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Irgendwann in Mexico
 
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Irgendwann in Mexico

Antonio Banderas , Salma Hayek    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Produktbeschreibungen

El Mariachi (Antonio Banderas) hatte sich einem Leben in Einsamkeit ergeben. Aus diesem wird er jedoch jäh herausgerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands (Johnny Depp) für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron (Willem Dafoe) und ein korrupter General verwickelt sind. El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in eine Schlacht, in der nur der überleben wird, der an die Liebe, die Freiheit und ein aufrechtes Mexiko glaubt.

Bonusmaterial:
  • Robert Rodriguez Audiokommentar
  • Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar
  • Der Film ist tot: Ein Abend mit Robert Rodriguez
  • Zehn-Minuten-Filmschule
  • Zehn-Minuten-Kochschule
  • Der Gute, Der Böse Und Der Blutige: Hintergründe von Knb Fx
  • Rundgang durch die Troublemaker Studios
  • Der Werdegang des Antihelden
  • Im Schneideraum

Movieman.de

Mit diesem dritten Teil seiner MARIACHI-Reihe wollte Robert Rodriguez alle noch offenen Handlungsfäden miteinander verbinden. Zugleich sollte dies aber auch sein großes Epos werden, vom Titel an Sergio Leones SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD angelehnt, und mit so vielen Figuren bevölkert, dass man leicht den Überblick verliert. Das scheint leider auch Rodriguez passiert zu sein, denn die gewollt komplexe Geschichte, in der es eben nicht nur um Rache, sondern auch noch um einen Staatsstreich geht, funktioniert nicht. So haben hier Antonio Banderas und Salma Hayek auch weniger zu tun, aber eines ist zumindest unverändert geblieben: Die Action haut rein. Aller Komplexität und allen Schwächen zum Trotz funktioniert IRG

OFDb.de

Lange hat man auf die Fortsetzung der "Mariachi" - Reihe gewartet und da nach "Desperado" an Regisseur Robert Rodriguez anspruchsvolle Erwartungen geknüpft wurden, wollte er "Once upon a time im mexico" gleich spannender, vielschichtiger, bunter, pompöser, komplexer und besser machen. Nun, man merkt dem Film deutlich an, dass er viel wollte, nur leider wenig zu Stande bekommt, da er sich nicht nur im Skript, sondern auch in der Inszenierung übernimmt.

Anstatt in einem real anmutenden mexikanischen Kaff spielt der Abschluss der Trilogie in einer halbwirklichen Welt, die nur noch wenig mit dem Szenario aus den Vorgängern gemein hat. Dazu kommt eine ungewohnte DV-Optik, die dem Film jeglichen, staubigen Westerncharme nimmt, von dem noch die Vorgänger erfüllt worden sind und dem Werk den Anstrich eines bunten Knallbonbons verpasst. Die Farben sind bunt, grell, man kann kaum noch beurteilen, was hier alles nachträglich bearbeitet werden musste, um das Augenkrebsrisiko zu erhöhen.

Doch auch die Inszenierung richtet sich nicht an die Franchisefans, sondern an das breite Mainstreampublikum. Verworrene Schnittstakkatos und wüste Kamerafahrten dominieren, die recht spektakuläre, aber ebenso unübersichtliche und unrealistische Action von ""Once upon a time im mexico". Ständig verliert man die Übersicht, die Schießereien sind längst nicht mehr so ausgefeilt wie in den Vorgängern - nicht mal für trockene Oneliner ist Platz vorhanden.

Dafür ist das Skript völlig überladen, denn schnell verliert man hier die Übersicht wer nun warum gegen wen in den Krieg zieht, wen umbringen will und welche Ziele verfolgt. Rasant wechseln die Schauplätze, bricht Rodriguez mit der Handlung und verfängt sich selbst in dem wirren Plot. Da können noch so viele bekannte Gesichter die Leinwand bevölkern, letztlich wirken sie doch alle verschenkt. Ob Danny Trejo, Eve Mendes, Mickey Rourke, Willem Dafoe oder Salma Hayek, da sind sie alle, nur wirken ihre Figuren angesichts des unübersichtlichen Plots schon fast wie Statisten, die kaum Bezug zum Film besitzen und nach Belieben abkratzen können.

Johnny Depp, wieder mit vielen Freiheiten ausgestattet, hat zwar hier noch die besten Szenen, bekommt final aber nicht den Konflikt geboten, der ihm zustehen würde. Außerdem hat er mit einen blödsinnigen Running-Gag zu kämpfen, bei dem sich Rodriguez wohl krampfhaft am tarantinoschen Humor orientieren wollte.
Während die Banderas Mariachi-Brüder ebenfalls ein überflüssiges Dasein führen, kann der Gitarrenspieler, trotz arg umgeschriebenen Charakters hier noch punkten. Ist es doch eine Figur, die uns in "Desperado" ans Herz wuchs und sich hier als echter Patriot und Rächer entpuppt.

Robert Rodriguez kann nicht erzählen, was er auch hier wieder unter Beweis stellt, wohl aber Action inszenieren - und auch dafür liefert er einen Beweis ab. Nun, hier ist zwar ständig was los, nur vermisse ich in der Hektik doch die Detailverliebtheit in der Inszenierung. Hier gilt Klasse statt Masse, Hauptsache noch ein Toter, der wie "Spiderman" durch die Luft segelt. Dazwischen darf jeder gegen jeden konspirieren und am Ende sind wir alle glücklich. Oder nicht?

Fazit:
Insgesamt sehr enttäuschender Abschluss der "Mariachi" - Trilogie, da Rodriguez fast alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Wenn man das Hirn abschaltet und den schlecht konstruiert Plot außer Acht lässt, reicht es immerhin noch für einen anschaubaren Unterhaltungsfilm, der an einer schwächelnden Atmosphäre und einer hektischen Inszenierung krankt. Hier wollte er viel zu viel, übernahm sich fürchterlich und lieferte nur unausgegorenes Flickwerk ab. Bitte nicht noch mal...

--- André K. (Blade Runner)

VideoMarkt

El Mariachi, der Gitarre-spielende Racheengel, befindet sich weiterhin auf einem blutigen Feldzug, um den Tod seiner Geliebten zu sühnen. Derweil befindet sich ganz Mexiko in Aufruhr, denn der skrupellose Drogenbaron Barillo plant gemeinsam mit General Marquez einen Putsch. Genau das versucht der korrupte CIA-Agent Sands zu verhindern. Er beauftragt den Mariachi und dessen Getreue, den verhassten General zu liquidieren - und damit erreicht das Morden neue, ungeahnte Dimensionen.

Video.de

Nach "El Mariachi" und "Desperado" schließt Kultregisseur und Tarantino-Weggefährte Robert Rodriguez seine spektakuläre Mexiko-Trilogie ab. Dabei geizt er nicht mit aufwändigen, effektvollen Action- bzw. Stuntsequenzen und erweist so dem großen Sergio Leone alle Ehre. Die Spitzenbesetzung um Antonio Banderas und Salma Hayek wird im dritten Teil um die Superstars Willem Dafoe, Mickey Rourke und Johnny Depp erweitert. An Charme mangelt es der moderne Spaghetti-Western-Variante allerdings ein wenig.

Blickpunkt:

Schon die Countrymelancholiker The Eagles appellierten an die Vernunft im Desperado, doch der Starrsinn ist groß in den Revolver schwingenden Einzelgängern. Auch Robert Rodriguez' charismatischer Banditensingle geht nicht in Pension, sondern nach 'El Mariachi' und 'Desperado' in sein drittes Abenteuer. Der Ansatz ist epischer, das Budget höher, die Besetzung prominenter, doch größere Erwartungen als an die Vorgänger werden nicht eingelöst. Wer solche Vergleiche nicht ziehen kann, hier den Erstkontakt mit Slapstickaction und Banditenmythos macht, wird eine solide Introduktion, wenn auch keine Revolution erleben. [BR][BR]Der Legende nach soll Quentin Tarantino, im Vorgänger noch als Darsteller mit einem coolen Toilettenwitz präsent, Rodriguez zu Teil 3 überredet haben. Wohin der Weg führen soll, zeigen der Originaltitel 'Once upon a time in Mexiko' und die extremen Close-ups vor der Breitwandtapete des Cinemascope-Formats. Der Schatten von Sergio Leone liegt mächtig über dem Film, der mit einem vergleichsweise bescheidenen 30-Mio.-Dollar-Budget ein mexikanisches Revolutionsepos erzählt, in dem sich namhafte Darsteller und populäre Poseneinnehmer, wie etwa Enrique Iglesias, ergänzen. Ein Hauch von 'Pancho Villa' und 'The Crow' weht durch die verwinkelte Geschichte. El Mariachi (Antonio Banderas), der auf der 'Hit'-Liste aller Kartelle steht, will Rache nehmen an Erzfeind Marquez, der seine schwangere Frau (Salma Hayek) ermordet hat. Drogenboss Barillo (Willem Dafoe) plant mit Hilfe von Marquez den Sturz des mexikanischen Präsidenten und CIA-Agent Sands (Johnny Depp) die Installation einer neuen Regierung. Dafür will er den Putsch abwarten und dann Mariachi, Marquez und Ex-FBI-Mann Jorge Barillo erledigen lassen. Persönliche Motive werden mit politischen verwoben, überraschende Koalitionen und Intrigen geschmiedet. Daneben werden Gitarren eingespielt, Gesichtsoperationen vorgenommen und unzählige Kugeln aus Gewehr- und Pistolenläufen gefeuert. Die Zeitlupen-Ballistik-Ballette gehören zum Mariachi-Repertoire, ergänzt von einer ansprechenden Motorradjagd, die einige gute Stunts bietet. [BR]Rodriguez' Humor (Depp trägt selbstbewusst ein CIA-T-Shirt und übergibt einen Spitzellohn in einer 'Kampf der Titanen'-Lunchbox) überzeugt mehr als die Cutstrategie des Regisseurs, der gerade in den Actionszenen viel zu schnell schneidet und damit den 'sense of wonder', die staunende Ungläubigkeit über die Magie des Kinos, sabotiert. Frauen spielen in dieser Männerfantasie eine untergeordnete Rolle. Hayek ist in nur in wenigen Rückblicken, Jung-Latina Eva Mendes nur in einigen Szenen präsent und darf sich mit Depp einen von Pedro Almodóvars 'Matador' beseelten Showdown liefern. Die Einstellung vieler Figuren, denen Leben nichts bedeutet, übernimmt man auch als Zuschauer. Man fühlt nicht, sondern beobachtet nur, spürt nicht die Mariachi-Melancholie, ahnt aber den Spaß, den vor allem Johnny Depp bei dieser Produktion gehabt haben muss. Er wechselt öfter die Outfits als 'The Saint' und darf am Ende geblendet den Blinden, unzerstörbar aber irgendwie auch den 'Beißer' (Bond) zum Besten geben. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Dritter Teil der blutigen Mexiko-Trilogie von Kultregisseur Robert Rodriguez, in dem "Desperado" Antonio Banderas als Latino-Western-Held erneut die Knarren zieht.

Kurzbeschreibung

El Mariachi hatte sich einem Leben in Einsamkeit ergeben. Aus diesem wird er jedoch jäh herausgerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron und ein korrupter General verwickelt sind. El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in eine Schlacht, in der nur der überleben wird, der an die Liebe, die Freiheit und ein aufrechtes Mexiko glaubt.

Produktbeschreibungen

El Mariachi (Antonio Banderas) hatte sich einem Leben in Einsamkeit ergeben. Aus diesem wird er jedoch jäh herausgerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands (Johnny Depp) für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron (Willem Dafoe) und ein korrupter General verwickelt sind.

El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in eine Schlacht, in der nur der überleben wird, der an die Liebe, die Freiheit und ein aufrechtes
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