"Mit dem "Number of the Beast"-Nachfolger konnten Steve Harris & Co. nicht ganz an das Meisterwerk anknüpfen, dennoch: prall gefüllt mit hochkarätigen Klassikern!"
"Das Debut versprüht nicht zuletzt dank Ur-Sänger Paul Di Anno noch ein wenig Rotz/Punkrock-Attitüde, läßt aber bereits erkennen, in welche Richtung die Reise gehen wird."
"Obwohl mit dem Zweitling meine Iron-Maiden-Leidenschaft irgendwie begann (nicht zuletzt wegen des Covers) bleibt "Killers" leider nur eine Fußnote in der Maiden-Discographie..."
"Es mag daran liegen, dass Blaze Bayley so gar nicht als Frontmann zu Maiden paßte, die 2. Scheibe mit dem Interims-Sänger beinhaltet aber in jedem Fall die stärkeren Songs"
"Der absolute Tiefschlag: zwar ist das Songmaterial streckenweise sogar besser als bei "Fear of the Dark", so verhunzt Blaze Bayley hier einfach alles; Bayley und Maiden, das paßt(e) einfach nicht..."
"Es ist und bleibt DAS Maiden-Livedokument schlechthin: auf dem Höhepunkt des kreativen Schaffens erschien dieses Live-Meisterwerk, bis heute trotz zahlreicher Nachfolger unerreicht!"
"Eine ambitioniert aufspielende Band und ein Wahnsinnspublikum machen "RiR" zum zweiten Live-Pflichtkauf, wobei die DVD definitiv die empfehlenswertere Variante darstellt"
"Sehr roh und ungeschliffen, dazu ein ganzes Konzert mit vielen Hits und Highlights am Stück - das etwas andere Maiden-Live-Album bietet den authentischsten Einblick in die Konzertwelt der Briten"
"Ursprünglich als 2 Einzelalben veröffentlicht ist dieses Werk eigentlich schlicht überflüssig und reicht qualitativ nicht an die zuvor benannten Maiden-Livewerke heran"
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