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Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger


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Produktinformation


Rezensionen

Kurzbeschreibung

Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger

Isenhart – ein aufwändig produziertes und megaspannendes ProSieben/Sat.1-Movie um einen mittelalterlichen Serienkiller und den ersten Profiler jener Zeit. Mit hochkarätiger Star-Besetzung aus Deutschland.

Circle of Pain
Circle of Pain
Circle of Pain
Der junge Isenhart (Patrick Mölleken) verliert seine große Liebe durch einen grausamen Mord. Noch am Totenbett schwört er sich, den Täter zu finden und Rache zu üben. Inzwischen erwachsen jagt Isenhart (Bert Tischendorf) den Mörder quer durchs Land und über mehrere Kontinente. Mit den spurensichernden und auswertenden Methoden der damaligen Zeit gelingt es ihm, den Mörder immer weiter einzukreisen. Schließlich stehen die Fakten: Isenhart ist einem bestialischen Serienkiller auf der Spur. Einem Mann, der ausschließlich Jungfrauen tötet – und ihnen anschließend Herz und Augen stiehlt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Circle of Pain
Circle of Pain
Circle of Pain
Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger spielt im Jahre 1189, im Hochmittelalter. Die Epoche dauerte vom Anfang des zehnten Jahrhunderts bis etwa 1250 und gilt als die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer. Es war die Blüte des Rittertums und des römisch-deutschen Kaiserreichs, des Lehnswesens und des Minnesangs. Die Ära wird auch das Zeitalter der Wiedererstarkung Europas genannt, denn die Macht mehrerer europäischer Reiche nahm zu. Die Bevölkerungszahl stieg stetig an, Handwerk und Handel expandierten und auch der Erwerb von Bildung war nicht mehr länger nur den Angehörigen des Priesterstandes vorbehalten. Doch auch die Kreuzzüge sowie die Inquisition fielen in das hohe Mittelalter. Dort zeigte sich der massive Einfluss und die Grausamkeit der seit 1054 gespaltenen Kirche.

Isenhart spiegelt jene Zeit exakt weder. Originalgetreue Bauten und Kostüme sorgen für einen stimmigen Hintergrund und die passende düstere Atmosphäre. Sehen Sie den brandaktuellen und actionreichen Historien-Thriller, entstanden zur Mittelalterwoche im Oktober und November 2011 auf ProSieben. 124 Minuten beste Crime-Unterhaltung!

Regie führte der Fernseh-Profi Hansjörg Thurn. Mit erstklassigen Schauspielern (Klaus J. Behrendt, Jeanette Biedermann, Sebastian Ströbel, Michael Steinocher und Emila Schüle) ist die Produktion ein Muss für Liebhaber des deutschen Films. Auch kommen Freunde des Genres Abenteuer-Thriller sowie Geschichts- und Krimifans absolut auf ihre Kosten. Erleben Sie einen spannenden Mix aus Ritterfilm und Detektivstory in der Tradition von Profiler-Serien wie CSI oder NCIS.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-History-Thriller um einen mittelalterlichen Serienkiller.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Scholz am 4. Oktober 2011
Format: DVD
Der Film fing gut an. Die Kulissen und Kostüme überraschen mit guten bis sehr guten Produktionsqualitäten und vor allem die ersten 30 Minuten, die sich um den Jungen Isenhart drehen, als er sich z.B. verliebt, lesen und schreiben lernt und so weiter können überzeugen.

Doch mit dem ersten Mord aber vor allem dem Auftreten von Bert Tischendorf als Isenhart zerfällt der Film langsam. Isenhart wirkt wegen Tischendorf wie ein junger Mensche aus dem 21ten Jahrhundert der einen Junge Menschen im Mittelalter spielen soll, sprich: deplaziert oder engl misscast. Auch verfügt Tischendorf über keine besonders ausgeprägte Mimik, so dass ein Wütend- oder Nachdenklich sein sich auf Lippen zusammenkneifen und böse gucken beschränkt. Steinocher, der Isenharts Ziehbruder spielt, "meistert" Emotionen durch brüllen gelegentlich gepaart mit weglaufen.

Die eingeworfenen Anspielungen auf das Heute wirken platt. Nutzt der Ziehvater einen Bergkristall als Lesehilfe fabuliert er plötzlich wir praktisch das wäre sich so etwas vor die Augen binden zu können (Brille). Isenhart postuliert bei einem Gespräch über Vögel, dass bei genauer Studie dieser Tiere auch der Mensch fliegen lernen wird (Flugzeug). Die moderne Medizin wird schon zu Beginn per Herzmassage und Mund zu Mund eingeführt und gipfelt in Anatomischen Zeichnungen die eines Da Vinci würdig wären.

Die eigentliche Handlung um den Jungfrauenmörder (nichtnotwendigerweise Mädchen) wird extrem sprunghaft erzählt. Per Dialog wird ein Sachverhalt erklärt und aus dem nichts ein Lösungsansatz präsentiert. Dann folgt eine Reitmontage, weitere Dialoge und eine neue Reitmontage.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knutschkugel am 27. Oktober 2011
Format: DVD
Nachdem ich es mir auf meinem Sofa bequem gemacht hatte, sah ich mir den Film an. Die Spannung am Anfang ließ (ausnahmsweise) mal etwas Großes erhoffen. Doch leider: getäuscht-oder besser-enttäuscht nach dem Abspann.
Ich mag eigentlich keine deutschen Filme, sie sind mir oft zu platt und Hollywood-Nachäffer und auch bei diesem war ich am Ende nicht wirklich begeistert.
Die paar namhaften Schauspieler tun zwar ihr Bestes, können aber leider nicht sehr viel ausrichten. Leider sind die Jungschauspieler zu farblos, zu blass und---irgendwie zu emotionslos. Bestes Beispiel: die Blendung im Kerker- jeder hätte geschrien wie am Spieß, wäre wahrscheinlich in Ohnmacht gefallen, hätte aber sicher nicht nach so kurzer Zeit mit normaler, ja teilnahmsloser, fast so, als wäre nichts passiert - Stimme sprechen können.
Warum drei Sterne?
1. Die Idee ist etwas Besonderes und ich halte zugute, dass die Umsetzung schwierig ist.
2. Obwohl die Spannung öfters abflacht, möchte man wissen, wie es ausgeht,
3. namhafte Schauspieler versucht haben, neuen, deutschen, jungen Schauspieler (von denen ich allerdings keine Ahnung habe, wie die heißen)eine Chance einzuräumen. Ging zwar daneben, aber vielleicht beim nächsten Mal?
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Micky Maus am 4. Oktober 2011
Format: Blu-ray
Was hatte ich mich auf diesen Film gefreut...es gibt leider viel zu wenige Mittelalterfilme.Isenhart fing auch wirklich vielversprechend an..gute Kostüme,sympathische Schauspieler und ein recht düsterer und etwas an die Resident Evil Spiele erinnernder Score.Aber was sich dann etwa im 2.Drittel abzeichnete kann nur noch als konfus bezeichnet werden.Alles gipfelte dann in einem total belanglosem Ende,sodass man sich wirklich zwingen musste,die Augen offen zu halten.Wirklich schade,dass ein ansonsten so gut gemachter Film an einer konfusen und in die Länge gezogenen Story zu Grunde geht.Von mir 2 Sterne für den guten Anfang und einen für die gute Ausstattung.Ich würde ihn mir nicht nochmal anschauen.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von witch-of-all-elements am 4. Oktober 2011
Format: DVD
Pro7, Sat1, RTL und Co. würden aufhören, uns mit ihren billigen und halbherzigen Produktionen zu langweilen. Na ja gut, die Idee mit der "Seelenforschung/fängerei" war ja ein netter Einfall und wäre eine gute Grundlage für eine interessante Geschichte gewesen, egal in welchem Zeitalter, doch was machten Regisseur und Schauspieler? Sie vermasselten es gründlichst!

Mich stören weniger die Low-Budget-Effekte, noch dass das Mittelalter in dem Film überhaupt so rein gar nichts mit dem richtigen Mittelalter am Hut hat. Nein, da hätte ich ein Auge zudrücken können . . . wenn denn die Geschichte brillant und einfallsreich wäre. Doch hier ist das komplette Gegenteil der Fall. Schnurstracks folgt die Handlung dem roten Faden, denn da ist eben nur ein roter Faden--und sonst nichts. Keine Drehungen und Wendungen, keine Wortspielereien, keine interessanten Sidekicks, die für Tiefgang, Überraschungen, oder Witz gesorgt hätten. Das Ganze wirkt einfach nur platt (Dialoge), kalt (selbst der Sonnenschein ist blaugetönt, nur Toledo ist gelb) klischeehaft (junger Held mit geheimnisvoller Vergangenheit, der wie immer beim Schmied aufwächst, als hätte es im Mittelalter keinen anderen Beruf gegeben) und vorhersehbar (man muß nicht Hirnchirurg sein, um nach dreißig Minuten Spielzeit zu erkennen, wer der Schuldige ist). Erst muß man den Ton lauter stellen, um verstehen zu können, was die Schauspieler heiser daherröcheln, dann erschreckt man, weil sie sich plötzlich einander wutentbrannt anbrüllen, nur um nach solchen oftmals unpassenden "Gefühlsausbrüchen" wieder gaaaanz leise weiter vor sich hinzuröcheln.
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