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Irgendwas geht immer: Roman [Taschenbuch]

Dawn French , Andrea Brandl
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Juni 2012
Niemand geht einem so sehr auf die Nerven wie die Familie. Und nichts ist unterhaltsamer, als festzustellen, dass es anderen genauso geht. So wie den Battles! Mutter Mo, eine Kinderpsychologin, steht fassungslos vor ihren pubertierenden Kindern. Tochter Dawn findet ihre Familie schrecklich peinlich. Sohn Peter ist in Oscar Wilde verliebt – und benimmt sich leider auch so. Und ja, einen Ehemann gibt es auch: Mo nennt ihn liebevoll »Ich-muss-noch-was-arbeiten!«. Keiner versteht den anderen oder redet vernünftig. Bis es hart auf hart kommt. Als sich ein fieser Betrüger in ihr Leben schleicht, halten alle zusammen – sogar der Hund.

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [1.14mb PDF]
  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (8. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548283772
  • ISBN-13: 978-3548283777
  • Originaltitel: A Tiny Bit Marvellous
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.944 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Die Schauspielerin und Komikerin Dawn French wurde international vor allem durch die Comedy-Serie French & Saunders (mit Kollegin Jennifer Saunders) und ihre Auftritte in großen Kinoproduktionen wie z.B. Harry Potter bekannt. Bereits kurz nach Erscheinen stand ihr erster Roman Irgendwas geht immer wochenlang auf Platz 1 der britischen Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die liebe Familie, seufz... 20. Juni 2012
Von CabotCove VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mo Battle ist 49 Jahre alt, Kinder- und Jugendtherapeutin, Mutter zweier Kinder und oft am Rande des Wahnsinns, denn ihre eigenen Kinder wollen einfach nicht in den Griff zu kriegen sein...

Ihre Tochter Dora ist 17 Jahre alt und hat eine Phase (so hofft Mo zumindestens), in der sie ihre Mutter für die Ausgeburt der Hölle hält. Wie kann sie es z. Bsp. wagen, ihr ein Piercing zu verbieten ?

Auch der ein Jahr jüngere Sohn Peter ist nicht ganz einfach im Umgang. Er huldigt Oscar Wilde, möchte bitte auch so angesprochen werden und gebährdet sich ebenso. Das geht so weit, dass er sich sogar so ausdrückt. Gerade das liest sich sehr lustig.

Ihren Mann nennt Mo nur noch 'Ich muss noch was arbeiten', denn ihn sieht sie meistens nur von hinten, während er an seinem Mac arbeitet.

Ihr einziger Vertrauter scheint der Familienhund zu sein. Keiner hört dem Anderen zu, geschweige denn, dass man den Anderen versteht.

Das klingt erstmal nicht allzu berauschend witzig, aber Dawn French schildert den Familienalltag der Battles so charmant und urkomisch, dass man sich von dem Buch einfach nicht mehr lösen kann, bis man die letzte Seite umgeblättert hat.
Gerade beim Mutter-Tochter-Verhältnis hakt es richtig arg teilweise und man kann zwar nicht alles zwingend nachvollziehen (das braucht es aber auch nicht), findet sich aber in vielen Situationen doch wieder.
Schon die ersten Seiten (Dora fängt an zu erzählen) haben bei mir Lachsalven ausgelöst und es ging dementsprechend urig weiter.

Zuallererst einmal fiel mir das Cover auf, dass im englischen Stil gedruckt/gestaltet ist und mir sehr gut gefallen hat. Es fällt aus dem üblichen Rahmen der deutschen Taschenbücher und ist einfach schön. Auch die Hunde auf dem Schnitt geben dem Buch noch eine besondere Note.

Die drei Erzählperspektiven (der Vater kommt ' wenn ich mich nicht verzählt habe ' gerade einmal zu Wort) von Mo, Dora und Oscar (Peter) wechseln sich immer ab; das bringt Schwung in die Geschichte, zumal Dawn French als 17-jährige Rotzgöre ebenso sicher schreibt wie im eher altmodischen Stil von Oscar Wilde (sehr unterhaltsam) oder der genervten, überforderten Mutter. Sie scheint sich sehr gut in die einzelnen Personen hineinversetzen zu können und bringt dem Leser nicht nur die Familie näher damit, sondern auch noch sehr viel Spass.

Dass dieser Roman in England ein No. 1-Bestseller war, wundert mich gar nicht und ich wünsche ihm in Deutschland auch viele, begeisterte Leser, denn Dawn French schreibt herrlich skurril, hinreißend komisch und wirkt dabei immer authentisch, das ist einfach spaßig zu lesen.

Trotz der ganzen Probleme innerhalb der Familie und dem teilweise recht respektlosen Umgang miteinander, die jeder ein Stück weit wiedererkennen wird, ist das Buch doch ein witziges Plädoyer für die Familie und sehr lesenswert !

Mein Fazit: ein im positivsten Sinne leicht schräges Buch, sehr humorvoll und warmherzig geschrieben.
Ich werde den Roman auf jeden Fall weiterempfehlen und würde mich freuen, wenn Dawn French ihr Comedy-Talent bald wieder in Buchform an die Menschen bringt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwas geht immer 4. Juli 2012
Format:Taschenbuch
Dora, 17 Jahre alt, dem Gothik-Girl-Look entwachsen und zum blonden, braungebrannten Barbieäquivalent mutiert, hasst ihre verständnisarme Mutter, hassliebt ihren Exfreund Sam und liebt die Vorstellung, demnächst zwischen lässigen Skilehrern ein paar Dollar zu verdienen und mit ansprechenden Fotos bei Facebook ihre Freundin Lottie vor Neid zum Platzen zu bringen.

Doras sechzehnjähriger Bruder Oscar alias Peter dagegen schwebt über derlei Banalitäten. Er verehrt Oscar Wilde, fühlt sich mental mit ihm verbunden und kommt nur dann ein wenig ins Verzweifeln, wenn es ihm nicht gelingen will, in seinem Heimatort Pangbourne eine stilvolle Krawatte zu erstehen.

Im Gegensatz dazu verzweifelt Mutter Mo derzeit täglich. Über das von Tochter Dora gewünschte Nabelpiercing und über ihr katastrophales Uni-Bewerbungsschreiben ('Attraktive Blondine, 17, mit Humor und eigenem Roller, sucht coole Uni mit Fakultät für Ernährungswissenschaften und durchtrainierte Jungs für Lernen, Spaß und vielleicht mehr''), über ihren in höheren Sphären dahindriftenden Sohn Oscar, über ihren Chef George, der ihr einen Praktikanten vor die Nase setzt und seinen Blick in jedem Dekolleté versenkt, über den Ehemann und seiner Dauergeliebten Mac, über ihre langweiligen Nachbarn, ihren eklatanten Mangel an Spass und über ihr Leben allgemein.

Dieses wunderbare Buch besticht mit skurril-liebenswerten Charakteren und beschwingtem Schreibstil. Auch wenn ich mir zugegebenermaßen ab und an gewünscht habe, dass Dora ihre Mutter phasenweise nicht in gefühlt jedem zweiten Satz mit einem Vorwurf oder Kraftausdruck bedenken möge, und auch wenn Oscar bisweilen wirklich etwas SEHR exzentrisch ist - irgendwann liebt man sie alle.

Kein Buch zum Nachgrübeln, kein Buch zum Abtauchen, aber für einen leichten, unterhaltsamen und unbeschwerten Lesespass absolut hervorragend geeignet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der reinste Familienwahnsinn 13. Juni 2012
Format:Taschenbuch
In diesem Buch herrscht der reinste Familienwahnsinn.

Dora, 17 jahe steht kurz vor ihren 18 Geburtstag und steckt noch mitten in der Pubertät und benimmt sich auch demnach. Facebook und Aussehen ist alles in ihrem Leben, Schule und nervige Eltern können ihr gestohlen bleiben... und Bewerbungen schreiben für Colleges ? Wozu ? Sie wird eh eine große Sängerin... natürlich nervt es sie total an, dass ihre Mutter ständig alles besser weiß und ja so gar nicht recht hat...
Peter, 16 Jahre, will nur noch Oscar genannt werden, denn er hält sich für die Reinkarnation von Oscar Wilde. Sein Kleidungsstil und Verhalten dementsprechend hochgestochen und völlig aus der Reihe tanzend... und dann ist da doch die Familie, ja die ganze Umwelt, die nicht genug Esprit und Charme verfügt... bis er sich auch noch verliebt...
Und dann ist da Mo, die Mutter, die versucht den ganzen Wahnsinn zu managen. Ihr Mann hält sich lieber aus allem raus und verzieht sich zum Arbeiten an den Computer. Mo ist Kinderpsychologin... eine Ironie, wenn die eigenen Kinder ihr auf der Nase rumtanzen und sie versucht ihr Buch zu schreiben "Handbuch für Teenager"... und dann kommt auch noch der neue Praktikant Noel in ihre Praxis und ihr Leben...
... und am Ende müssen sie doch alle zusammenhalten wie eine Familie.

Das Buch sprüht vor Wortwitz, lässt aber gegen Ende ein wenig nach und wird ernster, ja vllt werden auch die Kinder ein wenig erwachsener.
Aber ansonsten finden wir hier eine Geschichte voller Komik und Witz, geschrieben in Tagebuchform lesen wir aus Sicht der einzelnen Personen wie sie einzele Situationen erleben, ob die vernünftige Mutter oder die überdrehten Teenager, die ihre Ansicht für richtiger halten. Dabei muss man einfach nur lachen und an seine eigene übertriebenen Teenagerjahre zurückdenken... oder vllt ein anderer an seine Kinder...

Die Autorin Dawn French ist von Beruf her Komikerin und Schauspielerin, vorallem in England bekannt aus der britischen Comedy-Serie "French & Saunders"... und das merkt man ihrem Buch an.

Nichtsdestotrotz hatte ich beim lesen zwar spaßige Unterhaltung, jedoch fragt man sich unweigerlich wann eigentlich nun der Punkt kommt, zu dem die ganze Geschichte hinausläuft. Lange Zeit so empfinde ich plätscherte die Story vor sich hin... und am Ende ist alles doch nur halb so dramatisch und umfangreich, wie man sich das vom Klappentext her vorstellen würde.

Eine eher leichte Lektüre für zwischendurch ohne große Ansprüche, aber mit witziger Unterhaltung.
Das Buch ist außerdem noch ganz schön aufgemacht. Wieder hat der Verlag sich was einfallen lassen und hat das Cover auch am Buchschnitt fortführen lassen, ich mag solche Buchaufwertungen total.

Ansonsten ist das Cover schlicht aber ganz gut.

Weiterzuempfehlen an alle, die einfach mal abschalten und was seichtes lesen wollen.

Gutes Mittelmaß von 3 Punkten für eine unterhaltsame, aber nicht herausragende Geschichte.
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1.0 von 5 Sternen Eine durch und durch normale Durchschnittsfamilie
Das Beste vorab: Ein wunderschönes Buch zum Anschauen, Anfassen und im Regal bewundern - mehr nicht! Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von monerl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alltäglicher Wahnsinn einer Familie
Jede Familie ist im Prinzip im selben Kleinkrieg, jedem wächst einmal etwas über den Kopf. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Si Mone veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ganz ok, mehr leider nicht!
Zum Buch: Das Buch macht sich im Bücherregal richtig gut. Der Sprachstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig, denn jeder der Familienmitglieder hat so seinen eigen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Labradoria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen typisch englisch
Wer englischen Humor mag, wird das Buch lieben. Schräge & doch liebenswerte Familienmitglieder mit Problemen, die es überall gibt. Und Kuchen hilft ;-)
Vor 8 Monaten von Astrid veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade
Die Idee für eine Familiengeschichte, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, ist prinzipiell gut. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anja Nachtweide veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur lustig!
Eine Beschreibung des täglichen Wahnsinns in einer eigentlich ganz normalen Familie. Das ganze aus der Sicht der Betroffenen. Vieles spiegelt fdas eigene Erleben!
Vor 9 Monaten von Bernd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen irgendwas geht immer
als Mutter einer gerade 17 gewordenen jungen Dame kann ich nur sagen - irgendwie sehr realistisch. Die Autorin gibt sich alle Mühe, um die verschiedenen Personen und ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von A. K veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der ganz normale Wahnsinn
Erfrischend komisch! Eine herrliche Familiengeschichte, in der Jugendpsychologin Mo von ihren eigenen pubertierenden Kindern ganz schön gefordert wird. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lesemaus33 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich finde die Idee toll
Auf den ersten Blick - dem des Klappentextes - dachte ich, naja, ein Buch aus der Sicht einer gestressten Mutter... aber... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von s. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Irgendwas geht immer - erfrischend anders
Schon das Cover verrät es : diese heitere Familiengeschichte ist irgendwie anders, der rote Rahmen mit den kleinen schwarzen Hunden nicht nur auf der Vorderseite sondern auch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Eveline veröffentlicht
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