• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Iran Israel Krieg ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Iran Israel Krieg Taschenbuch – 26. September 2012


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 26. September 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 9,90
EUR 9,90 EUR 0,98
58 neu ab EUR 9,90 9 gebraucht ab EUR 0,98
EUR 9,90 Kostenlose Lieferung. Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Iran Israel Krieg + Iran: Der falsche Krieg. Wie der Westen seine Zukunft verspielt
Preis für beide: EUR 24,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Verlag Klaus Wagenbach; Auflage: 1. (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803126975
  • ISBN-13: 978-3803126979
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.420 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bahman Nirumand, 1936 in Teheran geboren, verlieh 1967 als persischer Dissident mit seinem Buch Persien. Modell eines Entwicklungslandes den Studentenprotesten eine internationale Perspektive. Er bewegte zwei junge Deutsche zur öffentlichen Kritik am anstehenden Schahbesuch: Ulrike Meinhof und Benno Ohnesorg. Nirumand hat zahlreiche Bücher über die politischen Verhältnisse in Iran sowie die Beziehungen seines Heimatlandes zum Westen verfasst. Heute lebt er als Journalist und Autor in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tarik am 27. November 2012
Der Autor, Bahman Nirumand, ein im Berliner Exil lebender iranischer Dissident, vermittelt durch die Wahl des Buchtitels und die Inhaltsbeschreibung den Eindruck, über die vermeintlichen Gründe des israelisch-iranischen Gegensatzes, die zu einem Krieg führen könnten, zu schreiben; ja, vielleicht sogar die Gründe für diese politische Konfrontation aufzuzeigen. Leider tut er genau das nicht.
So gut die Darstellung der inneren politischen Entwicklungen der Islamischen Republik Iran auch dargestellt sein mögen (dafür könnte man durchaus vier Sterne vergeben!), so wenig hat das Buch mit dem zu tun, worum es laut Titel gehen sollte: einen möglichen Krieg zwischen Israel und dem Iran.
Anstatt sich argumentativ der aktuellen Lage und wenigstens einer der großen Diskussionen, wie dem „Iranische Atomprogramm“, dem „Präventivschlag Israels“ oder der „Vernichtung des Staates Israel“ zu widmen, finden sich nach einer 4-seitigen Einleitung, in der die bis zur iranischen Revolution 1978/79 sehr enge, vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit zwischen Israel und dem Iran geschildert wird, zwei Hauptteile.

Im ersten Teil, „Iran“, geht es auf 53 Seiten ausschließlich um inner-iranische Entwicklungen seit 1979. Eingeteilt in elf Unterkapitel, werden u.a. die politischen Strukturen, der letzte Wahlkampf und dessen Folgen, sowie das Verhältnis zur Türkei behandelt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Al Almani am 2. Oktober 2012
Verifizierter Kauf
Vorneweg gesagt:

Der Titel lässt eine starke Auseinandersetzung mit der Frage eines Krieges zwischen Iran und Israel erwarten, vielleicht gar ein eindringliches Plädoyer gegen einen Iran-Krieg, wie es der Islamwissenschaftler und Politologe Michael Lüders in seinem Buch Iran: Der falsche Krieg" verfasst hat. Dem ist nicht so.

Lüders wendet sich auf gut 170 Seiten mit zahlreichen Verweisen auf Geheimdienstaussagen, Einschätzungen führender Militärs aus den USA und Israel, Journalisten und anderen Berichten gegen die Dämonisierung des iranischen Regimes und versucht die westlichen Vorurteile gegenüber dem Iran durch sachliche Argumente zu entkräften - wobei seine deutliche Kritik an Israel und der Doppelmoral des Westens in dieser Frage äußerst deutlich wird. Eindringlich plädiert er gegen einen Iran-Krieg und stellt Thesen für die Frage nach dem Tag danach" (nach dem Angriff Israels auf Iran) auf.

Bahman Nirumand widmet sich - anders als der Titel des Buches es vermuten lässt - einem ganz anderem Thema vor dem Hintergrund eines Iran-Krieges, nämlich der Geschichte und dem Verhältnis der beiden Staaten Iran und Israel, sowohl vor als auch nach der iranischen Revolution von 1979, wodurch er das politische System des Iran und dessen Vielfalt, die Umbrüche unter den Präsidenten Chatami und Ahmadinedschad und den inneren Machtkampf der verschiedenen Interessengruppen in der Islamischen Republik auch dem Laien verständlich macht, der immer noch glaubt, dass der Iran ein irrationaler Staat sei, Ahmadinedschad der Chef wäre und er Israel atomar vernichten wolle und würde.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Tögel am 8. Oktober 2014
Bahman Nirumand, persischer Dissident und Kenner der politischen Verhältnisse Irans, hat eine faktenreiche Analyse der gespannten Verhältnisse zwischen Iran und Israel vorgelegt. Er beginnt mit einem historischen Exkurs. Angesichts der gegenwärtig zwischen den beiden Ländern herrschenden Feindschaft, wird es viele überraschen, zu erfahren, daß Iran im Jahre 1948 bei den ersten war, die den eben gegründeten Staat Israel anerkannten. Daß im Iran bis heute eine große jüdische Gemeinde gut und unbehelligt lebt, dürfte manchen erstaunen, der beim Wort Iran sofort an den stets angriffslustigen Regierungschef Ahmadinejad und ebenso reaktionäre wie korrupte Geistliche im Wächterrat" des Landes denkt. Bis zum Ende des Schah-Regimes pflegten Iran und Israel gute Beziehungen. Erst mit der islamischen Revolution im Jahre 1979 kam es zu einer Eiszeit.

Der Autor erblickt in den von einzelnen Exponenten der Regierung Mahmoud Ahmadinejads fortgesetzten Drohungen gegen Israel, keine ernsthafte Gefahr. Iran wäre Israel nicht nur militärisch unterlegen - und seine Führer seien sich dessen bewusst - sondern er müsse es im Falle eines gegen Israel geführten Angriffs auch mit den Verbündeten des Judenstaates aufnehmen. Eine Niederlage - und damit ein Ende des herrschenden Regimes - wäre die Folge. Da der Einfluß des Regimes auf die Jugend verlorengegangen sei, habe die Regierung, angesichts der Tatsache, daß 60 % der 75 Millionen zählenden Bevölkerung des Landes jünger sind als 25 Jahre, ein Problem. Internet, Facebook und Twitter machten es immer schwieriger, Propaganda wirkungsvoll zu vermarkten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen