Die vorliegende Biografie ist durchaus lesenswert. Sie hangelt sich nicht an konkreten Jahreszahlen entlang, wie bei einer normalen Biografie üblich. So erfährt der Leser am Anfang nicht das genaue Geburtsdatum usw. Der Autor hat es verstanden, nicht nur die Leistungen von Newton zu würdigen, sondern auch eine zeitgeschichtliche Einordnung vorzunehmen. Manchmal schweift der Autor m.E. zu sehr ab und interpretiert zu viel. Passagenweise wird es etwas mathematiklastig. In diesen Passagen zeigt der Autor etwas Schwächen, da er diese zu umständlich geschrieben hat.
Was mir wichtig ist, es lässt sich fluessig lesen, ist informativ, aber nicht abschließend, so dass ich mir noch eine weitere Biografie zulegen werde, um so auch noch weitere Blickwinkel zu erkunden.
Die Rechtschreibfehler und die etwas umständlichen mathematischen Ausführungen führen zum Punktabzug.