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Iris

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Produktinformation

  • Darsteller: Dame Judi Dench, Jim Broadbent, Kate Winslet, Hugh Bonneville, Penelope Wilton
  • Komponist: James Horner
  • Künstler: Richard Eyre, Roger Pratt, Anthony Minghella, Ruth Myers, Martin Walsh, Robert Fox, Jim Greenhorn, Gemma Jackson, Charles Wood, Scott Rudin, Sydney Pollack, David Warren, Guy East, David M. Thompson, Thomas Hedley Jr., Harvey Weinstein
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 17. April 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008VDSI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.097 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die gefeierte Literatin Iris Murdoch und Literaturkritiker John Bayley bleiben trotz einiger Auf- und Abs zu Beginn ihrer Beziehung ein Paar; im Lauf der Jahre sind sie einander immer näher gekommen. Bis zu einem schicksalhaften Tag im Jahr 1997: Die Ärzte diagnostizieren bei Iris Alzheimer. Doch John ist nicht bereit, die Liebe seines Lebens kampflos aufzugeben.

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Iris sprüht förmlich über vor charmanten Kleinlichkeiten und der sehr persönlichen Freude an den Eigenheiten eines geliebten Menschen. Der Film ist eine Adaption der Erinnerungen des Literaturkritikers John Bayley und erzählt die Geschichte seiner Werbung um die britische Schriftstellerin Iris Murdoch und der anschließenden langen Ehe mit ihr. Das Szenario wechselt immer wieder zwischen der jungen Iris (Kate Winslet) -- jederzeit bereit alles und jeden mit ihren koketten Fähigkeiten im Umgang mit Worten und ihrem Sexappeal zu verführen -- und der älteren Iris (Judi Dench) -- die sich allmählich der grausamen Bemächtigung ihres Gedächtnisses durch Alzheimer ergibt -- und es ist unmöglich, von dem durch Verlust geprägten Ausgang des Filmes nicht bewegt zu sein.

Judi Dench glänzt wie immer und gibt geistreiche literarische Bemerkungen, wissende Blicke und rasiermesserscharfe Metaphern mit gefälliger Leichtigkeit von sich. Die Freude, mit der Murdoch ihr sicherlich außergewöhnliches Leben genoss, ist in jeder Sekunde spürbar, in der Dench auf der Leinwand erscheint. Jim Broadbent in seiner Rolle des älteren Bayley ist ebenfalls ausgezeichnet in seiner Standhaftigkeit, seiner Hingabe und seinem Humor. Das Drehbuch allerdings ist schmerzlich vorhersehbar und in seinem häufigen Gebrauch von Symbolik schwerfällig (beispielsweise Blätter, die aufs Meer hinausfliegen, Steine, die auf den Grund eines Flusses sinken). Dennoch, Iris beschwört eine Leidenschaft für das Lernen und die Vertrautheit herauf, die seiner Titelfigur würdig ist. --Fionn Meade -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Servos am 10. Januar 2004
Format: DVD
Judi Dench, Kate Winslet und Jim Broadbent brillieren in dieser wunderschönen Geschichte, die an manchen Stellen so traurig ist, dass man daran fast zu zerbrechen droht.
Sensibel und Poetisch wird die Geschichte der Schriftstellerin Iris Murdoch erzählt, die sich mehr und mehr in der Alzheimer-Krankheit verliert und damit auch das verliert, das ihr im Leben am meisten bedeutet hat: Worte, Verstand, Philosophie und Liebe.
Dabei geht Regisseur und Drehbuchautor Richard Eyre weniger auf die prominente Autorin Iris Murdoch ein, sondern auf die Frau Iris. Einfühlsam schildert er in Rückblenden und Erinnerungen, das wilde Leben der Denkerin, die es mit ihrer freizügigen Einstellung zu Sexualität und Liebe ihrem introvertierten Freund John Bayley nicht immer leicht gemacht hat. Doch als alle anderen Männer fort waren, blieb nach vielen Jahren nur Bayley und er möchte es nicht zulassen, dass er seine einzige Liebe an die Alzheimer-Krankheit verliert. So beginnt er einen hoffnungslosen Kampf, dessen Ende schon am Anfang besiegelt ist.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zuerst vermutet die anglo-irische Schriftstellerin Iris Murdoch eine vorübergehende Schreibblockade - dieser Verdacht bestätigt sich jedoch nicht - bei Iris wird Alzheimer diagnostiziert - diese unaufhaltsame Krankheit frisst das bisher gewohnte Leben Stück für Stück auf.

Der britische Regisseur Richard Eyre (eigentlich eher im Theaterfach zuhause) zieht 87 Minuten lang gekonnt alle ihm zur Verfügung stehenden Register - die regelmäßig einfliesenden Sequenzen aus längst vergangenen, unbeschwerten, (Jugend-)Tagen unterstreichen die dramatischen Veränderungen innerhalb des Beziehungslebens dieses einst so lebenshungrigen Paares.

Selbst wenn Richard Eyre seinen Film weniger als Paradebeispiel für den Verlauf der Krankheit Alzheimer verstanden haben wollte, sondern vielmehr die Geschichte einer bedingungslosen Liebesbeziehung erzählen mochte, hat er es wunderbar verstanden diese zwei Themenblöcke miteinander zu verknüpfen.

Gerade weil das Ende dieses biographischen Filmes zu jedem Zeitpunkt absehbar ist - verlangt das Drehbuch, bzw. die dafür "Pate" stehende Lebensgeschichte der Iris Murdoch nach überzeugenden Darstellern - Judi Dench ( in der Rolle der alternden / kranken Iris) und Kate Winslet ( in der Rolle der jungen Iris) werden diesem Anspruch auf jeden Fall gerecht - so verwundert es auch nicht, dass beide Schauspielerinnen im Jahr 2002 jeweils für Oscars nominiert wurden.

Die Rolle des um jedes Stückchen gemeinsamer Erinnerung kämpfenden Ehemannes John Bayley (als älterer John von Jim Broadbent gespielt) ist mit ebenfalls starken Schauspielern besetzt (der junge John wird von Hugh Bonneville dargestellt).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Sterly am 22. Februar 2005
Format: DVD
Es berührt sehr, wie diese brillante, intelligente und sprachverliebte Frau sich immer mehr verliert. Noch nie habe ich ein einfühlsameres "Portrait" dieser Krankheit gesehen. Ich habe es miterleben müssen - und es ist genau so.
Ein absolut empfehlenswerter Film - schon allein wegen Judy Dench!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moruad am 19. Januar 2012
Format: DVD
Für mich eine der schönsten Liebesgeschichten - in erster Linie deshalb weil sie wahr und somit der Grausamkeit der Realität ausgeliefert ist. Mit Genuss habe ich bereits das Buch "Elegie für Iris" gelesen, auf dem der Film basiert und bin auch von der filmischen Umsetzung restlos begeistert. Wer sich eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema Alzheimer erwartet, ist hier fehl am Platz. Der Film macht weniger die Krankheit zu seinem Thema, als die Beziehung von John Bayley und Iris Murdoch und wie sie sich unter dem Einfluss der Krankheit verändert. Dargestellt wird dies, wie es auch im Buch der Fall ist, in episodenartigen Sequenzen, die bestimmte Geschehnisse oder anders ausgedrückt, Meilensteine, aufgreifen, deren sich John Bayley erinnert. Rückblenden wechseln mit dem aktuellen Geschehen und verdeutlichen so die tiefgreifenden Veränderungen, denen das Paar unterworfen ist.

Viele Details des Films bzw. die Bedeutung bestimmter Szenen erschließen sich einem erst wirklich, wenn man John Bayleys eigene Gedanken dazu kennt. Auch liefert das Buch einen viel deutlicheren Einblick in das Leben der beiden und in die Persönlichkeit von Iris Murdoch und was es vor allem für John Bayley bedeutet, seine geliebte, ehemals so kreative, scharfsinnige und gelehrte Frau an die Krankheit zu verlieren. Mit diesem Hintergrundwissen erlebt man den Film noch deutlich emotionaler und bewegender.

An der Umsetzung gibt es für mich rein gar nichts zu mäkeln. Die Hauptdarsteller sind hervorragend gecastet und meistern ihre Aufgabe souverän, die Ähnlichkeit von Judi Dench mit der wirklichen gealterten Iris Murdoch ist verblüffend, ihr Spiel gewohnt exzellent und Jim Broadbent hat es tatsächlich geschafft mich zu Tränen zu rühren. Für mich ein Film den ich mir sicher noch sehr viele Male ansehen werde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin A Hogan am 30. Dezember 2003
Format: DVD
The premise of "Iris" is simple enough, but the history of Iris Murdoch and her long time lover John Bayley is a thing of fascination. Told through a series of flashbacks comparing the slowly ailing Iris to the younger courtship years of writers Iris and John Bayley, it's a masterpiece of editing. Iris is no sweet angel of the literary world, but a confrontative liberal progressive willing to explore every part of life she can indulge in. This proves a quandary for the young John Bayley (played by an amazing look-alike named Hugh Bonneville), whose is rather shy, but hopelessly in love with Iris. The acting is beyond superb with Kate Winslet as the young Murdoch.
Admittedly, there are the weepy moments when Iris adamantly vainly refuses to give in to this disease. There are the struggles with herself and her lover. The literary metaphors and ironies are abundant ("There is only one freedom of any importance, freedom of the mind") and the visual ones are somewhat cliché. Regardless, this is a fascinating work of acting by some incredible talents of our age. It's not always upbeat, but it makes you appreciate what you have and how little it takes to be happy.
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