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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juli 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Spinefarm Records (Soulfood)
  • ASIN: B0002F4SDS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.509 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Ferrum Aeternum (Album Version) 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Iron (Album Version) 3:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Sword Chant (Album Version) 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Mourning Heart - Interlude (Album Version) 1:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Tale Of Revenge (Album Version) 4:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Lost In Despair (Album Version) 5:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Slayer Of Light (Album Version) 3:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Into Battle (Album Version) 5:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Lai Lai Hei (Album Version) 7:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Tears (Album Version) 3:19EUR 1,29  Kaufen 

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Braun am 15. Juli 2004
Format: Audio CD
Endlich darf auch ich dieses Album in den Händen halten, meine Erwartungen waren immens. Um es vorweg zu nehmen, dieses Album ist mindestens gleich gut wie sein Vorgänger. Wer das letzte Album kennt und sich von dieser Platte ein Bild machen will, dem versuche ich hier zu helfen:
1. Ferrum Aeternum: Das Album beginnt mit einem Instrumental (immerhin 3:28 min.), das durch seine schöne Flöten-Melodie und den tänzelnden Rhythmus überzeugt.
2. Iron: Beginnt pompös mit Keyboard- und Gitarren-Breaks, bevor die aggressiven, aber sehr angepassten Drums dominieren (kein Black Metal-Maschinengewehr-Geballer)
3. Sword Chant: Hier fällt besonders die Entwicklung von Sänger Jari auf, der sich sichtlich entwickelt hat und noch facettenreicher auftritt. Leider hat er die Band verlassen.
4. Mourning Heart - Interlude: Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um ein Zwischenspiel - mit seinen 1:23 min. relativ unspektakulär, leitet aber den nächsten Song ein.
5. Tale Of Revenge: Hält sich meistens im Mid-Tempo, macht aber besonders in der Mitte tierisch Laune, musikalisch vergleichbar mit "Token Of Time" vom Vorgänger.
6. Lost In Despair: Erinnerte mich sofort an "Eternal Wait". Keine billige Kopie, sondern richtig gut - und zum Heulen traurig.
7. Slayer Of Light: Finde ich vergleichsweise nicht so gut, mir fehlt ein wenig das Besondere, was die anderen Ensiferum-Lieder ausmacht.
8. Into Battle: Musikalisch und textlich mit dem "Battle Song" zu vergleichen, nur entschieden besser.
9. Lai Lai Hei: Die größte Überraschung. Hier handelt es sich um eine Folk-Hymne erster Güte. Trotz einer länge von 7:15 min. fesselt sie von der ersten Minute bis zum Schluss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von florianpipper am 22. Juli 2007
Format: Audio CD
Auf dieser Scheibe findet sich alles, was man sich von Folk Metal wünschen kann:

Die Riffs sind knallhart und passen perfekt zur Atmosphäre des Albums.
Die Melodien sind stimmig und wunderschön gestaltet (von Gittare + Keyboards) und schwirren einem selbst nach Stunden noch im Kopf herum.
Das Schlagzeug ist wie immer großartig, bringt tolle Doublebass - Rhythmen und passt perfekt ins Bild (hier spielt noch Herr Fokin).
Der Gesang ... einzigartig ... meiner Meinung nach die beste Krächz" Stimme im Genre (wohlgemerkt hier ist immer noch Jari höchst selbst am Werk und nicht diese ähh ... naja Jari ist noch da, dass ist alles was zählt:)). Growls und Cleaner Gesang wechseln sich hervorragend ab.

Das ganze Album ist sehr hymnisch aufgebaut und durchgehend stimmig. Man fühlt von der ersten Sekunde an wieder heimisch" (sofern man das erste Album gehört hat).

Ob das Instrumentale Intro passt, darüber lässt sich streiten - mir gefällt es sehr gut.
Spätestens beim Übergang auf Iron" reist es jeden vom Hocken (alleine die Zeile but there is nothing that whskey can't cure" verdient schon den Kauf dieses Albums).
Mit "Tales of Revenge" liefern die Jungs aus Finnland den Höhepunkt des Albums, hier wird die Perfektion noch eine Stufe höher gehoben.
Danach Folgen vier fantastische Lieder, die sich zwar insgesamt nicht mit Iron" oder Tales of Revenge" messen können, sich aber keineswegs vor Amon Amarth und Co. Verstecken müssen.
Der Ausklang Tears" wird von einer Frau gesungen und ist durchgehend sehr ruhig und balladenhaft - Geschmackssache.

Meiner Meinung nach eines der Top 10 Metal Alben und ein Pflichtkauf für jeden der auch nur annähernd auf Metal steht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metallbirne am 16. Dezember 2006
Format: Audio CD
Was Ensiferum auf ihrem gleichnamigen Debut geboten haben, war schlichtweg unglaublich. Was die Finnen mit diesem Werk abliefern, ist allerdings noch unglaublicher.

Zuerst sei gesagt, dass hier KEIN neuer Sänger am Start ist! Nein, Jari ist noch immer Herrscher über das Mikrofon, wer das nicht merkt, dem ist nicht zu helfen.

Nun ja, das Album beginnt wieder mal mit einem wenig spektakulären Instrumental-Intro. Aber schon der Titeltrack knallt ordentlich. Die Keyboard-Parts sind meiner Meinung nach nicht kitschig, sondern passen herrlich und entwickeln eine tolle Atmosphäre. "Sword Chant", "Slayer Of Light" und "Into Battle" sind eben solche Kracher. "Tale Of Revenge", "Lost In Despair" und "Lai Lai Hei" sind eher ruhig und hymnisch und "Tears" eine wunderbare Ballade zum Abschluss. "Mourning Heart" hätte meines Erachtens nach nicht sein müssen, aber den Gesamteindruck schwächt dieses Instrumental-Stück trotzdem nicht.

Ensiferum bringen auf "Iron" wieder mal herrlich energetischen Metal, wunderbar melodisch und dennoch rockig wie eh und je. Die schleppenden, ruhigen Stücke sind hier im Gegensatz zum Debut immernoch sehr kraftvoll und ziehen sich nicht unnötig in die Länge, was von mir einen Plus-Punkt bekommt.

Es ist wahrlich schade, dass sich Jari nach "Iron" verabschiedet und so sehr ich Wintersun mag, bei Ensiferum wäre er trotzdem besser aufgehoben gewesen. Aber mal sehen, wie sich sein Nachfolger machen wird...
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