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Iran Israel Krieg: Der Funke zum Flächenbrand [Taschenbuch]

Bahman Nirumand
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. September 2012
1. Juni 1967: Bahman Nirumand, 30-jähriger Dissident aus Iran, der mit seinem Buch Persien. Modell eines Entwicklungslandes oder die Diktatur der Freien Welt für Furore sorgte, hält anlässlich des bevorstehenden Besuchs von Schah Reza Pahlavi im Audimax der Freien Universität Berlin eine Rede über die Zustände in seinem Land. Am 2. Juni, bei einer Demonstration gegen die Anwesenheit des Schahs in Berlin, erschießt der Westberliner Polizist in Zivil, Karl-Heinz Kurras, den Studenten Benno Ohnesorg. 47 Demonstranten und Polizisten werden zum Teil schwer verletzt. Die Ereignisse markieren einen Wendepunkt im politischen Leben der Bundesrepublik.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Verlag Klaus Wagenbach; Auflage: 1. (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803126975
  • ISBN-13: 978-3803126979
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.956 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bahman Nirumand, 1936 in Teheran geboren, verlieh 1967 als persischer Dissident mit seinem Buch Persien. Modell eines Entwicklungslandes den Studentenprotesten eine internationale Perspektive. Er bewegte zwei junge Deutsche zur öffentlichen Kritik am anstehenden Schahbesuch: Ulrike Meinhof und Benno Ohnesorg. Nirumand hat zahlreiche Bücher über die politischen Verhältnisse in Iran sowie die Beziehungen seines Heimatlandes zum Westen verfasst. Heute lebt er als Journalist und Autor in Berlin.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Bezug zur Kriegs- und Atomdiskussion 27. November 2012
Von Tarik N
Der Autor, Bahman Nirumand, ein im Berliner Exil lebender iranischer Dissident, vermittelt durch die Wahl des Buchtitels und die Inhaltsbeschreibung den Eindruck, über die vermeintlichen Gründe des israelisch-iranischen Gegensatzes, die zu einem Krieg führen könnten, zu schreiben; ja, vielleicht sogar die Gründe für diese politische Konfrontation aufzuzeigen. Leider tut er genau das nicht.
So gut die Darstellung der inneren politischen Entwicklungen der Islamischen Republik Iran auch dargestellt sein mögen (dafür könnte man durchaus vier Sterne vergeben!), so wenig hat das Buch mit dem zu tun, worum es laut Titel gehen sollte: einen möglichen Krieg zwischen Israel und dem Iran.
Anstatt sich argumentativ der aktuellen Lage und wenigstens einer der großen Diskussionen, wie dem „Iranische Atomprogramm“, dem „Präventivschlag Israels“ oder der „Vernichtung des Staates Israel“ zu widmen, finden sich nach einer 4-seitigen Einleitung, in der die bis zur iranischen Revolution 1978/79 sehr enge, vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit zwischen Israel und dem Iran geschildert wird, zwei Hauptteile.

Im ersten Teil, „Iran“, geht es auf 53 Seiten ausschließlich um inner-iranische Entwicklungen seit 1979. Eingeteilt in elf Unterkapitel, werden u.a. die politischen Strukturen, der letzte Wahlkampf und dessen Folgen, sowie das Verhältnis zur Türkei behandelt.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Falscher Titel, eindringliches Buch. 2. Oktober 2012
Von Al Almani
Von Amazon bestätigter Kauf
Vorneweg gesagt:

Der Titel lässt eine starke Auseinandersetzung mit der Frage eines Krieges zwischen Iran und Israel erwarten, vielleicht gar ein eindringliches Plädoyer gegen einen Iran-Krieg, wie es der Islamwissenschaftler und Politologe Michael Lüders in seinem Buch Iran: Der falsche Krieg" verfasst hat. Dem ist nicht so.

Lüders wendet sich auf gut 170 Seiten mit zahlreichen Verweisen auf Geheimdienstaussagen, Einschätzungen führender Militärs aus den USA und Israel, Journalisten und anderen Berichten gegen die Dämonisierung des iranischen Regimes und versucht die westlichen Vorurteile gegenüber dem Iran durch sachliche Argumente zu entkräften - wobei seine deutliche Kritik an Israel und der Doppelmoral des Westens in dieser Frage äußerst deutlich wird. Eindringlich plädiert er gegen einen Iran-Krieg und stellt Thesen für die Frage nach dem Tag danach" (nach dem Angriff Israels auf Iran) auf.

Bahman Nirumand widmet sich - anders als der Titel des Buches es vermuten lässt - einem ganz anderem Thema vor dem Hintergrund eines Iran-Krieges, nämlich der Geschichte und dem Verhältnis der beiden Staaten Iran und Israel, sowohl vor als auch nach der iranischen Revolution von 1979, wodurch er das politische System des Iran und dessen Vielfalt, die Umbrüche unter den Präsidenten Chatami und Ahmadinedschad und den inneren Machtkampf der verschiedenen Interessengruppen in der Islamischen Republik auch dem Laien verständlich macht, der immer noch glaubt, dass der Iran ein irrationaler Staat sei, Ahmadinedschad der Chef wäre und er Israel atomar vernichten wolle und würde.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist die trübe Brille des Philosemitismus durch die deutsche Medien den Israel-Iran-Konflikt betrachten, der, nach der US-Wahl, vom Konflikt zum Krieg werden kann. Durch diese deutsche Brille sieht der Iran grundsätzlich böse und Israel grundsätzlich gut aus. Bahman Nirumand, ein deutsch-iranischer Intellektueller, der sowohl Gegner des Schahs als auch der religiösen Diktatur im Iran war und ist, legt in diesen Tagen ein kühles, analytisches Buch zum israelisch-iranischen Verhältnis vor, das unter dem Titel IRAN ISRAEL KRIEG vor einem Angriff Israels auf den Iran warnt und die Gefahr eines Flächenbrandes beschwört, der die gesamte Welt verbrennen könnte.

Historisch, so Nirumand, gäbe es eigentlich keinen Grund zur Feindschaft zwischen dem Iran und Israel. Ein wenig bemüht erinnert er an die iranischen Könige, die im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft befreiten, um dann die jüngeren Fakten aufzuzählen: Der Iran zählte zu den ersten Staaten, die Israel anerkannten, Israel unterstütze das Schah-Regime beim Aufbau seines Militärs und seines Geheimdienstes, im Gegenzug versorgte der Iran den Staat Israel mit Öl. In diesen kaiserlichen Zeiten galt der Iran als Gendarm des Westens im Nahen Osten und Israel als dessen Brückenkopf. Wahrscheinlich liegt genau hier der Bruch zwischen dem heutigen Iran und Israel begründet: Als 1979 die Islamisten die Macht im Iran übernahmen, wollten sie mit den guten Freunden des Schahs keine Gemeinsamkeiten mehr haben.
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