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Irrweg Bioökonomie (edition unseld) [Taschenbuch]

Anita Krätzer , Franz-Theo Gottwald
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. Januar 2014 edition unseld
»Bioökonomie« klingt zunächst harmlos. Unter dieser Bezeichnung arbeitet jedoch ein Bündnis aus Biotechnologie-, Pharma-, Chemie-, Nahrungsmittel- und Agrarunternehmen an der kommerziellen Inbesitznahme alles Lebendigen. Die aktuelle Bundesregierung unterstützt diese Bestrebungen, etwa im Rahmen des Programms »Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030«. Anita Krätzer und Franz-Theo Gottwald beleuchten ein Feld an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Forschung, das in den Medien noch selten thematisiert wird. Die Autoren machen auf Basis der zentralen Aktionsfelder der Bioökonomie auf Weichenstellungen aufmerksam, die Tiere und Pflanzen erklärtermaßen zur »Biomasse« degradieren – eine Entwicklung, die letztlich auch vor dem Menschen nicht haltmacht.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 175 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (20. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518260510
  • ISBN-13: 978-3518260517
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.210 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Franz-Theo Gottwald und Anita Krätzer ebnen mit ihrem starken Plädoyer ›der Blue Economy‹ den Weg. Gut so.«

(Johannes Kaiser Deutschlandradio Kultur)

»Ein wichtiges Plädoyer, das die Heilsversprechen aus dem Legoland hinterfragt und zu einer längst fälligen und existenziell notwendigen Debatte aufruft. Eine Streitschrift, welche die kalte, totalitäre Logik hinter die Bioökonomie aufzeigt und Mut macht, sich einzumischen!«

(Thomas Gröbly zeitpunkt.ch)

»Ein Augenöffner!«

(unabhängige bauernstimme)

»Irrweg Bioökonomie will zurecht die bisher leise öffentliche Diskussion über diese neue Form des Wirtschaftens voranbringen und eignet sich als Einstiegslektüre in ein vielseitiges und nicht leicht überschaubares Themengebiet.«

(Achim Halfmann crs-news.net)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anita Krätzer arbeitet freiberuflich in den Bereichen integrierter Umweltschutz, Märkte, Führung und Kommunikation, ferner als Wirtschaftsjournalistin, Lektorin und Übersetzerin.

Franz-Theo Gottwald leitet die Münchener Schweisfurth-Stiftung, lehrt an der HU Berlin und der Hochschule für Politik in München und berät Politiker, Verbände und Unternehmen im Bereich nachhaltige Entwicklung.


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5.0 von 5 Sternen Es wird Zeit für eine umfassende Debatte 25. Februar 2014
Von Atinak
Format:Taschenbuch
Bioökonomie heißt Ökonomisierung alles Lebendigen und die Betrachtung von Leben als Biomasse.

Dieses Buch
- erläutert, wo die Bioökonomie historisch, gedanklich, wirtschaftlich und politisch anzusiedeln ist;
- nennt die zentralen Drahtzieher, skizziert deren vorzügliche Vernetzung und zeigt deren ökonomische Interessen auf;
- beschreibt die Inbesitznahme der Politik durch die den Schulterschluss übende Chemie-, Pharma-, Agrar-, Biotechnologie- und Nahrungsmittelindustrie und ihre Folgen;
- konfrontiert die Nutzenversprechen dieser Industrien mit der Realität; vor allem wird ausgeführt, dass und warum die Bioökonomie eben nicht der Hungerbekämpfung und dem Umweltschutz dient, sondern den Welthunger massiv steigert und die restlose Umweltvernichtung rasant und nachhaltig vorantreibt;
- es analysiert die inzwischen unglaublich geschmeidige und leider auch wirkungsvolle Kommunikationsstrategie der gut vernetzten Akteure der Bioökonomie und hilft, sie zu enttarnen, u.a. sprachlich (etwa der Begriff Pflanzenschutz, der den Schutz von Pflanzen suggeriert, in Wahrheit aber eine beispiellose Pflanzenvernichtung bewirkt);
- es skizziert die bereits vorhandenen und verstärkt systematisch abgewürgten und erstickten Alternativen zur Bioökonomie und nennt wirksame Gegenstrategien
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5.0 von 5 Sternen Die Ware Leben 9. August 2014
Format:Kindle Edition
Jahr für Jahr werden weltweit rund dreihundertzwanzig Milliarden – in Zahlen: 320 000 000 000 – Kilogramm Fleisch zum Zweck des Verzehrs produziert. Aufeinandergetürmt ergäben diese ein Gebirgsmassiv aus Tierleibern, dessen Gesamtgewicht das der Weltbevölkerung überstiege. Diesen Fleischberg bilden 65 Milliarden Mitgeschöpfe. Tagtäglich werden 35 000 Hektar Wald gerodet, jeden Tag wird die Biodiversität um 150 Arten reduziert. Gleichzeitig wuchern monokulturelle Agrarwüsten mit totgespritzten Böden, auf denen ohne Kunstdüngung kein Blatt mehr wüchse. Leben – von der genmanipulierten Zelle zum »Humankapital« – ist nichts Heiliges mehr, sondern wird zu »Biomasse«, die beliebig instrumentalisiert und kapitalisiert werden kann: Willkommen in der schönen neuen Welt der »Bioökonomie«!
Man sagt, der beste Trick des Teufels war es, der Welt weiszumachen, es gäbe ihn gar nicht. Einen teuflisch cleveren Winkelzug ersonn auch der von der Bundesregierung eingerichtete »Bioökonomierat«: Angesichts der begrenzten gesellschaftlichen Akzeptanz von Gentechnik, Massentierhaltung und Monokulturanbau wurde die totale Kapitalisierung des Lebens in »Bioökonomie« umgetauft. Dieser wohlklingende Name hat nichts mit gutem Leben zu tun, sondern bezeichnet »die Umwertung alles Lebendigen auf den Rohstoff ›Biomasse‹«.
Nachzulesen ist diese verheerende Entwicklung in Franz-Theo Gottwalds und Anita Krätzers brisanter und aufschlussreicher Schrift »Irrweg Bioökonomie«. Bei aller Dringlichkeit und persönlichen Betroffenheit ist ihre »Kritik an einem totalitären Ansatz« sorgfältig recherchiert und argumentiert.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen selber lesen bildet 7. April 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
bilden kann durchaus selbst zu lesen oder zumindest den Klappentext, vielleicht dann doch in den Buchladen gehen, ist sowieso effektiver ...
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine Eröffnung der Debatte 15. Mai 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Schöne Chronologie zur Entwicklung des Begriffs. Die Logik erinnert an die 70iger mit einer fundamentalen Kapitalismus-Kritik. Die benötige Debatte zur Bioökonomie wird mit diesem Buch leider nicht eröffnet. Positiv: es liest sich flott weg.
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