Mich hat das Buch nicht sonderlich begeistert. Hier schreibt ein Amerikaner aus der Sicht eines Amerikaners, der krampfhaft gerne Ire sein möchte, dessen Maßstab allerdings vor allem die Einstellung der Iren zu den USA ist. Warum scheut jemand weder Mühe noch Kosten, ein Haus zu renovieren - und wenn alles fertig ist, fällt ihm ein, daß er doch lieber in der Nähe seiner Angehörigen leben möchte? Überlegt man sich das nicht, bevor man mit "Mann und Maus" auswandert? Für mich ist das nicht nachzuvollziehen. Na, vielleicht bin ich zu kritisch. Jedenfalls habe ich schon viel bessere "Liebeserklärungen an Irland" gelesen, z.B. "Sunny Spells - Occasional Showers".