Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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94 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unbedingt empfehlenswert, 20. Februar 2005
Das Buch ist faszinierend aus mehreren Gründen. Die Lebensgeschichte des Autors, die in den ersten Kapiteln beschrieben wird, ist äußerst dramatisch und bewegend, und würde das Buch alleine schon lohnend machen. Der Autor konnte mit 12 Jahren den ganzen Koran auswendig, schloß als zweitbester von 5000 Studenten an der führenden Universität der Islamischen Welt ab (Al-Azhar), wurde dort Professor für Islamische Geschichte, bekommt Zweifel am Islamischen Glauben, wird sofort gefoltert, bekehrt sich später zum christlichen Glauben, wird verfolgt und verlässt das Land. Hier schreibt ein Insider, der den Islam aus eigener Anschauung gründlichst kennengelernt hat. Darüber hinaus aber ist das Buch von erfreulich klarem Schreibstil. Die Logik des Buches ist schwer von der Hand zu weisen. Der Autor zweigt, wie der moderne Terrorismus in der Tradition des Koran und von Mohammads Leben selber steht. Scheich Abd-Al Rahman, der den ersten Bombenanschlag auf das WTC in New York 1993 organisiert hatte, war z.B. einer der Lehrer von Mark Gabriel. Diese und viele andere biographische Details machen das Buch so spannend. Fazit: für Menschen in Europa, die die Natur des Islam besser verstehen wollen, ein unbedingt empfehlenswertes Buch.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein berechtigtes Anliegen, 14. August 2008
Ein berechtigtes Anliegen hat Gabriel, wenn er seinen Lebensweg beschreibt. Dieses Buch ist nichts für alle diejenigen, die eine wissenschaftliche Abhandlung über den Islam erwarten. In der Lebenswirklichkeit hat es die exakte Wissenschaft ohnehin schwer zu verbindlichen Aussagen zu kommen, sonst hätte sie längst bewiesen, dass Islam oder Christentum "falsch" oder "fehlerhaft" sind, denn sie widersprechen sich in ihren Grundaussagen deutlich. So wie Religionen entziehen sich auch Biographien einer messenden oder experimentellen Durchleuchtung. Dieses Buch ist daher nicht geschrieben für Agnostiker oder Atheisten, die vorgeben nur exakt beweisbaren Phänomenen Relevanz zuerkennen zu wollen, obwohl sie darin auch nicht konsequent sind, weil sie sonst gar nicht leben könnten.
Dementsprechend verwundert es nicht, wenn sie mit so einem Buch, in dem Christen aufgefordert werden für Muslime zu beten, nichts anfangen können. Das manche Dinge vereinfacht dargestellt werden, ist so lange in Ordnung als die Fakten nicht verdreht werden. Wer sich genauer über diese Fakten informieren will, z.B. darüber wie Muslime über die Jahrhunderte mit Nichtmulsimen in ihren Ländereien umgegangen sind, oder dass es im Koran tatsächlich Christen- und Juden- feindliche Anweisungen gibt, oder dass Muslime, die den Islam aufgeben wollen, mit der Todesstrafe zu belegen sind, der kann dies reichlich über andere Werke tun.
Das Buch zeichnet u.a. die beeindruckende Lebensgeschichte Gabriels. Anzunehmen, dass sie erfunden sei, macht vermutlich ungefähr genausoviel Sinn wie zu sagen, die Jünger Jesu haben die Auferstehung nur erfunden, um sich wichtig zu machen. Das zwar auf Kosten der Preisgabe an Spott und Verfolgung. Aber Hauptsache Spaß haben! Und dann ganz durchtrieben "Wahrheit" und andere Werte nicht nur predigen, sondern auch noch vorleben udn für diese Lebenslügen den Märtyrertod in Kauf nehmen. So ein Buch zu schreiben, das von "Erfindungen" nur so strotzt und sich dabei der Gefahr auszusetzen von den radikalen Muslimen ermordet zu werden, die ja jedenfalls keinen Spaß verstehen, wäre doch reichlich dumm. Vielleicht müssen einige Kritiker dieser "sendungsbewussten" Christen zur Kenntnis nehmen, dass hinter ihrem Glauben noch etwas mehr steckt als Rechthaberei. Sie sollten sich vielleicht mehr dafür einsetzen, dass die Muslime in ihren Ländern in den Genuss der Menschenrechte kommen wie es in den Ländern des christlich geprägten Abendlandes seit langem Gang und Gäbe ist, seitdem nicht mehr nur die zentralistische römische Kirche bzw. nicht die zentralistischen Regime im Osten die Macht haben. Wie ist es mit Religions-, Presse-, Meinungsfreiheit in muslimischen Ländern? Je orthodoxer wie z.B. in Saudi Arabien, desto weniger gelten diese Freiheiten. Wie kann es mit einer Religion bestellt sein, die Abweichler mit dem Tod bedroht? Auch Europe hat das Mittelalter erst verlassen, nachdem Ketzerei (d.h. Widerspruch gegen Dogmen der röm. Kirche) nicht mehr automatisch Tod oder Kerker bedeutete. Wenn der Islam eine menschenwürdige Religion sein wollte, müsste er jedoch an seinen Grundlagen etwas ändern. Dass viele Muslime die Notwendigkeit dafür leugnen und die Friedfertigkeit des Islam betonen, weil sie ja schließlich (hoffentlich) selber friedfertig sind, versteht sich von selbst. Fakt ist jedoch, dass sich der Islam von Anfang an, beginnend mit Mohammed, kompromisslos und mit Gewalt durch Unterwerfung anderer Ländereien und Völker ausgebreitet hat und ihn nur Gewalt gestoppt hat. Der Jihad ist dem Islam ins Stammbuch geschrieben, davon kann sich jeder überzeugen, der die Lebensgeschichte Mohammeds und den Koran liest. Wenn Muslime einen "friedlichen" Jihad propagieren, befinden sie sich auf dem Boden des Koran, solange sie damit meinen, dass man in der Tat keine Gewalt anwenden muss, wenn sich jemand freiwillig zum Islam bekehrt. Wenn sogenannte Christen in der Vergangenheit (z.B. bei der "Missionierung" von Südamerika durch die Katholiken) die gleichen "überzeugenden" Praktiken angewendet haben, konnten sie sich jedenfalls nicht auf die Lehre Jesu bzw. auf das Neue Testament berufen. Muslime können sich jedoch bei allem was sie tun auf den Koran berufen. Aber anstatt, dass sie das "frei" macht, bindet sie das daran, diese verschiedenen Optionen für richtig zu halten. Daher kann kein orthodoxer Muslim die Ansicht vertreten, dass das Tötungsgebot für Konvertiten heute nicht mehr anzuwenden sei. Der Islam ist in der Sackgasse, wenn er orthodox sein will. Daher tun sich MUslime auch so schwer mit Reformen.
Gabriel ging es darum am Beispiel seines Lebens die Widersprüche und inhumanen Strukturen des praktizierten und theoretischen Islam klar zu machen. Das ist ihm gelungen. Und andere aufzufordern für die "Feinde" zu beten, ist immer noch besser als sie aufzusuchen und sie zu ermorden! Auch das ist ein typischer Unterschied zwischen biblischem Christentum und koranischem Islam!
Es ist aber ebenso typisch für die dem Christentum abgeneigte Atheisten, dass sie sich, solange sie im freien Westen leben, lieber gegen Christen udn ihren Glauben wenden als gegen Muslime, obwohl sie in islamdominierten Ländern nichts zu lachen hätten. Gelebte Christusnachfolge hat noch keinem Andersgläubigen geschadet, umgekehrt kann man das nicht sagen! Insoweit sind die Kritiken von Atheisten nicht nachzuvollziehen. Es hat den Anschein als wäre (einigen von)ihnen Toleranz gegenüber Terroristen, solange der Terrorismus nur gegen fundamentale Christen gerichtet ist, ganz recht. Wehe, er betrifft sie selber! Und das wird er irgendwann, denn für Atheisten hat der koranische Islam nur Verachtung!
Das Buch wäre besonders für die Muslime geeignet, die nicht verstehen können, warum es überhaupt Muslime gibt, die konvertieren wollen, die nicht verstehen warum irgend jemand sich zum Christentum bekehren kann, zumal doch der christliche Glaube durch Mohammed reformiert wurde. Bei Gabriel bekommen sie eine deutliche Antwort. Die Bibel ist ein abgeschlossenes Buch. Da man Manuskripte aus der Zeit vor Mohammed als auch nach ihm hat, die übereinstimmen, sind spätere Behauptungen muslimischer Geistlicher, die Bibel sei von Christen verfälscht worden, um den ursprünglichen Glauben, der Abraham gegeben war und Jesus als Prophet Allahs auswies, als unrichtig bewiesen.
Die Christen und Juden, die mit Mohammed in Yatreb lebten, schenkten Mohammeds Lehren deshalb keinen Glauben, weil sie ganz offensichtlich nicht mit ihren biblischen Lehren übereinstimmten. Im Neuen Testament wird zum Beispiel vor Engellehren gewarnt. Tatsächlich hat ja Mohammed alle seine Visionen von einem Engel. Mit Gott hat er nie geredet. Zentralthema des neuen Testaments ist die Gottessohnschaft Jesu, der für die Sünden der Welt gestorben ist. Dies leugnet der Koran. Sein Zentralthema ist die Unterwerfung unter Allah. Daher konnten die Christen Mohammed nicht als Propheten anerkennen. Die Juden ebenso nicht, da der Gott der Bibel ganz offenbar nicht derselbe Gott ist wie Allah. Und das sieht man auch an den Nachfolgern der betreffenden Glaubensrichtungen!
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Aufrüttelnd, 31. Oktober 2006
Hier schreibt ein ehemaliger Insider über die sogenannte "friedliche Religion". Täglicher Terror und die Fanatasierung moslemischer Kreise bestätigen die Richtigkeit seiner Aussagen. Auch die Morddrohungen gegen Kritiker wie Hirsi Ali bestätigen dies.
Besonders wichtig finde ich die Aussage ,dass neuere Aussagen im Koran in denen zu Gewalt aufgerufen wird, die gemässigten Aussagen im Koran aufheben.
Mit diesen wird versucht die westliche Bevölkerung zu täuschen.
Es gibt sicherlich viele Muslime die sich von Gewalt distanzieren und an einen friedlichen Islam glauben.
Die Aussage dass die jordanische Prinzessin sowenig vom richtigen Islam
versteht wie Michael Jackson vom Christentum finde ich so falsch nicht.
Denn diese vertritt mehr einen Wunschislam, der mit der Realität nicht soviel gemein hat.
Aber wichtig ist zu erkennen das nicht nur moslemische Extremisten das Problem sind, sondern die Lehre Mohammeds allgemein.
Fakt ist, das Mohammed zur Ausbreitung seiner Macht Gewalt angewendet hat und Gegner ermorden liess.
Siehe auch www.islamisierung.info
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