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Iron Maiden
 
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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, Diamond Head, Tygers of… Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B0000251VP
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.979 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Prowler
2. Sanctuary
3. Remember Tomorrow
4. Running Free
5. Phantom Of The Opera
6. Transylvania
7. Strange World
8. Charlotte The Harlot
9. Iron Maiden
10. Iron Maiden (Multimedia-Track)

Produktbeschreibungen

IRON MAIDEN, Iron maiden - CD


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Kundenrezensionen

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60 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
It grows on you! 19. Februar 2007
Format:Audio CD
Meine erstes Iron Maiden Album war das 83er "Piece of Mind". Von der ersten Minute dieses Albums an war ich ein absoluter Maiden Fan und kaufte fortan jedes neu erscheinende Album. Und um als echter Fan eine komplette Sammlung zu besitzen, legte ich mir auch nach und nach die Vorgängeralben zu - wenn es das Taschengeld eben hergab. Vom Debüt Album "Iron Maiden", welches ich als holländische "Nice Price" Pressung für 9,99 DM erwarb, war ich jedoch richtig geschockt. DAS sollten meine geliebten eisernen Jungfrauen sein? Was ist das für ein jämmerlicher Sound? Wie abartig schlecht ist der Sänger im Vergleich zu "The Bruce"! Und überhaupt - die Songs! Kein Vergleich zu den späteren Hammer Alben!

Die Jahre zogen ins Land - in den 90ern waren Maiden dann künstlerisch am Ende. Adrian Smith stieg aus und ich folgte ihm, nachdem ich mich über das wirklich sauschlechte "No Prayer for the Dying" geärgert hatte. Ich kehrte dem Metal den Rücken und wendete mich Grunge, Punk und Alternative zu. Irgendwann waren mir die Maiden Alben in der Plattensammlung sogar richtig peinlich. Diese Spandexhosen! Die Haare! Der operettenhaft-affektierte Gesang! Die peinlichen Monster Plattencover! Iron Maiden waren für mich gestorben.

Mitte 2003 schenkte mir dann meine Frau einen iPod zum Geburtstag.

Wie ein Irrer begann ich meine CDs zu rippen - schließlich wollen 40 GB gefüllt sein ;-) Was ich nicht als CD hatte "besorgte" ich mir im Internet. Schließlich hatte ich die Platten ja erworben. Beim Stöbern stieß ich zufällig auf eine komplette Maiden Discographie im MP3 Format. Ich zögerte kurz - und saugte mit "um der alten Zeiten willen" die Datei. Kurz darauf bescherte mir die "shuffle" Funktion meines iPod ein Wiedersehen mit "The Trooper". Ein kleiner Funke spang über... Natürlich war die Musik aufgeblasen, pathetisch, überkandidelt und .... gut .... erstaunlich gut.

Seit Anfang des Jahrtausend hatte ich mich so an die "Musik" Verbrechen in den Charts gewöhnt, dass ich gar nicht mehr wußte wie gute, handgemachte Rockmusik klingen kann. Mein Interesse war geweckt. Was machten eigentlich meine Helden von damals? Gab es die Band überhaupt noch?

Es stelle sich heraus: Iron Maiden waren aktiv wie schon Jahre nicht mehr und feierten ein echtes Revival. Sie galten jetzt als Kult Band, weil sie sich all die Jahre nicht an modischen Strömungen orientiert hatten, sondern immer sich selbst treu geblieben waren. Und ich war nicht der einzige alte Fan, der Maiden wiederentdeckte. Im Internet traf ich Dutzende Andere, welche ähnliches wie ich erlebt hatten. Endgültig sprachlos war ich dann, als mich meine 15-jährige Tochter fragte, ob ich ihr nich nicht eine Iron Maiden CD kaufen könnte, die seien nämlich richtig "cool".

Zufällig entdeckte ich wenig später auf dem Grabbeltisch eines Media-Markt die "Early Days" DVD. Ich kaufte mir das Ding und ein paar Tage später nahm ich mir die Zeit die Dokumentation anzuschauen. Und das stellte für mich die Initialzündung dar, mir das erste Album noch einmal genau vorzuknöpfen. Auf der "Early Days" sind einige Konzertmitschnitte mit Paul DiAnno als Sänger dokumentiert. Man kommt nicht umhin dem Mann ein gewaltiges Charisma zuzugestehen. DiAnno zappelt nicht auf der Bühne rum oder schwenkt den Union Jack und brüllt "Scream for me xxx" wie das Dickinson seit Jahren in jedem Gig macht. Seine Vocals sind rauh und direkt, die Lederjacke schwarz und schwer und wenn er "Wrathchild" intoniert, nimmt man ihm das wirklich ab. Ich war begeistert und kramte umgehend das erste Album raus. Seitdem ist für mich dieser Erstling ein ganz besonderes Juwel in der Maiden Discographie. Mag sein, dass der Sound nicht der Beste ist (Steve Harris hasst deshalb das Album) das Songmaterial und die Performance der Band, und besonders von Di Anno, sind fantastisch. Phantom of the Opera, Charlotte the Harlot, Sanctuary, Running Free und natürlich Iron Maiden sind zu zeitlosen Klassikern geworden welche bis heute auf fast jedem Maiden Gig gespielt werden. Das Album verdeutlicht auch in welche Richtung sich Maiden hätten entwickeln können, wenn DiAnno nicht wegen seiner Sauferei gefeuert worden wäre. Der erdige Sound und das Underdog Image hatten durchaus Potential. Ich glaube Steve Harris hat sich deshalb später sehr bewußt für Blaze Bayley als Sänger entschieden, nachdem Dickinson die Band verlassen hatte, um vom gekünstelten, operettenhaften Sound mit Songtiteln/Texten die aus SciFi Büchern/Filmen geklaut sind wieder "back to the roots" zu gehen. Die Texte von den beiden unter Mitwirkung von Bayley entstandenen Alben spiegeln dies zum Teil auch wieder (z.B. 2.A.M. auf X-Factor).

Als Fazit möchte ich anmerken: Selbstverständlich ist Dickinson ein großartiger Sänger, natürlich sind Meisterwerke wie "Piece of Mind", "Somewhere in Time" oder "Seventh Son.." unerreicht. Aber Maiden waren auch einmal eine echte Rockband - ohne Monsterfirlefanz, ausufernden Gitarrensolo Orgien und Texten auf dem Niveau von Gymnasiasten die zu viel "Herr der Ringe" gelesen haben. Eine richtig rotzige, dreckige Rockband. Und es macht Spaß dieser Band zuzuhören.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Debut von 1980 30. Oktober 2006
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Irgendein Freund war 1980 auf der Tournee von KISS. Er erzählte anschließend von der tollen Vorgruppe namens Iron Maiden. Aus dem Radio kannte ich bereits `Running free`, welches mir schon sehr gut gefiel.
Ihr gleichnamiges Debutalbum veränderte, nicht nur für mich, die Hard Rock/Heavy Metal-Welt, da man so einen ungeschliffenen, rohen Sound bisher kaum kannte. Zu den Songs:

Prowler: Ein super Anfang, für ein super Album. Rau, hart und ungeschliffen.
Sanctuary: War auf der ursprünglichen Platte nicht drauf. Super Song, wird heute noch häufig gebracht. War eine Single.
Remember tomorrow: Einer der Höhepunkte des Albums. Sehr abwechslungsreich, mal ruhig, dann geht die Post wieder ab. Sehr viele Breaks. Einfach phantastisch!
Runnig free: War ein kleiner Single-Hit und hat viele Leute aufhorchen lassen. Ist auch heute noch häufig im Live-Set.
Phantom of the opera: Für viele Fans immer noch des beste Stück von ihnen. 7 Minuten lang, sehr abwechslungsreich und wieder Breaks ohne Ende. Der Gesang von Paul Di`Anno ist genial.
Transylvania: Bis heute das beste instrumentale Stück der Gruppe. Rau, hart und diese Breaks...
Strange world: Ein ruhiges Stück mit toller Melodie. Hier merkt man, dass viele der Songs bereits in den 70-ern geschrieben wurden.
Charlott the harlot: Hier wird wieder Fahrt aufgenommen. Guter Song, aber kein Klassiker.
Iron Maiden: Was für ein Abschluß. Knallhart wird alles niedergeprügelt. 1980 war das wirklich was besonderes. Wird (natürlich) heute noch live gespielt.

Maiden waren damals ein wirklicher Rohdiamant. Die Produktion ist zwar nicht so gut wie in den kommenden Jahren, das macht aber nichts, da hier der Sound "ungefiltert" rüber kommt. Besonders Steve Harris kann 1. am Bass und 2. als Songwriter voll überzeugen.
5 fette Sterne für "Iron Maiden".
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mein erstes Maidenlied war Run to the Hills, meine erste CD die Number of the Beast. Fasziniert und begeistert von dem einzigartigen Sound der Briten habe ich mir erst alle Scheiben nach der Number of the Beast zugelegt, bis ich mich den zwei Di'Anno Scheiben zuwandte. Diese waren mir als punkiger und roher geschildert worden so dass ich nicht zuviel erwartete, nach dem ersten Hören allerdings wuchs meine Hochachtung vor Di'Anno ganz gewaltig. Denn der Kerl kann singen, und zwar saugeil, rauchig und rockig, ganz anders als der Gesangstil von Bruce Dickinson. Und was Maiden auf ihrem Debut abliefern verdient höchsten Respekt. Das fängt beim (zu der Zeit) absolut extraordinären bassspiel von Harris an und hört beim genialen Songwriting auf. The Phantom of the Opera stellte eine Revolution des klassischen Bassspiels da. Die Stücke sind recht eingängig und rocken wie sau, wie zB Santuary, Running Free oder Iron Maiden. Remember Tomorrow ist eine geniale Ballade und Transylvania ein Instrumental. Fazit: Eines der bedeutendsten Debuts ever, für jeden Rockfan absolut empfehlenswert und für Maidenfans natürlich ein Muss, diese Scheibe rockt 'wie Sau' !
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