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Iran - Weltreich des Geistes Gebundene Ausgabe – 20. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Verlag Klaus Wagenbach; Auflage: 1. (20. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803136369
  • ISBN-13: 978-3803136367
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,3 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.504 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Drei Jahrtausende Geschichte auf etwa dreihundert lesbaren Seiten zu komprimieren wäre schon ein beeindruckendes Kunststück bei einem weniger wildwuchernden Sujet als der Vergangenheit des Iran. Axworthys geschickte Entwirrung der Geschichte des Landes ist eine erstaunliche Leistung.« (The Observer)

»Es gibt in Deutschland keine richtige Vorstellung von Persien. Das Land ist nach wie vor eine Blackbox. Dieses Nichtwissen müssen wir beenden.« (Alexander Kluge im Februar 2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Axworthy war über mehrere Jahre lang Leiter der iranischen Abteilung des British Foreign Office. Er hat bereits zahlreiche Texte und Bücher zum Iran veröffentlicht und lehrt heute arabische und islamische Studien an der Universität von Exeter.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT am 1. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor zeigt die anderen Seiten des Iran, welcher in der westlichen Welt in letzter Zeit schlechtgeredet wird, speziell wegen der Atomproblematik und diverser Ausrutscher seines Präsidenten. Der Leser erfährt die Chronologie der iranischen Geschichte, die auf geistigem und auf kulturellem Niveau des öfteren tonangebend war. Die monotheistischen Religionen haben viele Denkschemen von dem Zoroastrismus übernommen. Die altpersischen Reiche (Meder, Achämeniden, Parther, Sassaniden) waren nicht so barbarisch wie sie von den Griechen und Römern schlechtgeredet wurden, sondern erreichten ein hohes kulturelles Niveau, mit gut organisierten Regierungssystemen. Nach der Islamisierung der Region konnte der Iran seinen Partikularismus behaupten, wobei man ähnlich wie in Europa durch friedliche und kriegerische Zeiten ging. In den letzten Jahrhunderten geriet der Iran unter den Einfluss der Kolonialmächte (insbesondere England und Russland), welche den Fortschritt des Landes bewusst einschränkten. Die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten brachte viel Leid über das iranische Volk, wobei es zu innen- und aussenpolitischen Turbulenzen kam, welche noch immer anhalten.
Axworthy schildert sämtliche Entwicklungen auf eine gut leserliche Art und Weise, ohne zuviel in die Details zu gehen, wodurch das Buch für Iran-Interessierte, aber auch für Insider empfehlenswert ist.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 31. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Was weiß die allgemeine westliche Welt vom Iran? Für die europäische Geschichtsschreibung war er lange ein notwendiges Nebenprodukt des Alexanderfeldzuges: Jene Keilerei 333 vor unserer Zeitrechnung, die unterlegene Perser und siegende Griechen bis in die Schulbücher trug. Dann taucht in der populären Rezeption noch eine gewisse Zeit das Märchen des Soraya-Farah-Dibah-Pfauenthrones auf, um von dort zur Achse des Bösen zu gelangen. Da ja der britische Imperialismus schon nahezu überall gewesen ist, hatte der Wagenbach-Verlag eine glückliche Hand, als er das Buch "Iran" von Michael Axworthy, einem Mitarbeiter des britischen Foreign Office, aus dem Englischen für den deutschen Gebrauch übersetzen ließ. Dass der große Alexander für die iranische Geschichte nur eine Fußnote war, macht Axworthy schnell klar.

Der englische Wissenschaftler erinnert an die Ursprünge der Iraner, daran, dass für sie die Griechen Barbaren waren, und später sie selbst sehr ernstzunehmende Rivalen der Römer. Natürlich widmet sich der Autor ausführlich der Entwicklung der schiitischen Religion. Jener Fraktion im Islam, die im verloren gegangen 12. Imam, eine Art Messias begreift und nach Auffassung der Schiiten das einzig legitime Oberhaupt aller Muslime ist. Diese lange Linie in der iranische Religionsgeschichte erklärt zumindest partiell die besondere Rolle, die Ayatollah Chomeini einnahm, als er 1979 aus dem französischen Exil in den Iran zurück kam und mit dem Titel "Imam" geehrt wurde, der erste Mensch, der seit dem mysteriösen Verschwinden des 12. Imam vor mehr als tausend Jahren wieder diesen Titel trug.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amidala am 10. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Aus dem Text von der Rückseite des Buches:

Drei Jahrtausende Geschichte auf etwa dreihundert lesbaren Seiten zu komprimieren wäre schon ein beeindruckendes Kunststück bei einem weniger wildwuchernden Sujet als der Vergangenheit des Iran. Axworthys geschickte Entwirrung der Geschichte des Landes ist eine erstaunliche Leistung. "The Observer"

Gut lesbar, kritisch, differenziert. "DeutschlandradioKultur"
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