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Ironclad - Bis zum letzten Krieger


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Produktinformation

  • Darsteller: James Purefoy, Brian Cox, Kate Mara, Derek Jacobi, Paul Giamatti
  • Komponist: Lorne Balfe
  • Künstler: Jonathan English, David Eggby, Peter Amundson, Joseph C. Nemec, Beatrix Aruna Pasztor, Erick Kastel, Rick Benattar, Andrew J. Curtis
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005BZ6N82
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.974 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

England, 1215, die rebellierenden Barone haben den verhassten König John gezwungen, sein königliches Siegel unter die Magna Carta zu setzen, ein Dokument, das die Freiheitsrechte für die Bevölkerung garantiert. Doch wenige Monate später bricht der korrupte König sein Wort und stellt ein brutales Söldnerheer auf, mit der Absicht, das Land wieder unter seine tyrannische Herrschaft zu bringen. Dafür muss er jedoch zuerst das mächtige und strategisch wichtige Rochester Castle einnehmen. Noch weiß King John nicht, dass sich in der Festung eine handvoll tapferer Rebellen unter der Führung von Tempelritter Marshall verschanzt haben. Erst auf dem Schlachtfeld wird ihm klar, dass man sich nicht mit in die Enge getriebenen Tempelrittern anlegen sollte…

Pressezitate:
"Gore, Gemetzel und Giamatti - der neue ‚Braveheart!'" (spielfilm.de)
"Wer ‚Braveheart' mochte, der wird hier auch seinen Spaß finden!" (Wikio.de)
"Martialisches Action-Abenteuer" (Deadline Magazin)
"'Ironclad' gilt als der bislang kostspieligste Independent Film ever!" (nerdzonfire.de)
"Paul Giamatti gibt einen grandiosen Bösewicht ab!" (Kim Newman)
"Ein atemloses, Braveheart-mäßiges Blutbad" (Empire)

Movieman.de

„Ironclad – Bis zum letzten Krieger“ ist die mittelalterliche Antwort auf „Die glorreichen Sieben“: Ein wuchtiger, ultra-brutaler Action-Thriller, der die körperliche, atemlose Action eines „300“ mit einer leidenschaftlichen Heldengeschichte im Stile von „Braveheart“ kombiniert! Ein monumentales Filmreignis! Fazit Spannendes Actionspektakel!

Moviemans Kommentar zur DVD: Bei mittleren Helligkeitswerten kommt es zu leichtem Rauschen (00.05.19). Die Schärfe ist gut, aber nicht so überragend, daß die Gesichter in der Halbtotalen bei 00.25.13 nicht schon etwas verwaschen wirkten. Die Bildbalance stimmt, obwohl zuweilen am oberen Bildrand ein Stückchen zu fehlen scheint. Ein recht umfassendes Klangbild, das in der englischen Fassung noch einen Hauch grossräumiger klingt und eine etwas bessere und klarere Frontkanaltrennung aufweist. Die Musikmischung ist recht rund (01.04.00). Atmosphäre wird auch geschaffen, etwa wenn Vöglein durch alle Kanäle zwitschern. Die Kulisse ist auch ganz gut ortbar, etwa der fallende Becher bei 00.25.45, der vom Center nach links rollt. Ganz hübsch. Es gibt eine gut gefüllte halbe Stunde OmU-Interviews zu auf Texttafeln gestellten Fragen, sowie einige B-Roll-Szenen. Nichts aufregendes, aber immerhin. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Oktober 2012
Format: Blu-ray
SPOILER VORAUS.
Ein mitunter sehr spannendes und keineswegs dummes Ritter-Spektakel, allerdings nur für in Sachen Gewaltdarstellungen fortgeschritten Hartgesottene. Erstaunlich, was heute mit FSK 16 durchgewunken wird - in "Ironclad" werden Oberkörper der Länge nach gespalten, Gliedmaßen und Zungen tranchiert, Därme aus aufgeschnittenen Wänsten drängen ans fahle Tageslicht, die CGI-Blutmatsche spritzt hoch bis zu den Burgzinnen, heißes Pech auf Söldner-Köpfe, solange der Vorrat reicht, Hausschweine brennen und Burg-Hühner legen unter Katapultbeschuss ihr letztes Ei.
Mitten im Kampfgetümmel ein desillusionierter Templer (James Purefoy), den die Kreuzzugserfahrungen ausgebrannt, aber keineswegs kampfunfähig gemacht haben, nun umgeben vom recht typischen Kampfgefährten-Personal: Der Zwielichtige, der grobe Gauner mit dem guten Herzen, der flinke Bogenschütze, das Kraftpaket, der Novize (hier ein beherzter Schildknappe), usw. - Glorreiche Sieben des 13. Jahrhunderts, die mit Kettenhemd, massig Dreck im Gesicht und dem Mut der Verzweiflung, eine normannische Burg verteidigen. Gegen einen ebenso verzweifelten und noch etwas mehr gewalttätigen englischen König (Paul Giamatti), der seine erzwungene Unterschrift unter der Magna Carta mit dem Schwert ausradieren will und sich dabei von einem dänischen Söldnerheer unterstützen lässt, dessen Führer er zu alledem erpresst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EHZ am 17. Juli 2011
Format: Blu-ray
Vorab - da die deutsche Bluray erst für Oktober angekündigt ist, liegt auf vorliegender englischer Bluray nur der Originalton in 5.1 vor - also keine deutsche Tonspur!

Zum Film: Ironclad beruht auf der wahren Geschichte der Belagerung von Rochester Castle im Jahr 1215 durch King John, nachdem der gezwungen war, die Magna Charta zu unterzeichnen. Rochester Castle hatte sich vormals im Besitz des Königs befunden, er musste es jedoch an den Erzbischoff von Canterbury abtreten.

Soviel zur Historie - als Steilvorlage für einen gelungenen mittelalterlichen Ritterfilm wirklich brauchbar. Was der Film daraus macht, ist für mich leider zu wenig.

Ob einem der Film glaubhaft erscheint, hängt für mich nicht unbedingt davon ab, wie historisch genau er ist - das ist er nämlich nur mit sehr (!) starken Abstrichen. Ob er als Geschichte funktioniert, hat wesentlich damit zu tun, ob man es der im Film dargestellten geringen Anzahl von Kämpfern tatsächlich zutraut, der Belagerung einer guten Anzahl von Tausend über mehrere Monate standzuhalten. Und da hatte zumindest ich so meine Probleme...

In der Realität hielten da wesentlich mehr der Belagerung stand, als die im Film gerade mal zwanzig (?) vorhandenen Streiter. Die zu Beginn des Filmes eingesammelten Hauptpersonen (so ein wenig die Glorreichen Sieben) wissen leider nicht wirklich zu überzeugen, da relativ schnell klar wird, dass hier nach dem üblichen Strickmuster der "zehn kleinen Negerlein" verfahren wird - der Verbleib einiger ist nicht wirklich von Interesse.
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94 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EHZ am 22. Juli 2011
Format: Blu-ray
Bevor mich einige hier verdammen - meine Rezension ist der englischen Ausgabe der Bluray entlehnt. Bis auf die Tonspur gehe nicht davon aus, dass die deutsche Bluray in technischen Dingen wesentliche Änderungen parat halten wird...Mit vielleicht einer Ausnahme, zu der ich noch kommen werde...

Zum Film: Ironclad beruht auf der wahren Geschichte der Belagerung von Rochester Castle im Jahr 1215 durch King John, nachdem der gezwungen war, die Magna Charta zu unterzeichnen. Rochester Castle hatte sich vormals im Besitz des Königs befunden, er musste es jedoch an den Erzbischoff von Canterbury abtreten.

Soviel zur Historie - als Steilvorlage für einen gelungenen mittelalterlichen Ritterfilm wirklich brauchbar. Was der Film daraus macht, ist für mich leider zu wenig.

Ob einem der Film glaubhaft erscheint, hängt für mich nicht unbedingt davon ab, wie historisch genau er ist - das ist er nämlich nur mit sehr (!) starken Abstrichen. Ob er als Geschichte funktioniert, hat wesentlich damit zu tun, ob man es der im Film dargestellten geringen Anzahl von Kämpfern tatsächlich zutraut, der Belagerung einer guten Anzahl von Tausend über mehrere Monate standzuhalten. Und da hatte zumindest ich so meine Probleme...

In der Realität hielten da wesentlich mehr der Belagerung stand, als die im Film gerade mal zwanzig (?) vorhandenen Streiter. Die zu Beginn des Filmes eingesammelten Hauptpersonen (so ein wenig die Glorreichen Sieben) wissen leider nicht wirklich zu überzeugen, da relativ schnell klar wird, dass hier nach dem üblichen Strickmuster der "zehn kleinen Negerlein" verfahren wird - der Verbleib einiger ist nicht wirklich von Interesse.
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