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Irrungen und Wirrungen auf Pemberley [Broschiert]

Brigitte H. Hammerschmidt
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

30. August 2011
Irrungen und Wirrungen auf Pemberley ist eine Fortsetzung des Romans Stolz und Vorurteil von Jane Austen.Angereichert mit Fantasie, gewürzt mit Humor und Ironie hat Brigitte H. Hammer-schmidt die Geschichte weitergesponnen.Und hier die Fortsetzung: Seit einem Jahr sind die Bennetmädchen verheiratet. Da taucht Jane in Pemberley auf. Sie erzählt ihrer Schwester Elisabeth, wie sehr sie unter Mama und Caroline leide. Bingley und sie seien entschlossen, in Derbyshire ein Gut zu suchen. Doch dann passiert ein Unglück. Elisabeth erkrankt schwer. Um die Lebensgeister ihrer Schwester anzustacheln, greift Jane zu einer List ...Irrungen und Wirrungen auf Pemberley ist eine Fortsetzung des Romans Stolz und Vorurteil von Jane Austen.
Die Bennetmädchen sind wieder da!"Wie sollte auch jede Frau auf der Welt in Darcy verliebt sein? So viele kennen ihn ja gar nicht!" - Wenn sich Jane da nicht irrt! Eine Aussage, die nicht nur auf Mrs. Bingley, sondern auch auf die Autorin Jane Austen zutreffen könnte. Vor gut 200 Jahren schrieb sie einen Roman, dessen Figuren nichts an ihrer Faszination eingebüßt haben. Wie die Geschichte um Elisabeth Darcy weitergeht, erfahren Sie in diesem Roman. Der Fortsetzungsroman von Stolz und Vorurteil orientiert sich am Vorbild.
Die Autorin Brigitte H. Hammerschmidt, eine promovierte Kunsthistorikerin, zeichnet sich für diese Novelle besonders durch ihre innige Freundschaft zu den Büchern von Jane Austen aus.


Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Schenk, Passau; Auflage: 1., Erste (30. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939337846
  • ISBN-13: 978-3939337843
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.623 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Die Autorin Brigitte H. Hammerschmidt, geboren 1965 in Bonn, studierte Kunstgeschichte, Katholische Theologie und Klassische Archäologie in Trier. Promotion 2003.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im besten Fall unfreiwillig(?) komisch 24. Oktober 2011
Von Petra
Ich bin mir sicher, kein Mensch würde sich für diesen Roman erwärmen, wenn nicht Elizabeth und Darcy, eines der beliebtesten Liebespaare der klassischen Literatur, im Zentrum des Geschehens stehen würden. Der weltberühmte Roman Pride and Prejudice von Jane Austen muss einmal mehr hinhalten für ein Sequel das an Langeweile seinesgleichen sucht. Man stelle sich vor, im englischsprachigen Raum gibt es inzwischen Sequels und Fortsetzungen der Romane von Jane Austen im dreistelligen Bereich und auch in Deutschland wächst die Zahl. Sobald es sich um die Helden Jane Austens handelt, kann sich anscheinend fast alles verkaufen. Wirklich amüsant und unterhaltend sind allerdings die wenigsten Bücher. Auch der vorliegende Roman enttäuscht auf ganzer Linie. In einem sprachlichen Stil gehalten, der mit Jane Austen herzlich wenig zu tun hat, phantasielos und konstruiert - kurz: Eine Zumutung für alle diejenigen, die die Austenschen Romane wegen ihrer literarischen Qualitäten schätzen.

Was bietet der Roman? Elizabeth stürzt beim Spaziergang auf Pemberley über eine Wurzel, wird dabei ohnmächtig und liegt einige Stunden im Matsch, was eine Lungenentzündung nach sich zieht (eventuelle Inspiration: Kate Winslet in S&S?:-)). Gott sei Dank überlebt sie das Ganze und Darcy muss nun nicht den bösen bösen Baum fällen, der mit seiner -energisch! aus dem Erdreich herausragenden (O-Ton) Wurzel an allem Übel schuld war. (Schön ist die Szene, als Elizabeth und Darcy nach überstandener Krankheit zum Ort des Grauens zurückkehren, ich habe herzlich gelacht über Darcy: "Ursprünglich wollte ich den Baum ausreißen lassen!", Zitat) Nicht auszudenken er hätte womöglich den Falschen erwischt. Es wird viel gereist; man ödet sich an ; sucht Wohnungen; Colonel Fitzwilliam verbrüdert sich mit Elisabeth und darf sie nun Lizzy nennen; außer den bekannten Romanfiguren werden ein paar konturlose Personen eingeführt, die nicht die geringste dramaturgische Funktion haben (außer anwesend zu sein) und wenig später wieder von der Bildfläche verschwinden; Miss Bingley ist frustriert und giftet herum; Mrs Bennet darf ein paar gemeine Sätze sagen - kurz: die Handlung ist mehr als dürftig. Ich hatte den Eindruck, letztendlich hat die Autorin selbst die Lust an ihrem Buch verloren, zu verworren ist das Finale. Ein kleines Highlight wird uns aber noch geboten: Elizabeth und Caroline Bingley - dürfen sich noch mal so richtig nach Frauentauschart beleidigen (O-Ton:.....Elisabeth ballte die Faust. Am liebsten hätte sie diese gut platziert...Zitat Ende..) Da möchte man doch rufen: Eliza Contenance !!!

Fazit: Im besten Fall unfreiwillig komisch, eher jedoch belanglos und überflüssig.

P.S. I hope I never ridicule what is wise or good. Follies and nonsense, whims and inconsistencies, do divert me, I own, and I laugh at them whenever I can.
Jane Austen, Elizabeth in "Pride and Prejudice"
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Misslungen! 24. Oktober 2011
Von Marie
Von Amazon bestätigter Kauf
Man erwartet bei einem Sequel ja nicht, dass die Qualität einer Jane Austen erreicht wird, das wäre unfair.
Aber man erwartet als Leser erstens einen Roman, in dem die Charaktere der Vorlage nicht grundlegend verändert werden. In diesem Roman finden wir aber z.B. eine Jane Bingley vor, die ihr ausgeglichenes Wesen abgelegt hat und durchaus in der Lage ist, schlecht über andere zu reden und sich zu ärgern, sogar zum Wohle ihrer schwester Lizzy irgendwelche Tricks anzuwenden
Und ausgerechnet Mr. Darcy begeht die Taktlosigkeit, die er seiner Schwiegermutter vorgeworfen hat, indem er versucht, Miss Bingley zu verheiraten, und lädt deswegen allabendlich irgendwelche heiratsfähigen Junggesellen zum Abendessen ein. Man stelle sich vor!
Außerdem hofft man, dass der Roman gut geschrieben ist, ist er aber nicht.
An die Stelle von Austen'schen Dialogen, in denen sich die Charaktere entwickeln, in denen die Handlung - eine bezaubernde Liebesgeschichte - vorangetrieben wird, tritt ein Erzähler, der uns platt sagt, wie wir was und wen zu verstehen haben.
Als Höhepunkt der langweiligen und verworrenen Geschichte muss wohl gelten, dass Lizzy im Regen stolpert, hinfällt und eine Lungenentzündung bekommt, an der sie dann seitenlang laboriert.
Ausgerechtnet Darcy kommt auf die Idee, diese in Bath zu kurieren. Direkt nachdem er sich große Sorgen darüber gemacht hat, dass Elizabeth möglicherweise viel zu früh aus dem Bett aufgestanden ist, wird auch schon eine mehrtägige Reise dorthin angetreten. Und dortselbst wird eine Art "Verwicklung" konstruiert, bei der Darcy verhindern will, dass Elizabeth - immerhin nach fast zwei Jahren Ehe - merken könnte, dass ihre neuen Verwandten sie aus Standesdünkel ablehnen und in Bath schneiden, schließlich sei sie noch so krank und sehe schlecht aus, was Darcy, der perfekte Gentleman, ihr auch mehrfach sagt: "Du hast wohl schon länger nicht mehr in den Spiegel geschaut." (S. 74)
Auch sprachlich überrascht dieses Sequel den Leser, indem z.B. einfach mal das Jahrhundert verlassen wird. Sowohl die Redeweise unter den Eheleuten, Geschwistern und Freunden mutet unpassend modern an, auch die Wortwahl: da ist z.B. mehrfach die Rede davon, dass Caroline Bingley und Mrs. Hurst "lästern" und dergleichen.
Kurzum: Der Roman ist auf eine ärgerliche Weisen langweilig und unpassend, mit einem Wort: misslungen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung von Stolz und Vorurteil 16. September 2011
Sehr gespannt war ich bereits auf die Ankündigung es gäbe eine Fortsetzung von `Stolz und Vorurteil`. Bei meinen Erwartungen wurde ich nicht enttäuscht, denn Brigitte Hammerschmidt hat mit viel Witz und Fantasie versucht die Geschichte von Darcy und Elisabeth weiterzuspinnen. Dabei wirken ihre Ideen durchaus realistisch, und auch wenn es ihr nicht zu 100 % gelungen ist den Stil Jane Austens zu imitieren (wer könnte das auch?), so bemüht sie sich dennoch den Sprachstil der damaligen Gesellschaft, mit einigen modernen Elementen ergänzt, wiederzugeben.
Die Geschichte ist folgende: Elisabeth und Darcy, sowie auch Jane und Bingley sind seit einiger Zeit verheiratet, als Jane Elisabeth auf Pemberly besucht. Bei ihrem Besuch beklagt sie sich bitter über die ständige nervtötende Anwesenheit von Bingleys Schwester Caroline. Die Beiden sind sich einig, dass sie etwas unternehmen müssen.Die Gelegenheit ergibt sich schon bald, als die ganze Gesellschaft einschl. Bingleys Schwester u. Schwager nach Bath aufbricht, da Elisabeth sich dort nach einer schweren Erkrankung erholen soll. Die Geschichte nimmt ihren Lauf...Als noch Darcys Cousin eintrifft, für den sich Caroline zu interessieren scheint, gewinnt das Ganze noch an Spannung.Ich will nicht zuviel verraten, aber das Lesevergnügen ist garantiert, und ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch Jane Austens Werke liebt.
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