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Iris

Dame Judi Dench , Jim Broadbent    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dame Judi Dench, Jim Broadbent, Kate Winslet, Hugh Bonneville, Penelope Wilton
  • Komponist: James Horner
  • Künstler: Richard Eyre, Roger Pratt, Anthony Minghella, Ruth Myers, Martin Walsh, Robert Fox, Jim Greenhorn, Gemma Jackson, Charles Wood, Scott Rudin, Sydney Pollack, David Warren, Guy East, David M. Thompson, Thomas Hedley Jr., Harvey Weinstein
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 17. April 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008VDSI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.705 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die gefeierte Literatin Iris Murdoch und Literaturkritiker John Bayley bleiben trotz einiger Auf- und Abs zu Beginn ihrer Beziehung ein Paar; im Lauf der Jahre sind sie einander immer näher gekommen. Bis zu einem schicksalhaften Tag im Jahr 1997: Die Ärzte diagnostizieren bei Iris Alzheimer. Doch John ist nicht bereit, die Liebe seines Lebens kampflos aufzugeben.

Produktbeschreibungen

Die gefeierte Literatin und Denkerin Iris Murdoch JUDI DENCH/KATE WINSLET ist seit mehr als 40 Jahren mit dem Literaturkritiker John Bayley JIM BROADBENT/HUGH BONNEVILLE verheiratet. Schon in den frühen Tagen ihrer Romanze war die überlegene Autorin diejenige, die das Sagen hatte. John stand stets in ihrem Schatten und musste akzeptieren, dass Iris ihre Freiheit auch mit anderen Männern und Frauen zelebrierte. Und doch blieben die beiden ein Paar und wuchsen im Lauf der Jahre immer näher zusammen.

Bis zu jenem schicksalhaften Tag im Jahr 1997, als ihre Dynamik auf den Kopf gestellt und ihre Beziehung der schwersten Belastungsprobe überhaupt ausgesetzt wird Die Ärzte diagnostizieren Alzheimer bei Iris. Doch John ist nicht bereit, die Liebe seines Lebens kampflos aufzugeben... Unter der Regie des britischen Theatergiganten Richard Eyre entstand eine zärtliche und außergewöhnliche Geschichte über die Liebe zwischen der berühmten Schriftstellerin Iris Murdoch und ihrem Ehemann John Bayley, die sich von den frühen Tagen ihrer Beziehung im Oxford der 50er Jahre bis zu ihrem Tod im Februar 1999 erstreckt. Im Mittelpunkt des wunderbar einfühlsamen, aber niemals weinerlichen oder sentimentalen Films stehen sensationelle Darstellerleistungen von Oscar-Gewinnerin Judi Dench SHAKESPEARE IN LOVE und Jim Broadbent MOULIN ROUGE als Murdoch und Bayley in der Gegenwart sowie Jungstar Kate Winslet TITANIC und Hugh Bonneville NOTTING HILL als junges Paar Murdoch und Bayley. Jim Broadbent erhielt für seine Leistung den Golden Globe als Bester Nebendarsteller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Judi Dench, Kate Winslet und Jim Broadbent brillieren in dieser wunderschönen Geschichte, die an manchen Stellen so traurig ist, dass man daran fast zu zerbrechen droht.
Sensibel und Poetisch wird die Geschichte der Schriftstellerin Iris Murdoch erzählt, die sich mehr und mehr in der Alzheimer-Krankheit verliert und damit auch das verliert, das ihr im Leben am meisten bedeutet hat: Worte, Verstand, Philosophie und Liebe.
Dabei geht Regisseur und Drehbuchautor Richard Eyre weniger auf die prominente Autorin Iris Murdoch ein, sondern auf die Frau Iris. Einfühlsam schildert er in Rückblenden und Erinnerungen, das wilde Leben der Denkerin, die es mit ihrer freizügigen Einstellung zu Sexualität und Liebe ihrem introvertierten Freund John Bayley nicht immer leicht gemacht hat. Doch als alle anderen Männer fort waren, blieb nach vielen Jahren nur Bayley und er möchte es nicht zulassen, dass er seine einzige Liebe an die Alzheimer-Krankheit verliert. So beginnt er einen hoffnungslosen Kampf, dessen Ende schon am Anfang besiegelt ist.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Iris 22. Februar 2005
Format:DVD
Es berührt sehr, wie diese brillante, intelligente und sprachverliebte Frau sich immer mehr verliert. Noch nie habe ich ein einfühlsameres "Portrait" dieser Krankheit gesehen. Ich habe es miterleben müssen - und es ist genau so.
Ein absolut empfehlenswerter Film - schon allein wegen Judy Dench!!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diagnose Alzheimer 21. Juni 2007
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Zuerst vermutet die anglo-irische Schriftstellerin Iris Murdoch eine vorübergehende Schreibblockade - dieser Verdacht bestätigt sich jedoch nicht - bei Iris wird Alzheimer diagnostiziert - diese unaufhaltsame Krankheit frisst das bisher gewohnte Leben Stück für Stück auf.

Der britische Regisseur Richard Eyre (eigentlich eher im Theaterfach zuhause) zieht 87 Minuten lang gekonnt alle ihm zur Verfügung stehenden Register - die regelmäßig einfliesenden Sequenzen aus längst vergangenen, unbeschwerten, (Jugend-)Tagen unterstreichen die dramatischen Veränderungen innerhalb des Beziehungslebens dieses einst so lebenshungrigen Paares.

Selbst wenn Richard Eyre seinen Film weniger als Paradebeispiel für den Verlauf der Krankheit Alzheimer verstanden haben wollte, sondern vielmehr die Geschichte einer bedingungslosen Liebesbeziehung erzählen mochte, hat er es wunderbar verstanden diese zwei Themenblöcke miteinander zu verknüpfen.

Gerade weil das Ende dieses biographischen Filmes zu jedem Zeitpunkt absehbar ist - verlangt das Drehbuch, bzw. die dafür "Pate" stehende Lebensgeschichte der Iris Murdoch nach überzeugenden Darstellern - Judi Dench ( in der Rolle der alternden / kranken Iris) und Kate Winslet ( in der Rolle der jungen Iris) werden diesem Anspruch auf jeden Fall gerecht - so verwundert es auch nicht, dass beide Schauspielerinnen im Jahr 2002 jeweils für Oscars nominiert wurden.

Die Rolle des um jedes Stückchen gemeinsamer Erinnerung kämpfenden Ehemannes John Bayley (als älterer John von Jim Broadbent gespielt) ist mit ebenfalls starken Schauspielern besetzt (der junge John wird von Hugh Bonneville dargestellt).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A Beautiful Mind 30. Dezember 2003
Format:DVD
The premise of "Iris" is simple enough, but the history of Iris Murdoch and her long time lover John Bayley is a thing of fascination. Told through a series of flashbacks comparing the slowly ailing Iris to the younger courtship years of writers Iris and John Bayley, it's a masterpiece of editing. Iris is no sweet angel of the literary world, but a confrontative liberal progressive willing to explore every part of life she can indulge in. This proves a quandary for the young John Bayley (played by an amazing look-alike named Hugh Bonneville), whose is rather shy, but hopelessly in love with Iris. The acting is beyond superb with Kate Winslet as the young Murdoch.
Admittedly, there are the weepy moments when Iris adamantly vainly refuses to give in to this disease. There are the struggles with herself and her lover. The literary metaphors and ironies are abundant ("There is only one freedom of any importance, freedom of the mind") and the visual ones are somewhat cliché. Regardless, this is a fascinating work of acting by some incredible talents of our age. It's not always upbeat, but it makes you appreciate what you have and how little it takes to be happy.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll 19. Januar 2012
Von Moruad
Format:DVD
Für mich eine der schönsten Liebesgeschichten - in erster Linie deshalb weil sie wahr und somit der Grausamkeit der Realität ausgeliefert ist. Mit Genuss habe ich bereits das Buch "Elegie für Iris" gelesen, auf dem der Film basiert und bin auch von der filmischen Umsetzung restlos begeistert. Wer sich eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema Alzheimer erwartet, ist hier fehl am Platz. Der Film macht weniger die Krankheit zu seinem Thema, als die Beziehung von John Bayley und Iris Murdoch und wie sie sich unter dem Einfluss der Krankheit verändert. Dargestellt wird dies, wie es auch im Buch der Fall ist, in episodenartigen Sequenzen, die bestimmte Geschehnisse oder anders ausgedrückt, Meilensteine, aufgreifen, deren sich John Bayley erinnert. Rückblenden wechseln mit dem aktuellen Geschehen und verdeutlichen so die tiefgreifenden Veränderungen, denen das Paar unterworfen ist.

Viele Details des Films bzw. die Bedeutung bestimmter Szenen erschließen sich einem erst wirklich, wenn man John Bayleys eigene Gedanken dazu kennt. Auch liefert das Buch einen viel deutlicheren Einblick in das Leben der beiden und in die Persönlichkeit von Iris Murdoch und was es vor allem für John Bayley bedeutet, seine geliebte, ehemals so kreative, scharfsinnige und gelehrte Frau an die Krankheit zu verlieren. Mit diesem Hintergrundwissen erlebt man den Film noch deutlich emotionaler und bewegender.

An der Umsetzung gibt es für mich rein gar nichts zu mäkeln. Die Hauptdarsteller sind hervorragend gecastet und meistern ihre Aufgabe souverän, die Ähnlichkeit von Judi Dench mit der wirklichen gealterten Iris Murdoch ist verblüffend, ihr Spiel gewohnt exzellent und Jim Broadbent hat es tatsächlich geschafft mich zu Tränen zu rühren. Für mich ein Film den ich mir sicher noch sehr viele Male ansehen werde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super Film
Der Film ist durch seine Aufteilungen echt gut gemacht. Er zeigt nicht nur die Gegenwart, sondern was auch früher geschah, wodurch man die Handlungen bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von nicole veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr schön
Dieser Film lebt durch seine Rückblicke. Ich verwende ihn unter anderem zum Unterricht bei Demenz. Die Veränderungen sind sehr schön zu erkennen.
Vor 16 Monaten von Regine Moritz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Ich bin leider jetzt erst dazu gekommen mir diesen Film anzusehen. Da ich nur zeitweilig demente Menschen betreue, war es ein erschütternder Film für mich. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Astrid Henning veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weder Spiel- noch Lehrfilm
Über den Inhalt des Filmes wurde bereits genügend geschrieben, hier gibt es nichts hinzu zu fügen. Der Film ist weder Fisch noch Fleisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2011 von esim
4.0 von 5 Sternen Iris
Da ich im Unterricht Alterserkrankungen lehre, kam mir der Film Iris wie gerufen. Er handelt von einer jüngeren selbstbewussten Autorin die ihr Leben in aller Freiheit lebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2010 von Brigitte Wittke
5.0 von 5 Sternen Erschütternder Film über eine Krankheit, die uns alle...
Auch in diesem Film, den ich mir aus beruflichem Interesse angesehen habe, sind die die körperlichen und seelischen Geschehnisse, denen man ausgesetzt ist, wenn man an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2010 von Susanne Mielsch
5.0 von 5 Sternen Einfühlsam und wertvoll
Dieser Film über Morbus Alzheimer ist sowohl ein guter Film wie auch eine gute Darstellung der Krankheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von Thomas Holtbernd
5.0 von 5 Sternen tragisch schön!
Der Film ist nicht rührselig, sondern erhält seine Tragik durch die Rückblicke in die Jugend von Iris. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von J. Schöpplein
3.0 von 5 Sternen Guter Film über den Alltag und die Krankheit Alzheimer
Sehr gute darstellerische Leistung - keine leeren Phrasen, wie man sie sonst aus amerikanischen Filmen kennt; keine durchgestylten Schauspieler, Menschen darstellend, wie sie auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2009 von dirgni fohklak
5.0 von 5 Sternen Faszinierend
Dieser Film ist ein Geheimtip. Dramatisch wird die Geschichte der Iris Murdoch erzaehlt. Der Film, der auf einer wahren Geschichte basiert, befasst sich nur nebenbei mit dem Thema... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2008 von M. Meintzer
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