider sind diese - finde ich - Oldfield nicht so gelungen. Vor allem der Titeltrack mit Bonnie Tyler an den Vocals klingt nach relativ billigem Mainstream-Pop und nicht nach den begnadeten Händen von Mike Oldfield. Dies bessert sich zwar mit der Zeit und einige der Lieder sind gar nicht mal so schlecht, wer jedoch Oldfield wollte bekommt ihn eigentlich nur im ersten Stück, das allerdings wieder mal ein Oldfield-Instrumental vom feinsten ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anfang vom Abstieg 14. März 2006
Von Wehrmann
Format:Audio CD
Anfang der 80’er Jahre beherrschte das Wunderkind die Charts mit einer ganzen Reihe Pop-Perlen, u.a. die etwas vergessenen „Pictures in the dark“ oder „Tricks of the light“. Wurden schon die letzten Instrumental-Alben „Platinum“ und „QE2“ zum Dekadenwechsel gut verkauft, zahlte sich die Unterbringung einer Schallplattenseite Gesang auf der 82’er „Crisis“ voll aus : Oldfield wurde in Radio und Fernsehen rauf und runter gespielt. Und das nicht ganz zu Unrecht, standen die Kleinode vierminütiger Komponierkunst den Intrumental-Epen seiner Frühzeit doch in nichts nach. Bis „Islands“ 1987 blieb Oldfield dem Kompromiss der Mischung von Instrumental- und Gesangstiteln treu. Doch war der Vorgänger „Discovery“ noch ein wahres Pop-Wunder verließ dem Meister danach die Inspiration. Sicher war der Anspruch der Fans nach mehr als 10 Jahren überirdischer Musik zu hoch gesteckt, doch auch die Folgewerke werden zeigen : Der Multiinstrumentalist hatte sein Pulver verschossen.
„Islands“ wirkte behäbiger, einfallsloser und langweiliger als die Vorgänger. Die Gitarren weichen größeren Synthesizer-Flächen, viele Melodien scheinen nur oberflächlich variiert von früheren Themen. Es wird auch keine wirkliche Hitsingle von „Islands“ geben.
Obwohl „Islands“ keinen wirklichen Bruch im Oldfield’schen Schaffen darstellt, wird er nie wieder an seine früheren Erfolge anschließen können. Sowohl auf „Islands“, wie auch auf „Tubular Bells II“ schafft er immer noch magische Momente, es werden noch tolle Hits wie „Innocent“ oder „Man in the rain“ (vom Tubular Bells III – Album) folgen und doch spaltet Oldfield nach „Islands“ mehr und mehr seine Fangemeinde mit Experimenten wie „Amarok“ oder der X-ten „Tubular Bells“ – Auflage, welche die Authenzität des Orginals doch nie erreichen kann.
Heute produziert der einstige „Mozart des Pop“ belanglose Computermusik für Esoterik-Anhänger. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Inspiration und Keativität verloren gehen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die 80er Jahre waren dominiert von Synthesizern, und so hielten sie auch bei Oldfield bereits in früheren Werken Einzug - zu Ungunsten der Gitarre. Das muss bei Mike Oldfield nicht zwangsläufig schelchtes bedeuten, tut es aber eben leider doch in einigen Fällen.
Wie bereits auf Crises und andeutungsweise schon auf Five miles out, versucht Mike Oldfield eine sehr wackelige Passage zwischen Mainstream und seiner so einzigartigen Experimentierfreude, die den eigentlichen Oldfield ausmachen: Zunächst das lange virtuose "The wind chimes", das in bewährter Manier ein musikalisches Thema ausreizt und in herrlich verspielter und sehr entspannender Art umsetzt.
Die anderen Songs sind von üblicher Popmusiklänge, und sind letztlich auch nichts anderes als 80er-Jahre-Pop. Neben dem Hit "Islands" mit Bonny Tyler leiht nunmehr Anita Haegerland (bekannt geworden mit dem Schlager "Schön ist es auf der Welt zu sein" und nunmehr Lebensgefährtin von Mike Oldfield) an Stelle von Maggie Reilley Oldfield ihre Stimme.
Die CD enthält am Ende verglichen mit der LP den Bonus-Track "When the night's on fire". Das ist eine Art Streifzug durch die Lieder der CD mit dem Hauptthema aus "Islands" - ganz nett, aber auch nicht wirklich ein Meilenstein der Musikgeschichte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Aus gewisser Distanz betrachtet ein gutes Album!
Nagut, im Vergleich zu den Vorgaengeralben (Five Miles Out, Crises, Discovery) ist "Islands" kein Ueberflieger. Alleinstehend allerdings sieht die Sache schon anders aus. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sjard Seliger veröffentlicht
Wind Chimes reisst es raus
The Wind Chimes ist einer besten Oldfield Tracks überhaupt. Northpoint, The Time has come und When the night is on fire sind gute Popsongs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2007 von girldenise
Müde
Mike Oldfield hatte mit "Islands" so richtig satt seine Midlifecrisis erreicht.

Auf der Suche nach einer erneuerten musikalischer Identität bewegt er sich auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2007 von Udo Kaube
Eine von seinen vielen genialen Scheiben
Wie auch schon die CD"Songs of A Distant Earth", find ich diese auch mehr als gelungen. Schon der erste Titel "Wind Chimes" als Instrumentalstück grandios. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2007 von Steven
Musik, die Mutti beim Bügeln hört!
Mike Oldfield hat mit seinen ersten Alben grandiose Musikflächen gemalt und auf einigen Alben immer wieder schöne Songs präsentiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2006 von Ernst Schimmelpfennig
Charme der Vorgänger fehlt
Mit den Alben "Crises" und "Discovery" hat Mike Oldfield Mitte der 80er gewaltig abgeräumt. Bis dato für Oldfield untypische Popliedchen wie "Moonlight shadow" und "To... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2003 von Olsen
Schlechtestes Oldfield-Werk
Islands ist ein Werk, das höchstens zum Vervollständigen einer Oldfield-Sammlung zu gebrauchen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2003 von "eymerich2"
dumpf
Island ist eine dumpfe Pop-CD, die weit unterhalb des von Oldfield zuvor gesetzten Niveau bleibt und einen Angriff auf den guten Geschmack darstellt. Sie ist nicht hörenswert.
Am 13. Februar 2002 veröffentlicht
Wunderbare Musik!!!!!!!!
Dieses war die erste CD von Mike Oldfield mit der ich in Kontakt kam!! Zunächst haben mich nur die "normalen" Pop-Songs interessiert!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2001 von twilightsound
Islands - eine Insel...
Wie der Titel schon sagt, hat diese CD etwas mit fernen Stränden zu tun. Aus diesem Grunde ziert auch eine richtig schnuckelige Insel das Cover. Lesen Sie weiter...
Am 15. November 1999 veröffentlicht
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