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Irisches Tagebuch Taschenbuch – 1. September 1961


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 58. Auflage 2011 (1. September 1961)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423000015
  • ISBN-13: 978-3423000017
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als "permanente Fortschreibung" bezeichnete Heinrich Böll einmal die chronologische Reihenfolge seiner zahlreichen Romane, Erzählungen, Artikel, Essays und Buchbesprechungen. Der Nobelpreisträger für Literatur und Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Köln kam 1917 zur Welt und erlebte den Zweiten Weltkrieg als Soldat. Schrieb Böll erst über den Krieg und dessen Folgen, wie im Antikriegsroman "Wo warst du, Adam?" (1951), so behandelte er später aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Böll unterstützte den russischen Schriftsteller Solschenizyn sowie den deutschen Liedermacher Wolf Biermann; er engagierte sich in der Friedens- und Anti-Atombewegung. Für "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1974) wurde er von der Liga für Menschenrechte ausgezeichnet. Er starb 1985.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ßDas ist alles locker und frei, auch das Beiläufige und nebenher Erzählte groß angelegt und wunderbar gesagt, Landschaft, Verhältnisse, Menschen, wenn auch nur wie mit einer Fahrradlampe kurz angeschnitten, gewinnen Kontur, prägen sich ein . . . Ich halte dieses Buch für eines der schönsten und wertvollsten.ß (Carl Zuckmayer) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen.1945 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire ›Die schwarzen Schafe‹ mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele sowie Theaterstücke. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u. a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger).

Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen die Grauen des Krieges und seine Folgen, polemisierte gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den sechziger und siebziger Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare Nachrüstung. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock. Der 1974 aus der UdSSR ausgewiesene Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift ›L’76. Demokratie und Sozialismus‹ heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971 bis 1974).

Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Georg-Büchner-Preis (1967), den Nobelpreis für Literatur (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).

Heinrich Böll starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich/Eifel. Sein gesamtes Werk liegt im Taschenbuch bei dtv vor.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner am 28. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Wer bereits in Irland war, wird dieses Land und seine sympathische Bevölkerung in den 18 Episoden, die der Autor Mitte der 50er Jahren erlebte und niederschrieb, auch mehrere Jahrzehnte nach Heinrich Böll sofort wiedererkennen. Wer noch nicht dort war, den wird die Lektüre des 133 seitigen Büchleins zu einem Besuch inspirieren. Über alle Stereotypen wie Armut, Regen als Dauerzustand, männliche Alkoholsucht, katholische Bigotterie etc. hinaus bringt der Autor einem das kleine Land im Schatten Englands näher.
Bölls Werk ist weniger das typische, gelegentlich dröge wirkende Tagebuch, das sich von einem Tag zum anderen hangelt. Es ist vielmehr eine Sammlung von 18 treffenden Stimmungsbildern aus dem Irland der 50er Jahre. Auch wenn sich 50 Jahre später - nicht zuletzt infolge des wirtschaftlichen Aufschwunges, den Irland nach seinem EG - Beitritt im Jahre 1972 erlebt hat - viel geändert hat, wird der Leser Bölls Kurzgeschichten aus dem irischen Alltag als liebevoll beobachtet und stimmig niedergeschrieben empfinden. Er wird sich über so manche Situation köstlich amüsieren, wenn etwa der Beginn einer Kinovorführung an das vollständige Erscheinen der örtlichen Priester gekoppelt ist, im Kinosaal ganz im Gegensatz zur Realität des Jahres 2004 ein Rauchverbot fehlt oder am Sonntagabend Gruppen durstiger Iren auf dem Weg ins jeweilig andere Dorf aneinander vorbeihasten, weil ihnen das Pub des eigenen Ortes nach 20.00 Uhr jeglichen Alkoholausschank verweigert.
Fazit: Bölls kleines in wunderschönem Stil geschriebenes Buch hat eine unverrückbare Marke gesetzt für alles, was später über Irland literarisch verfaßt wurde. Es gehört in die Lesetasche jedes Irlandreisenden.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 1999
Format: Broschiert
... aber Heinrich Böll versteht es, auch aus der kleinsten Kleinigkeit etwas ganz besonderes zu machen. Irgendwie ist das Buch ja nicht mehr "up-to-date" und irgendwie ist es ja auch kein richtiger Roman... es gibt keinen Helden... es gibt keinen Gewinner oder Verlierer... und trotzdem... der Schreibstil von Böll und die Liebe, die in diesem Buch stecken, wecken das Gefühl, man müsse sich "die grüne Insel" einmal selbst ansehen. Und vielleicht ist es genau die Tatsache, daß es in diesem Buch um die ganz "normalen" Menschen geht, und eine "ganz normale" Geschichte erzählt wird, die dieses Buch so sympatisch machen. Ich habe dieses Buch nicht zum ersten mal, und mit Sicherheit auch nicht zum letzten mal gelesen... Böll ist einer der ganz großen!
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist für alle Irlandliebhaber ein unvergängliches Erlebnis. Heinrich Böll schildert in kurzen Geschichten das Leben der Iren, wie es vor vielen Jahrzehnten war. Dabei schafft es Heinrich Böll die Einfachheit der irischen Bevölkerung darzustellen, die trotz ihrer Armut glücklich und zufrieden scheint. Das erstaunlichste an diesem Buch ist jedoch, daß man den von Böll beschriebenen Situationen auch heute noch begegnet. So beginnen auch heute die Iren noch jedes Gespräch mit einem Kommentar über das Wetter. Und auch heute noch trifft man überall auf eine nervtötende Gleichgültigkeit bezüglich Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Genau das macht dieses Buch jedoch zu einem Erlebnis. Man kann sich zurücklehnen und sich in eine Welt entführen lassen, die wie ein Märchen erscheint, von der man aber doch weiß, das sie existiert. Es ist schön zu erfahren, daß es ganz in unserer Nähe noch Menschen gibt, deren Denken nicht von Hast, Eile und Profit bestimmt ist. Wer Böll als einen komplizierten Schreiberling kennt und sich deshalb nicht an seine Bücher herantraut, kann sich mit diesem Buch vom Gegenteil überzeugen. Leicht geschrieben und für jederman zugänglich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 1999
Format: Broschiert
wenn man dieses Buch nicht gelesen hat, fehlt ein Stueck zeitloses Irland... Es erinnert an die gruene Insel vor vielen Jahren, doch wenn man sich umschaut stellt man fest, es hat sich doch eigentlich nicht so viel veraendert. Fuer den der Sehnsucht nach Irland hat ist dieses Buch eine wundervolle Moeglichkeit der Fluch auf die Insel, auf der der die Uhren etwas langsamer laufen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James T. Kirk am 14. November 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe Irland zwar erst einmal - und dann auch nur für zwei Wochen - besuchen können. Aber ich habe 'mein' Irland im Irischen Tagebuch von Heinrich Böll wiedergefunden.
Heinrich Böll's Schilderungen seines Irland-Aufenthalts ließen in mir immer wieder schöne und unvergessene Urlaubs-Erinnerungen hochkommen. Das Buch machte mich traurig und glücklich zugleich. Traurig darüber, Irland schon so lange nicht mehr besucht zu haben. Und glücklich darüber, der 'Grünen Insel' mit diesem Buch nahe zu sein wie schon lange nicht mehr.
Ein Dank an Heinrich Böll!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "derherold" am 9. März 2002
Format: Taschenbuch
Heinrich Böll hat Irland wirklich verstanden. Besser kann man dieses Land nicht beschreiben. Mit unvergleichlicher Melancholie und Augenzwinkern erklärt Böll das Lächeln eines gebeutelten Landes, eines gebeutelten Volkes. Jedem deutschen Irlandtouristen, der auf die grüne Insel reist, weil es derzeit schick ist, sollte diese Lektüre als Zollpflicht auferlegt werden. Das beste Buch für Menschen die wirkliches Interesse an Irland haben. Unverzichtbar für jedes gute Bücherregal.
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