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Isarhaie: Der vierte Fall für Max Raintaler (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 4. Februar 2013

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 312 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 1 (4. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383921386X
  • ISBN-13: 978-3839213865
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.517 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Gerwien hat Germanistik studiert, ist Autor und Musiker und lebt in München Giesing. Sein erster Krimi >Alpengrollen<, verlegt beim Gmeiner Verlag, kam im Februar 2011 auf den Markt. Der zweite Teil >Isarbrodeln< erschien im Februar 2012, ebenfalls beim Gmeiner Verlag. Der dritte Teil, >Isarblues< folgte im Juli 2012, der vierte Teil >Isarhaie< folgte im Februar 2013, der fünfte Fall für Max Raintaler, der Oktoberfest-Krimi >Mordswiesn< kam im Juli 2013 auf den Markt, genau wie >Raintaler ermittelt - 30 spannende Krimi-Rätsel<, beides erneut Gmeiner Verlag. >Alpentod<, der nächste Fall für Max Raintaler und >Wer mordet schon am Chiemsee< - 12 kurze Krimis mit 225 Freizeittipps zur Region Ciemgau erschienen Anfang Februar 2014, >Andechser Tod<, Juli 2014, der satirische Thriller >Jack Bänger< am 1. September 2014 - vorerst nur als Download erhältlich. Am 4. Februar 2015 erschien ein weiterer Raintalerkrimi von Michael Gerwien beim Gmeiner Verlag: >Krautkiller<. Am 5.Juli 2015 kommt der neunte Fall für Max Raintaler, >Brummschädel< in den Buchhandel. Eine weitere humorvolle Kurzgeschichte mit Max Raintaler befindet sich in der Zillertal-Krimianthologie >Mords-Zillertal<, ebenfalls Gmeiner Verlag, herausgegeben von Jeff Maxian und Erich Weidinger, ebenfalls eine Geschicht in deren Kurzkrimisammlung >Mords-Wasserkraft<, Juli 2014 sowie in >Mordsweihnachten<, Oktober 2014. Im September 2012 erschien die Anthologie >Mordsappetit< bei Ars Vivendi, herausgegeben von Angela Eßer, in der ebenfalls eine witzige Krimi-Geschichte von Michael Gerwien zu finden ist. Neueste erfreuliche Nachricht: Zunächst vier der Raintaler-Bücher, >Alpengrollen<, >Isarblues<, >Isarhaie< und >Mordswiesn< erschienen Juli 2013 beim Abod-Hörbuchverlag, München, als Hörbücher, gesprochen vom Autor selbst. Im Juli 2014 erschien >Andechser Tod< ebenfalls beim Abod-Hörbuch Verlag als Hörbuch. Im Februar 2015 folgte >Krautkiller<.

Michael Gerwien arbeitete jahrelang für diverse Fernsehsender im Textbereich- Auch als Songtexter, Komponist, Gitarrist und Sänger ist er seit vielen Jahren tätig. Er hat zahlreiche CDs veröffentlicht, unter anderem auch als Autor und Komponist für andere Künstler und steht seit seinem 15ten Lebensjahr bei Fernseh- und Liveauftritten auf der Bühne sowie im Studio.

Auch heute noch singt er im Studio und tritt ab und zu als Musiker auf. Auf Wunsch spielt und singt er bei seinen Lesungen seine eigenen Lieder oder die Lieblingssongs seines Protagonisten Max Raintaler von amerikanischen Interpreten wie Calvin Russel, Tom Waits, Townes van Zandt oder Johnny Cash und anderen. Seine diesbezügliche Leidenschaft hat ihn bereits bis an die amerikanische Ostküste geführt, wo er 2006 unter dem Künstlernamen >Big Jake< erfolgreich eine Reihe von Clubauftritten absolvierte. Sein bekanntester Song war in den achtziger Jahren "Ich find das stark", erschienen bei Teldec, heute kann man eine "Stille Nacht-Version" der besonderen Art mit ihm als Sänger auf Youtube sehen und hören, die längst Kultstatus erreicht hat. Infos zu seinen Büchern, Lesungen und Auftritten sowie Pressestimmen und Leseproben finden sich immer auch auf seiner Website www.mgerwien.com und bei facebook.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Gerwien, geboren 1957 in Biberach an der Riß, aufgewachsen in Mittenwald, lebt seit 1972 in München, wo er nach dem Abitur Germanistik studierte. 20 Jahre lang arbeitete er als Texter für diverse Fernsehformate, verfasste Artikel für Fachzeitschriften und schrieb Kurzgeschichten und Gedichte. Er arbeitet seit seinem 17. Lebensjahr außerdem als Komponist und Texter für Musikprojekte. Zudem steht er selbst als Sänger und Gitarrist im Studio und auf der Bühne. Mit "Alpengrollen" startete er 2011 seine Krimiserie um den Münchner Exkommissar Max Raintaler. "Isarhaie" ist dessen vierter Fall.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ikopiko am 16. Mai 2013
Format: Broschiert
Max Raintaler hat auf dem nächtlichen Heimweg vom Griechen arge Gleichgewichtsprobleme, obwohl er gar nicht so viel getrunken hat. Als ein Hindernis im Weg liegt, stolpert er auf dieses – eine Frauenleiche! Er ruft die Polizei und landet prompt in der Ausnüchterungszelle. Den Mordverdacht gegen ihn kann er jedoch kurzfristig ausräumen, zumal festgestellt wird, dass ihm am fraglichen Abend K.O.-Tropfen verabreicht wurden. Jetzt ist Max` Jagdinstinkt geweckt, erst recht, als ein weiterer Anschlag auf ihn verübt wird.

Max ist sich seines Lebens nicht sicher. Er kann sich nicht erklären, wer ihn so sehr hasst. Bei seiner Freundin Monika braucht er nicht auf Hilfe zu hoffen. Zwischen ihnen ist wieder einmal dicke Luft. Nur gut, dass er bei seinen Ermittlungen die fesche Gesine kennenlernt. Mit ihr teilt er nun seine Gedanken – und sein Bett. Letztlich gerät aber auch Gesine in Gefahr und Max setzt alles daran, den Täter noch rechtzeitig zu schnappen.

„Isarhaie“ ist der vierte Kriminalroman mit dem Kommissar a. D. Max Raintaler. Während viele Serien zunehmend langatmiger werden, gefällt mir diese von Band zu Band besser.

Max ist nicht mehr der griesgrämige Hallodri. Trotz seiner wechselnden „Bettbekanntschaften“ ist er ein sympathischer, lebensfroher Mann. Seine kleinen und großen Streitereien mit Dauerfreundin Monika sind lebensecht und gehören schon richtig dazu. Ohne sie würde den Romanen etwas fehlen.

Die Kriminalgeschichte ist spannend, besonders da Max selbst im Visier steht. Einziges Manko ist der fehlende regionale Bezug. Und ich mache mir aufgrund des ständigen hohen Alkoholkonsums Sorgen um die Gesundheit von Max.

Mit den Krimis um Max Raintaler hat Michael Gerwien eine Serie geschaffen, die von Buch zu Buch interessanter wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AusZeit TOP 500 REZENSENT am 16. März 2013
Format: Broschiert
~Inhalt~

Nach einem ausgiebigen Besuch bei seinem Lieblingsgriechen in Untergiesing macht sich der Münchner Exkommissar Max Raintaler betrunken auf den Nachhauseweg, als er über die Beine einer toten Frau stolpert und buchstäblich auf sie drauf fällt. Trotz enormen Alkoholpegels ruft er in dieser prekären Situation seinen besten Freund und ehemaligen Kollegen Franz Wurmdobler an und bittet ihn um Hilfe. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei diesem Unglück nicht um Raubmord handelt und, dass dies nicht der letzte Mord gewesen sein wird. Ein Banker, der ominöse Kredite vergibt, ein Bauunternehmer, der mehr als nur ein zwielichtiges Geschäft betreibt – die Ermittlungen führen Max und Franz recht schnell in die höchsten Kreise Münchens. Wem kann man hier überhaupt noch glauben?

~Einschätzung~

“Isarhaie” ist das erste Buch, das ich von Michael Gerwien gelesen habe und meine Erwartungshaltung an einen witzigen, kurzweiligen Krimi mit Lokalkolorit hat sich erfüllt.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und recht schnell zu lesen – an manchen Stellen war mir die Wortwahl allerdings etwas zu derb und etwas zu “bayrisch” (und das sag ich als Münchner Kindl).

Die Story an sich beginnt mit dem Auffinden einer erstochenen Frauenleiche durch den Münchner Ex-Kommissar Max Raintaler. Da Max beim Eintreffen der Polizei blutverschmiert neben der Leiche liegt und obendrein stockbesoffen ist, gilt er im ersten Moment natürlich als Hauptverdächtiger und muss daraufhin die Nacht in U-Haft verbringen.
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Von gaby2707 am 31. Oktober 2014
Format: Broschiert
Ex-Kommissar Max Reintaler von der Kripo in München geht es schlecht: seine langjährige Freundin Monika Schindler und er haben sich im Streit getrennt. Auf dem Nachhauseweg von seinem Lieblings-Griechen in Giesing stolpert er über die Beine einer jungen rothaarigen Frau, die leblos am Boden liegt. Nachdem er die Polizei und seinen langjährigen Spezl Franz Wurmdobler alarmiert hat, setzt sein Bewusstsein aus und erst wieder ein, als er sich in einer Gefängniszelle wiederfindet. Franz hat ihn doch allen ernstes eingesperrt. Eine Blutentnahme zeigt, dass Max mit KO-Tropen matt gesetzt wurde.

Als eine weitere junge Frau aus der Birkenau in Untergiesing tot aufgefunden wird, gerät schnell ein Bauunternehmer und Pornoproduzent aus höheren Münchner Kreisen ins Visier der Ermittlungen. Aber es kommt alles so ganz anders, wie es aussieht...

Kommissar a.D. Max Reintaler ist mir schon richtig ans Herz gewachsen. Zusammen mit seinem Spezl Franz Wurmdobler geben die Beiden ein interessantes Gespann ab. Allein die Gespräche zwischen Max und Franzi, wenn sie ein paar Bier zu viel haben, sind einfach schön zu lesen. Andererseits machen Max Gedanken über das Leben etwas nachdenklich. Es ist einfach schön zu lesen, dass Max und Franzi so "normal" sind.

Da Max in dieser Geschichte selbst im Visier eines Ermittlungsstranges steht, ist es noch mal um einiges interessanter. Verschiedene Spuren, die ins Nichts laufen, immer wieder neue Erkenntnisse, die dann doch nichts ergeben. Eine von vorn bis zum Schluss spannende Geschichte. Da ich in München lebe und Giesing und Thalkirchen etwas kenne, rotieren meine Gedanken und spazieren mit Max und Franzi mit.

Ich habe wieder mal einen spannenden und interessanten Fall der beiden Kriminaler mit verfolgen dürfen und wurde sehr gut unterhalten. Lesenswert - nicht nur für Münchner oder Bayern.
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