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Iron Man - Single Version (Original deutsche Kinofassung)
 
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Iron Man - Single Version (Original deutsche Kinofassung)

Robert Downey Jr. , Terrence Howard , Jon Favreau    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (250 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,95 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn man Robert Downey Jr. in einer Hauptrolle besetzt, muss einem klar sein, dass man einen anderen Typen von Superheld kriegen wird. Und Iron Man ist anders, auf erfreuliche Art und Weise. Iron Man wurde schlau anhand der Marvel-Comicserie adaptiert und modernisiert, und in dem Film kreuzen sich die Wege des Milliardärs und Firmeneigentümers Tony Stark (Downey Jr.) und Terroristen aus dem Mittleren Osten. In einer superspannend inszenierten Sequenz erfindet Stark einen unzerstörbaren Anzug, der ihm die Flucht ermöglicht. Obwohl dem Film danach nie wieder diese präzise Rhythmik gelingt, bietet er dennoch eine Menge Unterhaltung, während der 'neue' Stark seiner Vergangenheit als Waffenfabrikant abschwört, seinen neuen Iron-Man-Anzug entwirft und damit sowohl seinen Geschäftspartner (Jeff Bridges in toller Form) als auch seine Assistentin (Gwyneth Paltrow) in Erstaunen versetzt. Regisseur Jon Favreau spielt erfrischend mit den Effekten, lässt es aber nie zu, dass sie die Überhand gewinnen, und es gibt immer einen albernen Gag oder einen slapstickartigen Knaller, der die Spannung wieder bricht. Downey Jr. darf nicht allzu sehr mit seinen bekannten Improvisationen glänzen, aber er bringt genug von seiner unvorhersehbaren Persönlichkeit mit ein, um das Ganze frisch zu halten. Und an alle Marvel-Fans: selbst wenn ihr wisst, dass der Gastauftritt von Stan Lee kommt, werdet ihr es nicht erahnen können, bis es tatsächlich so weit ist. Alles baut sich dann zu einer großartigen finalen Szene hin auf, und Downey liefert einen Schlusssatz, der sich einfach absolut richtig anfühlt. --Robert Horton

Kurzbeschreibung

Sein Name ist Iron Man – seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung.

Doch als eine Verschwörung von globalem Ausmaß droht, wird Iron Man auf eine harte Probe gestellt…

Inhalt

Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird.

Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias „Iron Man“ nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy – Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, „Zodiac – Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash).

Meinungen:
„Dank der über alle Maßen egozentrischen Darstellung von Downey ist „Iron Man“ nun ganz offiziell der verdammt noch mal coolste Motherfucker im gesamten Superhelden-Universum…“ filmstarts.de

"...eine Menge (…) Qualitäten (…), die „Iron Man“ (…) zur besten Comic-Verfilmung seit langem machen. So wird die Blockbuster-Sommersaison mit einem Kracher eröffnet, der wohl mit die größten Chancen hat, aus dem Eventkino-Wettstreit 2008 als Sieger hervorzugehen – Speed Racer, Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman – The Dark Knight sollten sich auf jeden Fall warm anziehen." filmstarts.de

Movieman.de

Jede Zeit hat ihre eigenen Superhelden und es gibt Zeiten, da sind sogar Superhelden von einst aktueller denn je. Iron Man ist so ein Superheld. Ein Großindustrieller in der Rüstungsbranche, der immer an den neuesten, perfektesten Waffen herumtüftelt, ohne sich große Gedanken darüber zu machen, was damit eigentlich angerichtet wird, und der sein schlechtes Gewissen, wenn es denn einmal auftaucht, damit beruhigt, dass er mit den Waffenverkäufen viel Geld verdient, das er wieder in Erfindungen für das Allgemeinwohl stecken kann. Doch ein einschneidendes Erlebnis bringt ihn dann dazu, über sich selbst nachzudenken und seine Firmenpolitik zu überdenken. Regisseur Jon Favreau und seine Drehbuchautoren nehmen sich viel Zeit, um Tony Stark vom Saulus zum Paulus zu wandeln und seine inneren Konflikte sichtbar zu machen. Eben noch mit Wein, Weib und Gesang und strippenden Stewardessen im Privatjet, arbeitet er jetzt an einer Rüstung, mit deren Hilfe er gegen die Bösewichte der Welt vorgehen kann. Äußerst amüsant sind die verschiedenen Testphasen der Rüstungen, die von der Stimmung her an Peter Parkers erste Kostüm-/Spinnweb-Probeläufe in „Spider-Man“ erinnern. Wenn Tony Stark versucht, mit seinen ersten Entwürfen abzuheben und dabei von seinen Hilfsrobotern unterstützt wird, bleibt kein Auge trocken. Die Spezialeffekte und Actionszenen sind beeindruckend und erfüllen all das, was man sich erhofft und erwünscht hat. Auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Tony Starks markige Sprüche und seine Interaktion mit Assistentin Pepper Potts sorgen stets für herzhafte Lacher. Charaktermime Robert Downey Jr. ist die perfekte Besetzung für Tony Stark/Iron Man, auch wenn die Wahl anfangs ziemlich ungewöhnlich schien. Doch er besitzt genau die Art von Präsenz, um dem Comic-Helden Charakter, Ernsthaftigkeit und Tiefe zu verleihen, und auch die richtige Portion Selbstverliebtheit, Arroganz, Überheblichkeit Humor und Nonchalance, um den sorglosen Playboy und brillanten Wissenschaftler zu spielen, der immer noch nicht erwachsen ist, sondern ein großer Junge, der einfach nur spielen will. Die Chemie mit Gwyneth Paltrow alias Tony Starks Assistentin Pepper funktioniert gut, auch wenn sie generell nicht allzu viele gemeinsame Szenen haben. Die Gefühle, die sie für Tony empfindet und er auch für sie, werden zwar durch vorsichtiges Flirten angedeutet, aber nie so intensiv gezeigt, dass man von der eigentlichen Handlung abgelenkt wird. Ansonsten ist Pepper smart, geistreich und witzig, lässt sich nichts von Tony gefallen und hat immer einen ironischen Spruch auf den Lippen. Jeff Bridges als eiskalter Geschäftsmann Obadiah Stane (der sich übrigens aus freien Stücken eine Glatze rasiert hat, um seinem Comic-Vorbild optisch mehr zu entsprechen) besitzt eine beängstigende Ausstrahlung. Und doch gelingt es Bridges, seinen Superstar-Status zurückzunehmen und sich in den Szenen mit den Kollegen nicht in den Vordergrund zu spielen, da er nun einmal nicht der Titelheld ist. Terrence Howard als Jim Rhodes bleibt leider blass und unscheinbar, was aber nur daran liegt, dass auf seine Figur im Drehbuch nicht allzu viel Wert gelegt wurde. Wo nichts ist, kann man auch kaum mehr daraus machen. Gibt es außer Howards eher unspektakulären Rolle noch einen kleinen Minuspunkt? Den gibt es. IRON MAN hat keinen Musikscore, der im Ohr bleibt. Was Komponist Ramin Djawadi da abliefert, ist bestenfalls Fließbandkost ohne nennenswerte Höhepunkte. Schade. Fazit: Großartige Action, gelungene Spezialeffekte und witzige Sprüche – IRON MAN ist ein großer Filmspaß für jeden! Und vor allem auch für jene, denen Peter Parker/Spider-Man zu teeniemäßig war. PS: Sich den Abspann bis zum Ende anzusehen, lohnt sich ...

Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch kommt die DVD in guter aber nicht herausragender Bildqualität daher, was der bombastische Ton aber locker wieder auszugleichen weiß. Ein wirkliches Highlight sind die unerschöpflichen Extras auf Disc zwei.

Bild: Bis auf leichtes Rauschen (Wand hinter Treppe, 01:21:34) und feine Klötzchenbildungen, die aber nur in sehr dunklen Szenen in Gesichtern stören, bietet die DVD eine gute Bildqualität. Auch farblich vermag das Programm dem Auge zu schmeicheln, da sich kühle Metalltöne ansprechend mit warmen Hautfarben vereinen (01:31:48). Dennoch ist das Bild insgesamt etwas dunkel geraten und die Kontraste fallen recht schroff aus. Die Schärfe bewegt sich im guten, keinesfalls aber im herausragenden Bereich, beweist in Bewegungen aber durchgängig Konstanz. 

Ton: Die Actionszenen bringen den Raum akustisch geradezu zum Bersten (Absturz, 01:02:02). Die Flugszenen sind von wuchtiger Subwooferpräsenz durchwoben und spielen den Raum mit großem Abwechslungsreichtum aus. Richtungswechsel sind nicht nur innerhalb der Effekte, sondern auch auf sprachlicher Ebene vorhanden. Das gibt dem Raum Breite wie Tiefe. Sprachlich vermögen Synchron- als auch Originalfassung zu überzeugen, denn das Dialogmaterial präsentiert sich mit äußerst dichten und sich sehr direkt vermittelnden Signalen aus Front und Rears (Dialog mit Computer, 01:04:19).

Extras: Schon Disc eins beinhaltet einer Menge Deleted Scenes (18:53 Min.). So richtig los mit Extras gehts dann aber erst auf DVD 2. Hier finden sich Kinotrailer (6:46 Min.), ein enorm ausführliches Making Of (91:02 Min.), "Robert Downey Jr. Screentest" (6:00 Min.) sowie Featurettes zu den Visual Effects (26:59 Min.) und zur Schauspielarbeit (4:09 Min.) und als Bonbon ein Stan Lee Easteregg (1:51 Min.). Das ist mehr als man erwarten könnte und erzeugt dementsprechend Stimmung. --movieman.de

MovieGod.de

Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist ein gemachter Mann. Durch Intelligenz und Rücksichtslosigkeit hat er mit seinen Waffensystemen Milliarden gescheffelt und führt das Leben eines Rockstars.

Bei der Vorführung eines neuen Raketensystems in Afghanistan wird er von Terroristen entführt, die ihn zwingen, seine neueste Waffe für sie nachzubauen. Statt sich ihren Befehlen zu beugen, baut er sich selbst eine Rüstung, die ihm die Flucht ermöglicht.

Nachdem er mit eigenen Augen gesehen hat, was seine Waffen in den falschen Händen anrichten, beschließt er, seine Fähigkeiten von nun an für das Gute zu benutzen.

Iron Man ward geboren.

Es wird ein spannender Mai. Mit Indiana Jones 4, Speed Racer und Iron Man lassen die Studios drei heiß erwartete Effektorgien aus ihren Käfigen, um den Kinosommer einzuleiten. Den Anfang macht Iron Man, und was soll ich sagen...

Er rockt.

Iron Man bietet genau das, was man nach den Trailern erwarten konnte: Großartig gemachte Action, Unmengen an technischen Gimmicks und einen herrlich aufgelegten Robert Downey Jr.

Regisseur Jon Favreau, der sich selbst eine schicke Nebenrolle als Starks Bodyguard gegeben hat, zeigt sich erstaunlich fähig, einen Film dieses Budgets (das Presseheft spricht von 150 Mio. Dollar) in der Bahn zu halten und streut für die Fans der Vorlage auch einige nette Anspielungen ein. Dass Gwyneth Paltrow als Starks Assistentin "Pepper" Potts den Augen ebenfalls nicht weh tut, macht die Netzhautmassage komplett.

Mit den besten Marvel-Verfilmungen wie Spider-Man 2 oder X-Men 2 kann Iron Man es nicht ganz aufnehmen. Einige der eingestreuten Gags gehen den Weg der Hindenburg, Downey Jrs Schnurrbart sieht aus wie von einer Laien-Theatergruppe, die Musik saugt zum Teil wie ein Loch in der Raumkapsel, außerdem wurden nach der Vorstellung vereinzelte Stimmen laut, der Film habe viel zu lang gebraucht, um in die Gänge zu kommen.

Zum letzten Punkt sollte ich allerdings anmerken, dass diese Leute Unrecht hatten. Objektiv. Iron Man ist objektiv nicht langweilig.

*ahem*

Lange Rede, kurzer Sinn: In diesem Jahr beginnt die Blockbuster-Saison am 1. Mai. Und sie beginnt mit einem Knall.

Filmkritik von Felix "Flex" Dencker

VideoMarkt

Der zynische Waffenhändler und Erfinder Tony Stark wird im Irak entführt und gezwungen, eine besonders effektive Waffe zu konstruieren. Stattdessen baut sich der geniale Techniker einen Anzug aus Schwermetall, mit dessen Hilfe er fliehen kann. Wieder zu Hause in Los Angeles, verfeinert er die Technik immer weiter, bis ihm der Anzug sozusagen übermenschliche Fähigkeiten verleiht. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet sein väterlicher Freund Obadiah Stone der Mann ist, der ihm ans Leder und sich Tonys Innovation zu Eigen machen will.

Video.de

Der seit 1963 seinen Dienst versehende Old-School-Comicheld aus dem Hause Marvel erfährt eine filmische Umsetzung, die auf dem Gebiet der Superheldenverfilmungen Maßstäbe setzt. Mit einem ausgeprägten Willen zu realistischer Darstellung liefert Jon Favreau ein spektakuläres Update der klassischen Entstehungsgeschichte des "Iron Man", die nicht nur mit nahtlos in die Textur des Films eingefügten Effekten überzeugt, sondern auch mit einem perfekten Gespür für die Balance von Action und Humor - getragen von einem Top-Hauptdarstellertrio.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Actionfilm, in dem ein weiterer Superheld aus dem Marvel-Universum mit aufwendigen Spezialeffekten für die Leinwand aufbereitet wird.

kulturnews.de

Fans der "Iron Man"-Comichefte aus dem Hause Marvel werden in dieser Realverfilmung den Erzrivalen des Protagonisten Tony Stark (Robert Downey Jr.) vermissen: Der Mandarin taucht nicht auf, der stets den bösen Kommunismus verkörperte. Generell nahm sich Regisseur Jon Favreau einige Freiheiten. Die Handlung ist in die Gegenwart verlegt; der misanthropische Stark, den ein metallener Kampfanzug zum Superhelden macht, residiert nicht im düsteren New York, sondern im glamourösen Los Angeles; das in den Comics zentral herausgearbeitete Alkoholproblem des Erfinders und Waffenhändlers wird nur angedeutet. Davon abgesehen ist "Iron Man" ein großer Spaß, was zum einen Robert Downey Jr. zu verdanken ist: Er spielt den Helden als mal lächerlichen, mal herrlich selbstironischen Schwadronierer. Zum anderen besticht der Film mit spektakulären Spezialeffekten - wird schwer werden, den Schauwert in den geplanten zwei Fortsetzungen noch zu toppen! (jul)Features: Making-of, Entfernte Szenen, Featurettes, Easter EggAuch als Blu-ray-Disc!

Kurzbeschreibung

Tony Stark hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. In Starks Leben verläuft alles nach Plan, bis er während eines Waffentestlaufs entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet.
Sie ermöglicht ihm die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark, alias IRON MAN, nun in der Lage, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden!

Produktbeschreibungen

Iron Man DV
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