Es ist schon wieder eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Bestimmt fast 10Jahre, aber ich habe es in guter Erinnerung, was schon etwas bedeutet. Ich erinner mich an die Stimmung und den grauen Alltag. Es geht nicht nur allein um einen Bergarbeiter, es geht um die Leute insgesamt im geteilten Deutschland. Die Distanz nach dem zweiten Weltkrieg und der Vorbehalt vor denen, die aus der DDR kommen. Es ist nichts zu spüren von der Gefahr des Kalten Krieges. Irrlicht und Feuer, es liegt wohl im Titel.