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Irrtum im Jenseits

David Niven , Kim Hunter    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: David Niven, Kim Hunter, Robert Coote, Kathleen Byron, Lord Richard Attenborough
  • Komponist: Allan Gray
  • Künstler: Michael Powell, Reginald Mills, Hein Heckroth, Jack Cardiff, Alfred Junge, Emeric Pressburger
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 2. März 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009CELIG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.759 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

epiX hat hier einen echten Klassiker an Land gezogen, der von zeitloser Schönheit ist. Von Michael Powell und Emeric Pressburger inszeniert — beide waren auch schon für "Die roten Schuhe" verantwortlich — ist "Irrtum im Jenseits" ein Meisterwerk von der ersten bis zur letzten Minute. Schon die ersten Momente mit dem Blick auf das Universum sind gigantisch und bereiten den Boden für eine wundervoll menschliche Geschichte, die auch technisch auf höchstem Niveau umgesetzt wurde. So sind die Übergänge zwischen den farbigen Szenen auf der Welt und den schwarzweißen Szenen im Himmel besonders schön gemacht. "Irrtum im Jenseits" ist mittlerweile fast 60 Jahre alt, aber wie guter Wein ist er mit dem Alter nur besser geworden. Ein Kleinod, das jede neue Generation für sich entdecken sollte. Fazit: Ein grandioser Film, der das Leben feiert

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein phantastievoller Film, der in herrlichen Bildern brilliert. Der Ton ist nur Mono, aber dafür sehr sauber. Die Extras sind limitiert, aber mit offensichtlicher Mühe gestaltet worden.

Bild: Bedenkt man, dass der Film mittlerweile fast 60 Jahre alt ist, kann man mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Natürlich hätte man das Master aufwändig restaurieren können, doch das sind natürlich Kosten, die sich bei einem Film wie diesem kaum amortisieren lassen. Die Vorlage ist ziemlich sauber, nur gelegentlich gibt es Kratzer (00:13:58), die Technicolor-Farben sind kräftig und vital, vor allem der Einsatz von Rot gilt hier zu erwähnen. Störend erweist sich ein fast durchgängiges Rauschen und immer wieder auftretendes, deutlich wahrnehmbares Blockrauschen (00:16:12). Der Kontrast ist sehr schön geregelt und sorgt auch bei Szenen mit hohen Schwarzwerten für Detailtreue (00:27:35).

Ton: Angesichts des Alters liegt der Film nur in Mono vor. Die deutsche Synchronisation weist dabei die bessere Qualität auf. Sie ist klar verständlich, Dialoge verschwinden nicht hinter der Musik und Störgeräusche treten kaum bis gar nicht auf. Dem englischen Ton hört man schon eher das Alter an, gibt es doch ein beständiges Rauschen und Knacken. Zudem sind die Dialoge etwas zu laut und neigen zu gelegentlichem Zischen.

Extras: Bei den Extras hat man sich Mühe gegeben, auch wenn sie nur aus Texttafeln bestehen. Diese sind immerhin interessant gestaltet und warten mit einigen lesenswerten Informationen auf. "Himmlische Infos" beschäftigt sich mit dem Film selbst, während es bei "Powell & Pressburger für Anfänger" um die Zusammenarbeit der beiden Männer geht. Daneben gibt es eine Bildergalerie und eine Biographie von David Niven. Lediglich die alternativen Artworks sind enttäuschend, gibt es doch nur zwei solche zu betrachten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Eurovideo Irrtum im Jenseits (von 1946), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 12.05.05

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Als der britische Kampfpilot Peter Carter (David Niven) mit seinem Flugzeug nach einem Einsatz über Deutschland abzustürzen droht, entscheidet er sich (ohne Hoffnung, auf irgendeine Weise lebend aus seiner Maschine steigen zu können), ohne einen Fallschirm aus seinem Flugzeug zu springen. Seine letzten Worte übermittelt er per Funk an die junge June (Kim Hunter), die sich sofort in seine Stimmme verliebt.
Doch wie durch ein Wunder stirbt Peter nicht, als er sich aus dem Flieger stürzt, sondern findet sich lebend auf der Erde wieder, wo ihm wie durch einen seltsamen Zufall ausgerechnet June begegnet. Aber als sich beide inneinander verlieben, taucht plötzlich ein Bote aus dem Himmel auf und berichtet Peter von einem peinlichen Irrtum. Peter war von "Oben" übersprünglich als "tot" vorgesehen, als dieser sich weigert dem Himmelsboten zu folgen, wird ein gigantischer Gerichtsprozess im Jenseits aufgerollt, der darüber entscheiden soll, ob Peter noch 50 Jahre Erdenleben gegönnt sein sollen...

"A Matter of Life an Death" mit dem etwas unpopulären deutschen Titel "Irrtum im Jenseits", stammt aus dem Jahr 1946 und zählt zu den ersten Meisterwerken die nach dem 2. Weltkrieg die Kinosäale füllten. Die Story ist wunderbar schwarzhumorig, in Verbindung mit Momenten großer Gefühle, wie man ihn nur von der Insel und aus Hollywood kennt. "Irrtum im Jenseits" ist zu dem der leinwandgebundene Beweis, dass Liebe keine Grenzen kennt. Die Regisseure Michael Powell und Emeric Pressburger verzichten bei aller "Liebelei" dabei aber auch nicht auf kleine satirische Spitzfindigkeiten gegen die Politik und Gesellschaft. Kein Wunder, ist der Film doch in den Schlussmomenten des 2. Weltkrieges gedreht worden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
Das Flugzeug des britischen Soldaten Peter Carter (David Niven) wird gegen Ende des Zweiten Weltkrieges über dem Ärmelkanal angeschossen und geht in Flammen auf.
Seine Kameraden sind sofort tot und Peters Fallschirm ist beschädigt.
Bevor er aus der Maschine springt, wechselt er einige letzte Worte mit der jungen, in England stationierten US-amerikanischen Funkerin June (Kim Hunter, "A Streetcar Named Desire"), die von dem Gespräch tief bewegt ist.
Als Peter an einem Strand aus einer tiefen Bewusstlosigkeit erwacht, kann er es zunächst kaum fassen, daß er den Sprung überlebt hat.
Während sein Kamerad Bob im Wartesaal des Jenseits auf ihn wartet, stellt sich heraus, daß der etwas schlampige französische Engel 71 (Marius Goring), der während der Französischen Revolution enthauptet wurde und seitdem seinen Job als "Kurierengel" mehr schlecht als recht verrichtet, Peter im dichten englischen Nebel nicht finden und ihn somit nicht wie geplant im Jenseits abliefern konnte.
So eine Schlamperei gehört sich natürlich nicht, auch nicht im Himmel, und so soll Peter nachträglich abgeholt werden.
Da er aber inzwischen June kennen- und liebengelernt hat, ist er mehr als unwillig, seinen verspäteten Tod zu akzeptieren und es kommt zu einem himmlischen "Prozess"...

Die Geschichte mag, wenn man sie so hört, etwas banal und albern anmuten, gewiss, wurde aber von den beiden Kinomagieren Michael Powell und Emeric Pressburger absolut zauberhaft umgesetzt.
Als Liebespaar zwischen alter und neuer Welt, zwischen Diesseits und Jenseits überzeugen David Niven und Kim Hunter.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein vergessener Klassiker 25. März 2011
Von Marthy M.
Format:DVD
Dieser Film ist eigentlich eher ein philosofischer Exkurs über das Leben und natürlich über die Liebe. Powell und Pressburger kreierten mit "A Matter of Life and Death" (Originaltitel) eine Mischung aus Drama und romantischer Komödie. In den Hauptrollen glänzen unter anderem David Niven, Kim Hunter und Sir Richard Attenborough.

Mein Fazit: Ein sehr sensibler Film, der zum Nachdenken anregt.
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