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Irreversibel

Monica Bellucci , Albert Dupontel    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Monica Bellucci, Albert Dupontel, Jo Prestia, Philippe Nahon, Stéphane Drouot
  • Komponist: Thomas Bangalter, Ludwig Beethoven
  • Künstler: Jean-Luc Audy, Alain Juteau, Laure Culkovic, Christophe Rossignon, Richard Grandpierre, Mac Boucrot, Benoît Debie, Valérie Deloof, Vincent Cassel, Cyril Holtz, Brahim Chioua, Gaspar Noé
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00028X07A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.971 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Zeit zerstört alles: IRREVERSIBEL ist die Geschichte einer einzigen Nacht - der Nacht, die das Leben aller Beteiligten für immer verändert wird.
Alex, ihr Partner Marcus und ihr Ex-Freund Pierre wollten nur einen fröhlichen Abend verbringen, doch falsche Entscheidungen im falschen Moment führen geradewegs in die Katastrophe. Alex wird vergewaltigt und grausam zugerichtet. Die Suche nach dem Täter gerät für Marcus und Pierre zu einer Reise durch den dunkelsten Schlund der Hölle, an dessen Ende ein unvorstellbar bestialischer Racheakt steht.

Produktbeschreibungen

Universum Film Irreversibel, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 05.07.04

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Sekunde der Zerstörung... 16. Dezember 2009
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
"Irreversibel" bedeutet Nichtumkehrbarkeit. Gaspar Noe wählt aber für seine Erzählung den Rückwärtsgang, also eine umgekeherte Chronologie wie sie bereits in "Memento" erfolgreich und innovativ eingesetzt wurde.
Noe wählt diesen dramaturgischen Schachzug um das Thema des Film "Zeit zerstört alles" zu untermauern.
Der Film beginnt bereits mit sehr eigenwilligen und gewöhnungsbedürftigen Vorspann: Die Titel und Namen ziehen rückwärts durchs Bild, manche Buchstaben sind spiegelverkehrt geschrieben.
Dann monotone Geräusche, jeder dieser Schläge präsentiert einen Nachnamen: Cassel, Dupontel, Bellucci und Noe.
Die drei Hauptdarsteller und der Macher.
Dann beginnt die Geschichte an ihrem Ende. In einem Zimmer unterhalten sich zwei Männer, der eine schon etwas betagt, graues Haar und nackt. Er erzählt dem anderen vom Mißbrauch an der eigenen Tochter.
Dann schwenkt die Kamera aus dem Fenster, nach unten - ein Blick auf den schwulen S/M-Club "Rectum", es ist Nacht und Blaulicht ist zu sehen. Ein verletzter Mann auf einer Krankenbahre und ein weiterer werden von der Polizei abgeführt.
Es handelt sich um den cholerischen Marcus (Vincent Cassel) und den ruhigen Pierre (Albert Dupontel), beide wohl befreundet.
Dann schildert der Film, was alles passierte: In den dunklen Gängen des rot geleuchteten Kellerclubs macht der Zuschauer eine höchst eigenwillige Seherfahrung: Nur gelegentlich wird die Szene klar erkennbar sein. Kleine Personengruppen, nackte Körper, sexuelle Szenen, die der Film für Sekunden offenbart. Darüber liegt ein pulsierend rhythmiserter Techno-Klangteppich, der zum ständigen Stöhnen vieler Männer passt.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Suche nach der ursprünglichen Kausalität 27. November 2006
Format:DVD
Am leichtesten täte man sich bei einer Rezension über diesen Film, könnte man ihn nur aus einem einzigen Blickwinkel betrachten. Man könnte ihn leicht bewerten, ließe man die Handlung gänzlich beiseite und konzentrierte sich nur auf die Handwerkliche Begabung des Regisseurs. Als Gesamtkonzept erfordert dieser Film gewisse Spitzfindigkeiten des Rezensenten, ihn nicht als allzu einseitig dazustellen. Ich hoffe sehr, dieser Anforderung auch nur im Entferntesten gerecht zu werden.

Die Handlung beginnt in einem kleinen Zimmer bei gedrückter Atmosphäre, wo sich zwei Charaktere über irgendwelche Banalitäten unterhalten (einer von beiden ist der Protagonist aus Noes erstem Film „Menschenfeind“). Nach kurzer Zeit wird deren Gespräch von etlichen Polizeisirenen übertönt und die Handlung nimmt ihren Lauf, indem die Kamera dem bedrückenden Szenario, wie eine Fliege, durch das offene Fenster entwischt.

Die Kamera ist bei diesem Film eine Art unmittelbarer Erzähler. Gaspar Noe erfindet mit der hektischen Art der Kameraführung das Rad zwar nicht neu, aber er modifiziert es doch beträchtlich und gleicht es an seine Bedürfnisse an. Der Betrachter sieht zunehmend wie sich Fachbuchwissen mit persönlicher Kreativität vermischt und erfreut sich aus diesem gedanklichen/ bildlichen Cocktail aus verschiedenen Stilmixen. Noch dazu wird diese erwähnte Hektik sehr gut von der Filmmusik untermalt, die letztlich den letzten Funken Spannung aus den einzelnen Szenen heraus kitzelt.

Was dann folgt ist die episodenhafte Schilderung der Vorkommnisse. Dabei bedient sich der Erzähler/ Regisseur der Kunst, seine Geschichte in eine retrospektive Chronologie zu bannen.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Man kann auf der einen Seite sagen, dass die im Film dargestellte Gewalt der oft grausamen Realität entspricht und der Regisseur versteht es sicherlich, mit der Art der Kameraführung Atmosphäre zu erzeugen, auf der anderen Seite muss man sich einfach fragen, ob es sein muss, immer und immer wieder zu provozieren. Denn das tut "Irreversibel" zweifelsohne.
Dennoch: Dass es sich um Gewaltverherrlichung handelt, würde ich nicht sagen, das Ganze ist so grauenhaft dargestellt, dass es auf mich eher abschreckend wirkt. Es steckt auch kein Ausschlachten dahinter wie oft bei Mel Gibson (übertrieben spritzendes Blut, Zeitlupen etc), sondern eine eher nüchterne Betrachtungsweise. Das allerdings macht das Ganze eher nur noch bedrückender.
Ich kann jedenfalls sowohl die Leute verstehen, die nur einen Stern geben, aber eben auch die, die fünf vergeben, denn verstörend ist der Film allemal (daher dann letztlich auch die drei Sterne).
So war ich in der entsetzlichen Vergewaltigungsszene (spätestens als dieses miese !%$§ angefangen hat, die Frau zu treten und zusammenzuschlagen), dann auch kurz davor, den DVD-Player auszuschalten, nachdem mich schon das mit dem Feuerlöscher arg mitgenommen hatte und der obligate Griff zur Zigarettenschachtel erfolgt war.
Ich gebe zu, dass der Film viel Interpretationsspielraum bietet und dass das beiliegende Textbuch einige interessante Denkanstöße liefert. Die Schauspieler sind ebenfalls sehr gut.
Dennoch werde ich mir den Film nie wieder ansehen. Es gibt bestimmte Filme, die kann man (in bestimmten Fällen auch muss man) gesehen haben, aber das reicht dann auch.
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5.0 von 5 Sternen Die Franzosen könnens einfach!
Was mir in den letzten Jahren deutlich aufgefallen ist, ist dass Franzosen ein Händchen für Filme haben, ganz besonders in Bezug auf Spannung, Horror und Andersartigkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Nico Schmitz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich krieg den Drehwurm
Den Kameramann würd ich feuern. Was ein grottenschlechter Mist. Und damit mein ich weniger den Inhalt als vielmehr die Umsetzung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von joy_p117 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unglaublicher Beginn, leider flacht die Handlung dann deutlich ab.
Das ist natürlich der Tatsache geschuldet, das der Film rückwärts erzählt wird. Der Vorteil hierbei: Dadurch erlangt die Story eine Spannung, wie der Film sie... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von HegauS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Höllenfahrt in die Willkürlichkeit des Schicksals
ACHTUNG :SPOILER !
"Man denkt immer , es passiert nur den anderen. Und wenn es einen selbst trifft, dann verliert man jeglichen Boden". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rumburak veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spoiler auf der Rückseite der DVD
Ein sehr grausamer Film. Meine Freundin und ich haben ihn zusammen auf Empfehlung von Freunden angesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Mario Lichtfuss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Achterbahnfahrt durch einige Risikoviertel von Paris
Diesen Film sollten sich nur einigermaßen hartgesottene Cineasten anschauen. Insbesondere Vincent Cassel strahlt wieder eine einzigartige "Ruhe" und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Statler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Handlung ist das einzig eigenartige
Also dieser Film hat mir persönlich nicht so gut gefallen, aber das ist ja sowieso Geschmacksache und die Verpackung war ja einwandfrei, keine Kratzer oder sonstigen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Stephanie Schererbauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht rückgängig zu machen ;)
Ein Super Film, eine Super Idee & Super Schauspieler !
Zum Film: Dieser Film läuft Szene für Szene rückwärts, von Ende bis Anfang :D
Irreversible ist... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Marc veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Guter Ansatz - üble Kameraführung und Logikfehler
Dieser Film wäre eine absolute Perle, wenn man nur die Erzählweise, das Drumherum und die Idee an sich bewerten müsste. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Spawn1970 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zeit heilt keine wunden
Was ist Zeit? Wahrscheinlich geht es den meisten Menschen wie einst Augustinus. Wir meinen zu glauben, was es ist, aber wir könnten es keinem erklären. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von hsver veröffentlicht
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